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Samstag, 19. Februar 2011

Morgen im Gottesdienst ...

Offenbarung der Rettung in Bedrohung
Jesaja, Kapitel 7 - 10

Schwerpunkte: 
Jesus 
Prophetie und Erfüllung
 
10:30 Uhr - CCFG - NK - Zeppenfeld Paralleles Kinderprogramm!
HERZLICH WILLKOMMEN!

Freitag, 18. Februar 2011

Nächstenliebe (Zitate)


Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.                                 Jesus Christus in Matthäus 7:12

Gastfreundschaft und Nächstenliebe sind Gradmesser echten Christseins.                                                              Peter Hahne

Wahre Nächstenliebe ist mehr als die Fähigkeit zum Mitleid, sie ist die Fähigkeit zur Zuneigung                               Martin Luther King

Seid niemand irgendetwas schuldig, als nur einander zu lieben! Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. Paulus in Römer 13:8
 »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.                       Jesus Christus in Matthäus 22:37-40

Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen.                                           Jakobus in Jakobus 1:22

Donnerstag, 17. Februar 2011

Es kann nicht teurer werden!


In den vergangenen Wochen wurde es semi-amtlich, dass alles mögliche teurer wird. Beim Kaffee hab ich’s schon lange gemerkt. Und am 28.Februar soll der Kaffeepreis wieder um 50 Cent steigen. Natürlich steigen auch Strompreise, Wasserpreise, Eintrittspreise und Benzinpreise. Zigaretten, Reisen und Krankenkasse sind von der Preissteigerung nicht ausgenommen. Man könnte fortfahren …

Ich rege mich wenig darüber auf. Im Großen und Ganzen geht’s uns immer noch gut. Und es gibt genügend Dinge, die gibt’s für jeden kostenlos. Dazu gehört , zum Beispiel, Gottes Liebe. „Ach ja,“ höre ich den einen oder anderen sagen. „Da werde ich aber weder satt von, noch kriegen meine Kinder dadurch neue Klamotten auf den Leib!“  Das würde sich debattieren lassen. Tatsache ist und bleibt: Gottes Liebe bleibt kostenlos. Ebenso Seine Gnade, Seine Treue, Seine Barmherzigkeit, Seine Geduld, Seine Freude. Man könnte auch hier fortfahren. Da wären noch Gottes Friede, der kostenlos ist, Seine Sanftmut, Leitung, Vergebung – NEIN! HALT! Gottes Vergebung ist NICHT kostenlos. Die ist bezahlt! Die ist erkauft! Die ist zu einem gigantischen Preis erkauft, einem wahrhaft himmlischen Preis. Ein Preis, der nicht mehr steigen kann. In 1 Petrus 1:18-19 lesen wir:

Denn ihr wisst ja, dass ihr nicht mit vergänglichen Dingen, mit Silber oder Gold, losgekauft worden seid aus eurem nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel, sondern mit dem kostbaren Blut des Christus, als eines makellosen und unbefleckten Lammes.

Und Apostelgeschichte 20:28 sagt:

Ihr sollt die Gemeinde Gottes hüten,
die er sich durch das Blut seines Sohnes erworben hat.

Kostbarer und teurer hätte es nicht sein können. Das Blut Jesu wird als kostbar bezeichnet und in Gegensatz zu vergänglichen Dingen gestellt. Kein Wunder: Es ist das Blut des Sohnes Gottes. Dieses kostbare Blut Jesu war der Preis, der bezahlt wurde, um unsere Vergebung zu gewährleisten. Teurer geht’s nicht.

Wie wär’s, wenn wir in den nächsten 2 Wochen jedes Mal, wenn wir von einer Preiserhöhung hören oder lesen, dem Herrn dafür danken, dass der teure Preis für unsere Vergebung gezahlt ist und kein Aufschlag je von uns verlangt werden wird. Das wird uns sicherlich immer wieder neu mit Freude und Ausgeglichenheit füllen.

Mittwoch, 16. Februar 2011

Bibelstunde heute Abend:

Gottes Frieden und Gottes Sendung
Johannes, Kapitel 20:19-21


Vs 19: Friede sei mit euch!
Vs 21: Friede sei mit euch!
Vs 21: Gleichwie mich mein Vater gesandt hat, so sende ich euch! 
 
WIE wurde Jesus gesandt? Was war Seine Sendung, Sein Auftrag? - Wie funktioniert die Parallele? Austausch heute Abend. 

19:30 Uhr - CCFG - NK - Zeppenfeld
 HERZLICH WILLKOMMEN!

