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Samstag, 1. Juni 2013

Saal der 1000 Spiegel *

Irgend wo in Tibet in einem Tempel gab es einen Saal der 1000 Spiegel.

Es ergab sich, dass sich eines Tages ein Hund in diesem Tempel verirrte und in diesen Saal gelangte. Plötzlich konfrontiert mit 1000 Spiegelbildern, knurrte und bellte er seine vermeintlichen Gegner an. Diese zeigten ihm ebenso tausendfach die Zähne und bellten zurück. Darauf reagierte der Hund noch wilder und aggressiver. All dies führte schließlich dazu, dass der Hund völlig verängstigt aus dem Tempel rannte und überzeugt davon war, dass alle Hunde dieser Welt böse und schlecht sind.

Es verging einige Zeit und irgend wann kam ein anderer Hund in den gleichen Tempel und in den Saal der 1000 Spiegel. Auch dieser Hund sah sich tausendfach umgeben von seinesgleichen. Da wedelte er freudig mit seinem Schwanz - und tausend Hunde wedelten ihm entgegen und freuten sich mit ihm. Freudig und ermutigt verließ dieser Hund den Saal und war überzeugt, dass alle Hunde dieser Welt nett und freundlich sind.

Die Lektion aus dieser Geschichte ist offensichtlich! In einem Sprichwort ausgedrückt würde man sagen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es hinaus.

Die Bibel sagt uns in Philipper 4:4:

„Freuet euch in dem Herrn allewege und abermals sage ich:
freuet euch!“

Paulus ist es auch nicht peinlich, dasselbe immer und immer wieder zu schreiben. Er weiß, wie wichtig die Freude am Herrn ist. E weiß auch, dass die Freude am Herrn nichts „automatisches“ ist. Seine Worte sind eine Aufforderung, sich zu freuen. Das geht zwar nicht so ohne Weiteres auf Befehl, aber wenn wir Jesu Nähe suchen, dann wird es uns möglich sein, uns wegen Ihm zu freuen.

Und mit dieser Freude gehen wir in die Säle der Welt. Nicht nur, dass wir selbst froh sind im Herrn – unsere ganze Lebenseinstellung wird von der Freude am Herrn geprägt – und die Menschen, die uns sehen, lassen sich vielleicht ganz gerne von uns anstecken.  

* http://immofactor.ch/tausend-spiegel.html

Freitag, 31. Mai 2013

Ich hab’s von ihm selbst gehört

Es ist einer dieser seltenen Fälle, Geschichten, die man kaum glaubt, einfach zu schön, um wahr zu sein. Aber ich hab sie aus seinem eigenen Mund gehört. Und er hat sie nicht nur mir erzählt. Er stand auf der Bühne und sprach vor versammelter Mannschaft auf einer Anbetungskonferenz.

Sein Anliegen war es, aufzuzeigen, wie Gott Seine Kinder nicht immer vor falschen Wegen zurückhält, aber wie Er auch aus Scherben wieder ein neues Gefäß zu Seiner Ehre schaffen kann.

Er erzählte, wie er jahrelang unterwegs war für den Herrn. Jahrelang dem Herrn gedient hat als Komponist und Anbetungsleiter – bis seine Ehe auseinanderbrach – buchstäblich! Am Ende! Kaputt! Geschieden! Er überließ, was er hatte, seiner Frau. Haus, Hab und Gut. Mit seinen Worten: Ich ließ mein Leben hinter mir.

Nun, DAS ist noch kein „seltener Fall“, keine „unglaubliche Geschichte“. Das ist eher verständlich und nachvollziehbar. Jeder von uns hat so jemanden in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis. Aber das ist auch noch nicht das Ende der Geschichte. Drei Jahre später waren die beiden zum zweiten Mal miteinander verheiratet. DAS ist der „seltene Fall!“ Aus der Asche einer toten Ehe entstand ein neuer Juwel.  

