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"Gehet-Hin!"-Mittwoch @ CCFG - 29. November: Philippinen
- 19:30 Uhr!
Übergemeindlicher Missionsabend mit Andreas Staigmiller (DMG).

Samstag, 20. März 2010

Was ist billig UND teuer?

Heute morgen in unserer Familienandacht kam ein Gedanke in dem Andachtsbuch vor, der mir im Gedächtnis geblieben ist: „billig und gleichzeitig teuer.“ Zunächst meint man, dies sei ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich selbst. Wenn man durch die Geschäfte schlendert, sieht man auch nur Waren, die entweder billig sind oder teuer. Beides zusammen gibt es nicht.

Im geistlichen Bereich findet man das schon. Die Bibel sagt es und das Leben beweist es.

Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod. (Sprüche 14:12)

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. (Matthäus 7:13)

Hier werden Wege beschrieben, die recht und billig zu sein scheinen. Die Masse bewegt sich auf diesen Wegen. Sie können also keine verwerfliche Billigware sein. Aber sie sind einfach zu gehen. Ohne große Anstrengung, ohne Kratzer zu bekommen, ohne groß aufzufallen. Einfach der Masse folgen, sich treiben lassen. Angenehm! Billig! Recht so!

Allerdings das Ende dieser Massenbewegung, das Ziel dieser angenehmen, billigen Schnellstraßen ist teuer. Die Bibel nennt uns die Mautgebühr: Tod und Verderben! DAS IST TEUER!

Bis heute leben die meisten Menschen mit der Einstellung, die breiten Schnellstraßen des Lebens seien die billigste Variante, mit möglichst viel Spaß zum Ziel zu kommen. Leider mischt sich viel Christenvolk unter die Massen, ohne sich die Konsequenzen bewusst zu machen.

Davids Ehebruch mit Bathseba und der anschließende Auftragsmord an ihrem Ehemann waren für den König eine billige Handlung. Es bedurfte nicht mehr als ein paar Boten, (vielleicht ein paar Gläser Wein) einen Brief – und schon war alles erledigt. Das war billig. Allerdings hatte er eine Ehe ruiniert, einen Menschen auf dem Gewissen, ein gezeugtes Kind, dass seinen ersten Geburtstag nicht miterlebte und Tränen, Tränen und nochmals Tränen. Das war TEUER! (Davids Ehebruch ist nur ein Beispiel von vielen. Andere wären z.B. Eva, Mose oder Samson)

Ob es vor- oder außerehelicher Sex, Drogen oder Alkohol, Lügen oder unfreundliche Worte, Streit oder Grollen oder sonst eine Sünde ist – Sünde scheint zunächst immer billig. Das Ergebnis hingegen ist TEUER! Wie der Wurm, der dem Fisch wie ein billiger Schnellimbiss erscheint – und ihm schließlich das Leben kostet.

Sünde kostet. Sie scheint billig – und wird in Satan’s Discounter auch immer als Blickfang und Schnäppchen auf der ersten Seite angepriesen. Aber sie zerstört. Sie zerstört Familien, sie zerstört unsere Freude am Herrn, unsere Liebe, unseren Frieden zu Hause und im Herzen – einfach alles, was es zu zerstören gibt, denn der Anbieter ist ein Durcheinanderbringer.

Lasst uns daran denken, wenn der Versucher kommt. Sünde erscheint zunächst billig wie ein Schnäppchen, am Ende kommt sie uns aber TEUER! zu stehen!

Donnerstag, 18. März 2010

Viel(e) oder Wenig(e)

Es ist dem HERRN nicht schwer, durch viele oder durch wenige zu retten! (1 Samuel 14:6)

Wie oft hat mich dieser Vers bereits getröstet und aufgebaut. Und wenn man dann noch verschiedene Übersetzungen vergleicht und die ganze Bandbreite entdeckt, die in diesen Worten steckt, dann muss man einfach neu Mut fassen!

Luther: es ist dem HERRN nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen.
Elb: für den HERRN gibt es kein Hindernis, durch viel oder durch wenig zu helfen.
Hfa: für ihn spielt es keine Rolle, ob wir viele oder wenige sind."
EÜ: für den Herrn ist es ja keine Schwierigkeit zu helfen, sei es durch viele oder durch wenige
NL: Er kann eine Schlacht gewinnen, ganz gleich, ob er viele oder nur wenige Krieger hat!

