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"Gehet-Hin!"-Mittwoch @ CCFG - 29. November: Philippinen
- 19:30 Uhr!
Übergemeindlicher Missionsabend mit Andreas Staigmiller (DMG).

Samstag, 11. Februar 2012

Ich gebe auf!

Aufgeben hat viele Bedeutungen. Wenn zwei 10jährige miteinander raufen und der eine den anderen im Schwitzkasten hat, kommen schnell die Worte: Ich gebe auf!  Wer sich an einem Projekt festgebissen hat und lange Zeit weder vor noch zurück kommt, mag irgendwann beschließen: Ich gebe auf! Mohammar Ghaddafi hatte sich geschworen, nie aufzugeben.

Aufgeben kann auch bedeuten, dass ich Briefe oder Pakete per Post verschicke. Und schließlich kann es bedeuten, das Leben hinter sich zu lassen, wenn jemand „den Geist aufgibt“

Eine andere Art des Aufgebens hat mich heute beeindruckt, als ich von John Sung las. John Sung wurde in China geboren und gehört in die Riege der chinesischen Glaubensmänner wie Hudson Taylor oder Watchman Nee.

5 Jahre Studium in den USA schloss er mit Bachelor, Master und Doktortiteln ab. Er war ein Experte auf dem Gebiet der Chemie. Aber er war bereit, aufzugeben: Nach seiner Bekehrung verbrannte er zunächst alle theologisch liberale Literatur. Auf seinem Rückweg von den USA nach China warf er seine gesamten Diplomas und Ausbildungsnachweise über Bord. Ausgenommen war die Doktorarbeit, die er seinem Vater zeigen wollte. Der war gegen ein Studium gewesen. In der chinesischen Erweckung nahm John Sung eine Führungsrolle ein. Das war John Sung.

Bis heute erinnert man sich auch an C.T. Studd, einen der größten Kricketspieler Englands. Rang und Namen, eine steile, gewinnbringende, internationale Karriere gab er auf für ein opferintensives Missionarsleben in China und Afrika.

Robert Chapman war reich und hatte einen vielversprechenden Beruf als Anwalt. Mit 30 Jahren bekehrte er sich, hängte seinen Beruf an den Nagel, gab seinen gesamten Besitz auf und begann, Gott zu dienen. Denen, die ihn kannnten, war er als „der Mann Gottes“ bekannt. Bis ins Ausland führten seine Segensspuren.

In der Kirchengeschichte finden sich nicht wenige Beispiele von Menschen, die in diesem Sinne „aufgeben.“ Abraham gab seine Familie auf. Hosea seinen Ruf, Jesaja ein ruhiges Leben, Jeremia das Recht, zu heiraten. Die Jünger sagen (und Jesus bestreitet es nicht):
„Aber wie ist es nun mit uns? Wir haben doch alles aufgegeben und sind mit dir gegangen!"  (Lukas 18:28)

Paulus ruft in Philipperr 3:8 erfreut und erleichtert aus:
“Ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne.“

Ich kann mir Paulus vorstellen, der diese Worte ausruft, nicht mit gequältem Gesicht oder Wehmütigkeit im Blick, sondern mit der Freude der Begeisterung. Er hat aufgegeben – und gewonnen! So wie Moses, Abraham, Petrus, C.T. Studd, John Sung oder Robert Chapman.

Aufgeben ist zunächst mal unangenehm. Aus irgendwelchen Gründen halten wir uns fest – an der Sucht, die uns zerstört, an Titeln, Diplomas oder Positionen, die uns bauchpinseln, an unserem Reichtum, der uns Sicherheit verspricht, an unseren Plänen, die uns Erfüllung und Zufriedenheit verheißen, an schlechten Freunden, die uns die Nachfolge Jesu erschweren. Hier ist, was Jesus denen verspricht, die es mal mit dem „Aufgeben“ versuchen wollen:

„Es ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder oder Äcker verlassen hat um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der nicht hundertfältig empfängt, jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker unter Verfolgungen, und in der zukünftigen Weltzeit ewiges Leben.“ (Markus 10:29-30)

Freitag, 10. Februar 2012

Ich bin klein, mein Herz mach rein …

"… soll niemand drin wohnen als Jesus allein! Amen!"

Kürzlich hörte ich ein Bekehrungszeugnis, in dem die Person erklärte: "Das war das Gebet, durch das ich Christ wurde."

