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Samstag, 14. April 2012

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!


 Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss 

Jesaja 66:1-6

1 So spricht der Herr: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße! Was für ein Haus wollt ihr mir denn bauen? Oder wo ist der Ort, an dem ich ruhen soll?
2 Denn dies alles hat meine Hand gemacht, und so ist dies alles geworden, spricht der Herr. Ich will aber den ansehen, der demütig und zerbrochenen Geistes ist und der zittert vor meinem Wort.
3 Wer einen Ochsen schächtet, ist wie einer, der einen Menschen erschlägt; wer ein Schaf opfert, ist wie einer, der einem Hund das Genick bricht; wer Speisopfer darbringt, ist wie einer, der Schweineblut opfert; wer Weihrauch anzündet, ist wie einer, der einen Götzen verehrt — sie alle erwählen ihre eigenen Wege, und ihre Seele hat Wohlgefallen an ihren Greueln.
4 Darum will auch ich erwählen, was sie quält, und über sie bringen, wovor ihnen graut; denn als ich rief, gab mir niemand Antwort; als ich redete, wollten sie nicht hören, sondern taten, was böse ist in meinen Augen, und erwählten, was mir nicht gefiel!
5 Hört das Wort des Herrn, ihr, die ihr erzittert vor seinem Wort: Es sagen eure Brüder, die euch hassen und euch verstoßen um meines Namens willen: »Der Herr möge sich doch verherrlichen, damit wir eure Freude sehen können!« Aber sie werden sich schämen müssen!
6 Eine Stimme des Getümmels erschallt von der Stadt her, eine Stimme aus dem Tempel! Das ist die Stimme des Herrn, der seinen Feinden bezahlt, was sie verdienen.

Komm doch mal vorbei!
Sing mit uns (oder hör zu), hör auf Gottes Wort
Freu Dich mit uns!
Und lass Dich anschließend zum Mittagessen einladen
Außerdem:
Angebot zu Seelsorge 
persönlichem Gebet
Gemeinschaft
10:30 Uhr – CCFG, Am hohen Rain 20,
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld 

SONNTAGSZITAT:

Hüte dich davor, in trüben Gedanken zu versinken. Du bist von zehntausend Gnadenerweisen umfangen. Sie sollen dich in demütige Dankbarkeit versetzen.
 (John Wesley, Gründer der Methodistenkirche)

Bist Du sicher?

Es war der Evangelist Wilhelm Busch, der eines Tages mit jemandem über den Glauben ins Gespräch kam. Im Laufe der Unterhaltung meinte sein Gegenüber: "Glauben habe ich auch! Ich glaube, dass zwei Pfund Rindfleisch eine gute Suppe ergeben!"
Ich hoffe, dass unser Freund eine schmackhafte Suppenmahlzeit gehabt hat. Wenn allerdings nicht - was soll's? Dann hat er sich eben abends ein Schnitzel in die Pfanne gehauen und hat nachgeholt, was er mittags versäumt hat. Der Glaube, dass Rindfleisch in der Suppe schmeckt oder dass es morgen gutes Wetter gibt fällt nicht wirklich ins Gewicht. Was sehr wohl, ja, kritisch ins Gewicht fällt ist der Glaube, der mit der Ewigkeit zu tun hat. Da hilft uns ein vager Glaube oder ein Wunschglaube nicht weiter. Da ist ein Glaube gefragt, der in uns eine feste Zuversicht wirkt.

Bist Du sicher, dass Deine Sünde vergeben ist?

Der Prophet Sacharja beschreibt in Kapitel 12 eine Zeit, in der Israel den Messias erkennen werden. Eine nationale Erweckung ist die Folge. Sacharja schreibt:

"An jenem Tag wird (…) eine Quelle fließen zur Reinigung von Sünde und Unreinheit."

Das ist das Herrlichste und Wichtigste, das ein Mensch erfahren kann: Reinigung von Sünde und Unreinheit. Und betreffs dieser Erfahrung sollte man sich sicher sein! Bist Du Dir der Vergebung deiner Sünde sicher?

Eine Unzahl von Menschen möchten befreit werden von Sünde, die an ihnen klebt
Viele mehr suchen verzweifelt einen Weg, neu anzufangen
Viele sind geknechtet von Sünde und suchen vergeblich den Schlüssel, der ihre Banden öffnet

Der Schlüssel für sie alle ist die "Quelle der Vergebung zur Reinigung von Sünde und Unreinheit"

Tragisch ist, dass auch viele überzeugte Christen sich nicht sicher sind, ob ihre Sünden ein-für-allemal vergeben sind.

