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Samstag, 23. Februar 2013

(Un)zufrieden?

"Sind Sie zufrieden, sagen Sie es anderen -
sind Sie es nicht, sagen Sie es uns!"

Der Satz ist in verschiedenen Variationen bekannt. Netter Werbespruch. Der Kunde soll zufrieden sein und dann Werbung machen fürs Geschäft. Zufriedenheit ist ein hohes Gut. So wie Gesundheit und Sicherheit. Aber an Zufriedenheit ist gar nicht so leicht ran zu kommen. Es braucht nicht viel, um unzufrieden zu sein. Manchmal sind es Tatsachen, die uns unmittelbar gar nicht betreffen - und doch machen sie uns unzufrieden. Der Schreiber des 73. Psalms schreibt: (Zusammenfassung aus den Versen 2-12)

"Ich wäre fast ich gestrauchelt, leicht hätte ich einen Fehltritt getan! Denn ich beneidete die Übermütigen, sah das Wohlergehen der Gottlosen. Sie leiden keine Qual, und ihr Leib ist wohlgenährt. Sie leben nicht in der Not der Sterblichen und sind nicht geplagt wie andere Menschen. Das sind die Gottlosen; denen geht es immer gut, und sie werden reich!"

Nicht, dass es dem Psalmisten dreckig ging. Nur kam er nicht mit seinen Überlegungen zurecht, störte sich am momentanen Wohlergehen anderer. Das machte ihn unzufrieden. Hätte man ihm gesagt: "Freund, du bist im Leben unzufrieden, weil du nicht zufrieden bist in Gott!" dann hätte er vielleicht mit einigen unserer Zeitgenossen verneint und geantwortet: "Doch, in Gott bin ich schon zufrieden, aber nicht im Leben."  Wir trennen halt gern Leib und Geist. Erst weiteres Nachdenken bringt Zufriedenheit zurück in das Herz des Psalmisten. In den Versen 25,26 und 28 heißt es:

"Wen habe ich im Himmel außer dir? Und neben dir begehre ich nichts auf Erden! Wenn mir auch Leib und Seele vergehen, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil. Mir aber ist die Nähe Gottes köstlich; ich habe Gott, den Herrn, zu meiner Zuflucht gemacht, um alle deine Werke zu verkünden."

Er hatte verstanden, dass Zufriedenheit nicht abhängt ist vom äußeren Umständen, nicht von Gesundheit, nicht von Wohlstand, Popularität, Selbstverwirklichung oder sonst etwas. Sonst dürfte es unter den Erfolgreichen und Großen dieser Welt ja keine Unzufriedenen geben. Zufriedenheit fließt vielmehr aus der Gegenwart Gottes. Zufriedenheit ist Bestandteil des lebendigen Wassers, das Jesus denen umsonst gibt, die zu ihm kommen. Zufriedenheit kommt, wenn wir uns sättigen an der Person Jesu. Alles andere tritt dann in den Hintergrund.

Richte den Blick nur auf Jesus, schau voll in Sein Antlitz hinein
Und die Dinge der Welt werden seltsam trüb
Und im Licht Seiner Herrlichkeit klein!

Für diesen Tag wünsche ich Dir, dass alle etwaige Unzufriedenheit in Dir dadurch verschwindet, dass Du in Jesus alles findest, was Du brauchst! Versuch mal dies: 

"Bist Du zufrieden, sag's anderen - bist Du's nicht, sag's Jesus!"

Freitag, 22. Februar 2013

"Lieber probieren und schlecht machen, 
als gar nichts tun!" (Leo Tolstii)
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MORGEN IST ES SOWEIT: 23. Februar, 2013
Arbeitseinsatz im neuen Gemeindezentrum
8-18 Uhr (gerne auch stundenweise!)
WICHTIG:
bitte heute noch beim Bauleiter, Pastor oder über diesen Blog anmelden!

HEUTE: Nur für Frauen...

FRAUENABEND@CCFG - 19:30 Uhr  (s. SEITENFENSTER)

Unverantwortlich?

Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben! (Matthäus 10:16)

Also, Jesus – wirklich! Ist das nicht unverantwortlich? Ist es das, wofür Du uns gerettet hast? Ist das das überfließende Leben, das Du uns versprochen hast? Als Schaf unter hungrigen Wölfen? Wie sollen wir das verstehen?

Das ist in der Tat eine berechtigte Frage. Wie erklärt der Herr diese seltsame Sendung?