Was ich aus 1 Samuel 14:6 in den verschiedenen Übersetzungen lerne ist folgendes:
  • Nichts, NICHTS, NICHTS! Kann den Herrn hindern, zu retten, zu helfen oder zu gewinnen.
  • Die Menge der Teilnehmer – „viele oder wenige“ - macht für Gott keinen Unterschied. Die Größe des feindlichen Heeres mag uns einschüchtern, Gott nicht. Psalm 2:4 sagt, dass Gott über die Menge seiner Feinde und ihre Überlegungen lacht.
  • Die Anzahl der uns zur Verfügung stehenden Mittel – „viel oder wenig“ – fällt nicht ins Gewicht. Es liegt ja eh nicht primär an uns, wie das Endresultat aussieht. Mit 5 Laiben Brot und 2 Fischen sättigte Jesus Tausende. Sofern die Mittel in seine Hände gelegt werden, kann Er was daraus machen.
  • „Gott“ und „Hindernis“ sind unvereinbar. Gott ist Gott und der Berg, der für uns als Hindernis erscheint, ist für Gott weniger als ein Staubkorn.
  • Für Gott gibt es keine verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Alles ist leicht für Ihn. Über keine Lösung muss Er sich den Kopf zerbrechen. NICHTS! ist zu wunderbar, NICHTS! ist im Ansatz wunderbar (seltsam)., NICHTS! ist unmöglich. NICHTS!
Gott ist allmächtig, gütig und helfend. Er hilft – manchmal durch wenige, manchmal durch viele. Manchmal durch wenig, manchmal durch viel. Viel Arbeit oder ein paar Handgriffe, viele Predigten oder ein schlichtes Zeugnis, viel Anstrengung oder mühelos, über lange Zeit oder in einem Moment, durch die Menge oder durch einen Einzelnen.

Gott ist souverän. Schlussendlich ist es Sein Wirken. Das zählt! Sein Wirken, in das Er uns aber einbauen möchte. Unser Teil ist es, bereit und treu zu sein. Dann kann Er handeln. Der Vers ruft uns nicht auf, die Arbeit des Herrn auf die leichte Schulter zu nehmen. Aber er erinnert uns, dass wir Ihm in Treue dienen sollen, auch wenn wir meinen, nur wenig bieten zu können.

Nichts, NICHTS, NICHTS! kann Gott ein Hindernis sein, zu helfen und zu retten, sei es durch viel(e) oder wenig(e)!

So, und jetzt wissen wir, an wen wir uns am Besten wenden sollten!

Mittwoch, 17. März 2010

Der Mann an der Spitze!

(*)

Je größer der Betrieb, umso unwahrscheinlicher, dass der einfache Mann an der Maschine den Mann an der Spitze persönlich getroffen hat oder treffen wird. Und das aus verschiedenen Gründen. Wie viele, die weltweit durch Microsoft ihr Brot verdienen, haben Bill Gates bereits die Hand geschüttelt? Oder welcher Aldi Angestellte, Marktleiter oder Regionalmanager hat schon mit Kurt oder Theo Albrecht zu Abend gegessen? Und dafür gibt es Gründe.
  • Der Mann an der Spitze ist einfach zu beschäftigt.
  • Der Mann an der Spitze interessiert sich wenig für den Angestellten, der das Dosenregal täglich auffüllt oder nach Ladenschluss den Boden wischt.
  • Der Mann an der Spitze möchte seine Persönlichkeit schützen und macht sich daher lieber unsichtbar anstatt sichtbar.
  • Der Mann an der Spitze möchte seine wenigen freien Minuten am Tag nicht mit "Otto Normalverbraucher" verbringen, auch wenn der für ihn arbeitet.
Es gibt viele zusätzliche Gründe. Egal, welchen Namen der Betrieb, die Organisation oder das Werk trägt, der Mann an der Spitze und der Mann an der Basis haben keine oder wenige Berührungspunkte.

