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Samstag, 19. November 2011

Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt!

So lautet der lustige Spruch, den man nicht totzukriegen scheint.
Wahrheitsgehalt: fraglich. Zum einen macht Geld nicht nur „nicht glücklich“ sondern vielfach unglücklich, zum anderen bringt es viele Sorgen und Unruhen mit sich, wie das Leben von Paul Getty zeigt.

Paul Getty starb 1976. Er war reich! Steinreich! Paul Getty gründete die Getty Ölgesellschaft und war zu einer Zeit seines Lebens der reichste Amerikaner. Im Jahr 1966 war er angeblich die reichste Privatperson der Welt. Paul Getty konnte sich jeden – JEDEN – Wunsch erfüllen. War er glücklich oder zumindest sorglos? Kaum!

Paul Getty war als Geizhals bekannt. Er war 5x verheiratet und hatte fünf Söhne von vier verschiedenen Frauen. Nicht, dass er vier oder fünf Mal zum Witwer wurde. Nein, seine Frauen hielten es nicht bei ihm aus und bezeichneten ihn als brutal und geizig.

Wenige Jahre vor seinem Tod wurde sein Enkel entführt und Getty erhielt eine Lösegeldforderung über mehrere Millionen Dollar. Da er nicht an die Echtheit der Entführung glaubte, weigerte er sich, zu zahlen. Erst als Monate später das Ohr des Entführten mit der Post kam, war Getty bereit, soviel zu zahlen, wie er steuerlich absetzen konnte. Den Rest verlieh er – zu 4% verzinst – an seinen Sohn.

Der Enkel kam frei und wollte sich bei seinem Opa bedanken, der aber das Telefongespräch nicht annahm. Der Enkel verkraftete das Trauma seiner Entführung nie, wurde Suchtmittelabhängig und nahm sich im Februar 2011 das Leben.

Paul Getty starb mit 83 Jahren an Krebs. Beschrieben wird er von vielen als “der reichste, selbstsüchtigste und einsamste Mann der Welt. - In Jesaja 55:2 fragt Gott:

Warum solltet ihr euer Geld für etwas ausgeben, das kein Brot ist, euren Lohn für etwas, von dem ihr nicht satt werdet?

Geld macht nicht glücklich und bringt viel Unruhe ins Leben. Das beweisen unzählige Leben und die Geschichte der Welt und der Politik, so lange wir sie zurückverfolgen können.

Glück, Frieden und Leben kommen aus einer anderen Quelle.

„Gott kennen ist Leben!“ (Leo Tolstoy)

Freitag, 18. November 2011

Ganz nah dran

Im frühen 20. Jahrhundert vertrieben die Briten, Australier und die Neuseeländer die Türken aus Palästina. Der Weg durch die Wüste dauerte länger als die Wasservorrat ausreichten.

Die Wasserflaschen waren leer und die Sonne brannte ohne Erbarmen. Geier begleiteten den Zug. Die Köpfe der Männer dröhnten, die Augen waren blutunterlaufen, die Zungen angeschwollen, die Lippen brachen auf.  Wer die Kolonne verließ, wurde nie wieder gesehen. Mit dem Mut der Verzweiflung wollte man sich bis Sheria durchschlagen, wo man von Wasservorräten wusste. Würde man Sheria nicht vor Einbruch der Nacht erreichen, würden Tausende von Soldaten sterben. Es war ein Kampf ums Überleben. Als Sheria in Sicht kam, war das erste, das man sah, die großen Steinzysternen, die voll klaren, kühlen Trinkwassers waren.

Das Fließen des Wassers, das die Zysternen füllte, brachte die verdurstenden Soldaten fast um den Verstand. Dennoch beschwerte sich niemand, als der Befehl zur Aufstellung gegeben wurde. Die Prioritäten: Zuerst die Verwundeten, dann der Wachdienst, dann Truppe nach Truppe. Es dauerte 4 Stunden, bis der letzte Mann an Wasser gekommen war. Und die ganze Zeit waren sie nur 6 Meter von einer kleinen Steinwand entfernt, auf deren Rückseite Tausende von Litern Wasser waren.