Nun, durch andere Verse wird etwas mehr Licht auf diese Frage geworfen. So heißt es in Lukas 6:40:
„Der Jünger ist nicht über seinem Meister;
jeder aber, der vollendet ist, wird so sein wie sein Meister.“

Aha! Jesus erwartet nichts von Seinen Nachfolgern, was Er nicht selbst zu tragen und erfahren bereit war. Auch in der Sendung ist Jesus uns immer noch einen Schritt voraus. Er sendet auch uns wie Schafe unter Wölfe; Er sendet uns in die Schutzlosigkeit – und doch sind wir nie ohne Seinen Schutz. Er gestattet dem Feind, dass Er die Schafe rüttelt und schüttelt. Das hatte Er auch bei seinen Jüngern so gehalten. Aber in Lukas 22:32 versichert Er auch, an Petrus gewandt:

Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht aufhöre
 
Ist Dir bewußt, dass Jesus nicht nur für Petrus, sondern auch für DICH gebetet hat? In Johannes 17:20 betet Jesus:
„Ich bitte aber nicht für diese allein,
sondern auch für die, 
welche durch ihr Wort an mich glauben werden.“

Da gehören Du und ich zu – zu den von Jesus umbeteten. Bis heute setzt er sich für Dich und mich ein. Paulus erklärt in Römer 8:34:
Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist,
 ja vielmehr, der auch auferweckt ist, 

der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.

Das Jesus sich für die Seinen eingesetzt hat und immer noch einsetzt gibt Mut, die Sendung anzunehmen, auch wenn es unter die Wölfe geht. So berichtet „Global“ von einem Einsatzteam in Algerien, deren Mitarbeiter z.T. bis zu elf Mal vor Gericht gestanden haben. Mehrere saßen z.T. wiederholt im Gefängnis. Auf andere wurden Terroristen angesetzt. Ein Arbeiter bringt es auf den Punkt und stimmt seiner Sendung unter die Wölfe zu. Er sagt: „Ohne die Bereitschaft, Risiken einzugehen, werden wir in der muslimischen Welt nicht weit kommen.“ – Was hilft uns, die Sendung freudig anzunehmen? Vielleicht dreierlei:
1.      Verehrung und absolute Liebe zu Jesus
2.      Die sichere Gewissheit, dass Jesus uns nirgends hinsendet, wo Er nicht unser starker Turm und unsere Mauer sein wird
3.      Die Einstellung: Lieber MIT Jesus unter die Wölfe, als OHNE Jesus auf eigenen Pfaden.

Unverantwortlich ist nicht unsere Sendung als Schafe unter die Wölfe. Unverantwortlich wäre es, die Sendung zu ignorieren, Jesus nicht zu den Wölfen zu folgen und eigene Pfade ohne Ihn zu gehen.

Donnerstag, 21. Februar 2013

2 Hinweise:

1. FREITAG, 22. Februar, 2013
DEINE GNADE GENÜGT! - FRAUENABEND@CCFG (s. SEITENFENSTER)

2. SAMSTAG, 23. Februar, 2013
Arbeitseinsatz. Samstag, 8-18 Uhr
(gerne auch stundenweise!)
WICHTIG:
bitte vor Samstag beim Bauleiter, Pastor oder über diesen Blog anmelden!

Immer was zu meckern …

Die Geschichte erzählt von einer alten Witwe, die von der finanziellen Unterstützung ihrer beiden Söhne abhängig war. Der Ältere war ein Schirmverkäufer. Der erste Gang der Witwe jeden Morgen war der Gang zum Fenster um zu schauen, ob die Sonne schien oder ob es regnete. War es bewölkt, wurde ihr wohl ums Herz, denn die Chancen standen gut, dass es regnen – und ihr Sohn einige Schirme würde verkaufen können. Schien aber die Sonne, ging es ihr ganz schlecht, denn Regenschirme wurden an solchen Tagen nicht verkauft.

Der jüngere Sohn der Frau verkaufte Tischventilatoren. Jeder Morgen, der Regen verhieß, deprimierte die Frau, denn ohne Sonne und Wärme würde ihr Sohn kaum Ventilatoren verkaufen können.

Egal wie das Wetter war, die Frau hatte immer einen Grund, sich zu grämen.

