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Samstag, 20. Oktober 2012

Satanische Kopfschmerzen

Gibt's das? Migräniker würden sagen: "Klar!" Glaubensheiler würden fragen: "Was sonst?" Mediziner würden sagen: "Du Ärmster!"

Satanische Kopfschmerzen - eigentlich meine ich das andersherum. Nicht Kopfschmerzen, unter denen wir leiden und die wir versuchen, mit Aspirin oder irgendwelchen anderen -pirins loszuwerden. Sondern "Kopfschmerzen", die wir verursachen.

Einer meiner früheren Chefs pflegte morgens zu sagen: "Today give Satan a big headache!" "Bereite dem Teufel heute ordentliche Kopfschmerzen!"
Ohne respektlos klingen zu wollen - genau das sollten wir heute tun: uns verantwortlich machen für ein paar ordentliche Kopfschmerzen für Satan. Und wie?

Die Gründe für die manchmal mörderischen Kopfschmerzen von Migränikern sind reichhaltig. Einer unter vielen ist eine ausgeprägte Nahrungsmittelintoleranz. Der Mensch toleriert bestimmte Zutaten nicht, die in Nahrungsmittel vorkommen und reagiert mit Migräne. Satan hat auch bestimmte Zutaten, auf die er allergisch reagiert.

Eine dieser Zutaten ist Abschottung!

"Gebt dem Teufel keinen Raum!" (Epheser 4:27)

Eigentlich ist es unser Feind gewohnt, dass der Mensch mehr oder weniger unkritisch aufnimmt, was so angeboten wird. Und das macht er sich zunutze. Die Folgen sind Not, Elend, Krankheit, Sucht, Lieblosigkeit, Egoismus, Geldliebe, geistliche Gleichgültigkeit, etc.
Wenn wir aber alle Bereiche unseres Lebens unter die Leitung des Heiligen Geistes stellen, bleibt Satan kein Raum mehr für sein zerstörerisches Werk. Das bereitet ihm "Kopfschmerzen".

Eine andere Zutat ist Widerstand! Gott fordert uns auf:

"Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch." (Jakobus 4:7)

Widerstand ist für den Teufel etwas Unnormales. Er ist es gewohnt, dass die Menschen ihm nicht widerstehen. Da der Mensch von Natur aus erst einmal blind ist, läuft er blindlings ins Verderben. Wer aber durch Jesus zum Licht gekommen ist, sollte nicht nur bewusst seinen Weg mit Jesus gehen, sondern auch der Finsternis und ihren Werken aktiv widerstehen. Widerstand! Ja, bewaffneter Widerstand (siehe nächster Punkt)! Dadurch, dass wir uns nicht nur damit zufrieden geben, dass wir gerettet sind, sondern auch den bewaffneten Widerstand gegen den Feind aufnehmen, werden seine Kopfschmerzen so stark, dass er fliehen muss. Aus dem Zusammenhang des zitierten Verses geht allerdings hervor, dass unser Widerstand nicht in eigener Kraft geschehen darf (dann werden wir fliehen!) - sondern in Hingabe an Gott!

Eine dritte Zutat ist die Rüstung, die Gott uns gegeben hat. Die macht Satan echte Probleme!

"Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels." (Epheser 6:11)

Die aufgezählten Rüstungsteile, wenn von uns getragen, werden uns stehen - und Satan fliehen lassen. Dazu gehören: Heil, Jesu Gerechtigkeit, Wahrheit, Verkündigung des Friedens, Glauben, Gottes Wort und Gebet! Herrlich!

Schließlich sei eine letzte Zutat genannt, die für Satan so etwas sein muss wie ein künstlicher Geschmackverstärker für einen Migräniker: Lob Gottes!

"Lasset uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens" (Hebr 12:2a)
"Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes." (Psalm 50:23)

Auf Jesus zu blicken, uns zu vergegenwärtigen, wer Er ist, was Er getan hat, tut und tun kann, unsere Freude an Ihm unsere Stärke sein zu lassen, seinen Namen zu erheben - in guten und in bösen Tagen - das gibt dem Feind den Rest. Solch einen Widerstand im Glauben kann er nicht vertragen und muss fliehen!