Lange Zeit waren sie ganz nah gewesen – aber nicht an der Quelle.
Sie hatten es fast sehen können, sie konnten es hören – aber sie waren nicht an der Quelle. Es waren 4 lange Stunden des Durstes, der Qual und der Trockenheit – ganz nah an der Quelle.

Wie lange leidest Du – Du Jünger Jesu – schon Durst? Wie lange versuchst Du schon, den Durst Deiner Seele ohne Jesus zu löschen?
So nah dran – und doch nicht an der Quelle! Was für eine Qual, was für eine Trockenheit! Willst Du Dich nicht heute – nicht jetzt – aufmachen, die Tümpel hinter Dir lassen und das Leben beginnen, das Jesus Dir versprochen hat? Es liegt nicht an Jesus! DU must kommen!

Donnerstag, 17. November 2011

Braune Brühe

Gestern hatten wir die Gedanken über den Durst unserer Seelen abgeschlossen mit der Einladung Jesu aus Offenbarung 22:17:

„Und wen da dürstet, der komme; und wer da will,
der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“(SchlÜ)

Diese Einladung steht. Sie gilt Dir und mir. Grundaussage ist: Wessen Seele nach „Wasser des Lebens“ dürstet, kann sich dieses Wasser umsonst bei Jesus abholen. Aber der Herr sagt in Seinem Wort auch noch etwas anderes. In Jeremia 2:13 heißt es:

In zweifacher Hinsicht hat mein Volk gegen mich unrecht gehandelt: 
Mich, die Quelle des lebendigen Wassers, verlassen sie
und graben sich stattdessen undichte Brunnen,
die das Wasser nicht halten können.(NLÜ)

Der Herr erklärt hier, dass wir Menschen lieber braune Brühe aus Tümpeln trinken, die weder schmeckt, noch den Durst löschen kann, statt zu Ihm zu kommen.

Wir versuchen, Annehmlichkeiten durch Lüge zu erhalten, Recht durch Streit; wir versuchen, durch Schummeln zum Erfolg zu kommen, durch Pornos zu Erfüllung, durch Suchtmittel die harte Realität  zu ertragen, durch Heuchelei Menschen zu gefallen – alles, um den Durst unserer Seele zu stillen. Und wir wundern uns, dass es nicht funktioniert.

Womit versuchst Du, den Durst Deiner Seele zu stillen? Mit brauner Brühe? Vielleicht findest Du Dich nicht in den erwähnten Beispielen. Vielleicht ist Deine braune Brühe etwas anderes: Erfolg, Wohlstand, Bequemlichkeit. Nicht alles davon ist schlecht oder falsch. Aber nichts wird den Durst Deines Herzens stillen können. Diesen Durst stillt nur Jesus – und Jesus allein! Er lädt Dich (immer noch und immer wieder) ein (Johannes 7:37)

Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke!“(SchlÜ)

Wirst Du mit dem Durst Deiner Seele zu Jesus kommen? Was hindert Dich?

Mittwoch, 16. November 2011

H2O

Viele Formeln sind nicht bei mir hängen geblieben. Diese schon! Es ist eine der Wichtigsten: H2O steht für Wasser, lebenswichtiges, ÜBER-lebenswichtiges Wasser!  4000 Kinder verdursten täglich; ca 1,4 Mill Kinder im Jahr. 400 Mill leben unter dem täglichen Minimumbedarf an Wasser. Höchst tragisch!

Gott hat uns so geschaffen, dass unser Körper Durst empfindet, wenn der normale Wasserbedarf um 0.5% unterschritten wird. Enthalten wir dem Körper 10% des Bedarfs vor, kommt es zu Sprachstörungen, einem unsicherem Gang und innerhalb kürzester Zeit zum Tod.