Während sie sich an einem Tag in Gegenwart eines Freundes selbst bemitleidete, erwähnte ihr Gegenüber: “Lass den Kopf doch nicht so hängen. Wenn die Sonne scheint, kaufen die Leute Tischventilatoren. Wenn es regnet, kaufen sie Schirme. Daran muss sich gar nichts ändern. Alles was sich ändern muss, ist Deine Einstellung. Du kannst ja gar nicht verlieren!” Als ihr diese einfachen Gedanken bewußt wurden, lebte sie glücklich bis an ihr Lebensende.

Spätestens der letzte Satz hat uns klar gemacht, dass es sich um eine erfunden (und dennoch sinnvolle) Geschichte handelt. – Nicht erfunden, sondern erforscht ist die Tatsache, dass Gewinner einer Bronzemedallie in der Regel glücklicher sind als Gewinner einer Silbermedallie. Warum? Gewinner einer Bronzemedallie freuen sich darüber, überhaupt eine Medallie gewonnen zu haben. Gewinner einer Silbermedallie dagegen können in der Regel nicht begreifen, wie nah sie der Goldmedallie gekommen sind.
Es ist eine Sache der Perspektive, der inneren Einstellung.

Die Bibel fordert uns auf, dankbar zu sein! In allem und für alles.
Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch. (1 Thessalonicher 5:18)
Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus! (Epheser 5:20)

Das ist eine Größenordnung, an die die meisten Menschen nicht gewöhnt sind. Es fällt uns soviel leichter, zu murren, zu meckern, uns zu grämen und uns selbst zu bemitleiden. Beispiel: Wie schnell komme ich in Gefahr, über Aspekte unseres Gesundheitssystem zu klagen! Aber immer nur so lange, bis mir mein kranker Freund auf den Philippinen einfällt, der nur einen Bruchteil der Hilfe erhält, die ich hier erhalte.  Wie oft schimpfe ich über Politik ... bis mir bewußt wird, dass der Großteil der Welt mit wesentlich weniger Freiheiten und Rechten lebt als ich.

Die Erinnerung an diese Tatsachen macht kein Übel kleiner, aber meine Dankbarkeit größer und verschiebt die Perspektive ein wenig: weg von mir, mein und mich – hin zu wir und uns. Mir wird bewußt, dass nicht ich der Mittelpunkt bin, um den sich alles drehen und dem alles gefallen muss. Das höchste Gebot ist, GOTT zu lieben und aus dieser Verbindung heraus, in Seiner Liebe, meinen Nächsten zu lieben wie mich selbst. Ein Leben auf dieser Schiene hat eine ganz andere Perspektive. Mit dieser Perspektive kann ich dankbar sein, in allem und für alles, für den Regen und die Sonne, für eine Silbermedallie und selbst für den Trostpreis. Lass Gottes Liebe und Güte zu Dir zu Deiner Perspektive werden, sage Ihm Dank in und für alles – und erfahre Licht statt Dunkelheit, Zufriedenheit statt Mürrigkeit!

Mittwoch, 20. Februar 2013

SAMSTAG, 23. Februar, 2013

CCFG-ler!  DU WIRST GEBRAUCHT!
Arbeitseinsatz. Samstag, 8-18 Uhr
(gerne auch stundenweise!)
WICHTIG:
bitte vor Samstag beim Bauleiter, Pastor oder über diesen Blog anmelden!

Übermorgen ...

DEINE GNADE GENÜGT! - FRAUENABEND@CCFG (s. SEITENFENSTER)

Die Luft ist raus!

Das ist in der Regel eine schlimme, unwillkommene Aussage. Ob es sich um unser Auto handelt, um das Fahrrad, den Freiluftballon, den Schwimmreifen, die Sauerstoffflasche oder den Luftballon. Das kann sogar gefährlich werden. Wenn die Luft raus ist ... ... NICHT GUT!

Heute morgen saßen wir nach dem Frühgebet zusammen und unterhielten uns über die Lage der Gemeinden. Menschen kommen, Menschen gehen. Einige sind (positiv) neugierig und wollen einfach mal reinschauen. Prima! Aber sie kommen – und sie gehen auch wieder. Andere suchen etwas – viele ohne zu wissen, was sie suchen. Viele von ihnen kommen – Prima! ... und dann gehen sie auch wieder. Schade! Wieder andere bleiben ... und finden ... und freuen sich ... und sind begeistert ... und wachsen ... und brennen für Jesus ... und wachsen ... und wachsen etwas langsamer ... und noch langsamer ... und verlieren den Schwung ... und kommen in Spurrillen, die kein Wachstum mehr zulassen ... und laufen immer weiter ... und wissen, wie „man“ so lebt als Christ ... und wachsen gar nicht mehr ... und merken es nicht einmal – DIE LUFT IST RAUS!

