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Samstag, 14. Dezember 2013

Tyrannen

Ein Tyrann ist ein Gewaltherrscher. In diese Kategorie fallen Hitler, Stalin, Pol Pot, Idi Amin, die nordkoreanische Kim Dynastie und andere Brutalos. Tyrannen üben ihre Macht unrechtmäßig aus und haben sie sich möglicherweise sogar widerrechtlich zugelegt. Zur Rechtfertigung der Männerwelt sei erwähnt, dass es auch eine weibliche Form gibt: tyrannissa. Hört sich vielleicht lieblicher an – ist es aber nicht!

Nicht nur in der Politik ist ein Tyrann eine ungeliebte Person, die mit vielen negativen Eigenschaften ausgestattet ist. Auch im nichtpolitischen Bereich reden wir bei machthungrigen Menschen oder unnachsichtigen Chefs von Tyrannen. Selbst dickköpfige Kleinkinder werden als „kleine Tyrannen bezeichnet.“

Es gibt einen Obertyrann, den Tyrann aller Tyrannen. Gottes Gegenspieler, Satan, ist ein Tyrann der ersten Klasse. Er ist ein Gewaltherrscher, ein Brutalo. Er ist machthungrig und unnachgiebig. Und er möchte dein Leben bestimmen. Wenn Du Jesus gehörst, hat er grundsätzlich kein Recht dazu. Wenn Du Jesus NICHT gehörst, hat er das Recht. Satans Machtansprüche werden aber in dem Moment gebrochen, in dem Du Dein Leben Jesus schenkst! Beeil Dich, Satans Machtansprüche in Deinem Leben brechen zu lassen!

Obwohl jedem, der Jesus nachfolgt, die Türe in die Freiheit von jeglicher Tyrannei geöffnet ist, tauchen viele Christen nicht ein in die Freiheit der Kinder Gottes. Sie leben in einem Gefängnis, dessen Türen und Fenster durch den Sohn Gottes selbst geöffnet wurden und gehen nicht hinaus. Somit leben sie freiwillig unter der Tyrannei eines entmachteten Brutalo.

Gottes Wort ruft uns in 1 Johannes 4:4 zu:
Kinder, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden,
weil der, welcher in euch ist
größer ist als der, welcher in der Welt ist.

In diesem Vers stehen die Fakten:
  • Jesusjünger SIND „aus Gott“. Sie HABEN Sein Leben in sich!
  • Jesusjünger SIND Überwinder
  • Jesus in ihnen ist größer (stärker) als Satan.
Das bedeutet nicht, dass Jesusjünger nicht mehr sündigen oder fallen können. Es bedeutet auch nicht, dass sie Satan keinen Raum in ihrem Leben geben können. (Epheser 4:27) Es bedeutet jedoch, dass die unwiderstehliche Macht Satans gebrochen ist. In Jesaja 25:5 preisen die Erlösten mit sehr passenden Worten ihren Retter:
„Du dämpfst der Tyrannen Siegesgesang!“ 

Das ist das Werk Jesu. ER dämpft den Triumphgesang der Tyrannen. Gibt es noch solche, die in Deinem Leben Macht beanspruchen, die ihnen nicht zusteht? Denk dran, meditiere darüber, erinnere Dich immer wieder: „Größer ist der, der in Dir ist, als der, welcher in der Welt ist.“  Immer, wenn sich der unberechtigte Machtanspruch des Tyrannen meldet, preise den Namen dessen, der den Siegesgesang des Tyrannen dämpft: JESUS!

Freitag, 13. Dezember 2013

Meine Fehler ...

Vielleicht hofft der ein oder andere jetzt, endlich mal eine evangelikale Beichte zu lesen. Wäre doch mal interessant, oder? Nun, wer mich gut genug kennt, braucht nicht zu warten, bis ich meine Fehler im Blog veröffentliche. Habe ich aber auch nicht vor. Die frühen Vögel, die diesen Blog ganz früh am Morgen lesen, die werden gleich wissen, was ich meine.

