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Samstag, 10. November 2012

11. November 2012

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(Quelle: Open Doors Video)

Morgen, am Sonntag, dem 11.11. beginnt um 11 Uhr 11 wieder die 5 Jahreszeit! Einige Monate mit steigender Karneval-Intensität. Dann ist es wieder ruhig für den Rest des Jahres.

Morgen, am Sonntag, dem 11.11. ist der weltweite Tag des Gebets für verfolgte Christen. Es ist nicht nur eine Jahreszeit. Es ist ein ganzes Jahr - und ein weiteres - und ein weiteres - und immer so weiter! Das gefährliche ist: Man kann sich dran gewöhnen, denn es fehlt die Unterbrechung.
  • 365 Tage im Jahr werden Christen weltweit verfolgt.
  • Das Ganze seit Beginn, seit der Entstehung des Christentums vor über 2000 Jahren.
  • Der Glaube an Jesus hat unmenschliche Verfolger überlebt, wie Diokletian, Nero, Mao, die nordkoreanische Kim Dynastie und viele andere.
  • Der Glaube an Jesus hat den Mord an Millionen und Abermillionen Nachfolgern Jesus über die 2 Jahrtausende überlebt. Berechnungen ergeben eine Zahl von rund 70 Millionen.
  • Und doch sind seit dem 20. Jahrhundert mit ca 45 Millionen mehr Christen den Märtyrertod gestorben als in den 1900 Jahren zusammen.
  • Jährlich kommen über 100,000 christliche Märtyrer hinzu, täglich über 280, stündlich um die 12, alle 4-5 Minuten stirbt ein Christ um seines Glaubens willen.
  • Damit ist die größte Diskriminierung einer bestimmten Gruppe weltweit die Verfolgung der Christen.

Die schlimmste Verfolgung findet nicht etwa in einem islamischen oder andersreligiösen Land statt, sondern in Nordkorea in dem Verfolgungszustände herrschen, die kaum beschrieben werden können. Es folgen 9 Länder islamischer Prägung.

Dennoch hält die Gemeinde Jesu dort aus. "Eure Gebete helfen uns."  - so hört man es immer wieder aus ihrem Mund. Und das ist tatsächlich das Geringste, das wir tun können: Beten. In Hebräer 13:3 wird uns gesagt:
Gedenkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, 
und derer, die mißhandelt werden, als solche, 
die selbst auch noch im Leib leben. 

Für unsere Geschwister im Gebet einstehen - für unseren eigenen Zustand der Glaubensfreiheit danken - das ist das Wenigste, das jeder Christ tun kann. 
Morgen, am 11. November werden wir uns als CCFG im Gebet mit dem weltweiten Leib Jesu verbinden und für unsere verfolgten Glaubensgeschwister beten, Wir laden herzlich dazu ein! Aber fang nicht erst morgen damit an. Beginne jetzt!

Anliegen, z.B. für den inhaftierten Pastor Makset Djabbarbergenov, durch einen Klick auf sein Bild im Seitenfenster oder hier

Freitag, 9. November 2012

Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen!

SONNTAG,  11 November 2012,  11:30 Uhr
CCFG Neunkirchen . Wir machen mit!

Ich hoffe ja nur …

Wie oft hören wir diese oder ähnliche Worte in allen möglichen Situationen. Der Abiturient "hofft ja nur," dass die Klausur diesmal besser ausgefallen ist. Der Arbeiter in der Fabrik "hofft ja nur," dass in seinem Betrieb keine Arbeitsstellen gestrichen werden. Der Wähler "hofft ja nur," dass seine Partei die nächste Wahl gewinnen wird.

Das ist so eine Sache mit der Hoffnung. Manch ein Mensch befindet sich "zwischen Hoffen und Bangen."  Ein anderer hofft gegen alle Logik. Aufgeben möchte man nicht so schnell, denn bekanntlich "stirbt ja die Hoffnung zuletzt." Hat man dann doch das Handtuch geworfen, geht's oft in allen Bereichen des Lebens bergab.

Von Hoffnung redet man im Allgemeinen, wenn man sich nicht ganz sicher ist, oder wenn man sich gar nicht sicher ist - und trotzdem nicht aufgeben möchte. Hoffnung brauchen wir Menschen zum Leben, zum Weitermachen.