So, und was kommt bei diesen Gedanken heute als Fazit raus? Hier ist es:

"Bereite dem Teufel heute ordentliche Kopfschmerzen!"

Freitag, 19. Oktober 2012

Wie erkenne ich den Willen Gottes?

Ist dies nicht eine Frage, die alle Jesusjünger zu verschiedenen Zeiten im Leben beschäftigt? Als wir als Familie vor ganz entscheidenden Fragen im Leben standen, haben wir uns genau damit beschäftigt: „Wie erkenne ich den Willen Gottes?“ Wie erkenne ich den Willen Gottes in Fragen, die mein ganz persönliches Leben betreffen?

Herr, soll ich den Arbeitsplatz in Berlin oder Hamburg annehmen?
Herr, soll ich mich operieren lassen oder nicht?
Herr, soll ich diesen Menschen heiraten oder jemand anderes?
Herr, soll ich diese Anschaffung machen oder nicht.
Herr, was soll ich mit meinem Leben anfangen?

DIREKT wird keine dieser Fragen in der Bibel beantwortet. Die Worte „Berlin“, „Hamburg“ „Operation“ werden nicht mal in der Bibel erwähnt. Ist Gott überhaupt an diesen säkularen „ungeistlichen“ Fragen interessiert? Ist Er an den Fragen interessiert, mit denen wir uns momentan rumschlagen? Wenn ja, wie erfahre ich Seine Antwort?

Das Buch: „Gott erfahren - Den Willen Gottes erkennen und tun“ von Henry T. Blackaby und Claude V. King gibt hervorragende Hilfestellung zu dieser Frage. Vor Jahren habe ich es durchgearbeitet und profitiere bis heute davon. Wenn es um die Frage nach dem Willen Gottes geht, sind die folgenden Schritte eine Hilfe:

Gott führt durch Sein Wort
Gott führt durch Gebet
Gott führt durch die Gemeinde
Gott führt durch Umstände

Wenn wir nach dem Willen Gottes fragen, geht es nicht darum, die mysteriösen Wünsche eines unsichtbaren Wesens zu erraten. Gott möchte nicht, dass wir Seinen Willen erraten. Er möchte uns Seinen Willen offenbaren! Und das tut Er in der Regel auf vielfältige Weise.

Gott leitet durch Sein Wort, auch wenn „Berlin“, „Hamburg“, „Operation“ und viele andere Begriffe, wo wir nach Antworten suchen, nicht in der Bibel stehen. Gott hat keine Probleme,  uns in solchen Angelegenheiten zu leiten, auch durch Sein Wort! Gottes Wort ist so ungeheuer vielfältig und Sein Geist ist so unglaublich erfinderisch, dass Er durch göttliche Worte, die vor tausenden von Jahren offenbart und niedergeschrieben wurden, HEUTE in unsere Situationen hineinredet. Ich habe es persönlich erfahren und bin bis heute begeistert.

Gott führt durch Gebet. Vielleicht der schwierigste Punkt. Denn wer von uns verbringt schon viel Zeit im Gebet? Wer von uns nimmt sich Zeit, nicht nur ständig zu reden, sondern auch stille zu werden vor Gott? Niemand von uns bezweifelt, dass Gottes Stimme im leisen Säuseln des Windes zu hören ist, wie Elija es erfuhr (1 Könige 19:12+13). Aber sind wir bereit, wie Elija, vor Gott stille zu werden, Ihm unser Herz auszuschütten und stille zu sein vor Ihm? Auch im gemeinsamen Gebet mit anderen kann Gott Erkenntnisse schenken und mitteilen.