Nelson Mandela


Als Nelson Mandela 90 Jahre alt wurde, strahlte CNN ein Interview mit ihm aus. Wofür auch immer dieser Mann in seinem Leben gekämpft hat – bis heute steht er erhobenen Hauptes da, mit klarem Denkvermögen, fester Stimme und einem gewinnenden Auftreten. Für viele seiner Erfolge kann man ihn respektieren. Aber die Frucht seiner Arbeit kam nicht ohne Opfer. 27 Jahre, fast ein Drittel seines Lebens, hat er hinter Gittern verbracht. Wie man ihn dort behandelt hat, kann man nur ahnen. Als er schließlich im Jahre 1990 entlassen wurde, hörte er nicht auf, sich um die Unterdrückten und Benachteiligten in seinem Land einzusetzen. Im Interview wurde er nach der Beziehung zu seiner Familie gefragt. Seine Antwort war, dass er es nicht bedauerte, sein Familienleben für das Wohl der Allgemeinheit geopfert zu haben, denn tief in seiner Seele wusste er, dass dies das richtige war.  Diese Aussage hat mich nachdenklich gemacht!

Eines der Bücher, die ich gelesen habe, trägt den Titel: "No Time for Tombstones: Life and Death in the Vietnamese Jungle", übersetzt: „Keine Zeit für Grabsteine: Leben und Tod im vietnamesischen Dschungel.“  Darin geht es um drei Missionare, die in Vietnam entführt wurden, um ihre Bereitschaft zu leiden, ihre inneren Kämpfe und schließlich um die Frucht ihrer Arbeit. Das Interview mit Nelson Mandela, der bereit war, für die Allgemeinheit Opfer zu bringen, und das Buch über die Missionare, die bereit sind, sogar ihr Leben für ihren Gott zu riskieren, erinnert mich an Jesu Worte in Johannes 12:24. Er sagt: 

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, 
bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“

Die meisten von uns leben in einem Umfeld, das relativ wenig Leiden beinhaltet. Unser Leben ist ziemlich komfortabel mit genügend Nahrung, ausreichender medizinischer Grundversorgung, ohne religiöse oder politische Verfolgung und einem trockenen Platz zum Schlafen. Gut, wir nennen es „Leiden“, wenn jemand unseren Glauben mitleidig belächelt oder gar lauthals verlacht. Wir meinen, zu „leiden“, wenn man uns nicht ausnahmsweise eine Stunde früher vom Arbeitsplatz entlässt, um ein christliches Konzert zu besuchen oder wenn uns eine amtliche Genehmigung vorenthalten wird für etwas, das mit der Sache Gottes zu tun hat. Vielleicht sind einige dieser Aufzählungen „Miniaturleiden“ um Jesu Willen. Aber diese und ähnliche Beispiele sind sicherlich nicht in der Nähe der Kategorie die Jesus in Johannes 12:24 anspricht, wo es ums „Sterben“ und „Frucht bringen“ geht. Wenn ich mir Nelson Mandelas Kommentar anhöre über sein Opfer für die Allgemeinheit – und mehr noch – wenn ich über die Leiden derer lese, die bereit sind, den höchsten Preis für Jesus zu bezahlen, dann fordert mich das zu ganzer Hingabe an Gott heraus.

Eine Welt der Ungerechtigkeit, der Sünde und des Hasses wird sich nicht ohne Opfer ändern. Menschen, die ohne Jesus in Hoffnungslosigkeit versinken, die gebunden sind in Alkohol, Drogen, Materialismus, sexuellen Perversionen, falschen Religionen und Irrlehren, werden keine Hilfe erfahren ohne dass „Weizenkörner in die Erde fallen und sterben“ – das heißt, Nachfolger Jesu, die bereit sind, sich hinzugeben für Jesus. Jesus hat uns gesagt: „Gleichwie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch.“ (Joh. 20:21)  Er wurde gesandt, um zu lieben, zu dienen und sein Leben bereitwillig hinzugeben. Sein Leben glich einem Brandopfer, das zur Ehre des Vaters und zum Segen für die Menschen verbrannte.

Nelson Mandela, motiviert durch die sozialpolitischen Probleme seines Landes, war bereit, Familienleben und weit mehr zum Wohl der Allgemeinheit zu opfern. Jünger Jesu – lasst uns auf Jesus, unseren Retter blicken. Lasst uns den Fußstapfen derer folgen, die ihr Leben aufopferungsvoll in den Dienst Gottes gestellt haben.

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt,
bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“

Dienstag, 15. Februar 2011

Wenn Wachstum aufhört, beginnt die Verwesung!

Kürzlich kam mir ein englischsprachiger Spruch in die Hand: „When growth stops, decay starts!“ Übersetzt heißt das: „Wenn Wachstum aufhört, beginnt die Verwesung!“ Der Spruch stand im Zusammenhang mit unserem Leben als Christ.

Im deutschen gibt es einen ähnlichen, wenn auch nicht ganz so drastischen Spruch: „Stillstand ist Rückgang!“ sagen wir. Und ich meine, beide Sprüche bezeugen – aufs geistliche Leben bezogen – die Wahrheit.