BEI GOTT IST DAS ALLES ANDERS! "Hallelujah!" - das muss zuerst gesagt werden! Bei Gott ist das nicht nur anders, es ist das genaue Gegenteil! 180° anders!
  • Bevor Gott seinen Propheten Jesaja beauftragte, rief er ihn, begegnete ihm persönlich und offenbarte sich ihm in Seiner Macht und Herrlichkeit! (Jesaja 6)
  • Bevor Gott seinen Propheten Jeremia "einstellte", unterhielt er sich persönlich mit ihm, ermutigte ihn, rührte in an und bevollmächtigte ihn! (Jeremia 1)
  • Bevor Gott Hesekiel losschickte, ließ er ihn Seine Herrlichkeit und Majestät sehen und redete persönlich mit ihm. (Hesekiel 1)
  • Bevor Gott Paulus zum größten Heidenapostel aller Zeiten aussandte, begegnete er ihm auf mächtige, unerklärbare Weise, sprach mit ihm, beauftragte ihn und füllte ihn mit dem Heiligen Geist. (Apostelgeschichte 9)
Gottes Art und Weise, mit seinen "Arbeitern" umzugehen hat sich bewährt. Seit tausenden von Jahren verbreitet sich sein Werk - und wird in Ewigkeit nicht untergehen. Seine Arbeiter kennen Ihren "Herrn an der Spitze". Sie haben seine Herrlichkeit gesehen. Sie haben seine Berührung erfahren. Durch persönliche Unterhaltung mit dem Höchsten wissen sie um die Bedeutung und Dringlichkeit ihrer Arbeit. Und die Arbeit geht weiter, das Werk wächst und breitet sich aus.

Manchmal werden auch Arbeiter im Dienst für den Höchsten müde. Aber ihr Herr ist IMMER bereit für eine sofortige Begegnung, eine bestätigende Berufung, eine stärkende Berührung, eine neue Offenbarung seiner Herrlichkeit, eine frische Erfüllung mit der Kraft seines Heiligen Geistes. DAS IST UNSER HERR, DEM WIR DIENEN!

Hallelujah? - Hallelujah!

Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der Herr, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich! Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. (Jesaja 40:28-31)

(*) Die Begriffe "Mann" und "Frau" sind in diesem Beitrag durchweg austauschbar!

Dienstag, 16. März 2010

Handy und Bibel

1992 gab es in Deutschland das erste kommerzielle Handy in der Art, wie wir es heute kennen. Bis dahin kamen wir ohne aus. Vor 2000 Jahren (gleich mit dem Beginn der Gemeinde) begann Gott, uns sein Wort (NT) zu offenbaren. Bereits einige Tausend Jahre vorher offenbarte Er das, was wir hinführend zum NT wissen sollten. Gott wusste, was viele Menschen heute nicht (mehr) wissen: Der Mensch kann ohne Kommunikation mit Gott nicht bestehen. Folgenden Vergleich fand ich im Internet und er machte mich nachdenklich.

Hast Du Dich je gefragt, was geschehen würde, wenn wir mit unserer Bibel umgehen würden wie mit unseren Handys?
  • Was, wenn wir sie herumtragen würden in unseren Hand- und Hosentaschen?
  • Was, wenn wir mehrmals am Tag darin rumblättern würden?
  • Was, wenn wir umkehren würden, wenn wir sie vergessen hätten?
  • Was, wenn wir sie benutzen würden, um Botschaften durch den Text zu bekommen?
  • Was, wenn wir sie behandeln würden, als könnten wir nicht ohne sie leben?
  • Was, wenn wir sie unseren Kindern als Geschenk geben würden?
  • Was, wenn wir sie unterwegs auf Reisen benutzen würden?
  • Was, wenn wir sie in Notfällen heranziehen würden?
Recht hat er, der unbekannte Autor dieser Zeilen. Vieles im Leben hat heute einen höheren Stellenwert als Gottes Wort, auch bei uns Christen. Natürlich leben wir in einer anderen Zeit als Moses, David oder Paulus. Das aber verringert die Bedeutung des Wortes Gottes keineswegs – im krassen Gegenteil – es macht die Beschäftigung mit Gottes Gedanken umso wichtiger! Wir müssen wieder neu die Liebe und Begeisterung für die Kommunikation mit dem Allmächtigen entdecken, die die Schreiber der Bibel kannten – und die viele Christen in der Verfolgung erfahren.
  • Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet. (Ps 119:162)
  • Um Mitternacht stehe ich auf, um dir für deine gerechten Gesetze zu danken. (Ps 119:62)
  • Wie wird ein junger Mann seinen Weg unsträflich gehen? Indem er ihn bewahrt nach deinem Wort (Ps 119:9)
  • Ich bewahre dein Wort in meinem Herzen, damit ich nicht gegen dich sündige (Ps 119:11)
  • Der Morgendämmerung bin ich zuvorgekommen und habe um Hilfe gerufen. Auf deine Worte habe ich gehofft.(Ps 119:147)
  • Das Wort Gottes hat die Kraft, von Sünde zu überführen (Apg 2:37)
  • Es hat die Macht, die Wiedergeburt zu bewirken (1 Pe 1:23)
  • Es hat die Macht, Glauben zu erzeugen (Rö 10:17)
  • Es schenkt Gewissheit des ewigen Lebens (1 Joh 5:13)
  • Es hat die Kraft, Freude hervorzubringen (Ps 119:162)
  • Es hat die Macht, zu verändern (Joh 17:17)
  • Es ist effektiv gegen Satan, Sünde und die Welt (Eph 6:17)

