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Samstag, 10. Dezember 2011

Frucht des Geistes: Güte (6 aus 9)

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut,
Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. 
(Galater 5:22)

Meine Güte“ – so oder ähnlich haben wir es immer wieder aus unserem – oder dem Mund unserer Mitmenschen gehört. Was man damit meint, bleibt ein Rätsel. Tatsache ist: Mit meiner Güte ist es nicht weit her. Ein unfreundliches Wort vermag meine Güte dahin schmelzen zu lassen. Ein Anruf zu viel kann eine recht un-gütige Reaktion erzeugen. Güte ist nichts, was ich von mir aus produzieren könnte.Es heißt, dass der Gegensatz zur Güte die Strenge oder die Unnachgiebigkeit sind. Die finde ich schon eher in mir.

Wenn ich auf mein großes Vorbild schaue, Jesus, dann sehe ich Güte in Person.
  • Anstatt der Ehebrecherin mit der Härte des Gesetzes zu begegnen, schaut Jesus in ihr Herz und vergibt ihr.
  • Anstatt sich auf die Seite der Menschenmasse zu stellen, stellt sich Jesus auf die Seite des verhassten Zachheus und bleibt sogar zum Essen in seinem Haus.
  • Anstatt die Kinder fortzuschicken, nimmt Jesus sie in Seine Arme und segnet sie.
  • Anstatt den Christenhasser und Jünger-töter Saulus aus dem Weg zu räumen und das Blut der Märtyrer zu rächen, zieht Jesus Paulus zu sich und begabt ihn zum Dienst.
Jesus ist Güte in Person. Jesu Güte ist nicht nur eine schlummernde Tugend, sondern wirkt sich aus – im wahrsten Sinne des Wortes. Jesu Güte äußert sich in guten Werken an Seinen Mitmenschen. Und ein Vorbild hat Er uns hinterlassen.

Nun, einfach ist es nicht, unsere Feinde in dem Maße zu lieben, dass wir „wohltuen denen, die uns hassen“. Das geht gegen unser Menschsein. Es ist daher eine Erleichterung, dass wir diese Güte Jesu nicht selbst erzeugen müssen. Sie gehört zur Frucht des Heiligen Geistes. Der einfachste Weg, diese Frucht der Güte in unserem Leben zu kultivieren ist dieser:

„Werdet voll Geistes!“ (aus Epheser 5:18; Schl)

Freitag, 9. Dezember 2011

Frucht des Geistes: Freundlichkeit (5 aus 9)

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut,
Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. 
(Galater 5:22)

Mike Kern erzählt von Dr. Viktor Frankl, einem österreichischen Arzt, der in einem NS Vernichtungslagern inhaftiert war. Er und das jüdische Volk erlitten unglaubliche Grausamkeiten. Alles an ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen war miserabel, einschließlich ihrer medizinischen Versorgung. Dr. Frankl bot den Kranken und Sterbenden an, was immer er an medizinischer Hilfe anbieten konnte. Im Laufe der Zeit entdeckte er ein einzigartiges Phänomen. Er bemerkte, dass Menschen ihre Kraft und ihren Verstand am längsten behielten, wenn sie andern Gefangenen halfen und das Wenige teilten, das sie hatten. Ihre körperliche und geistige Verfassung schien gestärkt durch ihre Freundlichkeit und ihr Mitgefühl. Sie konzentrierten sich auf etwas anderes als sich selbst. Freundlichkeit bevollmächtigt. Im Gegensatz dazu steht die Angst, dass wir verlieren, wenn wir helfen und freundlich sind.

Interessant, oder? Und das ist nicht mal eine Geschichte aus der Bibel. So wie unsere Welt nach Liebe, Freude und Frieden hungert, so hungert sie nach Freundlichkeit. In einer Umfrage, nach welchen Kriterien Nicht-Kirchgängern eine Gemeinde auswählen würden, kam “Freundlichkeit der Gemeindemitglieder“ mit 49% auf Rang 3 von 13. Eine andere Umfrage fragte Kirchgänger, wonach sie eine Gemeinde auswählen. Mit 45% kam „Freundlichkeit“ auf Rang 4 von 9.

