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Mittwoch, 24. November 2010

Warum ich Jesus liebe - zum Schluss ...

„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,
welches Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt
Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst!“
(Jesaja 9:6) 

Wunderbar – Ratgeber – Kraft – Held – Vater der Ewigkeit – Friedefürst

So, das ist es also – oder besser gesagt: das sind also einige Gründe warum ich von Herzen sagen möchte: Darum liebe ich Jesus! ER ist mir wertvoll! ER bedeutet mir alles!

Es ist doch so: Wir lieben, was uns wertvoll ist!  Der eine liebt sein Auto, der andere seine Frau, der dritte seinen Beruf, seine Bücher sein Haus, Geld oder seinen Hund. Wir lieben, was uns wertvoll ist!

Der Umkehrschluss stimmt allerdings auch: Was uns nicht wertvoll ist, uns uns nicht viel bedeutet, das kümmert uns nicht sonderlich. 

Wenn wir Jesus nicht lieben, zeigt das, dass Er uns nicht sonderlich wertvoll ist, dass er uns nicht allzuviel bedeutet. Wir lieben, was uns etwas bedeutet. Wir verbringen Zeit mit dem, was uns wertvoll ist. Ich musste an die Goldgräber des 19. Jahrhunderts denken.

Die Goldgräber standen mitten im Fluß, manchmal bis zu den Knien im Wasser. Gebeugt, mit einem Sieb in der Hand, siebten sie Dreck, Geröll und Steine um an das heranzukommen, was ihnen wertvoll war.

Uns geht es manchmal nicht viel anders. Wir stehen mitten im Leben  manchmal bis zum Hals im Wasser. Wir kämpfen uns durch allen möglichen Dreck, durch Geröll und Steine.

Aber warum machten die Goldgräber weiter? Was motivierte sie? Sie hatten die Augen offen für etwas ganz Bestimmtes, etwas Wertvolles. Was sie an kleinen, schimmernden Körnchen aus dem Sieb holten, was es wert, stundenlang gebeugt im Wasser zu stehen und zu sieben. Die Freude über den Anblick der Wertvollen entschädigte vollkommen.

Im Geröll unseres Lebens müssen wir die Augen offen halten nach dem, was wertvoll ist – oder besser gesagt, nach dem, DER wertvoll ist!

Wunderbar – Ratgeber – Kraft – Held – Vater der Ewigkeit – Friedefürst

All das, was wir in Jesus entdecken, macht das Leben mit Ihm wertvoll, auch wenn wir viel Steine, Dreck und Geröll im Sieb unseres Lebens entdecken. Wichtig ist, dass wir uns auf das Gold – auf Jesus – konzentrieren.

Das wird in unseren Herzen Liebe wachsen lassen, Liebe zu Ihm und zu unseren Mitmenschen!

Dienstag, 23. November 2010

Warum ich Jesus liebe (6)


„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,
welches Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt
Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst!“
(Jesaja 9:6) 

Jesus – mein Friedefürst! Ist „Frieden“ eigentlich mehr als nur ein Wort? Man redet davon, man demonstriert dafür, man schreibt darüber, man kämpft sogar dafür. Aber wo ist Frieden? Was ist Frieden? Wo finde ich Frieden?

Wenn Jesus, der Sohn Gottes, der Fürst des Friedens ist, dann muss sich jeder echte Frieden an Ihm festmachen. Dann muss Frieden im Kleinen beginnen und im Großen enden. Dann muss Friede durch Jesus der Kern sein sein, um den herum alles andere angelegt ist. Und was diesen Kern angeht, da ist Frieden in so vielen Bereichen nötig:
  • Frieden zwischen Gott und mir
  • Ein zur Ruhe kommen in Ihm in den verschiedenen Situationen des Alltags
  • Frieden durch erfahrene Vergebung
  • Frieden durch gewährte Vergebung
  • Frieden durch das Abgeben meiner Probleme an Gott
Unendlich könnte man die Liste weiterführen. Und es wird deutlich, dass wenn wir den Fürst des Friedens nicht an diesen Kernprobleme arbeiten lassen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn außerhalb des persönlichen Kerns auch kein Frieden herrscht.

