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Samstag, 9. November 2013

Überführt

Ich erhielt den Rundbrief einer Bekannten. Sie arbeitet für Jesus unter den Indianern Amerikas. Ihre einleitenden Gedanken haben mich sehr angesprochen. Hier ein (gekürzter) Auszug:

Beim Beten vor einigen Tagen bemerkte ich stirnrunzelnd, wie egoistisch ich eigentlich klang. Alle meine Fürbitten drehten sich darum, dass Gott den Leuten helfen würde - damit ich es nicht tun brauchte! "Oh Herr, bitte mach, dass Soundso merkt, dass du sie liebst." - Oh ja? Ein warmes Gefühl von Gott anstelle ein paar freundlicher Worte und einer Umarmung von mir? "Oh Herr, bitte lass das Baby von Soundso wieder gesund werden." - oder sollte ich vielleicht mal anrufen und die junge Mutter mit Kind ins Krankenhaus nach … fahren?

Beten wir nicht oft ganz ähnlich? Ich schon! Und solch ein Gebet ist auch gar nicht so verkehrt. Nur sollten wir nicht ausschließen, dass der Herr UNS als Gebetserhörung gebrauchen möchte. Und selbst, wenn wir nicht in dieser Weise beten, möchte der Herr uns trotzdem im Leben von unseren Mitmenschen gebrauchen. Matthäus 7:12 sagt uns:

Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch.
Was kann das heute für mich bedeuten?

  • Ich bin dankbar für solche, die für mich beten. - Also bete ich auch für andere.
  • Ich schätze es, ein freundliches Wort zu hören - Also möchte ich damit auch nicht geizen.
  • Ich bin darauf angewiesen, dass andere meine Fehler übersehen - Also will auch ich meinem Nächsten seine Fehler nicht vorhalten.
  • Ich bin erleichtert, wenn mir jemand bei einer anstrengenden Arbeit hilft - also halte auch ich die Augen offen, wo jemand meine Hilfe braucht.
  • Ich werde aufgebaut, wenn andere mir Liebe, Trost, Ermutigung erweisen - also möchte auch ich diese Werte an andere weitergeben.
Als Christen möchten wir gerne Fürbitte üben für unsere Mitmenschen. Aber gleichzeitig wollen wir uns nicht aus der Pflicht nehmen, sondern anderen in Jesu Namen so begegnen, wie wir es selbst gerne hätten. Welch großen Segen können wir auf diese Weise in der Welt sei.

Letzter Eintrag zu unserer derzeitigen Gebetsreise: HIER

Freitag, 8. November 2013

Erst kürzlich wieder neu gelernt

Letzte Woche Mittwoch war es kalt in unserem Gemeindehaus. Ich merkte gar nichts davon. Am Ende des Abends hatte ich den Eindruck: Die Temperatur war heute Abend genau richtig: nicht zu kalt und nicht zu warm. Dann sah ich die verfrorenen Gesichter der anderen. Die einen froren am ganzen Körper, etliche hatten kalte Füße – und so ziemlich jeder meinte: „Heute Abend wars aber kalt!“  Das Schöne war: Keiner klagte oder beschwerte sich. Und dann fanden wir heraus, dass die Heizung streikte.

Letzte Woche Samstag die erlösende Nachricht per SMS: „Heizung geht wieder“. Allerdings nur bis in die Nacht. Am Sonntagmorgen war es wieder kalt.

Während ich den kalten Mittwochabend und den relativ kalten Sonntagmorgen Revue passieren lasse, werde ich dankbar. Dankbar? – Ja, dankbar!

Mir kommen Berichte in den Sinn von chinesischen Geschwistern, die sich im Wald treffen mussten, im tiefen Schnee, weil sie kein warmes – und nicht einmal ein kaltes – Gemeindehaus hatten. Mir kamen Geschwister aus Nordkorea in den Sinn, die keinen Schutz haben gegen die bittere Kälte des Winters, kein Material zum Heizen, keine gescheite Kleidung und auch nichts zum Essen. Mir kamen Geschwister aus den früheren Republiken der Sowjetunion in den Sinn, die ihre Gottesdienste regelmäßig draußen in der Kälte abhalten mussten – Taufen eingeschlossen.