Freundlichkeit steht mit ganz oben auf der Liste geistgewirkter Evangelisationswerkzeuge. Wenn Worte nicht mehr weiterbringen, wenn Literatur nicht mehr angenommen wird, wenn Hilfe abgelehnt wird – vielleicht sollten wir es einfach mal mit der Frucht des Geistes, mit „Freundlichkeit“ versuchen. Was Freundlichkeit vermag, zeigt das Beispiel von Mamie Adams. Sie wählte immer dieselbe Poststelle in ihrer Stadt – weil die Bedienung dort so ausgesprochen freundlich war. In einem Jahr um die Weihnachtszeit ging sie Briefmarken kaufen. Wie erwartet war die Warteschlange ganz besonders lang. Als ein anderer Kunde sie darauf hinwies, dass sie für Briefmarken nicht anstehen müsse, da es einen Briefmarkenapparat in der Eingangshalle gäbe, erwiderte sie: „Ich weiß, aber die Maschine fragt mich nicht, wie es mir mit meiner Arthritis geht.“

Freundlichkeit – Frucht des Heiligen Geistes. Das garantiert, dass sie auch beibehalten werden kann, wenn wir genervt sind, wenn es „eng“ wird oder wir uns nicht danach fühlen, „freundlich“ zu sein. Es ist eine Frucht, die wir nicht aufsetzen wie eine Maske, wenn Menschen um uns herum sind. Es ist nicht die Höflichkeit eines Autoverkäufers, der den Deal des Tages riecht. Nein, es ist die Art Jesus, die in uns hineingepflanzt wurde und jetzt ausgelebt werden möchte. Der biblische Weg dahin:

„Werdet voll Geistes!“ (aus Epheser 5:18; Schl)

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Frucht des Geistes: Geduld (4 aus 9)

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut,
Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. 
(Galater 5:22)

„Geduld aber habt ihr nötig…“, so beginnt Hebräer 10:36 (Luth)  Und hat Er nicht recht, unser Herr? Je zivilisierter die Menschheit wird, umso ungeduldiger wird sie. Wie ungeduldig werden wir, wenn die Ampel ungewöhnlich lange rot bleibt, wenn wir #6 sind in der Schlange vor dem Reisezentrum, wenn die Warteschleife am Telefon länger als 5 Minuten „pour Elise“ spielt – oder auch nur länger als 3 Minuten – 2 Minuten? – ok, 1 Minute!

Wie oft habe ich während unseres mehrjährigen Auslandsaufenthaltes 30 Minuten oder länger in einer Bank gewartet, bevor ich bedient wurde, wie oft bin ich umsonst zu einem bestimmten Büro gegangen, nur um zu erfahren, dass der Sachearbeiter nicht im Hause war.
Dann kriecht alles mögliche in einem hoch – Ärger, Frust, Zorn und Ungeduld. Dabei wissen wir alle, dass die Auswirkungen der Geduld Segen auf ganzer Linie bewirken.

„Wer geduldig ist, der ist weise; wer aber ungeduldig ist, offenbart seine Torheit.“ heißt es in Sprüche 14:29 und im nächsten Kapitel heißt es: „Ein zorniger Mann richtet Zank an; ein Geduldiger aber stillt den Streit“ (15,18)

Natürlich möchten wir weise sein und Streit stillen, nicht stiften, aber „Geduld haben wir nötig…“   Mose brachte einen Ägypter um. Ihm tat Geduld nötig; Abraham zeugte ein uneheliches Kind mit seiner Angestellten. Er hatte Geduld nötig. Und uns geht es nicht anders – oft mit nachfolgendem Bedauern unserer Ungeduld.