Die täglichen Beiträge schreibe ich nicht morgens um halb fünf, damit sie um halb sechs erscheinen. Nicht immer, aber viel zu oft schreibe ich die Beitrage irgendwann am Abend, wenn die Tageskonzentration aufgebraucht und ich eigentlich viel zu müde bin. Wenn der Beitrag dann geschrieben ist, lese ich ihn (tatsächlich) mindestens noch einmal durch, bevor ich ihn einstelle und die automatische Veröffentlichung um 5:30 Uhr morgens aktiviere.

Am nächsten Morgen, nach meiner Stillen Zeit, sitze ich dann im Büro und lese den Eintrag noch einmal durch. Fast immer fallen mir dann zumindest einige der Fehler auf, die ich am Abend zuvor übersehen habe. Dabei bin ich mir wohl bewusst, dass der eine oder andere Fehler immer noch übersehen wird und unkorrigiert bleibt. Trotzdem erhalte ich immer wieder Bestätigungen, dass die Andachten trotz meiner Fehler von Gott gebraucht werden.

Jesus möchte Dich gebrauchen trotz Deiner Fehler. Glaub mir, die machst Du und die hast Du, genauso wie ich. Und glaub mir, Gott kann durch Dich wirken trotz Deiner Fehler. Warum solltest Du mir glauben? Weil Gottes Wort es zeigt und Gott es sagt.

Noah, Abraham, Sara, Isaak, Jakob, Mose, Aaron, David, Jona, Petrus, Johannes, Jakobus … (muss ich weitere Beispiele nennen?) – sie alle werden mit ihren Fehlern beschrieben und durch jeden von ihnen hat Gott gewaltig gewirkt. Auch Paulus gehört in diese Liga. Er sagt von sich: (2. Korinther 12:9)

„Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, 
denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!

Dieser Vers bezieht sich natürlich nicht auf Sünde, sondern auf körperliche Schwachheiten. Aber auch was Übertretungen angeht, schließen sie die Brauchbarkeit für Jesus nicht (bleibend) aus. In Psalm 32 betet David:

“Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist! Als ich es verschwieg, da verfielen meine Gebeine durch mein Gestöhn den ganzen Tag. Denn deine Hand lag schwer auf mir Tag und Nacht, so daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürr wird. Da bekannte ich dir meine Sünde und verbarg meine Schuld nicht; ich sprach: »Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen!« Da vergabst du mir meine Sündenschuld. Darum soll jeder Getreue dich bitten zu der Zeit, da du zu finden bist; wenn dann große Wasser einherfluten, werden sie ihn gewiß nicht erreichen. Du bist mein Schutz, du behütest mich vor Bedrängnis, du umgibst mich mit Rettungsjubel!“

David hatte Fehler. Nicht nur körperliche Schwächen. Die Bibel berichtet von mehr als einem Fehltritt in seinem Leben. Aber immer wieder erfuhr er, dass Vergebung neu den Weg öffnete, brauchbar zu bleiben für den Herrn.

Das Gleiche gilt Dir und mir. Unsere Fehler und Schwächen müssen kein Hinderungsgrund dafür sein, dass Gott uns nicht mehr gebraucht ... wie es heißt: 
Gott gebraucht uns nicht ‚wegen’ uns sondern ‚trotz’ uns.

Danke, Jesus!

Donnerstag, 12. Dezember 2013

6 Millionen Einzelteile

Kürzlich fand ich heraus, wie riesig der Airbus A380 ist: 72 Meter lang, über 24 Meter hoch (entsprechend einem achtstöckigen Hochhaus). 80 Meter Flügelbreite und Platz für bis zu 853 Menschen.

Boing kann natürlich mithalten. Eine Boing 747 braucht nur 1 Sekunde, um 3 Fussballfelder zu überqueren, nur 2,5 Minuten, um die Maratonstrecke von gut 42 km zu fliegen. Das Heck der 747 erreicht die Höhe eines 6-stöckigen Hauses. Die Flotte der 747er hat umgerechnet über 101.500 Flüge zum Mond und zurück gemacht.

Es gibt weitere interessante und lustige Fakten. So hat die 747er Flotte bis vor einem Jahr 5.6 Milliarden Passagiere befördert. Das sind 80% der Weltbevölkerung. Aber um all das gehts im Grunde gar nicht. Interessant ist die Aussage eines Subunternehmers von Boing, der erklärte, dass ein Flugzeug aus über 6 000 000 Einzelteilen besteht, die Hälfte davon sind Halterungen der verschiedensten Art.