Nicht zu verachten ist Gottes Reden durch die Gemeinde, durch Menschen, mit denen wir in geistlicher Gemeinschaft leben. Wie oft suchen wir Gottes Willen, haben aber doch unsere eigenen Vorstellungen. Die Schrift sagt in Sprüche 18:1 und 15:22:

Wer sich absondert, der sucht, was ihn gelüstet, 
und wehrt sich gegen alles, was heilsam ist.
Wo keine Beratung ist, da scheitern Pläne, 
wo aber viele Ratgeber sind, da kommen sie zustande.“

Gott hat uns einander gegeben, damit wir uns gegenseitig helfen und unterstützen. Rat und Überlegungen derer, die uns kennen und mit uns auf dem Weg sind, sind Gottes Mittel, uns Seinen Willen zu zeigen oder zu bestätigen.

Schließlich: Umstände. Immer wieder lesen wir auch in der Bibel, dass Umstände Gottes Willen bestätigen oder sich unserem eigenen Willen in den Weg stellen. Gott nutzt Umstände und Situationen, um Seinen Willen in unserem Leben zu fördern.

Abschließend ein ganz großer Vers betreffs der Frage nach dem Willen Gottes: Psalm 37:4+5:

Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, 
was dein Herz wünscht.
Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, 
er wird's wohlmachen!“

Donnerstag, 18. Oktober 2012

12 Stilblüten aus Gemeindebriefen

Im Folgenden mal ein Post anderen Art. 12 Gemeindebriefstilblüten:
  1. Für alle, die Kinder haben und es nicht wissen: Wir haben eine Kinderbetreuung im Erdgeschoss.
  2. Der Pastor wird seine Abschlusspredigt halten. Danach wird der Chor singen: „Lasst uns mit Freuden jubeln“
  3. Während der Abwesenheit unseres Pastors hatten wir die seltene Gelegenheit, eine gute Predigt zu hören, die Gastredner A. B. Dosch hielt.
  4. Die “Weight Watchers” treffen sich um 19:00 Uhr an der Petrusgemeinde. Es wird gebeten, die Doppeltüre des Seiteneingangs zu nutzen.
  5. Bekanntmachung im Gemeindebrief betreffs der nationalen Gebet- und Fastenkonferenz: "Die Preise der Gebet- und Fastenkonferenz beinhalten alle Mahlzeiten.“
  6. Charlene Mason sang das Lied "Ich werde diesen Weg nur einmal gehen" was die Gemeinde mit Begeisterung aufnahm.
  7. "Liebe Frauen, vergesst nicht den Gemeindeflohmarkt! Es ist eine Gelegenheit, all das loszuwerden, was im und ums Haus nicht mehr gebraucht wird. Vergesst Eure Ehemänner nicht!”
  8. Das für heute angesagte Friedensgespräch muss leider wegen einem Konflikt abgesagt werden.
  9. Barbara ist immer noch im Krankenhaus und braucht weitere Bluttransfusionen. Sie hat auch massive Schlafprobleme und bittet, ihr Predigt CDs vom Sonntagmorgen mitzubringen.
  10. Erwin Bensen and Jessika Kart wurden am 24. Oktober in der Gemeinde getraut. So geht eine wunderbare Freundschaft zu Ende, die in ihren Schultagen begann.
  11. Die Selbsthilfegruppe “Minderwertigkeitskomplexe” trifft sich am Donnerstag, abends um 19:00 Uhr. Bitte den Hintereingang benutzen. 
  12. Lass Dich nicht von Deinen Sorgen umbringen – Lass uns als Gemeinde helfen.
Quelle: http://wilk4.com/humor/humorc3.htm (Eigenbearbeitung & Übersetzung)

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Bergsteigen mit Jesus und David

Während ich diese Zeilen schreibe, spielt mein Lieblinssender das Lied von Mitchel Schiff: „With you I can climb this mountain“ (Mit Dir kann ich diesen Berg besteigen). Im Lied geht es darum, dass wir mit Jesus Berge besteigen können und mit ihm durch die Wasser gehen können. Das alles, weil Er Wunder tun kann und Wunder tut.