Nun, die Gewissheit der Vergebung kann verständlicherweise erst nach dem Empfang der Vergebung kommen. Voraussetzung für den Empfang der Vergebung unserer Schuld ist der Schritt zu Jesus. 1 Johannes 1:9 verspricht:

"Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist Er treu und gerecht, dass er uns unsere Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit."

Aber ohne diesen ersten, grundlegenden Schritt zu Jesus (auch Bekehrung genannt) erhält niemand Vergebung - und damit auch keine Gewissheit der Vergebung. Wer diesen Schritt zu Jesus aber getan hat, der darf sich an der GÖTTLICHEN Zusage festhalten, dass seine Sünden vergeben sind. Warum schleppen sich trotzdem so viele Christen durchs Leben mit ständigen Zweifeln und Schuldgefühlen? Ich denke, es gibt zwei mögliche Antworten, vielleicht drei.
  1. Weil sie ihre Bibel nicht kennen und ihnen die Versprechungen Gottes unbekannt sind
  2. Weil sie Gottes Verheißungen kennen, sich aber nicht daran klammern, sondern zweifeln
  3. Weil sie versuchen, Gott auszutricksen. Zwar möchten sie Vergebung ihrer Schuld, aber andererseits nicht von ihren sündigen Wegen lassen. Sie brauchen sich nicht zu wundern.
Bist du sicher? Bist du sicher, dass deine Sünden vergeben sind? 1 Johannes 1:7 fasst alles bisher gesagte zusammen in einem Vers:

"Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde."

Leg Dein Leben in Jesu Hände, geh Deinen Weg mit Ihm im Licht und halte Dich fest an dem göttlichen Versprechen (Gott lügt nicht! NIE!), dass das Blut Jesu Dich von JEDER Sünde reinigt!

Und wenn Du dann immer noch Zweifel hast: hier ein kleiner Tipp:
Fang einfach mal an, Jesus für die Vergebung zu danken, die Er Dir geschenkt hat! Immer wieder! So lange, bis Du die Zweifel weggedankt hast.                                                     (Whg.v.22.2.10)

Freitag, 13. April 2012

Der Spiegel

Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter,
der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im 
SPIEGEL 
beschaut; denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon
und vergisst von Stund an, wie er aussah. (Jakobus 1:23+24)

So, das Wort Gottes ist also ein Spiegel. Es ist ein perfekter, ein vollkommener Spiegel ohne Macken. Er glänzt, reflektiert mit Präzision und zeigt mit absoluter Genauigkeit und Reinheit, was richtig und was falsch ist bei mir. Ich schaue hinein – und sehe mich. Was erkenne ich?

  1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.
Ich erkenne, dass ich dieses Gebot vielfältig gebrochen habe. Zum einen war Gott nicht immer der Herr mein Gott. Er wurde es, als ich ihn mit 11 oder 12 Jahren als meinen Herrn und Gott anerkannte. Vorher habe ich ohne ihn gelebt.  SCHULDIG!

  1. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen ...  Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
Angebetet habe ich nie etwas anderes als Gott. Gedient habe ich vielen anderen Dingen: meinem Hobby, meiner Arbeit, Menschen, um ihnen zu gefallen und nicht zuletzt mir selbst. SCHULDIG!

  1. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
Ich habe selten Gottes Namen abfällig gebraucht – aber doch einige Male. Schlimmer: Ich nenne mich nach Seinem Namen und lebe oft, als kenne ich Ihn nicht. DAS ist Missbrauch! SCHULDIG!

  1. Du sollst den Feiertag heiligen.
Gott geben, was Ihm gehört – auch an Zeit und Besinnung. Ich bekenne mich SCHULDIG!

  1. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,auf daß dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.
Ich liebe meine Eltern und habe sie geliebt. Aber ein perfekter Sohn war ich nicht. Und mit meinen Worten habe ich sie auch nicht immer geehrt. SCHULDIG!

  1. Du sollst nicht töten.
Hab ich auch nie getan. Aber – halt! Der vollkommene Spiegel sagt mir in 1. Johannes 3:15:
Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder;
und ihr wißt, daß kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat.
SCHULDIG!

  1. Du sollst nicht ehebrechen.
Endlich mal klare Sicht im Spiegel. Oder ist da ein Wermutstropfen? Matthäus 5:28 warnt:
Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren,
der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.

Das gilt natürlich auch andersherum. Tatsache ist, wenn einem (glücklicherweise) der Mut fehlt, auszuführen, was im Herzen bereits geschehen ist, ist die Ehe gebrochen. SCHULDIG!

