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Samstag, 18. Februar 2012

Gottvertrauen

Gottvertrauen war nicht Saras Stärke (wirklich nicht!).
Gottvertrauen war nicht Israels Stärke.
Gottvertrauen war (oft) nicht Petrus’ Stärke.
Gottvertrauen war nicht die Stärke der Jünger, die sich um Jesus versammelten.
Gottvertrauen ist nicht meine Stärke! 
Ich möchte unbedingt darin wachsen!

Gottvertrauen ist ein Wachstumsprozess. Zunächst einmal kommt es darauf an, von der Voraussetzung auszugehen, dass Gott existiert. In Hebräer 11:6 heißt es:

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; 
denn wer zu Gott kommt, muß glauben, dass er ist, 
und daß er die belohnen wird, welche ihn suchen.“

Ausgehend von dieser Voraussetzung ist es wichtig, auf Gott zuzugehen, d.h., Seine Einladung anzunehmen und zu Ihm zu kommen. Jesus lädt in Johannes 14:1 ein:

Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!

Und dann? Dann ist der wichtigste Schritt zu einem Leben im Vertrauen auf Gott getan! In Galater 5:22 wird Glaube (dasselbe Wort wie Treue) als Frucht des Heiligen Geistes bezeichnet. Frucht aber muss wachsen und reifen! Unser Gottvertrauen, wenn wir uns zum ersten mal Jesus anvertrauen, ist in der Regel fundiert, aber klein und unerfahren. Sei nicht enttäuscht, wenn Dein Vertrauen auf Gott nicht in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigt. Vertrauen muss aufgebaut werden. Je mehr wir diese zarte Pflanze nähren, umso mehr wird sie wachsen, sich in Stürmen und anspruchsvollen Wetterlagen bewähren. Unsere Erfahrungen mit einem absolut zuverlässigen Gott werden immer tragender und unzerstörbarer. Gottvertrauen reift zu einer wunderbaren Frucht.

Dwight L. Moody, der große Evangelist im 19. Jahrhundert, stellte einmal die Frage: In was kann ich mein Vertrauen setzen?“ Dann  antwortet er ganz richtig:

Vertraue Dir selbst, und Du wird eine Enttäuschung erleben.
Vertraue in Deine Freunde, aber sie werden mal sterben und Dich zurücklassen.
Vertraue in Geld, und es mag Dir genommen werden.
Vertrauen in Deinen guten Ruf, und eine verleumderische Zunge kann es sprengen.
Vertraue aber in Gott, und Du wirst feststehen in Zeit und Ewigkeit.

Wer sein Vertrauen in Gott nährt, wird gar kein Bedürfnis mehr haben, in Menschen oder andere Vergänglichkeiten zu trauen. 
Jesus ist genug!

(Guter Dünger für unser Gottvertrauens ist die Anbetung Gottes, Hören auf Sein Wort und die Gemeinschaft mit anderen Christen. 
Ein Gottesdienst in einer Gemeinde, in der Gottes Wort geglaubt und gepredigt wird, wäre ein guter Schritt am morgigen Sonntag)

Freitag, 17. Februar 2012

Bruderkriege

Davon gibts haufenweise auf unserem Globus! Man findet es in der Weltpolitik, wenn man z.B. in den Mittleren Osten blickt. Man findet es in der Nationalpolitik – z.B. im schmutzigen innerparteilichen US Wahlkampf, der den zukünftigen Präsidentschaftskandidaten bestimmt. Man findet es aber auch innerhalb der Christenheit, die sich bis heute im Ungehorsam gegen Jesu Liebesgebot auflehnt und Bruderliebe oft für einen herzhaften Bruderstreit eintauscht.

In unserem Mittwochsstudium sind wir im 5. Buch Mose. In Kapitel 2 erinnert Mose die Kinder Israel, wie Gott Sein Volk vom Golf von Akaba zum Toten Meer dirigiert, vorbei an drei Regionen, in denen sie militärisch nicht aktiv werden sollten.

Mit den Edomitern sollten sie nicht streiten, denn sie sind „eure Brüder“ (5. Mose 2:4)
Mit den Moabitern sollten sie nicht streiten, denn Gott hatte Moab ihren Besitz zugeteilt.
Mit den Ammonitern sollten sie sich auch nicht streiten. Ammons Land war durch Gott zugeteilt.