Der Vers erinnert mich an eine Stelle in der Bibel. Diese Verse waren Gott so wichtig, dass Er sie uns gleich zweimal überliefert hat:

„Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über Mauern springen. Gottes Wege sind vollkommen, / die Worte des HERRN sind durchläutert. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen.“ (Psalm 18:30+31 / 2 Samuel 22:30+31)

Wenn es einer wissen musste, dann war es David. In seinem Leben ging es ständig bergauf. Da gab es den Berg der Verfolgung, des Hasses gegen ihn, den Berg des Betrugs, der Angst, der Todesgefahr, der Sünde, der Versuchungen, der Depression … und viele mehr. Dann meinte er, er habe endlich den Gipfel erreicht, nur um nach einiger Zeit festzustellen, dass es doch wieder nur ein Zwischenstop war. Allerdings machte David auch noch andere Erfahrungen. Er konnte ausrufen, dass er MIT GOTT Kriege gewinnen und Hindernisse überwinden kann. Wieso klappte das bei David?

Zunächst einmal müssen wir feststellen, dass es auch bei David nicht immer innerhalb von Minuten funktionierte. Auch David hatte seine Fehler, Durststrecken und Niederlagen. Trotzdem erlebte und verkündigte er Erfahrungen des Sieges. Wieso?

Es wird wohl eine Sammlung von Gründen gegeben haben.
  1. David versuchte es nicht in eigener Kraft. Er ist nicht mit schwerer Rüstung und Streitkolben gegen Goliath ausgezogen, sondern mit Schleuder und Gottvertrauen.
  2. Sicher ist er auch nicht ständig gegen die Wand gelaufen, sondern – wie er sagt – mit Gott über die Wand gesprungen. In diesem Bild wird das Hindernis nicht einmal zerstört, sondern überwunden und hinter sich gelassen!
  3. David war ein Siegertyp, nicht, weil er David hieß, sondern weil er mit dem Allmächtigen vertraut war. Er pflegte die Gemeinschaft mit der Kraftquelle: Gott! Und er wusste: Ohne stete Verbindung mit der Kraftquelle bleibt die göttliche Sprungkraft aus – und er wird gegen die Wand rennen, statt diese hinter sich zu lassen.
  4. David war auch ein Mann des Lobes. Selbst in den Zeiten, in denen er sich keuchend bergauf kämpfen musste, hatte er immer noch „Munition“, um Gott zu preisen. Er erfuhr, was Asaph beschreibt:
„Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.“ (Psalm 50:23)

Was das Leben angeht, hinken wir David nicht hinterher. Für viele scheint es ständig bergauf zu gehen. Für viele scheint die Kletterei kein Ende zu nehmen. Aber Davids Siegererfahrung soll auch unsere Sein. Auch wir können mit unserem Gott Kriege gewinnen und Hindernisse überwinden. Lasst es uns mal mit Vertrauen, einer bleibenden Verbindung zur Kraftquelle und Lobpreis versuchen. Das wird uns auf jeden Fall weiterbringen.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Gestern war …

Gestern Morgen lag ich um 6:00 Uhr früh noch im Bett, hatte das Radio an und wurde in den Nachrichten darüber informiert, dass ein Drittel der Bürger vor dem Kochen, nach der Toilette und nach dem Wickeln ihres Babys sich nicht die Hände waschen. Das sollte sich ändern. Denn gestern war … der internationale Tag des Händewaschens. Für was es nicht alles „internationale Tage“ gibt!

Sicher lenken solche Tage in vielen Ländern den Blick auf Zustände, die sich ändern sollten. Nach der Weltgesundheitsorganisation werden bis zu 80% aller Infektionskrankheiten über  die Hände übertragen. Regelmäßiges Händewaschen soll Durchfallerkrankungen unter Schulkindern um 50% reduzieren. Und, so wird behauptet: Richtiges Händewaschen sei ganz leicht ...