Um ehrlich zu sein: Ich weiß nicht, wie treu mein Gemeindebesuch und meine Nachfolge unter solchen Umständen gewesen wäre. Aber meine Überlegungen vergangene Woche stimmten mich dankbar. Dankbar für ein Gebäude, dass uns Schutz vor Regen und Kälte gewährt; dankbar dafür, dass der Ausfall der Heizung eine Ausnahme sein wird und nicht regelmäßig. Dankbar, dass wir immer noch Plustemperaturen verzeichneten (+15°C ?) und nicht unter dem Gefrierpunkt waren. Und, um nochmal ehrlich zu sein: Ich war dankbar, dass sich niemand beschwert hat. Das ist ein gutes Zeichen!

Wie stark relativiert sich doch alles, was wir so erleben, wenn wir versuchen, das etwas größere Gesamtbild zu sehen.

Wir sind im Tal des Todesschattens – aber der Herr ist bei uns!
Wir stehen Feinden gegenüber – aber der Herr setzt uns erst mal an einen gedeckten Tisch!

Was versucht heute, Dich runterzuziehen? Was trübt Deinen Blick für Gottes Güte? Was frisst heute Deine Dankbarkeit. Halte Deine Augen auf Jesus – und Du wirst immer etwas erkennen, für das Du dankbar sein kannst. Und Dankbarkeit wird Dein Herz erheben!

Donnerstag, 7. November 2013

David & Goliath

Die Geschichte begeistert die Kleinsten und die Ältesten. Unzählige Male ist sie illustriert worden, immer wieder verfilmt. Die Predigten, die über David und Goliath gepredigt worden sind gehen ins Unüberschaubare.

Heute fand ich einen Zettel mit Predigtnotizen. Wer gepredigt hatte, weiß ich nicht. Wann, weiß ich auch nicht. Aber die Gedanken sind es wert, an dieser Stelle wiederholt und ausgeführt zu werden.

Goliath“, so nannte ihn das Volk. Ein Riese, ein Gewinner, ein Monster. Seine Größe war übermenschlich, seine Kraft gigantisch. Kein Wunder, dass er als unbezwingbar galt. Er flösste nicht nur seinen Feinden im eigenen Volk Furcht ein. Es gelang ihm sogar, dem Volk Gottes Furcht einzuflößen. Ja, Riesen flößen eben Furcht ein.

Unbeschnittener“ wurde er von David genannt. Ein Unbeschnittener war im übertragenen Sinn ein Mensch ohne Beziehung zu Gott. Da aber Gott der Inhaber der ultimativen Kraft ist, der Sieger schlechthin, der Herr der himmlischen Heerscharen – was kann so ein unbeschnittener Goliath schon bewirken?

Schande“ nennt David den gottlosen, zweibeinigen Furchtfaktor außerdem. Wer sich gegen Gott und die Seinen erhebt, ist nichts weiter als ein lächerlicher Schandfleck. Er bringt Schande auf sich selbst, denn er häuft sich selbst Probleme auf, indem er sich in die Schlachtreihen der Gegner Gottes einreiht.

Der Lebendige“ so hat David den allmächtigen Gott genannt. Von Ihm kommt Leben und Er wird leben und siegen. Immer!

Der Herr der Heerscharen“ nennt David seinen Gott und verläßt sich auf den Allmächtigen, dem die ungezählte Schar himmlischer Heere zu Diensten steht.