Paulus bezeichnet es als das Normale, im Glauben zu wachsen.
Wir hoffen nur, dass euer Glaube wachsen und unser Wirken unter euch immer weitere Kreise ziehen wird. (2 Korinther 10:15)

Er spornt uns an, miteinander zu wachsen:
Lasst uns aber die Wahrheit reden in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus. (Epheser 4:15)

Jesus zeigt im Gleichnis an, dass das Wachsen bis zuletzt andauert.
Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune. (Matthäus 13:30)

Petrus macht Wachstum zu einer Aufforderung:
Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! (2 Petrus 3:18)

Wenn uns nun Gottes Wort ermutigt und auffordert, zu wachsen, dann ist jede Zeit des Stillstandes realer Rückgang. Dann ist jedes Versäumnis, Leben aufzunehmen, in Realität Lebensverlust, und damit Verwesung.

Wachstum kann nicht immer beobachtet werden. Aber es kann im Rückblick festgestellt werden. Schau zurück auf die letzten 6 Monate. Kannst Du Wachstum feststellen? Kann Dein Ehepartner, Dein Mitarbeiter in der Gemeinde, Dein Freund Wachstum feststellen? Es sollte so sein! Wodurch wachsen wir? Nun, man könnte verschiedene Punkte nennen:

Für gesundes Wachstum ist gesunde Nahrung unabdingbar.
Gesunde Ernährung = Gottes Wort!
Für gesundes Wachstum ist gepflegte Esskultur nötig.
Gepflegte Esskultur = regelmäßige Zeit mit dem Herrn, alleine und mit anderen!

Für gesundes Wachstum ist ein gesundes soziales Umfeld wichtig
Gesundes soziales Umfeld = regelmäßiges Gemeindeleben

Für gesundes Wachstum ist die Auseinandersetzung mit alltäglichen Krankheitserregern nötig
Auseinandersetzung = Zeugnis gegenüber Andersdenkenden

Mehr als Du selbst möchte Gott, dass Du im Leben mit Ihm wächst. Nimm Dir die 4 Punkte zu Herzen und Du wirst positiv erstaunt sein. Vernachlässige sie, und es wird Dein geistliches Leben beeinträchtigen wie ein Vitaminmangel Deinen Körper beeinträchtigt. Zunächst merkt man nicht viel. Dann wird man müde, schlapp, anfällig. Geistlicher Rückschritt setzt ein. Wo Leben blühen sollte, verblüht es. Unser Licht verblasst. Halten wir uns an den Herrn, bleiben wir in Seiner Nähe – dann brauchen wir uns keine Sorgen zu machen betreffs geistlichem Rückgang oder gar geistlicher Verwesung.

Montag, 14. Februar 2011

Valentinstag - und?


Ich geb’ zu: Manches geht an mir vorbei, dass eigentlich nicht zu übersehen ist – und vielleicht war das früher auch so mit dem Valentinstheater – ups – Valentinstag. Tatsache ist, dass ich lange Zeit nur einen Valentin kannte. Von dem hörte ich als junger Erwachsener, als ich in München wohnte. Sein Name war Karl Valentin und er war ein bayrischer Komiker.

Erst einige Jahre später, nachdem wir als Familie auf die Philippinen ausgereist waren, wurde ich mit der Tradition des Valentinstags bekannt. Ich hab mich dran gewöhnt.

Der Valentinstags wird auf die Sage von Valentin von Terni zurückgeführt. Valentin lebte im 3. Jahrhundert nach Christus und war Bischof von Terni, einer Stadt in Italien. Laut der Legende hatte der Bischof einige Verliebte christlich getraut. Unter ihnen waren Soldaten, die gemäß kaiserlichem Befehl der damaligen Zeit unverheiratet bleiben mussten. Auch hatte Valentin den frisch verheirateten Paaren Blumen aus dem eigenen Garten geschenkt. Nach der Überlieferung standen Ehen, die unter seinem Segen geschlossen wurden, unter einem guten Stern. Es war Kaiser Claudius II., der Bischof Valentins Märtyrertod befahl. Am 14. Februar 269 wurde er wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.   

So, jetzt wissen wir, woher der Brauch des Valentinstags kommt. Es ist der Tag der Liebenden. Man verschenkt am 14. Februar eine Rose, einen Kuss, eine Liebeserklärung oder ein Geschenk. (Meine Frau erhält in diesem Jahr alle vier).

Nur ist das immer so eine Sache mit diesen Eintagsfliegen. Anstatt seine Liebe gleichmäßig übers Jahr zu pflegen, konzentriert man sich auf einen Tag im Jahr, den man dann ganz romantisch verbringt – den Rest des Jahres lebt man wieder auf Sparflamme. Liebe aber muss genährt und gepflegt werden.

Gott IST Liebe. Liebe in Person. Gott schenkt Liebe, entfacht Liebe ganz neu, befähigt zu lieben, liebt selbst und definiert Liebe. Ja, ER definiert, was Liebe ist. Hier einige der machtvollsten Definitionen aus Seinem Mund. Wenn wir – weil es ja nun mal Gottes Definitionen sind, danach streben, auf diese Weise zu lieben, dann hat jede Beziehung eine Chance. Gott definiert Liebe so:

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre,
sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, 
sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
(1 Korinther 13:4-8a+13)