6 Millionen Einzelteile, die dafür sorgen, dass ein Flugzeug funktioniert, sicher ist und das Ziel erreicht. Kein Teil ist unnötig, überflüssig oder zufällig. Alles ist geplant und hat eine festgelegte Funktion.

In Seinem Wort (1 Korinther 12) sagt uns Gott:
Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ‚ein’ Geist. In der Gemeinde gibt es verschiedene Aufgaben, aber es ist ein und derselbe Herr, dem wir dienen ... derselbe "eine" Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.  ... Wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum bin ich nicht Glied des Leibes, sollte es deshalb nicht Glied des Leibes sein?  Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Das Auge kann nicht sagen zu der Hand: Ich brauche dich nicht; oder auch das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht. 

Und Petrus fügt in 1 Petrus 4:10 hinzu:
Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat,
als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes“

Man könnte meinen, dass für ein Flugzeug keine 6 000 000 Einzelteile nötig wären. Manch ein Einzelteil mag sich fragen: Was habe ich schon für eine Funktion? Nun, jedes Einzelteil ist fest mit einer bestimmten Aufgabe eingeteilt, um das Flugzeug so ans Ziel zu bringen, wie es sich der Konstrukteur gedacht hat.

An unseren Daumen denken wir nicht täglich und nicht intensiv. Aber versuch mal, ohne ihn auszukommen ...  Unsere Augen und Ohren nehmen wir für selbstverständlich – bis sie mal krank sind.

Gott hat Dir in Seiner herrlichen, mächtigen Konstruktion einen Platz gegeben: In Seiner Gemeinde, im Seinem Reich. Er hat Dich begabt und beauftragt. Vielleicht an einem relativ unscheinbaren Platz. Was solls. Gottes Wort sagt: Vielmehr sind die Glieder des Leibes, die uns die schwächsten zu sein scheinen, die nötigsten; und die uns am wenigsten ehrbar zu sein scheinen, die umkleiden wir mit besonderer Ehre. 

Wichtig ist nicht ein prominenter Platz, an dem jeder uns sieht und unsere Aufgabe würdigt. Wichtig ist, dass wir an dem Platz treu sind, an den der Herr uns gestellt hat, sichtbar oder unsichtbar. Lieber eine Schraubenmutter tief und unsichtbar im Flugzeugrumpf, die ihre Funktion treu erfüllt, als ein großer Kompass im Cockpit, der in die falsche Richtung zeigt! Paulus sagt uns: 

Im übrigen wird von einem Haushalter nur verlangt, 
daß er treu erfunden wird.“ (1 Korinther 4:2)

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Einladung zur heutigen Bibelstunde

Heute, um 19:30 Uhr beginnen wir mit 2 Bibelstunden zum Thema: Christologie (Lehre von Jesus).
An diesem Abend geht es um die erstaunlichen Prophetien über Jesus im Alten Testament. Herzliche Einladung! (Außerdem: Anbetung, Möglichkeit zu Abendmahl, Gebet, Gemeinschaft)

Und wenn Gott tot wäre ...?

Eine dritter herausfordernder Gedanke aus der Predigt, auf die ich mich bereits gestern und vorgestern bezogen habe (download HIER) war die Frage:

„Was wäre, wenn Gott heute sterben würde? Wäre irgendetwas anders in deinem Leben? Liefe das Gemeindeleben im gleichen Trott weiter?“

Das lässt einen schon überlegen, oder? Wieviel in meinem Leben wird eigentlich von Gott bestimmt? Wo kommt Er spürbar in meinem Leben vor?

Ich befürchte, dass die meisten Christen es vielleicht gar nicht merken würden, wenn Gott heute sterben würde. Sie würden morgens aufstehen, frühstücken, zur Arbeit gehen / den Haushalt versorgen oder beides, telefonieren, Mittagspause machen, was einkaufen, Abendessen, auf die Geburtstagsfeier gehen oder Tatort gucken und sich abends müde ins Bett legen, um am nächsten Morgen aufzustehen, zu frühstücken, zur Arbeit zu gehen ...