Ein Formgebet. Ein auswendig gelerntes Gebet. Ein Gebet, das zumindest in der Vergangenheit tausende von Kindern so oder ähnlich vor sich hin sagen, ohne die Bedeutung zu verstehen. Ein Gebet, das man gedankenlos herunterleiern könnte, wenn man es wollte. Auch ich habe dieses Gebet als Kind so oft gesprochen - allerdings genauso gedankenlos wie ich viele andere auswendig gelernte Gebete gesprochen habe.

Nachdem ich dann eine Entscheidung für Jesus getroffen hatte, lernte ich mehr und mehr, "frei" zu beten. So "frei", dass ich mich innerlich den Gebeten gegenüber verschloss, die "auswendig gelernt" waren - einschließlich dem Vater Unser. Ich war einfach "zu cool", was Vorgekautes nachzuplappern. Ich war zu kritisch, etwas, das Millionen von Menschen runterrasseln, als legitim zu akzeptieren, wenn es von Herzen kommt.

GOTT SEI DANK, DASS ER HERZEN VERÄNDERT!

Mittlerweile hat Gott mich eines Besseren belehrt. Sein Mustergebet MUSS zwar nicht wort-wörtlich nachgesprochen werden, wer das aber grundsätzlich verachtet, steht nicht mehr auf dem Boden der Schrift. Tatsache ist, dass wir ein ganzes Buch im Alten Testament finden, das durchaus als Gebetsbuch durchgehen könnte: Die Psalmen. Und welch ein Segen, diese Juwelen im Wort Gottes nicht nur zu lesen, sondern laut und von Herzen nachzubeten.

Ich schäme mich nicht zu bezeugen, dass der Herr mich gesegnet hat durch Gebete, in die Er andere geführt hat, die dann aufgeschrieben und veröffentlicht wurden. Ob es Gebete der Anbetung waren, der Hingabe, der geistlichen Kampfführung oder für Erweckung - solche Gebete von Herzen mitzubeten hat mich oft mit hinein genommen in die Gegenwart Gottes. Um ehrlich zu sein - das geschieht nicht häufig, aber immer wieder mal. Gottes Geist weht eben nicht nur WO er will, sondern auch WIE er will!

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man sich hasst;dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.                                         (Franz v. Assis; 1181-1226) (Whg.v.17.2.10)

Donnerstag, 9. Februar 2012

Ich bekenne ...

... ich hab's verpasst, einen Blogeintrag für heute zu schreiben. Ich kann's selbst kaum glauben! Hier mein Vorschlag: Stöbert im Archiv, sucht Euch einen interessanten Eintrag und lest den als "Ersatz". Morgen bin ich wieder frisch und fromm mit neuem Beitrag dabei, pünktlich um 5:30 Uhr. Euch allen einen gesegneten Tag!

Mittwoch, 8. Februar 2012

Vor 400 Jahren bis heute

Bereits vor 400 Jahren machte der Theologe Richard Baxter eine Aussage, die heute nicht treffender hätte formuliert werden können. Hier die Worte des Theologen:

„Es ist eine sehr traurige Sache, zu sehen, wie die meisten Menschen ihre Zeit und Energie für Kleinigkeiten verbrauchen, während Gott zur Seite gestellt wird. Der, der alles ist, scheint ihnen nichts zu bedeuten. Das, was nichts ist, scheint ihnen alles zu bedeuten. Es ist bedauerlich, zu wissen, dass Gott die Menschheit in ein Rennen geschickt hat, an dessen Ende Himmel oder Hölle warten, dass sie aber sitzen und bummeln, oder nach kindischem Spielzeug der Welt greifen und den Preis vergessen, um den sie laufen. … Wenn Gott ihnen nie gesagt hätte, warum Er sie in die Welt gesandt hat, dann gäbe es eine Ausrede. Aber sie bekennen, Sein Wort zu glauben.“ (Eigenübersetzung; Hervorhebungen nicht im Original)

In Philipper 3:14 schreibt Paulus von einem Preis, den er gewinnen möchte:

„[Ich] jage auf das Ziel zu, 
den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“

Und in 1 Korinther 9:24 erklärt er, dass dieses Streben, dieses Jagen nach dem Kampfpreis , kein gemütliches Joggen ist:

„Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, 
zwar alle laufen, aber nur einer den Preis erlangt? 
Lauft so, dass ihr ihn erlangt!“