  1. Du sollst nicht stehlen.
... auch nicht wenns ums gewissenhafte Arbeiten am Arbeitsplatz geht, oder um die Steuererklärung oder um das „Mitgehenlassen“ von Kleinigkeiten. SCHULDIG!

  1. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Mit anderen Worten: JA soll JA und NEIN soll NEIN sein. Einen Riegel für Lügen aller Art. O weia! SCHULDIG!

  1. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.
Zufriedenheit rund um die Uhr? Zufriedenheit rund ums Leben?  SCHULDIG!

So, der Spiegel hat mir gezeigt, was Schmutz und Schuld ist. Obwohl der Spiegel rein ist, habe ich erkannt, dass ich es nicht bin. SCHULDIG – auf der ganzen Linie.

Aber dann sehe ich noch etwas anderes im Spiegel: Ein Kreuz! Einen Mann am Kreuz, ein leeres Kreuz und ein offenes Grab. Ich gehe hin, investigiere. Ich treffe den Mann vom Kreuz. Seine Hände bluten. Seine Seite ist verwundet. Seine Krone ist ungewöhnlich. Seine Augen strahlen voll Liebe und Barmherzigkeit! Er wäscht meinen Schmutz weg. Er nimmt mein beschmutztes Kleid. Er gibt mir ein neues Kleid. Sein Kleid! Ein unbeschmutztes Kleid. Das Kleid der Gerechtigkeit.

Erneut trete ich vor den Spiegel – und sehe mich gewaschen, gereiningt, in Seiner Reinheit, in Seiner Gerechtigkeit – gerade so, als wäre ich nie schmutzig gewesen.

Danke, Du Mann des Kreuzes, dass Du meine Unreinheit weggewaschen hast; dass Du mir Deine Gerechtigkeit angezogen hast; dass Du mir den Spiegel geschenkt hast, der mich auf all das hingewiesen hast. Danke Jesus!  Dein für immer!

Donnerstag, 12. April 2012

Laura Bridgman

Laura Bridgman lebte von 1829 bis 1869. Helen Keller lebte von 1880 – 1968. Beide Frauen haben Unglaubliches geleistet, schon allein die Tatsache, dass sie nicht am Leben verzweifelten. 

Laura Bridgman wurde als gesundes Kind geboren, erkrankte im Alter von zwei Jahren ganz schwer an Scharlach und verlor Seh- u. Hörvermögen, sowie Geruchs- und Geschmacksinn. Was ihr blieb, war der Tastsinn. Kurze Zeit nach ihrer Erkrankung hörte Laura auch auf zu sprechen. Sie fand zum Glauben und wurde sehr berühmt.

Auch Hellen Keller verlor im Alter von zwei Jahren Augenlicht und Hörvermögen. Sie erlernte mehrere Fremdsprachen, studierte am Radcliffe College und erhielt später Ehrendoktorwürden, u.a. von Harvard University. 

Beide Frauen waren Kämpferinnen. Helen Keller sagte einmal:
Die Welt ist voller Leiden. Sie ist auch voll Überwindung von Leiden.”

Über Laura Bridgman sagte der Theologe Charles Hodge:
"Ich kann mir vorstellen, wie am Morgen der Auferstehung Gott ihre Augen berührt und sagt: "Tochter, sei sehend!" Und sie wird ihre Augen öffnen und das Gesicht ihres geliebten Herrn sehen. Und er wird ihre Ohren berühren und sagen: 'Tochter, höre!" und sie wird die Stimme der Engelchöre hören, wie die gewaltige Stimme vieler Wasser. Und er wird ihre Lippen berühren, und sie wird das Lied des Mose und des Lammes singen, süßer als alle anderen." So wird unsere Zukunft sein. Das ist, was "verherrlicht" bedeutet. Jeder Teil unseres Seins berührt mit seiner Macht und erfüllte mit seiner Fülle.

Diese Hoffnung SOLL uns nicht genommen werden und KANN uns nicht genommen werden.

Auch das bewirkt die Auferstehung Jesu in uns. In einem Leben, das in verschiedenem Ausmaß mit Leid, Dunkelheit und Krankheit gefüllt sein mag, gibt Er uns Kraft, Licht und Hoffnung. Jesus ist auferstanden. Und Er erwartet uns. Jesus lebt – mit Ihm auch wir!

Mittwoch, 11. April 2012

Gebet & Fasten an Pastor Youcefs Geburtstag!

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Auferstehungstrost JETZT!

Pagoden sind mehrstöckige, turmartige, asiatische Bauwerke, in denen Überreste erleuchteter buddhistischer Mönche aufbewahrt werden.