Edom war Abrahams Enkel. Moab und Ammon waren seine Großneffen; im weitesten Sinne Brüder Israels. Kampf, Streit oder Gehässigkeiten ihnen gegenüber wurde Israel von Gott verboten.

Interessant ist, dass Israel eigentlich Grund gehabt hätte, mit geschwollener Brust und gerümpfter Nase durch diese Gebiete zu ziehen. Edom fürchtete sich vor Israel. Israel – im Gegensatz zu Edom – stand unter Gottes Segen. Edom hatte sich viele Jahre zuvor an Israel versündigt, jetzt hatten sie Angst. Und Moab und Ammon? Sie waren Kinder der Unzucht, außerhalb des Bundes Gottes, verachtenswert in den Augen Israels. Alle drei Völker waren verstrickt in tiefem Götzendienst, der schlußendlich Gottes Gericht nach sich ziehen würde. Aber Gottes Anweisung an Israel war: KEIN BRUDERKRIEG! Kein Streit! Kein Naserümpfen, keine geschwollene Siegerbrust. Auch kein Ausnutzen der Schwachheiten der anderen. Was ihr braucht, das kauft um Geld. Zieht einfach friedlich durch!

Bruderkriege und Streit unter Brüdern existiert bis heute unter dem Volk Gottes. Die einen streiten mit den Brüdern „im eigenen Volk“, die anderen mit den „Brüdern“ im Nachbarvolk. Sicher, manche verdienen vielleicht gar nicht den Namen „Brüder“, dennoch möchte der Herr, dass wir weise sind und Freunden wie Feinden mit Liebe begegnen. Er möchte vor allem, dass wir den geistlich Gleichgesinnten so klar und deutlich mit ungeheuchelter Liebe begegnen, dass die Andersgesinnten uns als Gotteskinder erkennen können.

Das mag eine Herausforderung sein, aber es bringt Segen. Israel tat genau das, was der Herr ihnen gesagt hatte – und sie landeten genau an dem Punkt, an dem der Herr sie haben wollte.

Kein Bruderkrieg! – Vielmehr: Bruderliebe! Gehorsam diesem Wort Jesu gegenüber ist ein unaufgebbares Teil des Weges, der uns an Gottes Ziel mit uns bringt!

Donnerstag, 16. Februar 2012

SORRY!

Habe heute bereits 2 Rückmeldungen erhalten, dass der heutige (Donnerstags-) Blog nicht lesbar ist. Das tut mir leit. Andere wiederum können ihn lesen. Habe grade nochmal neu eingestellt. Ich hoffe, jetzt gehts besser. Tip an die anderen: Versucht mal, den Text hervorzuheben. Bis morgen, Wolfgang

Die quakenden Frösche

Von Johann Wolfgang von Goethe stammen die folgenden lustigen Zeilen:

Ein großer Teich war zugefroren;
Die Frösche, in der Tief verloren,
durften nicht ferner quaken noch springen,
versprachen sich aber im halben Traum,
fänden sie nur da oben Raum,
wie Nachtigallen wollten sie singen...

Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,
nun ruderten sie und landeten stolz
und saßen am Ufer weit und breit
und quakten wie vor alter Zeit.
 
Das Jahr 2012 ist mittlerweile 47 Tage alt. Nicht wirklich alt – aber dennoch bereits angereichert mit unglaublich vielen Erfahrungen, positiven und negativen. Zu den negativen gehört bei Vielen die Tatsache, dass die Vorsätze, die ab Januar hätten Gültigkeit haben sollen, bereits unreparabel gebrochen wurden. (Ich weiß, wovon ich rede.) Da saßen die Frösche am 31. 12. am Grund des Teiches und haben sich geschworen: Wenn wir erst im neuen Jahr angekommen sind, singen wir nur noch wie die Nachtigallen. Und abends am 1. Januar (andere brauchten etwas länger) da merkten sie: Es hat sich nicht wirklich was geändert. Wir quaken, wie vor alter Zeit.