Sicher, das kam nicht über Nacht. Es kam über Zeit. 2 Jahre Arbeit. 2 Jahre Seelsorge. Keine schnelle Sofortlösung. Hartes „an-sich-arbeiten“. Immer und immer wieder musste man sich den Satz sagen lassen: „Wenn sich nichts ändert, wird sich nichts ändern!“
Aber Veränderungen wurden in Angriff genommen und Änderungen kamen. Das zu hören hat mich neu froh gemacht und mir neu gezeigt: Kein Problem, kein Mensch, kein Herz, kein Scherbenhaufen stellen für Gott ein unlösbares Problem dar. Er kann ALLES! WIRKLICH ALLES! Wenn wir bereit sind zur Veränderung (bei und in uns), wenn wir uns an Jesus an den Heiler und Wiederhersteller wenden und Ihm vertrauen, ist der wichtigste Schritt getan.

Solche „seltenen Fälle“ und fast „unglaublichen Geschichten“ sollten unter uns Christen weder selten noch unglaublich sein. Nun, sie sollten eigentlich im Vorfeld eine andere Richtung nehmen, ABER: selbst wenn wir an der Lebenskreuzung die falsche Abzweigung gewählt haben, ist Jesus in der Lage, aus Asche Schmuck zu machen, aus Scherben ein neues Gefäß.

Wie geht es Dir in Deiner Ehe – oder für die Ledigen: in Deinen Beziehungen? Gesunde Ehen benötigen manchmal harte Arbeit, mitunter über Jahre. Aber Gott macht aus bösen Geschichten „unglaubliche Geschichten“. Er macht aus normalen Fällen – in den Augen der Welt – „seltene Fälle“ in den Augen der Welt. Gottes Spezialität ist es ‚wiederherzustellen’. Ein herrlicher Job!

Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ (Lukas 1:37)

PS: Es ist mittlerweile die zweite Geschichte einer geschiedenen – und anschließend geheilten Ehe, die ich aus meinem persönlichen Umfeld kenne. Gott kann!

Donnerstag, 30. Mai 2013

Wer liebte zuerst?

1 Johannes 4:8-10 sagt uns:
Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden,
dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat,
damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe –
nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat
 und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden.

Das bedeutet nicht, dass Gott nur Liebe ist und nichts anderes. Es bedeutet vielmehr, dass was immer Gott tut auf diese oder jene Weise, ein Ausdruck Seiner Liebe ist. Seine Liebe hat sich durch eine einzigartige Tat ausgedrückt: Er sandte Jesus – und zwar nicht als Reaktion auf unsere Liebenswürdigkeit und unser Verlangen, sondern trotz unserer Feindschaft! Das rockt!

Vs 19 drückt den gleichen Gedanken aus:
„Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat.“

Bereits in Römer 5:8 hatte Paulus das Gleiche gesagt:
„Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus,
als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.“

Alles weist auf eine Wahrheit hin: Gottes Liebe zu uns ist Aktion, nicht Reaktion. Er liebte zuerst, als wir noch völlig unliebenswürdig waren. Tim hatte das erkannt.

Tim war Christ und brannte für Jesus. Dann wurde er sehr, sehr krank. Etliche Freunde kamen und versammelten sich um sein Bett, um Gott zu bitten, ihren kranken Freund zu heilen.
Der letzte, der betete, erwähnte den treuen Dienst des Kranken und beendete seine Fürbitte mit den Worten: „Herr, Du weißt, wie sehr er dich liebt!“
Nach einem kurzen Moment der Stille sagte der Kranke zu dem letzten Beter: „Ich weiß, dass Du es gut gemeint hast, aber bitte bete nicht für meine Heilung auf der Grundlage. Als Lazarus krank war, sandten Maria und Martha jemanden, um Jesus zu holen, aber ihre
Bitte war nicht gegründet auf Lazarus’ Liebe zu Jesus. Sie sagten vielmehr: ‚Herr, der, den DU liebst, ist krank.’ Und dann fügte Tim hinzu:  Es ist nicht meine schwache und stockende Loyalität zu Jesus, die mir Seine Aufmerksamkeit schenkt, sondern Seine perfekte Liebe, die meine beständige Stärke und Hoffnung ist.

