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Samstag, 13. April 2013

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

*Im Bauche der werdenden Mutter unterhalten sich zwei Embryos. Einer von ihnen ein kleiner Skeptiker, der andere voller Vertrauen und Glauben.
Der kleine Skeptiker fragt: "Und du glaubst tatsächlich an ein Leben nach der Geburt?"

Sagt der kleine Gläubige: "Selbstverständlich, ja. Für mich ist es völlig klar, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Unser Leben hier dient nur unserem Wachstum, damit wir uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten. Damit wir stark genug sind für das, was uns dort erwartet."

Der kleine Skeptiker ist ärgerlich: "Das ist dummes Zeug! Es gibt kein Leben nach der Geburt. Wie sollte ein solches Leben auch aussehen!?"

Der kleine Gläubige: "Das weiß ich auch nicht. Aber es wird sicher sehr viel mehr Licht sein als hier. Und vielleicht werden wir sogar laufen und mit dem Mund essen!"

Der Skeptiker winkt ab: "Völliger Unsinn! Laufen gibt es überhaupt nicht. Und mit dem Mund essen ist nun wirklich eine völlig lächerliche Idee - wir haben die Nabelschnur, die uns ernährt! Schon deshalb ist ein Leben nach der Geburt völlig unmöglich: Die Nabelschnur ist viel zu kurz!"

Der Kleine Gläubige ist unbeirrt: "Es ist sicherlich möglich. Es ist einfach alles ein wenig anders, als wir es hier gewohnt sind."

Der Skeptiker verliert langsam die Geduld mit so viel Naivität: "Niemand, aber auch niemand kam je zurück nach der Geburt! Sieh es ein: Die Geburt ist schlicht und einfach das Ende des Lebens. Punkt. Und überhaupt: Du und deine Traumgebilde! Das Leben ist eine große Sorge in der Dunkelheit und das war's!"

Der kleine Gläubige mag dem nicht zustimmen: "Ich gebe zu, ich weiß nicht genau, wie das Leben aussehen wird nach der Geburt ... aber auf jeden Fall werden wir dann die Mutter endlich sehen und sie wird sich um uns kümmern!"

Der Skeptiker verdreht die Augen: "Mutter!? Du glaubst an die Mutter? Lächerlich! Wo bitte soll die sein?"

Der kleine Gläubige macht eine große Handbewegung: "Sie ist hier! Überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht existieren!"

Der Skeptiker kann es nicht fassen: "Meine Güte, das ist nun wirklich der Gipfel der Dummheit. Ich jedenfalls kann deine Mutter nicht sehen! Nicht mal ein Stückchen von ihr - es ist doch völlig offensichtlich, dass sie nicht existiert!"

Der kleine Gläubige schüttelt den Kopf und schließt die Augen: "Manchmal, wenn wir ganz still sind, höre ich, wie sie singt. Oder unsere Welt streichelt. Ich fühle und glaube fest daran, dass die Geburt ein neuer großer Anfang ist!"



* Tschechisches Orginal von Míla Rejlková, Übersetzung und Bearbeitung durch David Rotter
http://www.sein.de/spiritualitaet/ganzheitliches-wissen/2010/zwei-embryos-gibt-es-ein-leben-nach-der-geburt.html

Freitag, 12. April 2013

Er löst!

Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“ (Markus 10:45)

Jesus wird auch „Erlöser“ genannt. Warum? Weil Er löst!

Jemand hat aufgelistet wovon wir erlöst sind. Es ist eine ganze Reihe von Bindungen und Negativem, von dem ER löst:

Wir sind erlöst von der Macht der Sünde. Wir müssen nicht mehr sündigen, denn wir sind mit Christus der Sünde gestorben und zu einer neuen Kreatur geworden.
  • Denn die Macht des Geistes, der Leben gibt, hat dich durch Christus Jesus von der Macht der Sünde befreit, die zum Tod führt. (Römer 8:2/NLÜ)
  • Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! (2 Korinther 5:17)
Wir sind erlöst von der Macht der Finsternis, denn wir gehören jetzt in das Reich Jesu, das Reich des Lichts.
  • Er hat uns aus der Gewalt der Finsternis befreit, und nun leben wir in der neuen Welt seines geliebten Sohnes Jesus Christus.“  (Kolosser 1:13)
Wir sind erlöst von dem bösen Gewissen, denn Jesu Blut hat unser Gewissen gereinigt von den toten Werken.
  • „Wie viel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als ein makelloses Opfer Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dienen könnt. (Hebräer 9:14)
  • So lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in völliger Gewissheit des Glaubens, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und am Leib gewaschen mit reinem Wasser. (Hebräer 10:22)
Wir sind erlöst von dem zukünftigen Zorn, denn wir stehen nicht mehr unter dem Zorn, sondern unter der Gnade
  • Denn sie selbst erzählen von uns, … wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um … seinen Sohn aus dem Himmel zu erwarten, den er aus den Toten auferweckt hat, Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn.“ (1.Thessalonicher 1:9+10)
  • Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt8, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“ (Johannes 3:36)
Wir sind erlöst von erlöst von dem zukünftigen Gericht, denn wir sind des Lammes Eigentum
  • „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.“ (Johannes 5:24)
Weil Jesus ohne Sünde war und blieb, konnte er kommen, uns unsere Sünden vergeben und uns erlösen.

Du bist Jünger Jesu? Dann bist Du erlöst! Jesus hat Dich erlöst! Ergreif die Erlösung, vertraue Jesus für Deine Erlösung. Fällt es Dir schwer, such das Gebet – alleine oder mit einem Seelsorger. Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.“ (Johannes 8:36)

Donnerstag, 11. April 2013

Vorbereitung

Wenn es um Menschen, Jesus und den Himmel geht, dann hören wir oft die Aussage, wie wichtig es ist, vorbereitet zu sein. Und das stimmt! Wer nicht vorbereitet ist für den Himmel, der kommt auch nicht hinein.

Dass auch Christen sich auf den Himmel vorbereiten müssen, ist weniger bekannt. Das heißt – um es korrekter auszudrücken: Wer behauptet, Christ zu sein und die himmlische Hoffnung sein Eigen nennt, der muss nicht, sondern der will und wird sich vorbereiten, denn für ihn gibt es kein größeres Ziel im Leben und im Sterben.

In 1 Johannes 3:2+3 heißt es:
Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleich gestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist.

Und bereits in Kapitel 2:28 schreibt der Apostel:
„Und nun, Kinder, bleibt in ihm, damit wir Freimütigkeit haben, wenn er erscheint, und uns nicht schämen müssen vor ihm bei seiner Wiederkunft.“

Christen, die eine gesunde Vision vom Himmel haben, wissen, dass sie einmal Jesus sehen werden und bei Ihm am Tisch sitzen werden. Dieses Wissen ist ihnen enormer Ansporn, in der Heiligung und Reinigung zu leben. Wer es nicht tut, bildet sich entweder fälschlicherweise ein, Christ zu sein, oder er ist Christ und wird sich bei der Begegnung mit Jesus schämen.

Ich las von Paul Hailey aus Denver (Amerika), der bereits als kleiner Junge an Krebs litt, der ihm das Leben kostete.  Es war während der Regierungsjahre von Präsident Eisenhower Mitte der 50ger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, dass der Präsident von diesem Jungen hörte. Eisenhower machte öfters Urlaub in Denver. An einem bestimmten Tag kam er mit seiner Präsidentenlimousine zum Haus des kleinen Jungen. Sein Vater öffnete die Tür, ungekämmt, unrasiert, in Arbeitshose und T-shirt. Heute fände man das vielleicht noch cool. Damals nicht!!!  Es war nur noch peinlich!
Eisenhower nahm den krebskranken Jungen auf den Arm, ging mit ihm zur Präsidentenlimousine und zeigte sie ihm. Nach 20 Minuten war der Präsident wieder weg und die gesamte Nachbarschaft war außer sich, dass der Präsident selbst in ihrer Siedlung aufgetaucht war – außer einem: Paul’s Vater. Er war überhaupt nicht vorbereitet gewesen.

Das kann jedem von uns passieren. Das muss keinem von uns passieren. Wem es passiert, der verliert doppelt. Er wird Scham erfahren bei seinem ersten Treffen mit Jesus (1 Johannes 2:28), und er wird bei Weitem nicht den himmlischen Segen auf Erden erfahren, den der Herr denen verspricht, deren Herz ungeteilt auf Ihn gerichtet ist. Was für ein unwiederbringlicher Verlust!

Ich für meinen Teil habe meine Entscheidung getroffen!