1981 gab es eine verheerende Flut in Zentralchina. Während der Flut stürzte eine alte Pagode ein. Erst Jahre später machten Archäologen, die durch den Schutt gruben, eine verblüffende Entdeckung: Versiegelt in einem Miniatursarg aus Stein fanden sie etwas, das sie für einen Teil von Buddhas Finger hielten. Für eine Weile reiste dieser Sarg mit Finger zu Ausstellungen in Taiwan und war auch längere Zeit in einem Bergkloster zu besichtigen. Der Finger wurde in einer goldenen Miniaturpagode beherbergt als Zehntausende Menschen kamen, um ihm Ehre zu erweisen.

Sie verbrannten Weihrauch und legten Blumen nieder rund um die Reliquie. Ein Besucher sagte: "Ich wurde mehrere tausend Jahre nach dem Buddha geboren, aber ich fühle mich bewegt und berührt, seinen Finger gesehen zu haben." Einige sagten, sie fühlten sich, als ob der Buddha tatsächlich vor ihnen säße.

Christen würden ganz anders reagieren, wenn jemand behauptet, einen Finger von Jesus aufbewahrt zu haben. Nie würden sie ihn verehren. Tatsache ist, wenn jemand einen Finger von Jesus finden würde, könnte es buchstäblich den christlichen Glauben zerstören. Der christliche Glaube beruht auf der Tatsache, dass keine solche Finger gefunden werden. Es gibt keine Finger, keine Hand, keinen Körper - denn Jesus ist von den Toten auferstanden und sein Körper ist weg und sein Grab ist leer. Es gibt keine Reliquien, denn Jesus ist körperlich von den Toten auferstanden. Jesus ist auferstanden! Christen finden heute Trost in der Tatsache, dass nichts von Jesus gefunden wurde oder gefunden werden wird. Das ist uns nicht von Nachteil, sondern eine tröstliche Bestätigung der Tatsache der Auferstehung.

Diesen Trost, diese Hoffnung ließ auch Dwight L. Moody, den Erweckungsprediger aus dem 19. Jahrhundert im Leben und im Sterben triumphieren. Vor seinem Sterben sagte er: "Eines Tages werden Sie in den Zeitungen lesen, dass D.L. Moody tot ist. Glaubt das bloß nicht! In dem Moment werde ich lebendiger sein als ich jetzt bin. Ich werde nur aufgestiegen sein. Das ist alles. 1837 wurde ich von meiner Mutter geboren; 1856 wurde vom Geist geboren. Was vom Fleisch geboren wurde, wird sterben. Aber was vom Geist geboren wird, wird in Ewigkeit leben!"

Der Alltag hat für die meisten von uns wieder begonnen. Ostern ist vorbei - aber Jesus lebt immer noch! Daran wird sich auch nichts ändern. Wir wissen sogar, mit was der Auferstandene zur Zeit beschäftigt ist. Im Wort Gottes heißt es in Johannes 14:2:

Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; 
wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. 
Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten.

Und weiter in Hebräer 7:25:

Daher kann er auch für immer selig machen, 
die durch ihn zu Gott kommen;
denn er lebt für immer und bittet für sie.

Biblische Auferstehungshoffnung geht nicht mit dem Ostermontag zu Ende, sondern zieht sich wie ein Freuden- und Hoffnungsband durch das ganze Leben eines Christen. Es bleibt dabei: Hallelujah! Der Herr ist auferstanden!“

Dienstag, 10. April 2012

So viele Menschen wie möglich - oder alle Volksgruppen?

Das war schon eine Predigt der Extraklasse, die ich mir da angehört habe. David Platt hat eine Art, mit Worten umzugehen und präzise zu kommunizieren, wie man es selten erlebt. Natürlich geht es auch um ein besonderes Thema, ein „heißes Eisen“ sozusagen. Thema seiner Predigt ist „Vorrecht und Verantwortung in Bezug auf das Missionarsproblem“ . Grundlage bildet der Vers aus Matthäus 24:14:

„Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich 
in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, 
und dann wird das Ende kommen.“

Platt erklärt, dass von über 11.800 Volksgruppen (die mit „alle Völker“ gemeint sind) noch 6850 unerreicht sind. Die Zahlen von Joshua Project sprechen gar von 16,656 Volksgruppen, 6938 davon unerreicht). Platt geht auf die Definition von unerreicht ein. Natürlich ist es klar, dass auch unsere Nachbarn in der „christlichen“ Welt nicht alle errettet sind und dass auch sie das Evangelium hören müssen. „Unerreicht“ bedeutet jedoch, dass es in einem Volk weniger als 2% evangelikale Christen gibt und dass die Möglichkeit fehlt, das Evangelium zu hören. Platt erklärt, dass jemand geboren wird, lebt, alt wird und stirbt, ohne die Möglichkeit gehabt zu haben, das Evangelium zu hören, weil es weder Christen, noch Bibeln noch Gemeinden in der Nähe gibt. Von diesen Völkern gibt es noch fast 7000, über 3000 sind nicht mal von irgendwelchen Christen in der Welt für Missionsbemühungen ins Auge gefasst.