Die gleiche Erkenntnis kam dem Liederdichter und Sänger Philip Bliss einen Tag nachdem er das Lied “Ja, ich liebe Jesus“ vorgetragen hatte,. „Die Worte sind wahr,“ erklärte er. „Ja, ich liebe Jesus. Aber ich fühle mich schuldig, so viel über meine armselige Liebe zu Jesus zu singen und so wenig über Seine unendliche Liebe zu mir.“

Als Resultat daraus entstand ein Lied, das heute im englischsprachigen Raum weit bekannt ist. Übersetzt heißt es darin:

Ich bin so froh, dass unser Vater im Himmel in dem Buch, 
dass Er uns gegeben hat
von Seiner Liebe erzählt. Ich sehe herrliche Wahrheiten in der Bibel,
die herrlichste ist: „Jesus liebt mich!“

Wir können lieben, wir sind, was wir sind, denn Er hat uns zuerst geliebt.

Darin besteht die Liebe — nicht dass wir Gott geliebt haben,
sondern dass er uns geliebt (1. Johannes 4:10)

Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat. (1. Johannes 4:19)


Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, 
als wir noch Sünder waren,
für uns gestorben ist. (Römer 5:8)

Mittwoch, 29. Mai 2013

Quellen

Vielleicht gehörst Du zu den wenigen, die heute morgen wunschlos glücklich aufgewacht sind. Glaub mir, es sind WENIGE! Die meisten von uns sind aufgewacht und kurze Zeit später wurden ihnen die ersten Dinge bewußt, die sie nötig haben. Was hast Du heute nötig?

Brauchst Du Kraft?
Brauchst Du neue Freude?
Brauchst Du inneren Frieden?
Brauchst Du äußeren Frieden?
Brauchst Du Gesundheit?
Brauchst Du Heilung der Seele?
Brauchst Du Geduld?
Brauchst Du Weisheit?
Brauchst Du jemanden, der zuhört?
Brauchst Du Liebe?
Brauchst Du Freundlichkeit?
Brauchst Du einen Ausweg?
Brauchst Du Vergebung?
Brauchst Du Selbstbeherrschung?
Brauchst Du Befreiung?
Brauchst Du Nahrung?
Brauchst Du Finanzen?
Brauchst Du Trost?
Brauchst Du Licht?
Brauchst Du Wärme?
Brauchst Du Gemeinschaft?
Brauchst Du Ermutigung?
Brauchst Du Mut?
Brauchst Du Leben?
Brauchst Du Verständnis?
Brauchst Du Halt?
Brauchst Du Ruhe?

In Psalm 87:7 wird uns gesagt, wo all dies zu finden ist:

Und die Menschen werden tanzen und singen: `Alle meine Quellen sind in dir!’“

Es ist natürlich, dass wir überall suchen. Fast alle Menschen suchen ihre Bedürfnisse überall und nirgends zu stillen. Als Jesusjünger ist unsere erste Station der Herr. In Ihm finden wir unsere Quellen und durch Ihn werden wir zu den richtigen Orten geleitet. Geh, finde Deine Quelle heute in Ihm.