Würden wir es merken, wenn Gott heute sterben würde? Wäre heute Sonntag, würden wir (vielleicht) zum Gottesdienst gehen, ein paar Lieder singen, etwas in den Klingelbeutel werfen, uns die Predigt anhören, uns mit einigen Freunden unterhalten und wieder nach Hause gehen. Würden wir mitkriegen, dass Gott gar nicht da war?

Wie leicht ist es, eine Art Christenleben zu führen, in dem Gott einen repräsentativen Platz hat, in dem bestimmte Muster eingehalten werden – aber die innige Beziehung zu Gott fehlt! Ein „formal-christliches Leben“ ohne Gottes Realität zu erfahren.  In solch einem Leben würde ein gestorbener Gott kaum auffallen. Alles in unserer Woche und am Wochenende würde weiterlaufen wie bisher, ohne, dass wir etwas vermissen würden.

Alles traurige Gedanken, nicht wahr? Hier kommt die Aufmunterung:
Gott ist nicht gestorben und wird nicht sterben! Niemals! Er kann gar nicht sterben, denn Er ist der ewige Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

„Ehe denn die Berge wurden
und die Erde und die Welt geschaffen wurden,
bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit. (Psalm 90:2)

Und Er ist aktiv, erkennbar und im Alltag erfahrbar. Seinem Volk sagt Er in 2 Mose 6:7:

“Ich will euch annehmen zu meinem Volk
und will euer Gott sein, dass ihr's erfahren sollt,
dass ich der HERR bin.“

Erkennst und erfährst Du Ihn nicht in Deinem Alltag, würdest Du Ihn auch nicht vermissen, wenn Er heute sterben würde. Dann ist es allerhöchste Zeit, Ihn wieder neu und intensiv zu suchen. Andernfalls verfällst Du in einen mitunter tödlichen geistlichen Schlaf.

Suchet mich, so werdet ihr leben. (Amos 5:4)

Gott ist erfahrbar! Jeden Tag möchte Er uns begegnen! „Mache dich bereit, deinem Gott zu begegnen!“ ruft der Prophet Amos Gottes Volk zu. Jesus lebt und ist bereit, Dir heute zu begegnen!

Dienstag, 10. Dezember 2013

Einen Tag mit Jesu Herz

Gestern ging es in der täglichen Andacht darum, dass wir aufhören, Jesus zu bewundern. In seiner Predigt präsentierte Volker Wisser noch eine weitere Herausforderung, als er fragte:

Angenommen für einen Tag und eine Nacht führt Jesus Dein Leben mit Seinem Herzen. Dein Herz macht einen Tag frei, und Dein Leben wird vom Herz Jesu geführt.Seine Prioritäten bestimmen, was Du tust. Deine Entscheidungen werden von seinen Wünschen geprägt. Seine Liebe lenkt  dein Verhalten, dein Denken, dein Handeln...

Was für ein Mensch wärst Du dann? Würden die anderen um Dich herum eine Veränderung feststellen? Deine Frau, Dein Mann, Deine Kinder, Deine Familie, Deine Kollegen, Freunde, Gemeinde? Würden sie mehr Freude und Frieden entdecken? Deine Feinde und die, die dir nicht so sympathisch sind? Würden sie vom Herzen Christi mehr Barmherzigkeit und Liebe erfahren als von Deinem?

Und Du, wie würdest Du Dich fühlen? Würdest Du dieselben Dinge machen, die Du sonst tust?  Würde sich etwas ändern, wenn Jesus dein Herz übernähme? 

Eine hochinteressante Frage! Für mich beantworte ich sie so, dass ich nie zu 100% so leben, leuchten und lieben kann, wie ich es könnte, wäre Jesu Herz in mir. Im selben Atemzug sage ich mir allerdings: Mein Ziel als Jünger Jesu muss immer sein, Ihm in allem ähnlicher zu werden. Darauf weist auch Volker in seiner Predigt hin, wenn er sagt:

Gott liebt Dich so wie Du bist, aber er möchte Dich nicht so lassen wie Du bist. Er will, dass wir werden wie Jesus. Er kann unser Herz verändern. Ist das nicht großartig?