Wenn wir den Missionsbefehl – und es ist ja ein Befehl, kein Vorschlag – genau lesen, machen wir eine ausschlaggebende Feststellung. In Matthäus 28:19:

So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker

Die Predigt kann im Video- oder Audioformat kostenlos ohne Registrierung hier herunter geladen werden – leider nur in Englisch.

Feststellen können wir folgendes: Es geht im Missionsbefehl in erster Linie nicht darum, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, sondern alle Volksgruppen zu erreichen! Menschen sollen in jeder Volksgruppe zum Glauben kommen, zu Jüngern werden und Gemeinde bilden. In ihrem Umfeld sollen sie dann für Jesus leuchten und das eigentliche Ziel Gottes, alle Volksgruppen dieser Welt zu erreichen, nicht nur „nicht vergessen“, sondern zielstrebig mit allen Mitteln verfolgen. Solange wir die Enden unserer Stadt den Enden der Erde vorziehen, leben wir im Ungehorsam gegen Gottes Wort. Zu den Enden der Stadt sendet Jesus uns nicht (jedenfalls nicht so, wie Er uns zu den Enden der Erde sendet). An den Enden der Stadt sind wir bereits. Da müssen wir lediglich leben und leuchten, lediglich sein, was wir behaupten zu sein. Leben wir schlicht und einfach so, werden wir Zeugen Jesu sein in unseren Häusern, in unseren Familien, in unserem Bekanntenkreis, an unserem Arbeitsplatz. Wenn wir einfach sind, was wir behaupten zu sein, können wir viele unserer lokalen Programme einstampfen, viele unserer Mittel in einen Auftrag stecken, der bis heute tragisch unbeachtet geblieben ist: Die Aussendung von Missionaren zur Verkündigung des Evangeliums unter unerreichten Volksgruppen.

Tatsache ist: Jesus ist es wert, dass Sein Name, Seine Majestät und Sein Heil, für das Er alles gegeben hat, überall bekannt gemacht wird, koste es, was es wolle. Nach Matthäus 24:14 wird das Ende kommen, wenn „dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker“  verkündigt worden ist. Noch 6938 unerreichte Völker. Was gibt es schöneres, als an Gottes Auftrag mitzuarbeiten, damit das herrliche Ende kommen kann: Der König in Herrlichkeit!

weitere Informationen in deutsch hier: Josuah Project

Montag, 9. April 2012

Chronologie der Auferstehungsberichte

Jesus ist auferstanden!

Ohne diese 3 Worte wäre unser Glaube sinnlos. In 1 Kor 15:13-20 heißt es:

Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden! … so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden …  so ist auch Christus nicht auferweckt worden …  so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden … dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen!
NUN ABER IST CHRISTUS AUS DEN TOTEN AUERWECKT!

Für Menschen, die Gott ablehnen, darf das nicht sein! Und darum muss man Wege finden, die Auferstehung Jesu zu diskreditieren, sie ins lächerliche zu ziehen oder anzuzweifeln. Das ist natürlich bis heute nicht gelungen! Man kann Tatsachen nicht aus der Welt schaffen!  
Ein Weg, uns die Auferstehung madig zu machen, ist, zu behaupten, dass die Bibelberichte der 4 Evangelisten unstimmig sind und sich widersprechen.

Im Folgenden soll eine aus den 4 Evangelien zusammengestellte Chronologie der Auferstehung aufgezeigt werden. Zu manchen Aussagen gibt es zusätzliche, sinnvolle Alternativen, was umso mehr belegt, dass vermeintliche „Widersprüche“ auf verschiedene Weise sinnvoll erklärbar sind.

Markus 16:1+2: Und als der Sabbat vorüber war, (Samstagabend) kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Gewürze, um hinzugehen und ihn zu salben.
Johannes 20:1: Am ersten Tag der Woche (Sonntagmorgen) aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab ...

Oder bei Markus: (16:2) 
aSehr früh am ersten Tag der Woche, (am Sonntag) als die Sonne aufging, (in der Morgendämmerung) kamen sie zu dem Grab.