Herr, dein Wort, die edle Gabe,
diesen Schatz erhalte mir;
denn ich zieh es aller Habe
und dem größten Reichtum für.
Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten,
worauf soll der Glaube ruhn?
Mir ist's nicht um tausend Welten,
aber um dein Wort zu tun.

Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700 - 1760)

Montag, 15. März 2010

138 jede Stunde

Gestern Abend habe ich mir im Fernsehen die IDEA Nachrichten auf einem der christlichen Sender angeschaut. Eine der Nachrichten enthielt Zahlen - schockierende Zahlen. Es sind:

138 jede Stunde in Europa (EU)
das sind 3309 jeden Tag
oder 1 alle 26 SEKUNDEN!

Worum geht's? Es geht um Abtreibungen! In der Umrechnung auf Deutschland liegt unser Land mit 303 Abtreibungen pro Tag mehr als voll im Trend und gehört zur unrühmlichen Führungsspitze in der EU. Trotzdem kann man (triumphierende?) Zeilen lesen wie:

"In Deutschland verringert sich die Zahl der Abtreibungen immer mehr." Oder: "Laut dem Statistischen Bundesamt wurden bundesweit nur noch 110 700 Schwangerschaftsabbrüche verzeichnet."

Was die Formulierung "nur noch" in dem Satz soll, kann man nicht mal erahnen. Die Zahl der gemeldeten Abtreibungen sank von 2007 auf 2008 gerade mal um 2387, von 2008 auf 2009 um 3784. Soll unser Land darauf stolz sein? Offizielle Abtreibungsstatistiken sind freiwillige Erhebungen. Das Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung schätzt, dass von der offiziellen Statistik nur rund 60 Prozent der tatsächlich durchgeführten Abtreibungen erfasst werden... Tatsache ist: Ganze Völker sterben im Mutterleib.

Spricht die Bibel dieses, in unserer Zeit so aktuelle Thema, überhaupt an? Wie verhalten wir uns als Christen? - Nun, das Wort "Abtreibung" kommt in der Bibel nicht vor. Trotzdem hat Gott seine Gedanken zum Leben geoffenbart, und es gibt durchaus Verse, die richtungweisend sind:

Hat nicht der, der mich im Mutterleib bereitete, auch ihn gemacht? Hat nicht ein und derselbe uns im Mutterleib gebildet? (Hiob 31:15)

"So ist's auch nicht der Wille eures Vaters im Himmel, dass eines von diesen Kleinen verloren werde." (Matthäus 18:14)

"Ich kannte dich, ehe denn ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe denn du von der Mutter geboren wurdest, und stellte dich zum Propheten unter die Völker." (Jeremia 1:5)

"Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk." (Psalm 127:3)

"Du hast mich geschaffen - meinen Körper und meine Seele, im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet. Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast - das erkenne ich! Schon als ich im Verborgenen Gestalt annahm, unsichtbar noch, kunstvoll gebildet im Leib meiner Mutter, da war ich dir dennoch nicht verborgen. Als ich gerade erst entstand, hast du mich schon gesehen. Alle Tage meines Lebens hast du in dein Buch geschrieben - noch bevor einer von ihnen begann! (Psalm 139:13-16)

Als Christen:
  • … halten wir uns an Gottes Wort und anerkennen es als Maßstab für alle ethischen, Fragen
  • … setzen wir uns ein für die, die unsere Hilfe brauchen
  • … weisen wir in Wort und Tat auf DEN hin, der Leben gibt und jedermann helfen kann
  • … stehen wir den Ratlosen und Verzweifelten mit Rat, Tat und Nächstenliebe zur Seite
  • … verkündigen wir die Frohe Botschaft der Vergebung und Heilung durch Jesus denen, die falsche Entscheidungen getroffen haben unter den Folgen leiden.

Zum Schluss der Hinweis auf eine Webseite...:
http://www.aktion-leben.de/Abtreibung/Argumente/sld05.htm

... und auf eine sehr gute Predigt aus biblischer Perspektive:
http://www.calvarychapelsiegen.de/predigt-online/podcast/arne2009020832.mp3