Die Geschichte wird von einem Bibelübersetzer erzählt, der schon jahrelang unter den Papuas in Neu-Guinea gearbeitet hatte. Bei der Übersetzung des Wortes Gottes konnte er einfach nicht das passende Wort für "Hoffnung" finden. Es schien dieses Wort in der Stammessprache nicht zu geben. Lange suchte er nach einem Begriff, bis ihm ein trauriger Anlass zu Hilfe kam. Eines Tages starb sein neugeborenes Baby, das er zu Grabe tragen musste. Ein Papua Junge, der ihn dabei aufmerksam beobachtete, meinte zu dem Missionar: "Ich sehe dich gar nicht weinen," worauf er die Antwort erhielt: "Warum sollte ich denn weinen? Unser Sohn ist bei Gott im Himmel. Wir werden ihn wieder sehen." "Ja," murmelte der Junge gedankenvoll, "davon habe ich gehört."Ihr Christen seht über den Horizont hinaus."  Das war die Antwort! "Über den Horizont hinaussehen!" das war der Begriff, mit dem das Wort Hoffnung übersetzt werden musste.

Dieser Begriff: "über den Horizont hinaussehen" drückt aus, was hinter der christlichen Hoffnung steckt. Es ist mehr als ein Strohhalm, an den man sich klammert, um nicht unter zu gehen. Christliche Hoffnung ist die von Gott gegebene Fähigkeit, über die Jetztzeit hinweg zu sehen, nicht nur bis zum Horizont, sondern darüber hinaus. Die Frage stellt sich natürlich: Wie soll das gehen? Wie ist so etwas möglich? Die Antwort liegt in den begründeten Verheißungen und Zusagen Gottes. 1 Petrus 1:3 nennt uns den Grund unserer Hoffnung:

Jetzt haben wir eine lebendige Hoffnung, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist.

Römer 5:5 und Hebräer 6:19 bestätigen uns, dass unsere Hoffnung nicht ein vages Wünschen ist, sondern eine feste Zuversicht und Halt im Leben

Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. (LÜ) 
Diese Zuversicht ist wie ein starker und vertrauenswürdiger Anker für unsere Seele. Sie reicht hinter den Vorhang des Himmels bis in das Innerste des Heiligtums Gottes. (NL)

Unsere Glaubenszuversicht hat also nichts mit einer vagen Hoffnung zu tun, die oft nicht mehr ist als bloßes Wunschdenken. Unsere Hoffnung blickt "über den Horizont hinaus," hin zu Jesus, der auf uns wartet, der uns jeden Schmerz auf Erden vergessen lassen wird und der bereits jetzt in uns lebt durch die Gegenwart seines Geistes. Das gibt uns Halt und festes Vertrauen, auch bereits hier auf Erden. (überarbeitete Whg.v.4.6.10)

Donnerstag, 8. November 2012

Erfolgreiche und unerfolgreiche Suchen

Vor einigen Wochen wurde wieder mal eine Sendung ausgestrahlt, in der es um die Suche nach dem Ende des Universums ging. Ich meine, mich zu erinnern, dass man „ziemlich nah dran“ war. Wenn man allerdings verschiedenen Artikel der vergangenen Jahre Glauben schenkt, (Focus, Die Welt, Spiegel, etc) expandiert das All immer schneller und wird niemals enden. Auch die ewige Existenz von Zeit und Raum ist damit sichergestellt. Trotzdem sucht und forscht man weiter.

Wir Menschen sind immer auf der Suche. Im kosmischen Bereich (Ende des Universums), im medizinischen Bereich (Krankheitsursachen und Behandlungsmethoden), im philosophischen Bereich (Sinnfragen, Ursprungsfragen), im Unterhaltungsbereich (Deutschland sucht ..., Grand Prix Song Contest) – und selbst im sportlichen Bereich sucht so macher Verein noch die beste Aufstellung, um eindlich in die Erfolgsspur zu kommen. Wir Menschen sind auf der Suche! Allein die Garantie zu Finden ist uns in der Regel nicht gegeben. Das Ende des Universums bleibt durch die ständige und rasante Expansion illusionär. Die Philosophie wird nie zu allgemeingültigen Antworten finden und auch in dieser Saison wird es wieder viele Sportvereine in den Ligen geben, die nie zur nötigen Form finden werden.