David kannte Goliath erst eine kurze Weile (wenige Stunden?). Er kannte Goliath nur oberflächlich. Aber David kannte seinen Gott. Er kannte Ihn gut! Allein das zählte. Je größer Gott wird – umso kleiner werden unsere Probleme. Je größer wir unsere Probleme einschätzen, umso kleiner wird Gott. Es war dieses „Gott kennen,“ das David vorwärts gehen und den Sieg im Namen des Herr und für den Herrn erringen ließ. Die Mehrheit der Armee rief aus: Goliath ist so riesig, den können wir gar nicht besiegen.“ David rief aus: „Goliath ist so riesig, den kann ich gar nicht verfehlen!“ Los ging er, im Vertrauen auf Gott und gewann den Kampf. (nachzulesen in 1. Samuel 17)

Wer Jesus folgt, ist auf der Seite des Siegers!

Neues von Pastor Saeed: HIER

Mittwoch, 6. November 2013

Es muss nicht Viganella sein

Wer diesen Blog regelmäßig liest, kennt die Geschichte von Viganella, dem 166 Seelen Dorf, 1012 m hoch in den italienischen Alpen.

Bis vor einigen Jahren galt Viganella als dunkelster Ort Italiens. Der Ort liegt unter der Sonnengrenze und in den Wintermonaten ist die Sonne für rund 3 Monate nicht zu sehen!
Im norwegischen Rjukan gibt es eine ähnliche Situation. Dort muss man im Winter für 7 Monate im Jahr auf Sonne verzichten.

In beiden Orten wurden große Riesenspiegel montiert, die die Zentren mit gespiegeltem Licht versorgen. Die Plätze werden erhellt, erwärmt und damit zu einem beliebten Treffpunkt. 

Als Jünger Jesu sollen wir unseren Platz bei Jesus einnehmen und Ihn reflektieren. Wie Spiegel werden wir erhelltund erhellen wiederum andere. Nimm Deinen Platz als Jünger Jesu nicht unter dem Bett ein oder unter dem Scheffel, sondern neben Jesus auf dem Leuchter.

Sicher fühlt sich jetzt so manch einer schlecht und denkt: „Ich werde nie ein Riesenspiegel Gottes, der ein ganzes Dorf erhellt und erwärmt.“

Vielleicht nicht – wahrscheinlich nicht! Weder Du, noch ich. Aber das müssen wir auch gar nicht, wie dieser Bericht illustriert:

Im schottischen Glasgow machte ein Mann einen Spatziergang in den engen Straßen der Stadt. Die Straßen waren  extrem eng und die Häuser ganz hoch. Das bisschen schottische Sonne erreichte gerade die eine Seite des Bürgersteigs. Sie andere Straßenseite blieb im Schatten. Dann entdeckte der Spatziergänger einen Jungen, barfuß, runtergekommen und mit einem kleinen abgebrochenen Stückchen Spiegel in seiner Hand. 

Mit der Spiegelscherbe fing er einige Sonnenstrahlen auf und reflektierte sie zu einem bestimmten Punkt auf der Schattenseite der Häuser. Der Spatziergänger schlenderte zu dem Jungen und sagte: „Na , Kurzer, was machst Du denn da?“  „Schauen Sie da drüben das Fenster,“ – kam die Antwort des Jungen. „In dem Zimmer da drüben liegt mein kleiner Bruder seit seinem Unfall vor zwei Jahren auf dem Rücken. Und das Zimmer ist auf der falschen Seite der Straße, um Sonne abzukriegen. Ich versuche immer ein bisschen Sonne mit meinem kleinen Spiegel aufzufangen und in sein Zimmer hineinzuschicken.

Verstehst Du das? Leuchte für Jesus in der Dunkelheit. Du must kein Riesenspiegel sein. Eine kleine Spiegelscherbe reicht, solange sie das Sonnenlicht reflektiert. Lass Dein Licht leuchten für Jesus. Erwarte nichts von Dir selbst, aber alles von Ihm! Leuchten geschieht durch kleine Schritte:
-         ein weitergegebenes Traktat
-         ein freundliches Wort
-         ein stilles – oder auch lautes – Gebet
-         ein schlichtes Zeugnis (flüssig oder gestammelt)
-         ein Gebet vor dem Essen in der Öffentlichkeit
-         eine scheinbar kleine Hilfeleistung im Namen Jesu

