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Samstag, 13. November 2010

Morgen im Gottesdienst ...

EPHESER 6:5-9 - ARBEITSETHIK UNTER CHRISTEN

5 Ihr Knechte, gehorcht euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; 
6 nicht mit Augendienerei, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus, die den Willen Gottes von Herzen tun:
7 dient mit gutem Willen dem Herrn und nicht den Menschen, 
8 da ihr wißt: Was ein jeder Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, er sei ein Sklave oder ein Freier. 
9 Und ihr Herren, tut dasselbe ihnen gegenüber und laßt das Drohen, da ihr wißt, daß auch euer eigener Herr im Himmel ist und daß es bei ihm kein Ansehen der Person gibt.

Gottesdienstbeginn: 10:30 Uhr
Gebet für verfolgte Christen (freiwillig): 10:15 Uhr

HERZLICH WILLKOMMEN!

Mittwoch, 10. November 2010

Gemeinde Jesu und Politik


Die heutige Schlagzeile in der der SZ, unserer lokalen Tageszeitung, wird wohl Eingang gefunden haben in die meisten der 351 Tageszeitungen in Deutschland: Die EKD soll „politisch“ bleiben. Der neugewählte Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider hat sich geäußert, dass man „politisch unbequem“ sein wolle, „die Politik herausfordern“ will und sich „weiter in politische Debatten einmischen will.“  Schade!

Solche Aussagen als Markenzeichen der Kirche hervorzuheben ist ein Armutszeugnis für die Christenheit und erklärt vieles. Wenn der Oberhirte aller Christen, Jesus, (1 Petrus 5:4) gefragt würde, wo Seine Prioritäten liegen für Seine Herde, würde er dann nicht antworten:
  • Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! (Matthäus 6:33)
  •  Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen! (Matthäus 4:17)
  •  Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 24:35)
Wenn der Apostel Paulus, durch den unser Herr uns mehr neutestamentliche Bücher geoffenbart hat als durch irgendeinen anderen Schreiber, gefragt würde, was sein Anliegen ist, hätte er dann nicht geantwortet:
  • Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten. (1 Korinther 2:2)
  •  Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; (1 Korinther 1:23)
  •  Was mich betrifft, so bewahre Gott mich davor, mit irgendetwas anzugeben. Rühmen will ich mich nur einer Sache: des Kreuzes von Jesus Christus, unserem Herrn, durch das mein Interesse an dieser Welt gestorben ist, wie auch das Interesse der Welt an mir. (Galater 6:4; NL)
Was soll damit zum Ausdruck gebracht werden? Das Politik und Religion unvereinbar sind? Nein! Das ein Christ sich nicht in der Politik einbringen darf? Nein! Es soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Jesus Christus zuallererst, und nach Ihm seine Jünger und ungezählte Scharen Seiner Nachfolger, andere Prioritäten hatten als viele Christen heute. Wir verlieren uns schnell in Aktivismus für oder gegen vorübergehende Probleme, wir mischen mit und wollen gehört werden, wenn es um zeitbedingte Anliegen geht, wir wollen die Lebensqualität in der Welt verbessern, wir wollen populär und zeitgemäß sein – und all das ist in sich selbst nicht verwerflich! Aber es ist eine Frage der Prioritäten. Unsere Botschaft geht an die Wurzel aller Probleme: Es ist die Botschaft vom Kreuz! Unser Lösungsansatz ist ein Lösungsansatz, der den Kern der Problematik trifft: die Sündhaftigkeit und Verlorenheit des Menschen ohne Gott! Unsere Botschaft fordert Buße und Versöhnung mit Gott durch Jesus Christus!

Auch wir Jesusjünger haben unsere, z.T. kontroversen politischen Überzeugungen. Aber wir haben Prioritäten, für die wir stehen und für die wir uns einsetzen! ‚Politisch zu bleiben,’ ‚politisch unbequem zu sein’ ‚die Politik herauszufordern’ oder ‚sich weiter in politische Debatten einmischen’ erkenne ich nicht als Priorität für den Auftrag, den der Oberhirte, Jesus Christus, Seiner Herde gegeben hat. Viel lieber halte ich mich an das Motto:

Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten. (1 Korinther 2:2)

Dienstag, 9. November 2010

Glauben an Gott


Apologetik nennt man die Verteidigung des Glaubens. Verteidigt wird der Glaube vor allem gegenüber Angriffen aus anderen Religionen und aus den Reihen des Atheismus. Während in Ländern mit nichtchristlichen Mehrheitsreligionen die Angriffe oft aus den Reihen andersreligiöser Theologen kommen, kommen Angriffe innerhalb der christlichen Welt eher aus atheistischer oder pseudo-wissenschaftlicher Feder. Christliche Apologeten wie die Kirchenväter Origenes, Augustinus und andere sind Vorläufer heutiger Glaubensverteidiger wie J.W. Montgomery, N.Geisler, J. MacArthur, F. Schaeffer, J. McDowell oder C.S. Lewis.

Ich bin dankbar für Menschen, die gut mit Worten und Feder (sprich Computer) sind, und die es verstehen, den oft wortgewandten Angreifern auf unseren Glauben stichhaltig zu erwidern.

John Lennox, Mathematikprofessor, Wissenschaftsphilosoph und Autor, von der Universität Oxford, entgegnet er dem Astrophysiker, Stephen Hawking, der eine Existenz Gottes für überflüssig hält.

Zum einen zeigt Lennox auf, dass Hawkings Gottesverständnis unzulänglich ist. Der Astrophysiker versteht Gott lediglich als Lückenbüßer für das, was Menschen nicht erklären können. Tatsache ist jedoch, dass Christen (und Anhänger anderer monotheistischer Religionen) Gott nicht als fehlendes Puzzleteilchen sehen, sondern als Urheber aller Existenz.

Auch geht Hawkings – und mit ihm viele andere – von bestimmten Gesetzen aus, z.B. dem Gesetz der Schwerkraft. Wer aber hat diese Gesetze ausgedacht und geschaffen?

Apologet John Lennox schreibt, dass er keinen Konflikt zwischen Wissenschaft und Glauben erkennen kann. Die Schönheit wissenschaftlicher Gesetze verstärken seinen Gottesglauben, anstatt ihn ins Wanken zu bringen. Im Spätmittelalter waren es Menschen, deren Glauben an Gott sie wissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten entdeckten ließ. Erst das Zeitalter der Aufklärung drängte Gott immer mehr aus unserem Denken hinaus und schloss unsere Augen für die offensichtlichen Beweise Seiner Existenz. *

Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; 
denn Gott hat es ihnen offenbart. 
 Denn Gottes unsichtbares Wesen, 
das ist seine ewige Kraft und Gottheit, 
wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, 
wenn man sie wahrnimmt, 
sodass sie keine Entschuldigung haben. (Römer 1:19-20)
 
* (Inspiration: idea 37/2010 – Warum Gott Schöpfer ist)

Montag, 8. November 2010

Zitate zum Nachdenken ...


Mach Dir keine Sorgen über Menschen in Deiner Vergangenheit. Es gibt gute Gründe, warum sie es nicht in Deine Gegenwart und Zukunft geschafft haben.

Wenn Du Recht hast, erinnert sich niemand. Hast Du Unrecht, vergisst es niemand.

Ich sehne mich nach einem Menschen, der durch Zufall in mein Leben kommt, aber mit Absicht bleibt.

Schenk heute einem Fremden ein Lächeln. Es mag der einzige Sonnenstrahl sein, den er den ganzen Tag über sieht.

Richte nicht! Du kennst die Lebensgeschichte des anderen nicht. Überlass das Gott!