Vieles, das wir Menschen suchen, werden wir nie finden. Vieles brauchen wir auch nicht zu finden. Die Suche stillt lediglich unsere Abenteuerlust oder dient dazu, unseren Wissensdurst zu löschen. Dagegen gibt es anderes, das wir wirklich brauchen, nach dem viele aber gar nicht von Herzen suchen. Dazu gehören Vergebung, Frieden, echtes Glück, Freude, Gewissheit etc.) Zu oft gibt man sich mit oberflächlichen, zeitlich begrenzten Scheinantworten zufrieden.

Die Bibel spricht von einer Suche, an deren Ende garantiert der richtige Fund steht. Gott sagt:

„Sucht mich, so werdet ihr leben!“ (Amos 5:4)

Nicht nur Amos wusste davon, auch der Prophet Jeremia spricht diese Wahrheit aus:

„Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, will ich mich von euch finden lassen. Das verspreche ich euch.“ (Jeremia 29:13+14a)

Gott zu suchen, Jesus zu suchen hat die Verheißung des Erfolgs. Sicher, Halbherzigkeit disqualifiziert! Und viele „verstehen Gott nicht mehr“, der doch „versprochen hat, sich finden zu lassen.“ Richtig, Gott hat es versprochen; aber die Verheißung gilt denen, die Ihn von ganzem Herzen suchen.

Ich stelle mir eine Familie vor, die am sonnigen Ostermorgen im Vorgarten nach den versteckten Ostereiern sucht. Zwei Teenagern ist die Suche peinlich. Was werden die Nachbarn denken, oder die Freunde? Kinderzeugs. Halbherzig, mit den Händen in den Hosentaschen, schlendern sie durch den Garten und geben den blassen Anschein, sich an der Suche zu beteiligen. Ganz anders die beiden 6 und 7 Jährigen. Voll Eifer und mit ganzer Energie suchen sie jeden Zentimeter des Gartens ab, bis jedes bunte Ei im Körbchen liegt. Wer sie gefunden hat, ist offensichtlich.

Unser Herr hat uns versprochen:

„Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, will ich mich von euch finden lassen. Das verspreche ich euch.“ (Jeremia 29:13+14a) 

Suche den Herrn von ganzem Herzen. Suche Antworten von Ihm, Gebetserhörungen, Segen, Wegweisung, Vergebung, Veränderung. Suche Ihn von ganzem Herzen, und Er wird sich finden lassen! (überarbeitete Whg.v.2.6.10)

Mittwoch, 7. November 2012

Die Jesus Bewegung

Die Calvary Chapel Bewegung entstand in den 60ger Jahren des 19. Jahrhunderts. Amerika hatte den wirtschaftlichen Aufschwung nach den Kriegsjahren geschafft. Das Land war erstarkt, mischte sich ein in den Krieg zwischen Nord- und Südvietnam ein und merkte zu spät, dass es ein langer, teurer Krieg war, der kostete. Er kostete Geld und Menschenleben.

Die Kirchen Amerikas hatten einen Punkt erreicht, an dem sie sich wohlfühlten. Man hatte einen Standard erreicht, mit dem man relativ zufrieden war. Die Gebäude waren schön, die Teppiche sauber, die Kirchgänger gut gekleidet und religiös.

Zur gleichen Zeit begann eine Revolutionsbewegung gegen das Establishment. Politik, Wohlstand, Traditionen und Werte wurden gebrochen, verachtet und mit Füßen getreten. Sex, Drogen und Rockmusik wurde zur Lebensphilosophie eines großen Teils der nachwachsenden Generation. Die Hippiebewegung wurde geboren, wuchs heran und erkannte schließlich, dass Led Zeppelin, Liebe ohne Limits und LSD die Seele unbefriedigt ließen. Man machte sich auf die Suche nach mehr, auch in der Religion. Gott schenkte einen Hunger nach Gott und Seiner Vergebung. Die Kirchen waren allerdings verschlossen für die drogenabhängigen, halbnackten, stinkenden Rebellen. Als Gott Seinen Heiligen Geist auf sie ausgoss und die Zahl der gläubigen Hippies und Ex-Druggies rapide zunahm, entstand eine neue Bewegung: Calvary Chapel wurde geboren. Calvary Chapel ist untrennbar mit der Jesus Bewegung der 1960ger Jahre verbunden. Heute gibt es Tausende von Calvary Chapel Gemeinden weltweit.