Nun, manche Vorsätze waren sicher nicht viel mehr als utopisches Wunschdenken. Andere waren durchaus berechtigt, einige wären echt nötig gewesen, andre waren von vornherein zum Scheitern verurteilt. Man hat es einfach nicht geschafft, das Quaken zu einem lieblichen Singen umzugestalten. Die Diät ist über’n Haufen geworfen, ebenso das Fitness Studio, die geplante Mitmenschlichkeit, die ehrenamtliche Mitarbeit, das „aufgeräumte Alltagsvokabular“, die tägliche, persönliche Andacht mit Gott und der eingeschränkte TV Konsum. Es hat einfach mal wieder nicht geklappt.

Momentan nehmen wir in unserer Gemeinde-Bibelstunde das 5. Buch Mose durch. Es ist erstaunlich, wie Gott mit einem Volk umgeht, das immer wieder von seinen guten Vorsätzen abrückt. „Alles, was Gott gesagt hat, wollen wir tun!“ hatten sie versprochen. Sie hielten kaum etwas davon. DENNOCH ließ Gott sie nicht einen Tag allein. Er versorgte sie weiterhin mit Nahrung, beschützte sie, führte sie und redete mit ihnen. Nichts von alledem hatten sie verdient. Alles war Gnade Gottes. Alles! Aber Er schenkte ihnen diese Gnade.

Wenn Du heute diese Zeilen liest und feststellst, dass Du immer noch am Quaken bist, obwohl Du Dir hoch und heilig vorgenommen hast, in besseren Zeiten wie eine Nachtgall zu singen, dann gib nicht auf. Vielleicht solltest Du es mal statt aus eigenem Bemühen mit Jesus versuchen. Mach den Rest dieses Jahres zu einer positiven Erfahrung indem Du Ihm, Jesus, die Rechte an Deinem Leben abtrittst. Wenn Er mal Schalten und Walten kann, wie Er möchte, dann wirst Du erstaunt sein, was Er alles aus Deinem Leben herausholen kann.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Kleine Erinnerungen vom Teufel …

Satan ist Stratege, Kämpfer, Verführer, Lügner, Fürst der Finsternis, Ablenker, Einschmeichler, Betrüger, Ankläger, falscher Tröster – Satan steht für alles Schlechte, was man sich vorstellen kann. Er will IMMER nur das Negative für uns.

Satan möchte, dass wir vergessen, woran wir uns erinnern sollten, und er möchte, dass wir uns erinnern an das, was wir vergessen sollten. Kompliziert? Hier noch einmal:
Satan möchte, dass wir vergessen, woran wir uns erinnern sollten, und er möchte, dass wir uns erinnern an das, was wir vergessen sollten.

An was sollten wir uns denn erinnern, von dem Satan möchte, dass wir es vergessen? Dazu hat Gott enorm viel zu sagen: Dass wir Sklaven waren, dass Er uns erlöst hat, dass wir eine neue Kreatur sind in und durch Jesus. Wir sollen uns erinnern an Gottes Machttaten, an Seine Vertrauenswürdigkeit, an Seine Liebe, Seine Verheißungen, Seine Treue und Sein Wohlwollen uns gegenüber. Und weil wir alle diese Tatsachen in Jesus erfahren, können wir es mit Paulus auf den Punkt bringen, wenn er in 2. Timotheus 2:8 auffordert:

Halte im Gedächtnis Jesus Christus,

All diese wunderbaren, glaubensstärkenden Tatsachen möchte Satan uns vergessen lassen. Und – Hand aufs Herz: Schafft er es nicht öfters, als uns lieb ist? Nicht, dass wir sie im Kopf vergessen. Da nicken wir bestätigend, wenn wir diese Zeilen lesen. Aber wenn’s drauf ankommt, dann gehen uns die Tatsachen oft zwischen Kopf und Herz verloren. Wir erinnern uns im Kopf und können sie im Herzen nicht erfassen. Und manchmal vergessen wir sie ganz. Satan möchte, dass wir vergessen, woran wir uns erinnern sollten. Erinnere Dich heute bewusst an Gottes Einzigartigkeit und Liebe!