Mittwoch, 10. April 2013

YOLO

Ich geb’s ja zu, ich hab’s gestern zum ersten mal gelesen und hatte keine Ahnung, ob dass eine neue Käsesorte ist, eine Insel des Indonesischen Archipels oder ein neu entdeckter Stamm im Regenwald Brasiliens. Aber ich hab herausgefunden, was es ist.

YOLO ist das Jugendwort des Jahres 2012, ist ein Akronym für „you only live once“ und lautet übersetzt ins Deutsche: „Du lebst nur einmal“.

YOLO kennt nicht jeder, aber die Tatsache, dass jeder nur einmal lebt, ist jedem bekannt. Streng genommen steht die Aussage natürlich nicht für einen christlichen Inhalt. Streng genommen steht die Aussage dafür, dass jeder Lebende einen Geburts- und einen Todestag hat. Und dass wars dann. Stimmt! – Irgendwo!

Aber eigentlich gibt es bei der ganzen Sache einen kleinen – weithin unbeachteten – Haken. Der Todestag ist nicht das Ende unseres einmaligen Lebens sondern nur der Übergang zu einem Weiterleben in anderer Form. Und jetzt wird YOLO natürlich interessant.

Wenn mein Leben tatsächlich einen Anfang hat und kein Ende (ein Ende auf der Erde sehr wohl – aber mit Weiterleben in der anderen Welt) – dann sollte YOLO mich daran erinnern, mich auf das „Leben danach“ vorzubereiten. Wenn die 80-90 Jahre hier auf Erden nur eine kurze Vorbereitungs- und Entscheidungszeit sind über den ewigen Zustand meines „Lebens danach“, dann tut jeder Mensch gut daran, sich pinibel vorzubereiten auf den weitaus längeren Teil des Lebens. Der Teil findet nämlich im „Jenseits“ statt, dass nach unserem Tod das „Diesseits“ (die ewige Realität) für uns wird.

Wenn mein Leben tatsächlich einen Anfang hat aber kein Ende – und ich habe mich in Vorbereitung auf das „Leben danach“ an Jesus gewendet, dann sollte YOLO mich daran erinnern, dass mein „Leben danach“ – mein Leben in der ewigen Gegenwart mit Jesus – geprägt sein wird von meinem Leben hier auf der Erde. Ein Leben als Christ, dass nicht für Christus gelebt wurde, wird im Himmel anders sein als ein Leben der Hingabe an Jesus. In 1 Korinther 3:15 beschreibt Paulus eine Person, die zwar das Heil durch Jesus empfangen hat, aber dann nicht wirklich für Jesus gelebt hat. Es heißt:

“Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden erleiden;
er selbst aber wird gerettet werden, 
doch so wie durchs Feuer hindurch.

Und weil die Weichen der Zukunft hier auf Erden gestellt werden und ich in der anderen Welt die Zeit nicht mehr zurückdrehen kann, darum möchte ich hier und jetzt alles für den leben und einsetzen, der mir das Leben in der ewigen Herrlichkeit erkauft hat: Jesus!

All to Jesus, I surrender, all to Him I freely give!”, so heißt es in einem englischen Kirchenlied. “Alles will ich Jesus weihen, nichts mehr will ich nennen mein”, so wird es ins deutsche übersetzt. Wirklich? Ich will mich prüfen. Was bedeutet eigentlich „Alles“? Bedeutet „Alles“ etwas von allem, oder wirklich „alles“? Wenn es wirklich „alles“ bedeutet, dann fordert es meinen Glauben heraus, dann muss ich im Glauben leben, denn dann habe ich ja nichts mehr, sondern alles gehört Jesus. Und mir stellt sich die nächste Frage: Lebe ich wirklich im Glauben? Oder ist mein Glaube beschränkt auf die „religiösen“ Gebiete meines Lebens? Als Petrus zu Jesus in Markus 10:28 sagte:

Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt

da hatten er und die anderen Jünger tatsächlich alles verlassen. Dazu gehörten ihre Familien, ihre beruflichen Sicherheiten, ihre Häuser, ihre Rechte auf freie Zeiteinteilung, ihre private Urlaubsplanung, ihren Besitz, ihre Freunde, ihre Hobbies ... und wenn wir darüber nachdenken, kommen uns haufenweise andere Dinge in den Sinn, die sie um der Nachfolge willen aufgegeben hatten. Und Jesus verspricht ihnen in Markus 10:29+30:

Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Brüder 
oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder
oder Äcker verlassen hat um meinetwillen 
und um des Evangeliums willen,
der nicht hundertfältig empfängt, jetzt in dieser Zeit 
Häuser und Brüder  und Schwestern und Mütter und Kinder 
und Äcker unter Verfolgungen,
und in der zukünftigen Weltzeit ewiges Leben.“

WAS FÜR EIN JESUS-VERSPRECHEN!