Als sie noch brannten, sangen sie Lieder auf der Straße (oder zu Hause oder bei Freunden – aber sie sangen Lieder!), präsentierten stolz ihren christlichen Anstecker und Aufkleber, freuten sich auf die nächste Gemeindestunde, was immer es war, sprachen über Jesus wie ihre Freunde über Sport oder das letzte Konzert und wurden erfüllt und getrieben vom Wind des Geistes Gottes. Und irgendwann gab es einen winzigen Piekser im Leben mit Jesus, eine kleine Nachlässigkeit, ein kleines Versäumnis. Nicht, dass es einen großen Knall gab und man platt war. Nein! Es ging schleichend. Man praktizierte vieles weiter, was man mittlerweile praktizieren konnte – auch ohne den Geist. Und die Luft entwich. Der Heilige Geist wurde betrübt – und man merkte es kaum.

Vergleicht man unser geistliches Leben in Westeuropa mit dem geistlichen Leben auf vielen Missionsfeldern, dann stellt man unweigerlich fest: Die Luft ist raus!

Mein Wunsch wäre, dass alle, die diesen Eintrag lesen, mit Überzeugung sagen können: „Danke, Herr, dass bei mir die Luft noch nicht draußen ist! Danke, Herr, für die Fülle und den Wind Deines Geistes!“ Die Realität sieht anders aus! Wie sieht Dein (geistliches) Leben aus? Ist die Luft raus? Oder erfreust Du Dich der Kraft des Geistes Gottes, der das Feuer in Dir am Brennen hält?

Jesus möchte Dir das Feuer des Geistes erhalten – oder es ganz neu in Dir entfachen. Nichts liegt Jesus mehr am Herzen, nichts macht Ihm mehr Freude als Seine Kinder zurück zu holen zur ersten Liebe, sie mit Kraft aus der Höhe auszurüsten zum Dienst und sie vollmächtig im Segen zu gebrauchen. Jesus wartet! Gib Ihm den leeren Luftballon Deines Lebens und lass Ihn neu hineinblasen, lass Ihn Dich füllen mit Seinem Wind. Zurück zur ersten Liebe!

Dienstag, 19. Februar 2013

Noch 3 Tage ...

FRAUENABEND @ CCFG: Freitag, 22.2. - SIEHE SEITENFENSTER

Seit über 60 Jahren ...

... hat es scheinbar keinen Winter wie diesen gegeben. Nicht auf Schnee bezogen, sondern auf Sonnenstunden. Dunkel ist der Winter bisher wie noch nie in Deutschland, seit Aufzeichnung  der Sonnenstunden. Das Sonnen-Soll im November wurde um 10% unterschritten, Im Dezember in manchen Regionen sogar um 20-40%. Im Januar wurde das Sonnen-Soll lediglich zu 55% erfüllt.  Nachweislich hat das Wetter einen Einfluss auf unser emotionelles Wohlbefinden. Wir dürfen also traurig und deprimiert sein. Müssen wir aber nicht.

Ich bin kein Freund von extremer Vergeistlichung des Lebens und ich ermutige alle, die mit Winterdepressionen zu zun haben, zu tun, was vernünftig ist, einschließlich kleiner Spaziergänge im Hellen (und täglichem Schokoladenverzehr :-)).

Trotzdem: auch ohne Schokolade und Spaziergang müssen wir selbst in diesem düsteren Winter nicht in ein Loch fallen. Allerdings müssen wir im Licht leben, uns dem Licht aussetzen und dem Licht Zeit lassen, uns zu beleuchten, erwärmen und erfüllen.

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben 
und euch verkündigen,
daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist. (1 Johannes 1:5)

Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, 
wird nicht in der Finsternis wandeln, 
sondern er wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8:12)

Ohne uns dem Licht Gottes auszusetzen, kann es nicht hell werden in uns, so sehr wir uns das auch wünschen. Es mag uns schwer fallen, uns an einem trüben Tag aufzuraffen und im Licht spazieren zu gehen. Genauso mag es uns schwer fallen, uns am Morgen Zeit zu nehmen, uns dem Licht Gottes auszusetzen. Aber – ohne wirds nicht hell.