Satan möchte aber auch, dass wir uns an das erinnern, was wir vergessen sollten. Und was wäre das? Nun, all den Müll, den wir Jesus bereits gebracht haben. Wir haben ihn Jesus abgegeben – und hängen ihm in Gedanken nach. Oft nicht, weil wir ihn vermissen. Immerhin war es Müll. Nein, vielmehr, weil es Müll war, der uns verletzt hat. Müll, der uns hat schlecht fühlen lassen. Müll, der unser Selbstwertgefühl zerstört oder verwundet hat. Müll, der in unserem anlten Leben eine Rolle spielte, aber längst vergeben und damit Vergangenheit ist. Es ist nicht Gott, der Dich an diesen Müll erinnert. Gott sagt uns, dass wir vergessen sollen, was hinter uns liegt, und uns nach dem ausstrecken sollen, was vor uns liegt. (Philipper 3:13)

Und wie komme ich dahin, zu vergessen, an was ich mich nicht erinnern soll und mich an das zu erinnern, was ich nicht vergessen soll? Versuch es mal mit Philipper 4:8:

„Alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darüber denkt nach!“  (Schl)

Erwarte nicht, dass Du den alten, stinkenden Müll vergisst, ohne die entstehende Leere durch gute Neuware zu ersetzen. Erwarte nicht, dass das über Nacht kommt. Es erfordert Deine Mitarbeit. Gott sagt: „darüber denkt nach!“ Erinnere Dich, womit Gott den alten Müll ersetzt hat – und Du wirst feststellen, wie die Erinnerung an den Müll mehr und mehr verblasst.

Hier noch ein Bonustip: Wenn der Teufel dich das nächste Mal an Deine Vergangenheit erinnert, erinnere ihn an seine Zukunft!* (Offenbarung 20:10  * Zitat, Autor unbekannt)

Dienstag, 14. Februar 2012

Karneval

Auch auf die Gefahr hin, dass es jemanden gibt, der heute meinen Blog zum letzten Mal liest, aber ich muss es einfach sagen: Karneval ätzt! Die Büttenreden kann man sich kaum 30 Sekunden anhören, ohne nicht mit Sex oder Gotteslästerung konfrontiert zu werden. Eine Orgie, die auf den Wellen des Alkohols, der Unmoral und der Exzesse hineintreibt in das Chaos weiterer zerbrochener Ehen, kaputter Familien, ungewollter Schwangerschaften mit all den daraus resultierenden Nöten. Und das alles für ein paar Stunden Ausgelassenheit und einem Kater.

Im Fernsehen lief ein Interview, in dem eine Kölner Karnevalsnärrin ins Mikrofon sagte: „Es ist einfach schön. Man ist nicht mehr so selbst-bestimmt. Man treibt so mit der Masse mit. Vielleicht auch dahin, wo man gar nicht hin möchte. Aber es ist so schön!“

Wenn der Mensch es als schön empfindet, sich ohne Selbstbestimmung von der Menge dorthin treiben zu lassen, wo er möglicherweise gar nicht hin möchte, dann gibt es dafür nur wenige Beschreibungen. Eine lautet: Blindheit!

Viele Menschen werden sich in einer Woche wünschen, das Rad der Zeit zurückdrehen zu können. Dann nämlich, wenn sich der Blick klärt und man den Scherbenhaufen erkennen kann, den man angerichtet hat, oft nicht nur im eigenen Leben, sondern auch im Leben anderer. Und man beginnt zu basteln und zu puzzeln, zu stückeln und zu kleben – und muss doch feststellen, dass selbst eine gute Rekonstruktion immer nur ein schwacher Abglanz des Originals ist.

Zwei Gedanken kommen mir in den Sinn. Der erste hat mit Vergebung und Neuanfang zu tun. Danach werden sich viele sehnen, die diese Tage nur „wie im Traum“ durchleben. Gott bietet an, zu Vergeben und nicht mehr zu gedenken. Einfach Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen. Das kann Gott tun, ja, das möchte Er tun. In Sprüche 28:13 sagt er es ganz deutlich:

"Wer seine Schuld verheimlicht, dem wird es nicht gelingen, wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen. "

Und wie gründlich Gott es meint, sagt er uns in Jesaja 43:25:

"Ich, ich tilge deine Übertretungen um meinetwillen, und an deine Sünden will ich nie mehr gedenken!"