In diesem Sinne,

YOLO!

Dienstag, 9. April 2013

Jakobs Krönung und der Glaube

Kürzlich las ich in einer Wochenzeitschrift von einer Umfrage, die die Kaffeemarke „Jakobs Krönung“ beim Institut für Demoskopie Allensbach in Auftrag gegeben hatte. Dabei kam heraus, dass es Eltern schwer fällt, mit ihren Kindern über den Glauben zu reden. Nur 9% reden gerne über das Thema „Glauben“, 37% schneiden es nur gelegentlich an, 52%(!) selten oder gar nicht. Dem gegenüber sind es 48% der 14-24-jährigen, die sich täglich mit den Eltern unterhalten und auch ganz gerne über Glauben und Religion reden. Bei denen, die sich seltener mit den Eltern unterhalten sind es nur 20%.

Fazit: Eltern, die ihren Kindern täglich Gelegenheit zu Austausch und Gespräch geben, haben hohe Chancen, auf Interesse zu stoßen, mit den Kindern über Glaubensthemen zu reden.

Christlichen Eltern liegt das sowieso am Herzen. Die Bibel ist voll von Aufforderungen und Ermutigungen an Eltern, ihren Kindern den Glauben nahe zu bringen. Wann sollte man damit beginnen? Sofort! Gesegnet sind die Kinder, deren Eltern für sie beten, bevor sie zur Welt kommen. Noch gesegneter die, die in ihren Säuglingsjahren durch Gebete und christliche Lieder begleitet werden. So wie das Verständnis fürs Leben, für das Funktionieren von Spielzeugen, Bausteinen und Zusammenhängen wächst, sollte das Verständnis für den Glauben an Jesus gefördert werden. Dafür ist es nie zu früh! Sobald Bilderbücher vom Marienkäfer und der Butterblume gezeigt und vorgelesen werden, können auch Jesusgeschichten vorgelesen werden.

Es ist harte Arbeit und Verantwortung, die der Herr uns christlichen Eltern aufgetragen hat. Im AT gebot Er Seinem Volk, morgens, mittags und abends immerzu von Gott zu reden. Das mag uns als „extrem viel“ erscheinen. Aber überprüfen wir uns selbst, wie oft wir mit unseren Kindern über den Glauben reden, singen oder ihn gemeinsam praktizieren. Bei vielen ist es die Kehrseite, namlich „extrem wenig“.

Und dann wachsen sie aus dem Säuglings- Baby- und Kinderalter heraus – hinein in die Jugendjahre. Wohl dem, der den Grundstein gelegt hat. Aber auch dann ist nicht alles verloren. Ansprechpartner bleiben, Liebe zeigen, im Gespräch bleiben über „Gott und die Welt“ – und selbst solch ein Glaubensleben führen, wie wir es uns für unsere Kindern wünschen. 48% der 14-24-jährigen, die täglich mit den Eltern reden, reden auch gerne über den Glauben. Hier liegt eine Chance.

Über alledem steht uns der direkte Weg frei zu Gott. Gebet entbindet uns nicht von der Verantwortung aktiver, christlicher Erziehung. Gebet entbindet uns nicht von der Aufgabe, Gottes Wort und Weg aufzuzeigen und unseren Kindern zu lehren. Aber Gebet ist auch hier die Grundlage für einen fruchtbaren Dienst. Gebet erbittet den Segen Gottes auf das Werk, dass Er uns anvertraut hat. Gebet ermutigt uns, weiter zu arbeiten, wenn wir entmutigt sind. Gebet gibt uns die Kraft, neben all unseren anderen Verpflichtungen diese Verpflichtung nicht zu vernachlässigen. Und auch was die christliche Erziehung unserer Kinder angeht gilt Gottes Zuspruch aus 1 Korinther 15:58:
Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wißt, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn!