Aber Geduld ist möglich. Geduld gehört zur Frucht des Heiligen Geistes. Frucht muss wachsen. Ich lege nicht heute Abend ein Weizenkorn in feuchte Erde und fahre morgen mit dem Mähdrescher raus. Die erste Ernte braucht seine Zeit. Sobald das Samenkorn jedoch in die Erde fällt, beginnt etwas. Leben entsteht, Wachstum, Frucht. Wer Jesus Christus gehört, hat Seinen Geist. Das Potential für die gesamte Frucht des Geistes Gottes ist vorhanden, einschließlich der Geduld. Ideale Wachstumsbedingungen sind gegeben, wenn wir dem Geist Gottes nicht nur die Besenkammer unseres Lebens zur Verfügung stellen, sondern uns Gottes Wort ernsthaft zu Herzen nehmen:

„Werdet voll Geistes!“ (aus Epheser 5:18; Schl)

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Frucht des Geistes: Friede (3 aus 9)

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut,
Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. 
(Galater 5:22)

Ich glaube, was ich heute Abend spüre, ist nicht der Friede des Heiligen Geistes, sondern einfach nur die Müdigkeit nach einem ziemlich stressigen Tag. Was ist der Unterschied?

Der Friede Gottes, von dem Galater 5:22 redet, ist ein zweifacher.

Zum einen ist es ein erfahrbarer Frieden, in dem jeder Jesusjünger tagtäglich leben – ihn aber auch verlieren kann. In Philipper 4:7 heißt es:

Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt,
wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!

Zum anderen ist es ein gerichtlicher Friede. Die Feindschaft mit Gott ist vorbei. Paulus schreibt in Römer 5:1:

Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind,
so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.

Jemand kann die zweite Art Frieden erfahren haben, ohne die erste Art bleibend zu kennen. Viele Japaner versteckten sich noch für Jahre im Dschungel, obwohl der zweite Weltkrieg beendet und Friedensverträge mit dem Feind geschlossen waren. Ihnen war nichts bekannt, von einem geschlossenen Frieden und erfuhren sie ihn daher auch nicht.

Viele Christen vergessen, welchen Frieden sie haben können durch Jesus, ihren Friedefürsten. Je weiter weg von Jesus – je weniger Frieden! Klar, auch wir Christen haben Stress, Streit, Not oder Probleme. Leider! Aber stimmt es nicht? Je eher wir wieder die Nähe Jesu suchen, umso schneller wird der Frieden Jesu wieder hergestellt. Sein Frieden kommt nicht durch die Abwesenheit von Not und Stress. Sein Frieden kommt durch die Gewissheit, dass Er bei uns ist inmitten von Not und Stress.

Und wie erfahre ich diesen Frieden, der zur Frucht des Heiligen Geistes gehört. Wieder ist die Antwort einfach:

„Werdet voll Geistes!“ (aus Epheser 5:18; Schl)

Dienstag, 6. Dezember 2011

Frucht des Geistes: Freude (2 aus 9)

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut,
Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. 
(Galater 5:22)

Wirklich? Dann müssten ja ein Haufen Menschen den Heiligen Geist haben, denn ein Haufen Menschen freut sich immer wieder, auch viele von denen, die mit Gott und vor allem dem Heiligen Geist überhaupt nichts am Hut haben.

Am vergangenen Wochenende haben die Clubs der Bundesliga gespielt. In den meisten Begegnungen gab es ein Siegerteam. Deren Anhänger haben sich gefreut.
Am Samstag war ich auf einer Geburtstagsfeier, an der auch 59 andere Gäste teilnahmen. Sie alle schienen sich zu freuen. – Oder haben sie nur Spaß gehabt?

Die Freude, von der Paulus spricht, unterscheidet sich vom Glücklichsein, dem Spaß und der Freude, an der alle – oder zumindest die meisten – Menschen auf Erden schon mal teilhaben. Spaß hat zu tun mit Lachen, Ausgelassen sein und oft mit bestimmten Aktivitäten. Freude ist eine Grundstimmung. Und die Freude, die hier als Frucht des Heiligen Geistes genannt wird, ist genau das: eine Grundstimmung, die über das hinaus geht, was Menschen ohne Jesus und den Geist Gottes empfinden können. Paulus fordert auf:

 „Freuet euch in dem Herrn allezeit, und abermals sage ich: 
Freuet euch!“ (Philipper 4:4)

Das, natürlich, ist nur möglich, wenn wir nicht auf Freudenquellen von außerhalb angewiesen sind, sondern eine Quelle in uns haben, unbeeinflusst von den Stürmen, die draußen toben.