DAS IST GOTT!

Der zweite Gedanke hat damit zu tun, von wem ich mich bestimmen und treiben lassen möchte. Mein Entschluss steht fest: Nicht von der Menge, nicht ins Ungewisse und schon gar nicht dahin, wo ich gar nicht hin möchte.

Ich möchte mich von Gottes Geist leiten und treiben lassen. Er ist der Geist des guten Hirten. Da weiß ich, was auf mich zukommt: Grüne Auen, frisches Wasser und viele Plätze der Ruhe in der Gegenwart des Hirten! (Whg. v.10.2.10)

Montag, 13. Februar 2012

Whitney Houston (1963 – 2012)

Es berührt mich immer seltsam, wenn eine Größe aus dem Showgeschäft frühzeitig aus dem Leben gerissen wird. Vor gut 2½ Jahren war es Michael Jackson, vor etwa 7 Monaten Amy Winehouse, jetzt ist es Whitney Houston. Weltweit sind Anhänger und Musikfreunde von dem plötzlichen und unerwarteten Tod der 48jährigen Spitzensängerin betroffen. Whitney Houston wurde zu Recht als Diva bezeichnet. Bisher wurden über 170 Millionen Tonträger mit ihren Liedern verkauft. Scharen von Musikerinnern und Musikern hat sie geprägt, und war außer im Musikgeschäft auch im Film durchaus erfolgreich.  Aber ehrlich – meine erste Frage bei Sterbefällen in der Promiwelt ist immer die Frage: Und jetzt?

Ja, wo sind sie jetzt? Wo ist sie jetzt, die beliebte, sozial engagierte Prinzessin Diana? Wo ist er jetzt, Michael, der absolute King of Pop (und das war er wirklich!)? Wo ist jetzt die Rockröhre Amy Winehouse oder Whitney Houston, die Sängerin von ganz oben, die nach dem Guiness Buch der Rekorde mehr Auszeichnungen im Leben erhalten hat, als jede andere weibliche Künstlerin zu irgendeiner Zeit? Wo sind sie jetzt?

Whitney Houston hatte Probleme, massive Probleme. In ihrer ersten Ehe, mit Alkohol , mit Drogen und möglicherweise auch mit verschreibungspflichtigen Medikamenten. Tragisch! Ein Mensch, der alles für sich laufen hat, der alle Beziehungen hat, die man sich wünschen kann, alles Geld, das man ausgeben kann, alle Ehre, die man bekommen kann. All das stimmte, nur innerlich stimmte es nicht.

Whitney wurde in eine christliche Familie hineingeboren. Sie sang im Gospelchor und war somit sicher der Botschaft des Evangeliums ausgesetzt. Ob sie diese Botschaft je verstanden und angenommen hat, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Vorgestern, am 11. Februar starb sie. Erste Medienberichte vermuten: durch eine Überdosis oder durch Suizid. Alle sind sich einige: viel zu früh!

Das Schlimmste am Tod ist die Endgültigkeit. Wer bis zum letzten Moment als Atheist den Glauben an Gott abgelehnt hat, wird nach dem Aufwachen auf der anderen Seite nicht schnell noch seine Ablehnung aufgeben können. Wer meint, in der Hölle bei seinen Freunden mehr Spaß zu finden als in der Herrlichkeit bei Jesus, wird nach dem Aufwachen erkennen müssen, dass der von ihm ausgesuchte Ort kein Ort des Spaßes und der Freundschaft ist. Und wer meint, es gäbe ja sicher noch genügend Zeit zur Umkehr, der wird eines Tages mit Schrecken feststellen, dass er sich verzockt hat. Gottes Wort sagt, dass es dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, denn danach wird von jedem Rechenschaft erwartet über sein Leben. (Hebräer 9:27) Außerdem fordert Gott uns durch den Propheten Amos auf, uns auf diese Begegnung mit Ihm vorzubereiten.(Amos 4:12)

Whitney, Amy und unzählige andere mussten – und müssen tagtäglich – erfahren, dass der Tag unseres Todes der große, aber endgültige Unbekannte ist. Wer weise ist, bereitet sich vor. Wer weise ist, nimmt den Tod eines bekannten oder unbekannten Menschen als Anlass zum Nachdenken. WO WIRST DU DIE EWIGKEIT VERBRINGEN?