Ich glaube, es war Pastor Sandy Adams, der während einer Konferenz die Kennzeichen einer echten Jesus Bewegung beschrieb. Ich habe so schnell mitgekritzelt, wie eben möglich, konnte aber nicht die ganze Liste festhalten. Hier, was von meiner (nachgebesserten) Liste übrig bleibt:

Was eine echte Jesus Bewegung ausmacht:

  • Fülle in einer leeren Welt
  • Wohlergehen in einer verletzten Welt
  • Freiheit in einer gebundenen Welt
  • Klarheit in einer konfusen Welt
  • Frieden in einer ruhelosen Welt
  • Hoffnung in einer pessimistischen Welt
  • Freude in einer traurigen Welt
  • Vergebung in einer unversöhnlichen Welt
  • Sanftmut in einer brutalen Welt
  • Nähe in einer unpersönlichen Welt
  • Ein Ziel in einer ziellosen Welt

All diese Merkmale waren in der Jesus Bewegung des vergangenen Jahrhunderts vorhanden. All diese Merkmale sind in jeder echten Jesus Bewegung vorhanden.
Sie kommen nicht durch die Bewegung selbst – sie kommen durch den, der bewegt: Jesus!

Er ist unsere Fülle, in Ihm ergeht es uns wohl, Jesus schenkt uns Freiheit, Klarheit und Frieden. Er ist unsere Hoffnung und Freude, Er vergibt, begegnet uns in Sanftmut, ist uns nahe und gleichzeitig unser Ziel. Wer von Jesus, dem Beweger, bewegt wird, darf damit rechnen, immer mehr umgestaltet zu werden in Sein Bild.

Komm, schließ Dich der Jesus Bewegung an!

Dienstag, 6. November 2012

Wenn der Herr nicht …

Wenn der Herr nicht das Haus baut
dann arbeiten umsonst, die daran bauen;“ (Psalm 127:1a) 

Dieses Wort stammt von König Salomo, der den ersten großen Tempel des Herrn baute. Dieser Tempel war ein Prunk- und Prachtstück. Ein ganzes Volk hatte daran gearbeitet. König David, hatte bereits vor seinem Tod einen Grossteil des Materials beschafft. Nur das Beste aus aller Welt war gut genug. Trotzdem ruft König Salomo bei der Tempeleinweihung aus: 

Aber wohnt Gott wirklich auf der Erde? Siehe, die Himmel und aller Himmel Himmel können dich nicht fassen; wie sollte es denn dieses Haus tun, das ich gebaut habe! (1 Könige 8:27) 

Irgendwo verstand Salomo, dass das „Haus des Herrn“ seinen Platz hat auf dieser Erde. Aber er verstand auch, dass Gott nicht in einem Haus auf Erden wohnt. Das hielt den König nicht davon ab, eine Stätte zu bauen, an der man Gottes gedenken, Ihn loben und anbeten und auf Ihn hören sollte. Eine Stätte, zu der man brachte, was dem Herrn gehörte, eine Stätte an der man Ihm Dank und Gaben opferte, sich freute und zu der man auch die Heiden einlud – oder zumindest hätte einladen sollen.

Tausende von Arbeitern bauten mit. Gold, Silber und andere Edelmetalle waren in unzählbarer Menge vorhanden. Dennoch weiß Salomo: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann arbeiten umsonst, die daran bauen!“ 

Im Neuen Testament ist das „Haus des Herrn“ vornehmlich ein Haus aus „lebendigen Steinen.“ Menschen, die gerettet sind, sind Sein Tempel. Beides ist richtig: Jesusjünger sind „das lebendige Haus Gottes“ aber vielfach treffen sie sich in Häusern, die aus Steinen und Mörtel für Gottesdienste und dergleichen gebaut wurden. Auf beides trifft zu: 
 „Wenn der Herr nicht das Haus baut
dann arbeiten umsonst, die daran bauen!“ 

Sei es die Arbeit an einem entstehenden Gemeindehaus, sei es die Arbeit an Gottes „lebendigem Haus aus Menschen“ – Gott muss der absolute, einzige und uneingeschränkte Baumeister sein. Ob es um Planung, Wände, Teppiche, Finanzen oder dergleichen geht oder um Evangelisation, Anbetung, Jüngerschaft oder Verkündigung – in allem muss Jesus immer den Vorsitz führen. Wenn das geschieht, wird ein Haus gebaut nach Seinem Willen, nach Seinen Plänen und unter Seinem Segen.