Montag, 8. April 2013

Der Fuchs und der Esel


Eine Fabel besagt, dass der Esel einmal eine Löwenhaut um sich warf, mit stolzen Schritten im Wald lustwandelte und sein 'Ia Ia' aus allen Kräften schrie, um die andern Tiere in Schrecken zu setzen. Alle erschraken, nur der Fuchs nicht. Dieser trat keck vor ihn hin und höhnte ihn: "Mein Lieber, auch ich würde vor dir erschrecken, wenn ich dich nicht an deinem 'Ia' erkannt hätte. Ein Esel bist und bleibst du!" 

Dummer Esel, oder? Hätte er mal sein Maul gehalten, dann wäre im seine Tarnung vielleicht geglückt.

Die Geschichte der Gemeinde Jesu zeigt, dass es nicht wenige (ich scheue mich, zu behaupten die meisten) Christen ähnlich mit der Nachfolge halten. Sie kleiden sich mit der Haut eines Jüngers Jesu, stolzieren umher und versuchen ihre Umwelt zu beeindrucken. Nur gibt es da immer wieder Fallen, in die sie treten und die ihrer Tarnung zum Verhältnis wird.

„Deine Sprache verrät dich!“ so enttarnen die Umherstehenden den Petrus. Bei ihm enttarnte ihn seine Sprache als Jünger Jesu. Heute enttarnt die Sprache viele Christen als bestenfalls fragliche Jünger Jesu. Harte Aussage! Wäre vielleicht ein persönliches Bibelstudium wert.

Ich möchte im heutigen Blogeintrag einfach mal nachdenklich stimmen und zum persönlichen Nachforschen anstiften.

Der Fuchs sagt zum Esel:
"Mein Lieber, auch ich würde vor dir erschrecken, wenn ich dich nicht an deinem 'Ia' erkannt hätte. Ein Esel bist und bleibst du!" 

Wäre es berechtigt, wenn jemand zu uns sagen würde:
"Mein Lieber, auch ich würde Dich als Jünger Jesu erkennen, wenn ich dich anders hören würde!" 
"Mein Lieber, auch ich würde Dich als Jünger Jesu erkennen, wenn ich dich anders leben sehen würde!"
"Mein Lieber, auch ich würde Dich als Jünger Jesu erkennen, wenn ich dich nicht nur Sonntags sehen würde!"
"Mein Lieber, auch ich würde Dich als Jünger Jesu erkennen, wenn ich dir Begeisterung für Jesus abspüren würde!"

Heute beginnt eine neue Arbeitswoche. Möge der Herr uns helfen, dass wir nicht nur mit dem äußerlichen Anschein eines Jüngers umherlaufen, sondern dass unser inneres Wesen das eines Jüngers ist, der an seinem Reden, Leben, Nachfolgen und seiner Begeisterung für Jesus als Jünger erkannt werden kann. Dazu möge Jesus Dir und mir in unserer Schwachheit helfen.

Sonntag, 7. April 2013

Herzliche Einladung zum Gottesdienst

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende!

Was ist wahrer Gottesdienst 

Amos 5:20-27
 
21 Ich hasse, ich verachte eure Feste und mag eure Festversammlungen nicht riechen!
22 Wenn ihr mir auch euer Brandopfer und Speisopfer darbringt, so habe ich doch kein Wohlgefallen daran, und das Dankopfer von euren Mastkälbern schaue ich gar nicht an.
23 Tue nur hinweg von mir den Lärm deiner Lieder, und dein Harfenspiel mag ich nicht hören! 24 Es soll aber das Recht einherfluten wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein unversiegbarer Strom!
25 Habt ihr etwa mir während der 40 Jahre in der Wüste Schlachtopfer und Speisopfer dargebracht, ihr vom Haus Israel?
26 Ihr habt die Hütten eures Moloch2 und den Kaiwan3, eure Götzenbilder, getragen, das Sternbild eurer Götter, die ihr euch gemacht habt!
27 Und ich will euch bis über Damaskus hinaus in die Gefangenschaft wegführen! spricht der Herr — Gott der Heerscharen ist sein Name.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst
Feier mit uns 
 Erfahre Gemeinschaft mit Jesus und miteinander!

Wir laden Dich herzlich ein!
Beginn: 10:30 Uhr
  Einladung zum Mittagessen 
 
 Calvary Chapel Freier Grund
Am hohen Rain 20
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
 
Zitat:
Die Lüge ist wie ein Schneeball: 
Je länger man ihn wälzt, destogrößer wird er.  
(Martin Luther)