Manche Menschen blenden Durst aus. Viele alte Menschen spüren das Bedürfnis ihres Körpers nach Wasser nicht mehr. Man muss sie darauf aufmerksam machen und sie zum Trinken anhalten.

Gottes Wort kennt noch einen anderen Durst, den wir auch kennen:
den Durst der Seele, des Herzens! Gott hat uns so geschaffen, dass unsere Seele Durst empfindet, wenn das wahre Leben fehlt, für das Gott uns geschaffen hat. Die Schrift sagt in Prediger 3:11:

Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit
in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann
das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Ins Zentrum unseres Seins hat Gott die Ewigkeit, das Immaterielle gelegt. Das verstand auch der Kirchenvater Augustinus. Lange Zeit versuchte er durch ein wildes Leben, den Durst seiner Seele zu stillen. Erst als er Gott eine Chance gab, kam er zu der befreienden Erkenntnis: „Unruhig ist unser Herz in uns, bis dass es Frieden findet in der wirklichen Vereinigung mit Gott“

Kennst Du den Frieden durch Jesus Christus? Oder empfindest Du noch Durst in Deiner Seele - oder empfindest Du WIEDER Durst in Deiner Seele? Wende Dich an Jesus. Er lädt DICH (!) ein:

 „Und wen da dürstet, der komme; und wer da will,
der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“ (Offenbarung 22:17)

Mehr zum Thema morgen!

Dienstag, 15. November 2011

Tote Sklaven

Sie waren Leibeigene, die niedrigsten Diener, die die Drecksarbeit machen mussten. Sie standen auf der untersten Stufe. Tiefer ging's nicht mehr. Starb einer, wurde er ersetzt. So einfach war das.

Im alten Israel zur Zeit Moses gab es Sklaven. Ihre Behandlung - und auch ihr Wert im Fall eines plötzlichen Todes - waren geregelt. Gott hatte seinem Volk eine humane Behandlung von Sklaven vorgeschrieben. Aber in 2. Mose 21:32 (HfA) heißt es:

"Tötet (ein) Rind einen Sklaven oder eine Sklavin, muss der Besitzer ihrem Herrn 30 Silberstücke bezahlen."

Soviel war also ein toter Sklave wert - 30 Silberstücke!

Einige Tausend Jahre nachdem Mose diesen Preis festgelegt hatte (gab es damals eigentlich bereits eine Inflation?) wurden für jemand anderes 30 Silberstücke geboten. Er lebte noch, sollte aber sterben. Für 30 Silberstücke, den Preis für einen toten Sklaven, wurde Jesus verraten. Soviel war er Judas Iskariot wert.

Wieviel ist DIR Jesus wert? Mit Sicherheit hat er seine Arbeit getan, sein "Soll" mehr als erfüllt. Tatsache ist, er hatte gar kein "Soll". Was immer er für uns tat, tat er nicht, weil er es musste, sondern, weil er es wollte. Und das wäre?

  • Er hat uns zu grünen Auen geführt, zu frischen Wassern, zu Plätzen der Ruhe
  • Er hat unsre Kranken angerührt, unsre Gebundenen befreit
  • Unsre Kinder hat er gesegnet
  • Er hat uns beschützt, gesammelt und geführt
  • Er hat uns den Weg zum Leben aufgezeigt
Was ist Jesus uns wert? Was ist er DIR wert?
  • Er ist für dich ans Kreuz gegangen
  • Er nimmt sich Zeit, dir zuzuhören; dich zu verändern
  • Er lädt dich ein, mit ALLEM zu ihm zu kommen, zu jeder Tages- oder Nachtzeit
  • Er hat dich immer wieder angenommen, nach jedem Versagen
Was ist Jesus DIR wert?