(Im Seitenfenster ein Clip mit Whitney Houston: "Jesus loves me")

Sonntag, 12. Februar 2012

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Unser heutiger Predigttext: Josua 3:1-17

1 Da machte sich Josua früh auf, und sie zogen aus Sittim und kamen an den Jordan, er und alle Kinder Israels; und sie rasteten dort, ehe sie hinüberzogen.
2 Nach drei Tagen aber gingen die Vorsteher durch das Lager
3 und geboten dem Volk und sprachen: Wenn ihr die Bundeslade des Herrn, eures Gottes, sehen werdet und die Priester, die Leviten, die sie tragen, so brecht auf von eurem Ort und folgt ihr nach!
4 Doch soll zwischen euch und ihr etwa 2 000 Ellen Abstand sein. Kommt ihr nicht zu nahe, damit ihr den Weg erkennt, den ihr gehen sollt; denn ihr seid den Weg zuvor nicht gegangen!
5 Und Josua sprach zum Volk: Heiligt euch, denn morgen wird der Herr unter euch Wunder tun!
6 Und zu den Priestern sprach Josua: Tragt die Bundeslade und zieht vor dem Volk hinüber! Da trugen sie die Bundeslade und gingen vor dem Volk her.
7 Und der Herr sprach zu Josua: Heute will ich anfangen, dich vor ganz Israel groß zu machen, damit sie wissen, daß ich mit dir sein werde, wie ich mit Mose gewesen bin.
8 Du aber gebiete den Priestern, welche die Bundeslade tragen, und sprich: Wenn ihr bis an das Wasser des Jordan kommt, so bleibt im Jordan stehen!
9 Und Josua sprach zu den Kindern Israels: Kommt herzu und hört die Worte des Herrn, eures Gottes!
10 Und Josua sprach: Daran sollt ihr erkennen, daß der lebendige Gott in eurer Mitte ist, und daß er die Kanaaniter, Hetiter, Hewiter, Pheresiter, Girgasiter, Amoriter und Jebusiter gewiß vor euch vertreiben wird:
11 Siehe, die Bundeslade des Herrn der ganzen Erde wird vor euch her über den Jordan gehen.
12 So nehmt nun aus den Stämmen Israels zwölf Männer, aus jedem Stamm einen Mann.
13 Wenn dann die Fußsohlen der Priester, welche die Lade des Herrn, des Herrn der ganzen Erde, tragen, im Wasser des Jordan stillstehen, so wird das Wasser des Jordan, das Wasser, das von oben herabfließt, abgeschnitten werden, und es wird stehenbleiben wie ein Damm.
14 Als nun das Volk auszog aus seinen Zelten, um über den Jordan zu gehen, und die Priester die Bundeslade vor dem Volk hertrugen,
15 und als die, welche die Lade trugen, an den Jordan kamen, und die Priester, welche die Lade trugen, ihre Füße am Flußrand in das Wasser tauchten (der Jordan aber war überall über die Ufer getreten während der ganzen Zeit der Ernte),
16 da stand das Wasser, das von oben herabkam, aufgerichtet wie ein Damm, weit entfernt bei der Stadt Adam, die neben Zartan liegt; aber das Wasser, das zum Meer der Arava hinabfloß, zum Salzmeer, nahm ab und verlief sich völlig. So ging das Volk hinüber vor Jericho.
17 Und die Priester, welche die Bundeslade des Herrn trugen, standen fest auf dem Trockenen, mitten im Jordan; und ganz Israel ging auf dem Trockenen hinüber, bis das ganze Volk den Jordan völlig überschritten hatte.

Wir beten Gott an durch:
 Gute Lieder und gute Musik für Jesus
Eine Predigt, die sich auf die Bibel gründet
Angebot zu Seelsorge und persönlichem Gebet
Einladung zum anschließenden Mittagessen
10:30 Uhr – CCFG, Am hohen Rain 20,
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
  
Kommen Sie doch mal vorbei!  Wir freuen uns auf Sie!