Aber die, die ihn lieben, sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Kraft! (Richter 5:31)
Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag. (Sprüche 4:18)
Und die Verständigen, werden leuchten wie des Himmels Glanz, und die viele zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich. (Daniel 12:3)

Jesus zu lieben, auf Seinen Wegen zu gehen und Ihn immer besser zu verstehen – das wird Licht in unser Leben bringen. Vielleicht nicht immer die grelle Mittagssonne, aber genug Licht für einen sicheren nächsten Schritt.

Der Rest der dunklen Jahreszeit muss in Deinem und meinem Leben keine Trübheit und Düsterkeit erzeugen. Mach sicher, dass Du Dein Sonnensoll erreichst, d.h., genügend Zeit im Licht Jesu verbringst. Wundere Dich nicht, dass das Licht in Dir immer mehr verdunkelt, wenn das Licht-Soll – das Soll im Licht Gottes immer weiter runtergefahren wird.

Denn du, Herr, bist meine Leuchte; 
der Herr macht meine Finsternis licht (2 Samuel 22:29)

Ich wünsche Dir für diese Woche die erleuchtende Erfahrung, dass der Herr Dein Licht und Deine Kraft ist!

Montag, 18. Februar 2013

MÄNNERABEND @ CCFG

Heute - 20:00 h - neues Gemeindezentrum - Herzlich willkommen!

BILD Zeitung hat recht!

Freitagmorgen 5:20 Uhr beim Bäcker. Ich stehe an der Kasse, um die Brötchen für unsere Frühgebetsgruppe zu zahlen und mein Blick fällt auf den Stoß BILD Zeitungen, der an der Kasse liegt. Mit typischer BILD Übergröße springt mich die Schlagzeile an: GEFAHR AUS DEM ALL! – Mehr lese ich nicht (!)– und zu den 4 gelesenen Worten kann ich aus tiefem Herzen sagen: Da haben sie recht! Allerdings hat mich die Schlagzeile weder überrascht, noch erschreckt, denn das wußte ich seit langem. Woher? Aus Gottes Wort! Hier einige Auszüge:

Vor ihm erzittert das Land und bebt der Himmel, Sonne und Mond werden finster, und die Sterne halten ihren Schein zurück. ... Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf. Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden ... Sonne und Mond kleiden sich in Trauer, und die Sterne verlieren ihren Schein, ...  (Joel 2:10; 3:3-5; 4:15)  Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. (Matthäus 24:29)  Und der vierte Engel stieß in die Posaune; da wurde der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne geschlagen, damit der dritte Teil von ihnen verfinstert würde und der Tag für den dritten Teil seiner Dauer kein Licht habe, und die Nacht in gleicher Weise. (Offenbarung 8:12)

Man könnte viele, viele weitere Bibelverse zitieren, die alle genau das andeuten, was sich vor unseren Augen abspielt. Sicher, wir erleben noch nicht den „worst-case scenario“ – das Schlimmste, das möglich ist. Noch ist es ein Wetterleuchten, das uns erinnert, was Gott angekündigt hat. Die einen warnt es, dass die Wiederkunft Jesu näher ist, als sie dachten. Andere erfreut es, dass die Wiederkunft Jesu so nahe bevorsteht. Wieder andere werden wachgerüttelt, weil sie plötzlich die Zuverlässigkeit biblischer Prophetie erkennen und eine weitere Gruppe tut alles als Zufall oder Schicksal ab.

Was sich aber tatsächlich in Russland abgespielt hat, kann man schon als vorapokalyptisches Wetterleuchten bezeichnen. Zwar treffen täglich Tausende von Meteoriten die Erde, viele verglühen aber oder stürzen auf unbewohntes Gebiet. Das Unglück letzte Woche gehört in eine andere Liga. Eine ganze Region betroffen, über 1200 Verletzte, Dutzende noch immer in Krankenhäusern und ein großes Maß an Zerstörung, an dessen Beseitigung momentan über 20.000 Helfer arbeiten. Nur wenige Stunden später rast Asteroid 2012 DA14 nur haarscharf (verglichen an der Größe des Universums) an unserer Erde vorbei.

Reaktionen auf solche ‚Gefahr aus dem All’ sind verschieden. In Offenbarung 16:21 heißt es:
Und ein großer Hagel wie Zentnergewichte fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels; denn diese Plage ist sehr groß.