Menschen kamen zu Jesus und wollten ihm nachfolgen. Aber alles mögliche hatte einen höheren Stellenwert. Bei dem einen waren es die Familie oder bestimmte Pflichten. bei einem anderen die Bequemlichkeit, das liebe Geld oder der gute Ruf.

Was ist Jesus DIR wert? Was möchte Er überhaupt von Dir? Deine Familie, Pflichten, Bequemlichkeit, Geld oder etwas anderes? Vielleicht! Aber nicht unbedingt. Sprüche 23:26 sagt uns, was Er von Dir und mir möchte:
"Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und lass deinen Augen meine Wege wohl gefallen!"

Jesus möchte Dein Herz! Er möchte den ersten Platz in Deinem Leben, Deine erste Liebe!
Das war er Judas nicht wert. Er verriet ihn für den Preis eines toten Sklaven.

Was ist Jesus DIR wert?

Montag, 14. November 2011

Herbst

Ich liebe die warme Jahreszeit. In meiner Kindheit bedeuteten Herbst und Winter das Ende des Wachstums, Absterben, Nässe, Matsch, Kälte und Dunkelheit. Das Frühjahr brachte dann wieder Leben, Erwachen, Farben und das Singen der Vögel. Der Sommer stand für Wärme und Frohsinn. Diese Sicht hat sich geändert. Herbst und Winter sind immer noch nass, kalt und dunkel – aber nicht nur. Jeder Herbst schafft Kunstwerke mit Farben und Früchten. Jeder Winter malt Märchenlandschaften und bedeckt selbst hässliche Flecken mit seinem weichen Weiß. Um das zu erkennen, muss die Blickrichtung geändert werden.

Auch im Alltag hilft es, unsre Blickrichtung zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern. Ich kann mich auf Leid, Krankheit, Versagen und Probleme konzentrieren oder ich kann mich entschließen, Gott eine Chance zu geben. Er fordert uns auf, auf Jesus zu sehen. Wer das tut, hört Worte, die aus der Dunkelheit und der Kälte ins Licht rufen. In Matthäus 11:28 lädt Jesus ein:

„Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, 
so werde ich euch Ruhe geben.“

Das wäre doch mal ein Anfang! Die Last würde leichter. Der jüdische König David erfuhr das. Er lebte ein Leben, das Not, Tod und Probleme beinhaltete. Aber er hörte Gottes Einladung und vertraute sich Ihm an. Seine Erfahrung drückt er aus mit den Worten:

„Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.  Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.  Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und wenn ich auch wanderte durchs Tal des Todesschattens, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, die trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über. Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des Herrn immerdar.“ (Psalm 23)

Auf die Blickrichtung kommt’s an. Wenn Dunkelheit und Kälte wieder überhand nehmen, setz’ Dich doch mal mit Jesus in Verbindung!

Sonntag, 13. November 2011

Auszüge aus dem heutigen Predigttext: Jesaja 55

1 Wohlan, ihr Durstigen alle, kommt her zum Wasser; und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch!
2 Warum wiegt ihr Geld ab für das, was kein Brot ist, und euren Arbeitslohn für das, was nicht sättigt? Hört doch auf mich, so sollt ihr Gutes essen, und eure Seele soll sich laben an fetter Speise!
3 Neigt eure Ohren und kommt her zu mir; hört, so wird eure Seele leben! Denn ich will euch einen ewigen Bund gewähren: die Gnadengüter Davids, die zuverlässig sind.

6 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!
7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr;
9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

11 genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!
12 Denn ihr werdet mit Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden; die Berge und Hügel sollen vor euch in Jubel ausbrechen und alle Bäume des Feldes in die Hände klatschen.
13 Statt der Dornen werden Zypressen wachsen und statt der Hecken Myrten; und das wird dem Herrn zum Ruhm gereichen, zu einem ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.

Anbetung, Lehre, 
 Angebot zu Seelsorge und persönlichem Gebet
10:30 Uhr – CCFG, Am hohen Rain 20,
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
Anschließend Einladung zum Mittagessen
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Euch!