Entweder verabredeten sich die 3 Frauen am Grab, und Maria Magdalena kam etwas früher, als es noch völlig dunkel war, während die beiden anderen Frauen kamen, als die Sonne gerade einen Silberstreifen am Horizont hervorrief, oder sie kamen zusammen, als gerade der Silberstreifen erschien. Der Morgen dämmerte, obwohl es noch finster war! Bereits auf dem Weg zum Grab kam ihnen ein Problem in den Sinn:
Markus 16:3: Wer wälzt uns (eigentlich) den Stein von dem Eingang des Grabes?

Außerdem war das Grab versiegelt und bewacht.
Matthäus 27:65+66 Pilatus aber sprach zu ihnen (den Pharisäern) : Ihr sollt eine Wache haben! Geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt! Da gingen sie hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache.

Das war ein Megaproblem für die Frauen. Zusätzlich hatten sie eine seltsame Erfahrung:
Auf dem Weg zum Grab machen sie eine furchterregende Erfahrung:
Matthäus 28:2 Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat herzu, wälzte den Stein von dem Eingang hinweg und setzte sich darauf.

Mit der Graböffnung durch den Engel war eins der Probleme der Frauen gelöst, obwohl sie es noch nicht wußten.  Der Engel hat also das Grab geöffnet.
Matthäus 28:3-4 Sein Aussehen war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. Vor seinem furchtbaren Anblick aber erbebten die Wächter und wurden wie tot.

Das ist die Szene:  Ein offenes Grab, besinnungslose Wächter die davor rumliegen, Engel drin – jetzt kommen die Frauen an, die von alledem nichts wußten.
 
Markus 16:4 und Lukas 24:2-3 berichten:
„Als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.“Und als sie hineingingen, fanden sie den Leib des Herrn Jesus nicht. Sie waren ratlos und überlegten, was geschehen sein konnte.“

Maria Magdalena die besondere Befreiung und Wunderwirkungen durch Jesus in ihrem Leben erfahren hatte, verlässt – wie unter Schock – die beiden anderen Frauen. Es heißt in Johannes 20:2:
Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben!

Die beiden anderen Frauen bleiben ratlos im Grab – und dann werden ihnen die Augen geöffnet:
Lukas 24:4: Siehe, da standen zwei Männer in strahlenden Gewändern bei ihnen.

Der Engel redet mit ihnen und sagt:

Matthäus 28:5: Fürchtet ihr euch nicht! Ich weiß wohl, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.
Markus 16:6 + Lukas 24:5-8: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten; er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht den Ort, wo sie ihn hingelegt hatten!  »Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?   Entsetzt euch nicht! ... Er ist auferweckt worden. ... Wie er gesagt hat.   Denkt daran, wie er zu euch redete, als er noch in Galiläa war, und sagte: »Der Sohn des Menschen muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen«. Da (!) erinnerten sie sich an seine Worte,

Die Engel erinnert die trauernden Frauen und ermutigt nicht nur durch die Erinnerung an Jesu Worte betreffs Auferstehung. Sie geben den Frauen außerdem einen Auftrag:
Matthäus 28:7 Geht schnell hin und sagt seinen Jüngern, daß er aus den Toten auferstanden ist. Und siehe, er geht euch voran nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt!

Wie reagieren die Frauen? Die Bibel beschreibt das ganze Spektrum aufgewühlter Emotionen:
Markus 16:8: „Und sie gingen hinaus und flohen von der Gruft. Denn Zittern und Bestürzung hatte sie ergriffen, und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.”

Das war ihre erste Reaktion. Erst mal weg. Erst mal durchatmen und wieder klar denken. Auffällig ist, dass sie das Ganze viel besser verarbeiten als die Wächter. Die liegen bewusstlos vor dem Grab. Die Frauen, die wesentlich mehr durchgemacht hatten als die Wächter, fürchten sich zwar – aber Matthäus 28:8 definiert ihre Furcht als Ehrfurcht in Freude:
„Und sie gingen schnell zum Grab hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkünden.“

Maria Magdalena, die schon vorher zu Prteus und Jophannes gelaufen war, hatte diese informiert und berichtet:
Johannes 20:2 „Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben!“ 

Petrus und Johannes machen sich sofort auf den Weg zum Grab:
Johannes 20: 3-7 Nun gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und begaben sich zu dem Grab. Die beiden liefen aber miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab, und er beugte sich hinein und sah die leinenen Tücher daliegen, ging jedoch nicht hinein. Dann kommt Simon Petrus, der ihm folgte, und geht in das Grab hinein und sieht die Tücher daliegen und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht bei den Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besonderen Ort.