Dienstag, 28. Mai 2013

Zwei todsichere Garantien

Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen; aber mit großer Barmherzigkeit werde ich dich sammeln. In überwallendem Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen; aber mit ewiger Gnade will ich mich über dich erbarmen, spricht der Herr, dein Erlöser. Und das soll mir sein wie die Wasser Noahs: denn wie ich geschworen habe, dass die Wasser Noahs nie mehr die Erde überfluten sollen, so habe ich geschworen, dass ich nie mehr über dich zornig werden noch dich schelten werde. Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer.“ (Jesaja 54:4-10)

Keine Ahnung, woher die Gedanken in meiner „Ideensammlung“ stammen. Aber sie machen mir Mut:

Während einer Weltausstellung in Chicago im Jahr 1893 machte eine Gruppe Sozialwissenschaftler Prognosen über die Zukunft der Welt. Sie versuchten, vorherzusagen, wie es 100 Jahre später, im Jahre 1993, auf der Erde aussehen würde. Einige ihrer Vorhersagen waren:
  • viele werden das Alter von 150 Jahren erreichen.
  • Die Regierungen sind einfacher geworden, denn wahre Größe tendiert immer zur Schlichtheit.
  • Gefängnisse werden abnehmen und Scheidung wird man für überflüssig halten.
Die Analysten hatten in allen Punkten geirrt. So – und wie sieht nun die Zukunft wirklich aus?
Zweierlei ist garantiert sicher: Umstände ändern sich; Gott nicht!

Diese Wahrheiten erkennen wir, wenn wir aufmerksam sind. Wir erkennen sie auch durch die ganze Bibel hindurch. Allerdings müssen wir sie selbst erfahren, wenn unser Leben auf den Kopf gestellt wird und alles außer Kontrolle scheint.

Wir können Furcht und Panik den Weg öffnen, oder wir können uns entschließen, Gottes Versprechen zu vertrauen: „Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer.“ (Jesaja 54:10)
Obwohl sich Umstände immer wieder ändern, ändert Gott sich nie. Wir können uns darauf verlassen, dass er immer treu sein wird. Das lässt uns in seinem Frieden ruhen!

Montag, 27. Mai 2013

Etwas bewegen wollen

Etwas bewegen wollen – eigentlich träumt jeder Mensch irgendwann im Leben einmal davon.
Viele treffen ihre Berufswahl, weil sie etwas bewegen wollen – entweder im sozialen Bereich, im wissenschaftlichen Bereich, im persönlichen oder irgendeinem anderen Bereich. „Etwas bewegen wollen“ der Traum vieler junger Menschen. Werden sie älter, setzt nicht selten Ernüchterung ein. Aber auch dann setzen sich viele ein in Vereinen, Organisationen oder andern Gruppen.

Auch Christen haben das Verlangen, etwas zu bewegen. Sie haben eine Beziehung zum König aller Könige, zum Herrn aller Herren, zum Schöpfer der Welt. Sie haben klare Aufträge: Aller Welt das Evangelium von Jesus zu bringen, Gläubige zu Jüngern zu machen, ihren Nächsten durch Wort und Tat zu lieben, durch Gemeinschaft am Ort Salz und Licht für ihre Mitmenschen zu sein. Christen sollen etwas bewegen. Und Christen bewegen etwas.

Leider kommt es immer wieder vor, dass Christen entweder vergessen, WIE sie etwas bewegen können. Dadurch verpuffen sie ihre Kraft, Finanzen und Zeit, ohne das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Andere vergessen nicht das WIE, sie ignorieren es. Zu mühsam, zu unproduktiv für den Augenblick, zu vage, zu zeitaufwendig. Wir wollen doch etwas bewegen, möglichst zeitnah. Es gibt so viele Gründe, die Grundlage zu vergessen oder zu ignorieren, die unaufgebbar ist, wenn wir etwas bewegen wollen.

Kürzlich las ich folgende Zeilen auf einer Internetseite:

Viele Dienste haben keine Schritte unternommen, Gebet Teil ihrer Strategie sein zu lassen. Sie sagen: „Gebet ist wichtig!“ aber die Abwesenheit des Gebets aus ihren Planungen spricht eine andere Sprache. Ich hörte, wie eine Person scherzhaft sagte: “Gebet – just do it“ (Gebet – tu’s einfach – nach der Nike Werbung)  Während diese Aussage wahr ist, ist sie auch sehr vage und ermutigt Faulheit betreffs der Einbindung von Gebet in unsere Dienststrategien“

Gebetsbewegungen gehen Jüngerschaftsbewegungen voraus! Klar und einfach. Diese Aussage lässt sich problemlos ausweiten: „Gebetsbewegungen gehen jedem mächtigen Wirken Gottes voraus! Klar und einfach.“

Wer betet, erfährt Gottes Wirken. Wer Gottes Wirken aufgrund von Gebet erfährt, betet weiter, erfährt Gottes fortgesetztes Wirken und bewirkt etwas – durch Gebet. Andererseits: Wer nicht betet, geht leer aus. So einfach ist das.