Wie wäre es mit einem „internationalen Tag der Herzenswäsche“? Nicht 80% - nein – 100% aller geistlichen Schadbakterien kommen aus dem Herzen. Das Herz des Menschen ist die Quelle der Zerstörung. Jesus sagt in Markus 7:21-23:

„Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und machen den Menschen unrein.“

Das war keine neue Wahrheit, aber eine erweiterte. Bereits Jeremia hatte gelehrt: (Jeremia 17:9)

Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen?

Nachdem uns Gottes Wort die Brutstätte alles Bösen offenbart hat, können wir uns um die Herzenswäsche kümmern. Ein internationaler Tag dafür wäre schon angebracht, denn dies ist ein globales, menschliches Phänomen, und gereinigte Herzen würden mit absoluter Sicherheit die Erkrankungen unserer Welt um weit, WEIT mehr als 50% reduzieren. Die körperlichen Erkrankungen würden drastisch abnehmen, die emotionalen Gebrechen ebenso. Die soziale Erkrankung der Menschheit würde sich stetig verbessern, alles, woran unsere Weltwirtschaft krankt, würde Linderung erfahren. Unser kranker Planet würde sich erholen. So, und jetzt zurück auf den Boden der Tatsachen: Einen „internationalen Tag der Herzenswäsche" wird es niemals geben! Das bedeutet allerdings nicht, dass wir nichts tun können.

Zum Nachdenken und Ausprobieren: Reduzier diese Welt auf den Bruchteil, auf den Dein Leben Einfluss hat. Das betrifft zunächst Dein eigenes Herz. Nimm eine Herzwäsche vor. Eine richtige Herzwäsche ist ganz einfach …

  1. Bring Dein Herz zu Gott und lass es untersuchen. Erwarte eine ehrliche Diagnose!
„Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz;
prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.“ (Psalm 139:23)

  1. Die ehrliche Diagnose wird Dir nicht gefallen. Du kannst sie ignorieren und wirst immer elender – oder Du kannst mit Zerbruch zugeben, dass Gottes Diagnose stimmt.
Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist; 
ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, o Gott, 
nicht verachten. (Psalm 51:19)

  1. Verlass den Weg, die Handlungen, die Sünden, die Dein Herz und Leben krank machen. Bekenne sie Jesus, erfahre Vergebung, Freiheit und Reinigung.
Der Gottlose verlasse seinen Weg 
und der Mann der Bosheit seine Gedanken! 
Und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, 
und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung! (Jesaja 55:7)

  1. Bleib in der Nähe des Herzenswäschers, JESUS! Du wirst Ihn (leider) immer wieder brauchen. Aber Reinigung ist Seine Spezialität. Und von Ihm geht eine mysteriöse Kraft aus: Je näher Du bei Ihm bist, umso mehr versiegt die Quelle der Schadbakterien in Deinem Herzen. Je weiter Du Dich von Ihm entfernst, umso mehr regeneriert sich die Schadquelle.
„Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ (1. Johannes 1:7)

Ein regelmäßiger, persönlicher Tag der Herzenswäsche wird nicht nur Dir gut tun, sondern allen, die Du während des Tages triffst! So leicht ist Herzenswäsche!

Montag, 15. Oktober 2012

Heute: Männerabend!

Heute! 19:30 Uhr:  Männerabend @ CCFG  Neunkirchen-Zeppenfeld!  KOMM VORBEI!  ANDACHT FÜR HEUTE: UNTEN!

Meine Knochen und Sein Geist

Einige von uns können sich noch an die Bilder der Schreckensherrschaft von Pol Pot in Kambodscha erinnern. Meterhoch aufgetürmte Schädelberge, Knochenfelder, Skelette von Erwachsenen und Kindern.