Petrus ist empfänglicher für das, was hier geschehen ist. Er erkennt, dass die Grabtücher noch in einer Art und Weise daliegen, die zeigt: der Leichnam wurde nicht ausgewickelt – sondern kam aus den Tüchern heraus ohne die Wickelform zu verletzen. Er ruft Johannes hinein:
Johannes 20:8: „Darauf ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und er sah und glaubte.“

Nachdem Maria Magdalena Petrus und Johannes informiert hatte: „Das Grab ist offen, der Leichnam ist weg“ – waren die beiden losgerannt. Maria hatten sie lange abgehängt. Sie kam erst am Grab an, nachdem Petrus und Johannes bereits wieder weg waren. Was sich innerhalb von wenigen Minuten liest, hat in der Realität Stunden gedauert. Maria weiß also nichts von dem, was Petrus und Johannes herausgefunden haben. Von Maria heißt es, dass sie zunächst vor dem Grab Halt macht und eine Runde weint, bevor sie dann eine Engelerscheinung hat. Die Offenbarung der Engel ist offensichtlich weniger glorreich als die Erscheinung zuvor bei den anderen beiden Frauen. Es entspannt sich ein Gespräch. Wir lesen in Joh 20:11-13:
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Wie sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab,  und sie sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, den einen beim Haupt, den anderen zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen hatte. Und diese sprechen zu ihr: Frau, warum weinst du? “Sie haben meinen Herrn weggenommen, u. ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!“

Während sie antwortet, merkt sie, dass jemand hinter ihr steht und dreht sich um. Johannes 20:14+15 berichtet uns:
Und als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen und wußte nicht, daß es Jesus war. Jesus spricht zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich will ihn holen!

Und dann, an diesem Auferstehungssonntag – begegnet Jesus Maria – ruft ihren Namen, wie nur Jesus unseren Namen rufen kann. Maria erkennt Jesus und betet an:„Rabbuni – Lehrer – Meister!“

Sie erhält einen klaren Auftrag von Jesus den sie auch erfüllt:
Joh 20:17-18: Geh . ..zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Da kommt Maria Magdalena und verkündet den Jüngern, daß sie den Herrn gesehen und daß er dies zu ihr gesprochen habe.

Während Maria das Grab verlässt um nach Jesu Worten den Jüngern zu berichten, werden sich die anderen beiden Frauen gefragt haben, wo Maria Magdalena abgeblieben ist. Sie war durch das geöffnete, leere Grab so verwirrt gewesen, dass sie die beiden verlassen hatte und zu Petrus und Johannes gelaufen war. Seitdem hatten sie sie nicht mehr gesehen. Sie werden sich gefragt haben: Wo ist sie wohl – und sich auf den Weg zum Grab gemacht haben, wo sie sie zuletzt gesehen hatten. Als sie dort ankommen, ist Maria aber bereits wieder fort.

Am Grab angekommen, haben die beiden Frauen jetzt ihre Begegnung mit dem auferstandenen Jesus:
Matthäus 28:9+10  Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen.

Hier hören eigentlich die Texte auf, die Bibelkritiker gegeneinander auszuspielen versuchen. Wie einfach die Evangelien aber zu harmonisieren sind, ist hoffentlich hier deutlich geworden. Als dritte Erscheinung wird in Lukas 24:34 eine Begegnung Jesu mit Petrus erwähnt. Danach folgt die Begegnung mit den Emmaus Jüngern in Lukas 24:13-33. Nachdem die Emmausjünger zur Berichterstattung am Abend in Jerusalem ankamen, waren sie gerade dabei, den Jüngern zu berichten, als Jesus ihnen allen erscheint (Lukas 24:36-43). Alle Jünger waren anwesend – außer Thomas. Eine Woche später erscheint Jesus erneut, als Thomas bei den anderen ist. Auch er kann nur anbetend erkennen: Johannes 20:24: „Mein Herr und mein Gott!“

Die letzten in den Evangelien erwähnten Erscheinungen nach der Auferstehung sind in Galiläa, am See Tiberias. Dort erscheint Jesus den Jüngern und hat ein längeres Gespräch mit Petrus. Die letzte Erscheinung ist bei der Himmelfahrt, die Jesus mit dem Missionsauftrag verbindet.
Die Auferstehung Jesu ist das größte Wunder, das Jesus getan hat, denn es zeigt Ihn als Quelle und Ursprung des Lebens, als den, der das Leben in der Hand hält.

Ohne Auferstehung fehlt jegliche Hoffnung.
Durch die Auferstehung haben Du und ich heute Zugang zu Vergebung, ewigem Leben, Freude, Friede, Zuflucht, Hoffnung, Hilfe im Alltag, Trost, und viel, viel mehr!