Als im dritten Jahrhunderts ein kranker Mann mit dem unmittelbaren Tod rechnete, schrieb er diese letzten Worte an einen Freund: "Es ist eine schlechte Welt, eine unglaublich schlechte Welt. Aber ich habe mitten in dieser Welt ruhige und heilige Menschen entdeckt, die ein großes Geheimnis gefunden haben. Sie haben eine Freude, die tausendmal besser als jede Freude, die in diesem sündigen Leben zu finden ist. Sie sind verachtet und verfolgt, aber sie sorgen sich nicht. Sie sind Meister ihrer Seelen. Sie habe die Welt überwunden. Diese Menschen sind die Christen, und ich bin einer von ihnen."

Das ist die Freude, die der Heilige Geist bewirkt. Normalerweise hungern Menschen nach Freude, wie sie nach Liebe hungern. Jemand hat aufgeführt, wo Freude NICHT zu finden ist:

  • Nicht im Unglauben - Voltaire war ein ausgeprägter Atheist. Er schrieb: "Ich wünschte, ich wäre nie geboren."
  • Nicht im Vergnügen - Lord Byron lebte ein Leben im Vergnügen wie kein andrer. Er schrieb: "Der Wurm, der Wurm, und Kummer sind mir allein."
  • Nicht im Geld - Jay Gould, der amerikanische Millionär hatte Unmengen davon. Als er starb, sagte er: "Ich glaube, ich bin der unglücklichste Mensch auf Erden."
  • Nicht in Position und Ehre - Lord Beaconsfield genoss mehr als seinen Anteil an beidem. Er schrieb: "Die Jugend ist ein Fehler; Männlichkeit ein Kampf; Alter ein Bedauern."
  • Nicht in politischen Erfolgen - Alexander der Große eroberte die bekannte Welt seiner Zeit. Danach weinte er in seinem Zelt: "Es gibt keine Welten mehr zu erobern."  
Wie komme ich dann zur wahren Freude? Die Antwort ist einfach:

„Werdet voll Geistes!“ (aus Epheser 5:18; Schl)
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Montag, 5. Dezember 2011

Frucht des Geistes: Liebe (1 aus 9)

Gestern unterhielt ich mich nach dem Gottesdienst mit einem unserer Männer. "Die Zeiten im Geschäft haben sich geändert." sagte er mir. "Frage ich heute einen Geschäftskunden: 'Hast Du mal eine Leiter da?' kriege ich zur Antwort: 'Wir müssen unsere Handwerkszeuge auch mitbringen, wenn wir Kunden besuchen.' Das Klima, in dem wir leben, wird rauer, Nächstenliebe und Freundlichkeit bleiben auf der Strecke."

Vor einigen Jahrzehnten suchte der bekannte Arzt und Psychologe, Dr. Karl Menninger, die Ursache für die Not vieler seiner Patienten. Eines Tages berief er sein Personal in sein Büro und erklärte ihnen einen Plan: Er wollte in der Klinik eine Atmosphäre der schöpferischen Liebe entfalten. Alle Patienten sollten mit Liebe überschüttet werden, keine lieblose Haltung sollte in Anwesenheit der Patienten sichtbar werden. Alle Schwestern und Ärzte sollten in allen Räumen einander in einer liebevollen Haltung begegnen. Nach einer sechsmonatigen Testphase war die Behandlungsdauer vieler Patienten um 50% gesunken.     Menschen hungern nach echter Liebe!

In Galater 5:22 schreibt der Apostel Paulus an die Menschen, die Jesus nachfolgen:

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut,
Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

D.L. Moody, der bekannte Evangelist des 19. Jahrhunderts erzählt von einem Jungen, der treu den Kindergottesdienst seiner Gemeinde besuchte. Als die Eltern in einen anderen Stadtteil zogen, kam der Junge weiterhin zu seiner alten Gemeinde, obwohl dies lange Hin – und Rückwege bedeutete. Als er von einem Freund gefragt wurde, warum er nicht zu einer der vielen näher liegenden Gemeinden ginge, die doch genauso gut seien, erhielt er eine interessante Antwort.  „Die mögen genauso gut sein für andere, aber nicht für mich!“    „Und warum nicht?“  kam sofort die Frage. „Weil sie einen hier lieb haben!“ lautete die Antwort.
Moody erklärt: „Wenn wir der Welt nur zeigen könnten, dass wir sie lieben, dann würde es weniger leere Kirchen geben und weniger Menschen, die sich scheuen, unsere Gemeindesäle je zu betreten. Lasst die Motivation der Liebe die Motivation der Pflicht ersetzen – und die Welt wird bald evangelisiert sein.