Die einen lästern. Sie ignorieren die Tatsache, dass unsere Gegenwart von Gott prophetisch beschrieben wurde. Sie verleugnen Gott, vertrauen sich selbst oder ergeben sich den Gewalten. Die andere Gruppe wird im oben zitierten Text aus Joel 3:5 beschrieben:

Wer des Herrn Namen anrufen wird, der soll errettet werden

Und so schließe ich den Eintrag heute ab mit der Aussage: Die BILD hat recht. Es droht ‚Gefahr aus dem All’. Und die Gefahr von dort wird nicht ab- sondern zunehmen. Die größere Gefahr droht allerdings nicht von außen, sondern von innen, vom Herzen der Menschen, die statt den Namen des Herrn anzurufen, Ihn lästern, Seine Warnungen ignorieren und ohne ewiges Heil bleiben.

Und für mich? Und für Dich (die wir mit Jesus leben)? Wie groß ist die Gefahr für uns? Ich möchte mich nicht zum Sprachrohr aller machen, aber ich denke, es ist legitim zu sagen: Die Gefahr für uns ist minimal. Absolut minimal. Die Warnungen des gegenwärtigen Wetterleuchtens, die treffen auch uns. Das richtige „Donnerwetter aus dem All“ wird allerdings erst losgehen, wenn wir nicht mehr da sind. (Darüber vielleicht ein andermal). Die momentane Gefahr aus dem All mag uns ein Maß an Unannehmlichkeiten bringen – wie jetzt für Tausende im Ural – aber eine wirkliche Gefahr? Kaum! Eine mögliche momentane Beeinträchtigung für Leib und Gut – Ja. Einen Kratzer für unsere ewigen Seelen? Nein!

Sonntag, 17. Februar 2013

Ist Lehre wirklich so wichtig?

Der vielleicht einfachste und anschaulichste Weg aufzuzeigen WIE wichtig gesunde Lehre ist – nicht nur für Kinder – ist es, Kindermund zu Wort kommen zu lassen.

Ein Sonntagschullehrer lehrte seine Kindergruppe den Wert der Selbstlosigkeit. Im Schlusssatz hieß es: „Kinder, der Grund, warum wir auf der Welt sind ist: anderen zu helfen.“ (Ok, vielleicht braucht der Lehrer selbst ein wenig theologische Nachhilfe). Einen Moment war es still, bevor eines der Jüngsten von hinten fragte: “Gut! Aber wofür sind denn dann die anderen da?“

Abends legt sich der Sechsjährige mit einem Gebet ins Bett: „Bitte, lieber Gott, pass gut auf Papa auf, auf Mama, auf meine kleine Schwester und meinen Bruder ... und auf unser Hündchen und auf mich. Ach ja, und pass gut auf Dich selbst auf. Wenn Dir mal irgendwas passiert, dann sind wir aber hier in einem richtigen Chaos!“

“Und? Was hast Du denn heute im Kindergottesdienst gelernt?“ fragt der Vater seinen Sohn. Die Antwort: „Wir haben gelernt, wie sich Mose in den Rücken seiner Feinde schlich, um die Juden vor den Ägyptern zu retten. Er befahl den Ingenieuren, eine  Pontonbrücke zu bauen, die auf dem Wasser schwamm und es den Menschen ermöglichte, auf die andere Seite zu kommen. Als alle drüben waren, hat er die Bombergeschwader geschickt, um die Brücke in die Luft zu jagen – und auch die ägyptischen Panzer, die sie verfolgten. Und dann ...“ Es war an dieser Stelle, dass der Vater ihm ins Wort fiel und fragte: „Was? Hat der Lehrer das wirklich SO erzählt?“  Nein, so nicht“, meinte der Sohn, "aber wenn ich Dir erzähle, was er uns gesagt hat –  du würdest es NIE glauben!"

Kindermund! Ich vermute mal, beim letzten Beispiel hatte das Versäumnis der Eltern bereits nahezu irreparable Schäden hervorgerufen. Das muss nicht sein.

Uns ist es ein Anliegen, Gottes Wort klar und praxisnah zu verkündigen. Die Bibel ist für uns Grundlage jeder Predigt und folglich Grundlage unseres Glaubens und unseres Lebens. Wir laden ganz herzlich zu unserem Gottesdienst ein:

Gottesdienst 
Lehre
Lobpreis
Gebet
Gemeinschaft
Abendmahl
Mittagessen

Wir würden uns freuen, Dich kennen zu lernen!
 
Calvary Chapel Freier Grund
Am hohen Rain 20
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
Beginn: 10:30 Uhr