Ja! Das ist großartig! Durch Seinen Heiligen Geist lebt Gott ja bereits in uns, Seinen Kindern. Und hier ist, was Gottes Geist in denen bewirkt, die sich von Ihm füllen lassen und Ihm Raum geben:

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut,
Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Galater 5:22)

Jesus ähnlicher werden indem ich Ihm auf Tuchfühlung nachfolge und mich täglich erfüllen lasse von Seinem Geist – dann wird mein Herz und mein Leben dem Seinen immer ähnlicher.

Montag, 9. Dezember 2013

Hör’ auf, Jesus zu bewundern!

Letzte Woche habe ich mir eine Predigt angehört, die unser Ranger-Chef, Volker Wisser, in unserer Gemeinde gehalten hat. In seiner Predigt zitierte er den dänischen Philosophen und Theologen, Sören Kierkegaard, der den Unterschied zwischen Bewunderern und Nachfolgern Jesu beschreibt. Kierkegaard schreibt:

Bewunderer rühmen die großen Taten Jesu in der Welt von gestern.
Nachfolger wissen, dass Jesus in der Welt von heute anwesend sein will.
Bewunderer gehen einer letzten Entscheidung für Jesus geschickt aus dem Wege.
Nachfolger verbinden ihr Schicksal vorbehaltlos mit dem Schicksal Jesu.
Bewunderer sind heute begeistert von Jesus und morgen von einem anderen.
Nachfolger können ihren Herrschaftswechsel nicht mehr rückgängig machen.
Bewunderer fragen: Was habe ich von Jesus?
Nachfolger fragen: Was hat Jesus von mir?
Bewunderer sonnen sich gerne und oft im Glanze Jesu.
Nachfolger wenden sich gerne willig dem Elend der Welt zu.

Nein - Jesus will keine Bewunderer; auf sie kann er verzichten - auf Nachfolger nicht. 

Solche Überlegungen und Vergleiche fordern heraus, ob man Kierkegaard nun mag oder nicht. Der Mann hat sich Gedanken gemacht und seine Beschreibung eines wahren Nachfolgers kann man nachvollziehen.

Ich für meinen Teil möchte mich an Jesus freuen und keinesfalls verlernen, über Ihn zu staunen. Aber dieses Staunen darf und soll nicht verkümmern zur Bewunderung eines Fans. Es soll vorbehaltlos und unaufgebbar sein. Und die Erfahrung ist: Wer Zeit mit dem allmächtigen Jesus verbringt, der kommt immer wieder neu ins Staunen. Und dieses Staunen führt immer tiefer in die bedingungslose Nachfolge. In sofern möchte ich mir – und jedem, der es hören möchte – zurufen:

Hör’ auf, Jesus zu bewundern! Folge Ihm unwiderruflich nach!

Sonntag, 8. Dezember 2013

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende 

Predigttext: Markus 6:1-6: 

1 Und er zog von dort weg und kam in seine Vaterstadt; und seine Jünger folgten ihm nach.
2 Und als der Sabbat kam, fing er an, in der Synagoge zu lehren; und viele, die zuhörten, erstaunten und sprachen: Woher hat dieser solches? Und was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist, daß sogar solche Wundertaten durch seine Hände geschehen?
3 Ist dieser nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria, der Bruder von Jakobus und Joses und Judas und Simon? Und sind nicht seine Schwestern hier bei uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. 4 Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nirgends verachtet außer in seiner Vaterstadt und bei seinen Verwandten und in seinem Haus!
5 Und er konnte dort kein Wunder tun, außer daß er wenigen Kranken die Hände auflegte und sie heilte.
6 Und er verwunderte sich wegen ihres Unglaubens. Und er zog durch die Dörfer ringsumher und lehrte.



  Sing mit (oder hör zu)

Hör mit uns auf Gottes Wort
Angebot zu Seelsorge und persönlichem Gebet

Beginn: 10:30 Uhr

Anschließend Mittagessen

Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum

 Sonntagszitat: 
"Der Durchschnittsmensch 
steckt nur ein Viertel seiner Energie und Fähigkeiten in seine Arbeit. 
Hut ab vor denen, die mehr als die Hälfte ihrer Kapazität einsetzen. 
Und die Welt steht Kopf vor den wenigen, die 100% geben."  
(Andrew Carnegie)

Denn die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, 
um sich mächtig zu erweisen an denen, 
deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.
(2 Chronik 16:9a)