Damit illustriert und unterstreicht Moody, was 500 Jahre vor ihm bereits Thomas von Kempis gesagt hat: Wer viel liebt, der tut viel. Liebe möchte sich ausdrücken. Liebe muss sich ausdrücken. Liebe drückt sich aus! Das Schwierige an der Sache ist, dass es uns schwer fällt, bestimmte Menschen zu lieben. Natürlich lieben wir die, die uns lieben. Wir lieben die, die uns sympathisch sind. Das fällt nicht schwer. Das ist normal. Aber es ist schon richtig, wenn jemand sagt: Es ist nur natürlich, die zu lieben, die uns lieben. Aber es ist übernatürlich, die zu lieben, die uns hassen.

Liebe, die anzieht, Liebe, die selbst dann liebt, wenn es „nichts zu lieben gibt“, Liebe, die sich ausstreckt, Liebe, die den ersten – und immer wieder den ersten Schritt tut, Liebe die bedingungslos liebt –  1-Korinther-13-Liebe  – die kommt nicht einfach so, denn sie ist übernatürlich. Die kommt von Gott, der personifizierte Liebe ist. Und dieser Gott, der sich in Jesus offenbart hat, der schenkt uns diese Liebe durch Seinen Heiligen Geist. Er allein macht uns fähig, mit dieser übernatürlichen Liebe zu leben. Liebe – die Frucht des Heiligen Geistes.

„Werdet voll Geistes!“ (aus Epheser 5:18; Schl)

Sonntag, 4. Dezember 2011

Auszüge aus dem heutigen Predigttext

Jesaja 58

1 Rufe aus voller Kehle, schone nicht! Erhebe deine Stimme wie ein Schopharhorn und verkündige meinem Volk seine Übertretungen und dem Haus Jakob seine Sünde!
2 Sie suchen mich Tag für Tag und begehren, meine Wege zu kennen, wie ein Volk, das Gerechtigkeit geübt und das Recht seines Gottes nicht verlassen hat; sie verlangen von mir gerechte Urteile, begehren die Nähe Gottes:
3 »Warum fasten wir, und du siehst es nicht, warum kasteien wir unsere Seelen, und du beachtest es nicht?« — Seht, an eurem Fastentag geht ihr euren Geschäften nach und treibt alle eure Arbeiter an!
4 Siehe, ihr fastet, um zu zanken und zu streiten und dreinzuschlagen mit gottloser Faust; ihr fastet gegenwärtig nicht so, daß euer Schreien in der Höhe Erhörung finden könnte.
(…)
6 Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: daß ihr ungerechte Fesseln losmacht, daß ihr die Knoten des Joches löst, daß ihr die Unterdrückten freilaßt und jegliches Joch zerbrecht?
7 Besteht es nicht darin, daß du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, daß, wenn du einen Entblößten siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst?
8 Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird rasche Fortschritte machen; deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des Herrn wird deine Nachhut sein!
9 Dann wirst du rufen, und der Herr wird antworten; du wirst schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du das Joch aus deiner Mitte hinwegtust, das [höhnische] Fingerzeigen und das unheilvolle Reden;
10 wenn du dem Hungrigen dein Herz darreichst und die verschmachtende Seele sättigst — dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag!
11 Der Herr wird dich ohne Unterlaß leiten und deine Seele in der Dürre sättigen und deine Gebeine stärken; du wirst sein wie ein wohlbewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, deren Wasser niemals versiegen.
(…)
14 dann wirst du an dem Herrn deine Lust haben; und ich will dich über die Höhen des Landes führen und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob! Ja, der Mund des Herrn hat es verheißen.

KOMM DOCH MAL VORBEI!
 
 Anbetung, Lehre, 
 Angebot zu Seelsorge und persönlichem Gebet
10:30 Uhr – CCFG, Am hohen Rain 20,
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
Anschließend Einladung zum Mittagessen
parallel Weihnachtsbazar für die Mission
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Euch!