Kannst Du Dir gedanklich ein Bild malen? Hast Du Vorstellungskraft? Stell Dir vor, Du stehst auf einer weiten Ebene. (Hast Du das Bild?) Um Dich herum - verblichene Knochen, Schädel, Skelette. Um Deinen Weg zu finden, musst Du Deine Schritte genau wählen. Der Toten sind nicht weinige; die Luft, die Atmosphäre scheinen nur noch aus Tod zu bestehen. Leblosigkeit und Schrecken soweit das Auge reicht. (Siehst Du es?) Schrecklich! Beklemmend! Unheimlich! - So beschrieben in Hesekiel 37.

Wie Hesekiel sich wohl gefühlt hat, inmitten von Tod, Elend, Knochen und Skeletten? Das Gute an dem Kapitel ist: Es zeigt, dass Gott mittendrin und dabei ist. Inmitten von Tod und Elend war Hesekiel nicht allein. Vielleicht haben die Umstände eine Bedrückung in ihm ausgelöst - aber allein war er nicht! Vielleicht haben der Tod und die Hoffnungslosigkeit um ihn herum versucht, ihn zu infizieren und in ihn hineinzukriechen - aber allein war er nicht!

Inmitten von Tod und Elend spricht Gott zu ihm. Er soll was ganz Verrücktes machen. (Sorry, aber nicht selten gibt Gott uns etwas zu tun, das ziemlich "verrückt" erscheint). Was war das? Gott beauftragt Hesekiel, zu den Knochen und Skeletten zu reden. Sicher wird er sich gewünscht haben, dass niemand ihn sieht. Aber was für eine Botschaft er für die alten Knochen hat: Gott will Seinen Geist in sie hinein geben. Er will sie mit Seinem Leben erfüllen. Er will sie wiederherstellen. Er will sie neue Gotteserfahrungen machen lassen.

Hesekiel tut genau das, was Gott ihm aufträgt, und Gott tut genau, was Er verheißen hat. Das Ganze ist ein Bild für die Wiederherstellung Israels!

Schade, ich hatte gedacht, es sei eine Verheißung, dass der Herr Tod und bleiche Knochen in meinem (geistlichen) Leben erneuern, erfrischen und mit Seinem Leben füllen will. Ich hatte gehofft, dass Er mich neu mit Seinem Geist erfüllen, ausrüsten und stärken will. Also wieder mal nur Israel…

Nein! Auch uns! Hesekiel malt ein wunderbares Bild von dem, was geschieht, wenn Gottes Geist eingeladen wird, uns zu erfüllen und uns mit dem Leben von oben zu erquicken.

Das Neue Testament fordert uns auf, die Kraft des Heiligen Geistes zu empfangen (a), in der Fülle des Heiligen Geistes zu leben (b) und das erfrischende Leben Gottes zu erfahren (c).
  • a) "Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein" (Apostelgeschichte 1:8)
  • b) "Betrinkt euch nicht mit Wein; sonst ruiniert ihr damit euer Leben. Lasst euch stattdessen vom Heiligen Geist erfüllen." (Epheser 5:18)
  • c) "Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit." (Galater 5:22)
Also auch für uns! Hallelujah! Herr, fülle uns neu mit der Kraft des Heiligen Geistes! Lass uns den Knochen gleichen, die du mit neuem Leben erfüllst! Du möchtest es tun! Danke!

Sonntag, 14. Oktober 2012

(heute wieder mit Sonntagszitat am Ende)  

SONNTAG @ CCFG

Herzliche Einladung!  

Predigttext:  Galater 5:19-21

19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit;  20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen;  21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden. 

Bonustrack:

16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen.
 
Hör mit uns auf Gottes Wort!
Sing mit uns (oder hör’ uns zu)!
Erfahre Gemeinschaft mit Jesus und miteinander!
Außerdem:
Einladung zum Mittagessen

Wir laden Dich herzlich ein!

Calvary Chapel Freier Grund
Am hohen Rain 20
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
 
SONNTAGSZITAT:
„Wer nicht die Heilige Schrift hat, 
muss sich mit seinen Gedanken begnügen.
Wer keinen Kalk hat, mauert mit Dreck.“  (Dr. Martin Luther)