So soll euer Licht leuchten vor den Leuten,
daß sie eure guten Werke sehen
und euren Vater im Himmel preisen. (Matthäus 5:16)

Zum Update der unserer momentanen Gebetsreise geht es HIER

Dienstag, 5. November 2013

Nicht so selbstverständliche Selbstverständlichkeiten

Kommt etwa das Licht, damit es unter den Scheffel 
oder unter das Bett gestellt wird, und nicht vielmehr, 
damit man es auf den Leuchter setzt?“ (Markus 4:21)

In alter Zeit, als es noch keine elektrischen Warnanlagen und Schranken an Bahnübergängen gab, wurde ein Fahrzeug an einem solchen Bahnübergang vom Zug erfasst. Der alte Bahnwärter, der die Verantwortung hatte mit seiner Laterne Signale zu geben und alle ankommenden Fahrzeuge zu warnen, musste vor Gericht erscheinen.

Es gab ein langes, hartes Kreuzverhör, aber der Bahnwärter lies sich nicht verwirren und blieb unerschüttert. Er sagte, er habe mit seiner Laterne ganz hektisch gewunken, aber alles ohne Erfolg.

Am folgenden Tag ruft ihn der der Bahndirektor in sein Büro und lobt ihn in höchsten Tönen. "Klaus, das hast du wunderbar gemacht gestern," sagte er. "Du warst großartig! Anfangs hatte ich etwas Angst, dass Du vielleicht im Verhör kippen würdest." "Nein, Chef", sagt Klaus, "ich hatte nur Angst, dass alte Richter mich fragen würde, ob meine Laterne auch beleuchtet war!"

Manchmal sind Selbstverständlichkeiten gar  so selbstveständlich, wie sie erscheinen. Auch Jesus hat Tatsachen aufgezeigt, von denen man eigentlich sagen würde: Ist doch logisch! Er sagt: 

Kommt etwa das Licht, damit es unter den Scheffel 
oder unter das Bett gestellt wird, und nicht vielmehr, 
damit man es auf den Leuchter setzt?“ (Markus 4:21)

Ist doch selbstverständlich, dass man Licht weder unter ein Gefäß, noch unter ein Bett stellt. Licht muss leuchten. Logisch ist es, Licht dorthin zu stellen, wo es die beste Reichweite hat.

Jesus erklärt uns in Johannes 8:12, dass Er das Licht der Welt ist. In Matthäus 5:14 erklärt Er, dass wir das Licht der Welt sind. Wie das?

Nun, Jesus ist das Licht der Welt. Jesus gehört auf den Leuchter. Versteckt, zurück gehalten, heruntergefahren, unter dem Bett – da nützt Er nichts. Jesus gehört auf den Leuchter.  Und wo ist der?

Der Leuchter ist die Schaltzentrale deines Lebens. Der Leuchter ist der Thron Deines Herzens. Der Leuchter ist die Regierungszentrum Deines Lebens. DA gehört Jesus hin!

Und dann? Was, wenn Jesus in meinem Leben auf dem Leuchter ist? Wo bin ich denn dann? 
Um bei dem Bild zu bleiben: Gleich neben Ihm, Jesus! Man könnte fast sagen: auch auf dem Leuchter. Je näher bei Jesus, umso besser. Du leuchtest, weil Du nahe bei Jesus bist. Das ist Deine Berufung: Bei Jesus sein! Du leuchtest  WEGEN, DURCH und FÜR Jesus.

Unlogisch ist, nicht zu leuchten. Jesus ist das Licht der Welt. Er gehört auf den Thron Deines Lebens, denn das Licht versteckt man nicht. Du gehörst in die unmittelbare Nähe zu Jesus. Und wer in der unmittelbaren Nähe Jesu ist, der leuchtet.