Es wäre Paulus nie in den Sinn gekommen, nicht alles in die Waagschale zu werfen oder sich mit dem Zweitbesten zufrieden zu geben. Das Beste war gerade gut genug für Jesus. Jesus hatte alles gegeben, Er verdiente ganze Hingabe und ganzen Einsatz. Zu endgültig und zu folgenreich ist das Ende eines Menschenlebens: Himmel oder Hölle, Rettung oder Verdammnis. Das gilt für mich selbst, für meinen Ehepartner, meine Kinder, Verwandtschaft, Arbeitskollegen, Hausbewohner, Nachbarn, Freund und Freundin – für jeden! Und weil Gott uns deutlich gesagt hat, warum er uns in diese Welt gesandt hat, darum haben wir keine Ausrede. Wir wissen um die zwei unverschmelzbaren Reiche der Ewigkeit. Darum wollen wir weder sitzen und bummeln, noch nach dem Spielzeug der Welt greifen und den Preis vergessen, den Jesus hoch und heilig denen verspricht, die mit Ihm laufen. Wir wollen uns vielmehr Paulus anschließen und jagen, statt joggen, kämpfen statt kuscheln und wissen: Der herrliche Preis ist es wert! Jesus ist es wert!

Dienstag, 7. Februar 2012

Jeremiah Lamphere


Erst habe ich gedacht, der Mann sei mir unbekannt, bis dass ich feststellte, dass ich schon mehrmals über ihn gelesen und gehört habe. Den Wenigsten wird der Name Jeremiah Lamphere bekannt sein. Im Himmel ist er sehr bekannt!

1857 lebte Jeremiah Lamphere  als 46jähriger Mann in New York. Jeremiah liebte den Herrn über alles, hatte aber nicht das Gefühl, er könne viel für Ihn tun. Eines Tages legte sich eine Last auf sein Herz für die Verlorenen und er nahm eine Einladung von seiner Kirche an, ihr Stadtmissionar zu sein.

Im Juli 1857 begann er, New Yorks Straßen auf- und ab zu gehen, Traktate zu verteilen und mit Menschen über Jesus zu reden. Allerdings blieb jeglicher Erfolg aus. Dann legte Gott ihm aufs Herz, es mit Gebet zu versuchen. Also druckte er einen Stoß Traktate und verteilte sie an alle und jeden, den er traf. Alle lud er in die New Yorker Fultonstraße ein, in den 3. Stock der Alten Niederländischen Reformierten Kirche.  Am Mittwoch wollte man dort von 12 bis 13 Uhr beten. Er verteilte viele hundert Einladungen und hing Posters auf, wo immer er konnte.

Mittwoch kam, und mittags zeigte sich niemand. Jeremiah kniete sich hin und begann zu beten. 30 Minuten lang betete er alleine, bis schließlich fünf andere Personen hinzukamen. In der nächsten Woche kamen 20 Leute. In der folgenden Woche waren es zwischen 30 und 40 Leute. Bald entschieden sie, sich jeden Tag von 12.00 bis 13.00 Uhr zu treffen, um für die Stadt zu beten.

Es dauerte nicht lange, bis ein paar Pastoren kamen und sagten: "Wir müssen das auch in unseren Gemeinden anfangen." Innerhalb von sechs Monaten gab es über 5000 tägliche  Gebetsgruppen in New York. Bald verbreitete sich das Wort im ganzen Land. Gebetstreffen begannen in Philadelphia, Detroit und Washington DC. Tatsächlich begann Präsident Franklin Pierce damit, fast jeden Mittag ein Gebetstreffen zu besuchen. 1859 waren es rund 15.000 Städte in Amerika, in deren Zentren jeden Mittag um 12 Uhr  gebetet wurde. Tausende kamen zum Glauben an Jesus.

Das Großartige an dieser Erweckung ist, dass sie sich nicht um einen berühmter Prediger dreht. Es begann alles mit einem Mann, der beten wollte. 
(Eigenübersetzung und angepasst aus einer Predigt von Rich Anderson “Seeking The Face Of Jesus Christ”)

Kürzlich in unserem Missionsgebetskreis haben wir für das Anliegen einer Missionarin gebetet, dass Gott Seinen Geist neu ausgießen möge auf die Menschen, mit denen sie arbeitet. Wir haben unsere eigenen Gemeinden mit einbezogen und für ein neues Wirken des Geistes Gottes gebetet. Die gesamte Kirchen- und Erweckungsgeschichte zeigt, dass Bewegungen des Geistes Gottes immer im Gebet geboren werden. Das bedeutet Kampf gegen das eigene Fleisch, gegen Bequemlichkeit und die unwichtigen Dinge, die sich gerne so wichtig machen in unserem Leben. Ich bekenne: ich bin oft hin und her gerissen zwischen dem Bequemen und dem Nötigen, dem Fleischlichen und dem Geistlichen, dem Zeitlichen und dem Ewigen. Das Verlangen ist da, ein neues gewaltiges Wirken des Heiligen Geistes zu erfahren. Aber gibt es dazu die Grundlage? Herzen, die bereit sind zu beten. „Herr, lehre uns beten!“ (Lukas 11:1)

„Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte,
wo sie versammelt waren, 
und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt 
und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.“  
(Apostelgeschichte 4:31)

Montag, 6. Februar 2012

Der Frust mit der Frucht

Als Gott uns bei unserer Bekehrung mit Seinem Heiligen Geist für den Tag der Erlösung versiegelt hat (Epheser 4:30), da hat Er es nicht getan, um uns irgendwann vorher wie eine heiße Kartoffel wieder fallen zu lassen. Er hat uns mit Seinem Geist versiegelt, um Sein Werk in uns zu vollenden. In Philipper 1:6 bringt Paulus zum Ausdruck:

„ ... der in euch angefangen hat das gute Werk,
der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.“

Manchmal wird uns aber die Zeit zwischen Anfang und Vollendung unseres Lebens mit Jesus zur Last. Wir fragen uns: Wird aus unserem Leben je etwas werden, das Gott gebrauchen kann? Lohnt es sich, die Sünde oder auch manche angenehmen Seiten des Lebens für Jesus aufzugeben?

Die Geschichte wird erzählt von einem Bauern, der mit eingekauftem Samen aus der Stadt zurückkehrte. Auf dem Heimweg verlor er auf dem holprigen Landweg einen Kürbiskern, der neben einen anderen Samen entlang des Weges fiel. Es dauerte nur eine Woche, und der Kürbissamen zeigte Leben. Der andere Same schien tot. Nach zwei Wochen fingen bei dem Kürbis die Blätter an zu sprießen. Der zweite Samen hatte weder Spross noch Blätter. Nach sieben Wochen kam die Frucht des Kürbis zum Vorschein. Nichts geschah bei dem anderen Samen. Vier weitere Wochen kamen und gingen. Der Kürbis brachte viel Frucht und erreichte das Ende seines Lebens. Nur ganz langsam begann der andere Same zu wachsen. Es war nach vielen Jahren, da war der Kürbis längst vergessen, aber der andere Samen war zu einer mächtigen Eiche gewachsen.

Viele Christen verlangt es danach, wie ein Kürbis Frucht zu bringen. Frucht jetzt!  Frucht schnell!  Am Besten ohne langwierigen Wachstumsvorgang! Wenn sie nichts sehen oder spüren, fragen sie sich: Lohnt sich der Glaube? Kann Gott überhaupt etwas mit mir anfangen?  Gott dagegen benutzt oft längere Wachstumsprozesse, um uns zu Menschen heranwachsen zu lassen, die ein bleibendes Zeugnis seiner Treue sind. Es gibt Phasen in unserem Leben, in denen Gott nichts Spektakuläres tut. Aber Er ist dennoch am Werk und der Tag wird kommen, an dem der Durchbruch beginnt, der Spross zu wachsen anfängt und Frucht sich bildet. Er kommt mit uns zu Seinem Ziel! Jesus wirds schaffen!

Blick nicht auf die „Kürbisse“ um Dich herum. Gott hat auch ihnen Wachstum und Frucht gegeben. Beneide nicht die Anderen. Halte Dich fest an Jesus. Folge Ihm und Frucht in Deinem Leben kann gar nicht ausbleiben. Es mag lediglich die Frage sein: Kürbis – oder Eiche?

Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht;
denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. (Johannes 15:5)

Sonntag, 5. Februar 2012

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Wenn Du keiner Kirche angehörst ...
Wenn Du auf der Suche bist nach Gott ...
Wenn Du Fragen hast über den Glauben an Jesus ...
Wenn Du einam bist ...
Wenn Du möchtest, dass jemand für Dich betet ...
Wenn Du Antworten suchst auf die Probleme des Lebens ...
Wenn Du fröhliche Christen kennenlernen möchtest ...
Wenn Du mit uns Gott anbeten möchtest ...

Komm doch einfach mal vorbei!

Worte des Lebens aus dem Wort Gottes
Gute Lieder und gute Musik für Jesus
(Du bist eingeladen, zuzuhören oder mitzusingen)
Angebot zu Seelsorge und persönlichem Gebet
Einladung zum anschließenden Mittagessen
10:30 Uhr – CCFG, Am hohen Rain 20,
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
 
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!