Jesus ist auferstanden! 
Daran rüttelt niemand!
Das widerlegt niemand!
Das erschüttert niemand!
Das ändert niemand!
Jesus ist auferstanden!  Preis dem Herrn! Jesus lebt!

Sonntag, 8. April 2012

JESUS LEBT!

Er ist der Erste und Letzte, der Anfang und das Ende!
Er ist der Erhalter der Schöpfung und der Schöpfer von allem!
Er ist der Architekt des Universums und der Manager aller Zeiten.

Er war schon immer, Er ist immer, und Er wird es immer sein ...
Unbeweglich, unverändert, unbesiegt und nie unvollendet!

Er wurde verletzt und bringt Heilung!
Er wurde durchbohrt und lindert Schmerzen!
Er wurde verfolgt und bringt Freiheit!
Er war tot und bringt Leben!
Er ist auferstanden und bringt Kraft!
Er regiert und bringt Frieden!

Die Welt kann Ihn nicht verstehen,
Die Armeen können Ihn nicht besiegen,
Die Schulen können Ihn nicht erklären,
Die Führer und können Ihn nicht ignorieren Sie.

Herodes konnte Ihn nicht töten,
Die Pharisäer konnten Ihn nicht verwirren,
und das Volk konnte ihn nicht halten!

Nero konnte Ihn nicht vernichten,
Hitler konnte Ihn nicht zum Schweigen bringen,
Das New Age kann Ihn nicht ersetzen,
Richard Dawkins kann Ihn nicht wegerklären!

Er ist Licht, Liebe, Leben und Herr.
Er ist die Güte, Freundlichkeit, Sanftmütigkeit und Gott.
Er ist heilig, gerecht, stark, mächtig und rein.

Seine Wege sind richtig, Sein Wort ist ewig,
Sein Wille ändert sich nicht, und Seine Gedanken sind bei mir.

Er ist mein Erlöser, Er ist mein Heiland,
Er ist mein Führer, und Er ist mein Frieden!
Er ist meine Freude, Er ist mein Trost,
Er ist mein Herr, und Er regiert mein Leben!

Ich diene Ihm, weil Sein Band die Liebe ist,
Seine Last ist leicht, und Sein Ziel für mich ist ein Leben in Fülle.

Ich folge ihm, weil Er die Weisheit der Weisen ist,
die Macht der Mächtigen, der Alte an Tagen,
der Herrscher über Herrscher, der Führer aller Führer,
der Wächter der Überwinder
und der souveräne Herr über alles das war und ist und kommen wird.

Ist das schon eeindruckend? achte erst mal auf die Ausmaße:
Sein Ziel ist eine Beziehung mit mir!
Er wird mich nie verlassen, mich nie aufgeben,
mich niemals in die Irre führen, mich nie vergessen, 

mich nie übersehen,
und nie meinen Termin mit Ihm aus Seinem Kalender ausstreichen!

Wenn ich falle, hebt Er mich auf!
Wenn ich versage, vergibt Er!
Wenn ich schwach bin, ist Er stark!
Wenn ich verloren bin, Er ist der Weg!
Wenn ich mich fürchte, Er ist mein Mut!
Wenn ich stolpere, stützt Er mich!
Wenn ich verletzt bin, heilt Er mich!
Wenn ich zerbrochen bin, macht Er mich ganz!
Wenn ich blind bin, führt Er mich!
Wenn ich hungrig bin, speist Er mich!

Wenn ich angefochten werde, ist Er bei mir!
Wenn ich angegriffen werde, schirmt Er mich!
Wenn ich Probleme habe, tröstet Er mich!
Wenn ich Verlust erfahre, kümmert Er Sich um mich!
Wenn ich den Tod vor Augen habe, trägt Er mich heim!

Er ist alles
für jeden, jederorts, jederzeit, und auf jedem Weg. 

Er ist Gott,
Er ist treu.
Ich bin Sein, und Er ist mein!

Mein Vater im Himmel kann den Vater dieser Welt verprügeln.
Wenn Du Dich also wunderst,
warum ich mich so sicher fühle,
versteh’ Folgendes ...

Er sagte es, und so ist es.
Gott hat die Kontrolle,
Ich bin auf Seiner Seite, und das bedeutet:
Meiner Seele geht es gut.

Jeder Tag ist ein Segen, denn GOTT hat die Kontrolle!

JESUS LEBT! ER IST AUFERSTANDEN! HALLELUJAH!

By: Georgy; Quelle: www.turnbacktogod.com (Übersetzung und Anpassung in Eigenregie)