Mach diese Woche zu einer Woche der Begegnungen mit Gott. Mach sie zu einer Woche des persönlichen Gebets. Mach sie zu einer Woche des Gebets mit anderen. Jedes mächtige Werk Gottes beginnt im Gebet.

Sonntag, 26. Mai 2013

Herzliche Einladung zu unserem Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende

Heutiger Predigttext: Amos 9:1-10 

1 Ich sah den Herrn am Altar stehen, und er sprach: Schlage an den Säulenknauf, daß die Schwellen beben, und zerschmettere sie auf dem Haupt von ihnen allen! Ihren Rest aber will ich mit dem Schwert umbringen, daß kein Flüchtling von ihnen entflieht und kein Entkommener sich retten kann.
2 Wenn sie auch bis ins Totenreich eindrängen, so würde sie doch meine Hand von dort holen, und wenn sie zum Himmel emporstiegen, so würde ich sie von dort hinunterstoßen.
3 Wenn sie sich aber auf dem Gipfel des Karmel versteckten, so würde ich sie dort aufspüren und ergreifen; und wollten sie sich auf dem Meeresgrund vor meinen Augen verbergen, so würde ich dort der Schlange gebieten, sie zu beißen;
4 und wenn sie vor ihren Feinden her in die Gefangenschaft ziehen würden, so wollte ich doch von dort dem Schwert gebieten, sie umzubringen. So will ich mein Auge auf sie richten zum Bösen und nicht zum Guten!
5 Denn der Herrscher, der Herr der Heerscharen, ist es, der das Land anrührt, und es vergeht, und es trauern alle, die darin wohnen; und das ganze Land hebt sich empor wie der Nil und sinkt wieder zurück wie der Strom Ägyptens.
6 Er ist es, der seine Obergemächer im Himmel gebaut und sein Gewölbe über der Erde gegründet hat, der den Meereswassern ruft und sie ausgießt über den Erdboden — Herr ist sein Name. 7 Seid ihr Kinder Israels für mich nicht wie die Kinder der Kuschiten? spricht der Herr. Habe ich nicht Israel aus dem Land Ägypten herausgeführt und die Philister aus Kaphtor und die Aramäer aus Kir?
8 Siehe, die Augen Gottes, des Herrn, sind auf das sündige Königreich gerichtet, daß ich es vom Erdboden vertilge. Aber ich will das Haus Jakob nicht ganz und gar vertilgen, spricht der Herr.
9 Denn siehe, ich lasse das Haus Israel durch alle Heidenvölker sichten, wie Getreide mit einem Sieb gesichtet wird; und es soll nicht ein Körnlein auf die Erde fallen!
10 Durchs Schwert sollen alle Sünder meines Volkes sterben, die sagen: »Kein Unglück wird uns erreichen noch überfallen!«
 
Herzliche Einladung zumGottesdienst
Lieder - Freude - Bibel 
Gemeinschaft - Abendmahl 
Wir laden Dich herzlich ein!
Beginn: 10:30 Uhr
Heute wieder gemeinsames Mittagessen @ CCFG
 Calvary Chapel Freier Grund
Am hohen Rain 20
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
 
Sonntagszitat: 
Mach Dir keine Sorgen über Menschen in Deiner Vergangenheit. Es gibt gute Gründe, warum sie es nicht in Deine Gegenwart und Zukunft geschafft haben. (Unbekannt)