Nun ist er aber der Friedefürst – unser Jesus. Dein Jesus! Mein Jesus! ER ist der Friedefürst! Darum haben wir Frieden mit Gott, darum kommen wir zur Ruhe, selbst in der Not, darum haben wir Vergebung und können vergeben. Weil Jesus, der Friedefürst, in uns lebt und uns erfüllen möchte mit Seinem Frieden.

Wie in so vielen Dingen des Glaubens braucht es dazu unser Mitwirken. Ich kann – auch mit Jesus als meinem Retter – den inneren Frieden verlieren. Ich kann festhalten an all den Dingen, die mir den Frieden rauben: Bitterkeit, Unversöhnlichkeit, Eigenbrödlerei – und genauso kann ich  mich auf meine Nöte (Friedenstöter) und Schmerzen konzentrieren. Wenn ich auf diese Weise den Friedefürst in die „Besenkammer“ meines Lebens verbanne, brauche ich mich nicht zu wundern, wenn der Wohlgeruch Seines Friedens nicht meine Lebensräume ausfüllt. Sind aber meine Augen auf Ihn gerichtet, meine Hand in Seiner Hand, und bin ich bereit, die Lasten, die ich Ihm gegeben habe, bei Ihm zu lassen, dann wird Sein Friede, der höher ist als alle Vernunft, mein Herz und meine Sinne bewahren.

Wunderbar – Ratgeber – Kraft – Held – Vater der Ewigkeit – Friedefürst!

Darum liebe ich Jesus!


Montag, 22. November 2010

Warum ich Jesus liebe (5)

„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,
welches Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt
Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst!“ 
(Jesaja 9:6)

„Alles hat seine Zeit“ so heißt das aus Prediger 3 adoptierte Sprichwort. Anschließend werden alle mögliche Dinge unseres Lebens augezählt, die alle Anfang und Ende haben. Jesus ist anders! „Ewig-Vater“ oder, wie die Elberfelder Übersetzung es ausdrückt: "Vater der Ewigkeit.“

Jesus ist ungebunden an Raum und Zeit. Seine Zeit ist immer. Seine Zeit zuzuhören und zu erhören; Seine Zeit zu trösten; Seine Zeit zu lieben, Seine Zeit zu führen; Seine Zeit an uns zu wirken, Seine Zeit durch uns zu wirken. Unendlich wäre die Liste. Er ist der Vater der Ewigkeit. Er ist es der WAR, der IST und der KOMMT!

Vor der Erschaffung existierte Er bereits mit dem Vater und dem Geist Gottes in der Dreieinigkeit. Und in Ewigkeit wird Er sein: Sohn Gottes, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Zeit spielt für Ihn keine Rolle. Das bedeutet auch, dass ich Ihn nicht enttäuschen kann. Wie könnte ich? Nichts ist Ihm neu! Mein Heute ist Sein Gestern. Mein Morgen ist Ihm seit Ewigkeit bekannt!

All das gilt auch für Seine herrliche Vergebung. Für die Sünden von gestern – und für alle Sünden der Vergangenheit ist Er am Kreuz gestorben. Für die Sünden von morgen – und für alle Sünden der Zukunft ist Er am Kreuz gestorben.

Er ist der Vater der Ewigkeit, dessen Tod und Auferstehung alle rettet und allen vergibt, die - vor und nach dem Kreuz auf Golgatha - an Ihn glauben!

Heißt das, dass ich dann ja munter drauf los sündigen kann? Paulus beantwortet diese Frage in Römer 6:2 wenn er sagt:

„Auf keinen Fall! Wir, die wir der Sünde gestorben sind,
wie werden wir noch in ihr leben?“ 
 
Im Johannesevangelium sagt Jesus immer wieder: Wer Ihn liebt, hält Seine Gebote. Wer Seine Gebote missachtet, zeigt dadurch, daß er Jesus nichtliebt.

Ich liebe Jesus, weil er als der Sohn Gottes ewig und unvergänglich ist und weil Er in Ewigkeit vergibt. Ihn liebe ich, indem ich die Sünde hasse!