Lass Jesus Dein Haus bauen! Lass Jesus Dein Leben bestimmen! Lass Ihn Deinen Charakter formen! Lass Ihn Deine Worte wählen! Lass Ihn Deine Erziehung prägen! Lass Ihn über Deine Finanzen bestimmen! Lass Ihn Deine Freizeit regeln. Lass Ihn Deine Zukunft planen. Lass Jesus Dein Haus bauen! Wenn Er uneingeschränkter Baumeister Deines Lebens ist, wird Er das garantiert zum Bau Seines Hauses – Seines Reiches – einsetzen. Lass Jesus bauen!  Und sag’s Ihm, dass Er darf. Er möchte es hören und Du solltest es aus Deinem eigenen Mund hören. Sag’s Ihm – und lass Ihn bauen! Er wird Dich in frohes Erstaunen versetzen.

Als CCFG Gemeinde erstaunt Er uns seit langem. Sein Segen quillt über – aus dem Gottesdienstraum ins Foyer hinein. Im Jugendraum ist oft kaum mehr Platz zu finden. Gott segnet uns mit Menschen in einem zu klein gewordenen Gebäude. Und Er hat uns mit großen Räumlichkeiten gesegnet, die jetzt umgebaut werden. Wir legen uns mächtig ins Zeug – immer bedacht: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann arbeiten wir umsonst!“
Betet mit uns, dass Er es ist, der das geistliche – und räumliche Haus baut – zu Seiner Ehre und zur Erkenntnis Seiner Herrlichkeit in aller Welt. Nachfolgendes Video: Bausamstag!

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Montag, 5. November 2012

Unveränderlich

Vieles in unsrer Welt verändert sich. Glücklicherweise! In der Medizin werden Fortschritte gemacht. Erfolgreiche neue Behandlungsmethoden und Medikamente werden entwickelt. Auch unser Leben verändert sich. Es gab eine Zeit VOR der Elektrizität und vor Antibiotika, eine Zeit ohne Radio, Fernsehen oder Computer. Wie viel Abwechslung und oft Erleichterung haben uns diese Erfindungen gebracht.

Andererseits gibt es vieles, das sich leider nicht verändert. Kriege hat es immer gegeben, auch Krankheiten, Katastrophen und Kriminalität. So intensiv wir auch nach Lösungen suchen, so sehr wir uns bemühen, Veränderung zu schaffen – es funktioniert nicht. Die harte Wahrheit ist: Was wir an einem Ende scheinbar positiv verändern, bildet sich am anderen Ende in neue Häßlichkeit.

Auch im Alltag eines jeden Menschen gibt es scheinbar unveränderbare Situationen, in denen man sich trotzdem Veränderung wünscht. Manches scheint so festgerostet, wie eine rostbraune Schraubenmutter, die seit fünfzig Jahren auf einem Gewinde sitzt und mit ihm verwachsen zu sein scheint. Gibt es ein Lösungsmittel, das in meinem Leben Veränderung schaffen kann?

Im 5. Buch Mose heißt es:  
Eine Zuflucht ist der Gott der Urzeit, 
und unter dir sind ewige Arme.“ 

Jahrhunderte später sagt Gott:  
„Ich bin der Herr und ich habe mich nicht geändert.“

Gott ist die Zuflucht für Menschen, die in einer Situation festgefahren sind und eine Lösung brauchen. Er hält Seine starken Arme auf. Er fängt solche, die stolpern. Er öffnet die Türe für alle, die ihre Zuflucht bei Ihm suchen. Und das wird sich auch nicht ändern.

Brauchst Du Veränderung? Jesus, dessen Liebe sich nicht ändert, ist die Lösung!

Sonntag, 4. November 2012

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

(heute wieder mit Sonntagszitat am Ende)  

SONNTAG @ CCFG

Predigttext:  Galater 5:22-26 

22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. 23 Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz. 24 Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten. 25 Wenn wir im Geist leben, so laßt uns auch im Geist wandeln. 26 Laßt uns nicht nach leerem Ruhm streben, einander nicht herausfordern noch einander beneiden!

 
Gottes Wort!
Gesang!
Gebet!
Gemeinschaft mit Jesus 
Gemeinschaft miteinander!
Anschließend: Gemeinsames Mittagessen

Wir laden alle herzlich ein!

Calvary Chapel Freier Grund
Am hohen Rain 20
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
 
SONNTAGSZITAT:

Der biblische Auftrag an Ehepartner lautet, 
die eigene Freude in der Freude des Partners zu suchen. 
(John Piper)