So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
damit sie eure guten Werke sehen 
und euren Vater im Himmel preisen.“   (Matthäus 5:16)

Montag, 4. November 2013

Nicht erhörtes Gebet


Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre
um deiner Gnade und Wahrheit willen! (Psalm 115:1)

Manchmal werden wir egoistisch in unserem Glauben. Wir möchten, dass Gott unser Leben so gestaltet, dass wir glücklich und angenehm leben können. Wir denken immer an unsere eigene Bequemlichkleit und meinen, dass Gott dafür zu sorgen hat. Wir wollen, dass Er unsere Bedürfnisse (und wir haben viele davon!) so stillt, dass wir volle Lebensfreude haben.

Aber Gott handelt nicht so. Als Josef im Gefängnis war, wollte er so rasch wie möglich wieder heraus. Gott erhörte jedoch seine Gebete nicht sofort. Er verzögerte die Erhörung, um Seinem Namen Ehre zu erweisen (1 Mose 41:28). Martha und Maria wollten, dass Jesus schnell komme, um ihren kranken Bruder Lazarus zu heilen. Aber Jesus kam nicht sofort. War Er sich ihrer Not und ihres Anliegens nicht bewusst? Natürlich wusste Er es, aber Er wartete, um Gottes Namen zu verherrlichen (Johannes 11). Solange wir Dinge zu unserem eigenen Vergnügen wollen, wird Gott warten und unsere Gebete nicht erhören. Gott will Seinen Namen verherrlichen.

„Ihr habt nichts, weil Ihr nicht bittet;
ihr bittet und empfangt nichts, weil ihr übel bittet,
um es in Euren Lüsten zu vergeuden.“ (Jakobus 4:2-3)

Sind unsere Beweggründe richtig? Sind unsere Prioritäten richtig? Herr, lehre uns beten:

„Vater, Dein Name werde geheiligt, 
Dein Reich komme und Wille geschehe.“

Ein solches Gebet wird immer erhört. Zu Seiner Ehre – und das gibt uns die größte Freude.

(aus: Andachtsbuch von Open Doors: „Mit Jesus im Feuerofen“ Jan Pit (Hrsg.) mit Genehmigung genutzt)

Sonntag, 3. November 2013

Herzliche Einladung zum Gottesdienst

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende 

Predigttext: MARKUS 4:21-29: 
21 Und er sprach zu ihnen: Kommt etwa das Licht, damit es unter den Scheffel oder unter das Bett gestellt wird, und nicht vielmehr, damit man es auf den Leuchter setzt?
22 Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar gemacht wird, und nichts geschieht so heimlich, daß es nicht an den Tag kommt.
23 Wer Ohren hat zu hören, der höre!
24 Und er sprach zu ihnen: Achtet auf das, was ihr hört! Mit demselben Maß, mit dem ihr anderen zumeßt, wird auch euch zugemessen werden, und es wird euch, die ihr hört, noch hinzugelegt werden.
25 Denn wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er hat.
26 Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch den Samen auf die Erde wirft 27 und schläft und aufsteht, Nacht und Tag, und der Same keimt und geht auf, ohne daß er es weiß.
28 Denn die Erde trägt von selbst Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, dann den vollen Weizen in der Ähre.
29 Wenn aber die Frucht es zuläßt, schickt er sogleich die Sichel hin; denn die Ernte ist da.
Herzliche Einladung zum
 GOTTESDIENST: 10:30 Uhr
anschließend Mittagessen
 im Bitzegarten!

Lieder - Gebet - Gottes Wort
Gemeinschaft
 
Wir laden alle herzlich ein!
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum

 Sonntagszitat: 

Mir steht vor Augen, wie sehr ich mich schämen werde, wenn ich den Herrn Jesus erstmals zu Gesicht bekomme. Seine Majestät, Seine Macht, Seine wunderbare Liebe zu mir, der ich Ihn auf der Erde so gemein und schäbig behandelte und mich verhielt, als täte ich Ihm einen Gefallen, Ihm zu dienen! (...) wir werden untröstlich sein, wenn wir die Tiefe Seiner Liebe sehen und die Oberflächlichkeit unserer eigenen.
(C.T.Studd)