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"Gehet hin ..." - MIttwoch, den 29.3.2017: NACH BOLIVIEN - mehr Info im Seitenfenster!

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Samstag, 4. Januar 2014

Wo ist unser Kind?

Massenveranstaltung in der Hauptstadt! Nicht hunderte, nein, Tausende waren gekommen, vielleicht Zehntausende. Es war für viele der immer wiederkehrende Höhepunkt des Jahres. Manche gingen alleine, manche reisten in Gruppen. Vor allem Familien besuchten gemeinsam den Event. Keine Anreise war zu weit. Innerhalb des Landes überlegten viele gar nicht lange – da ging man hin! Aber auch aus den umliegenden und sogar weit entfernten Ländern zog die jährliche Veranstaltung die Massen an. Alles, zwischen 12 und 102 (letzteres eine fiktive Zahl) freute sich auf diese Zeit des Jahres. Nein, es war keine Pilgerreise. Trotzdem muss es so ausgesehen haben, denn – zumindest innerhalt des Landes – nutzten viele Gruppen und Familien die Möglichkeit, Zeit  miteinander zu verbringen und den Weg zur Hauptstadt zu Fuß zurück zu legen. Man redete miteinander, brachte sich in allem auf den neusten Stand und freute sich auf die Megafeier in der Hauptstadt. UND ES WAR EINE MEGAFEIER, GLAUBT MIR! Ok, die Hinreise war cool gewesen, der Event echt bedeutungsvoll – aber nun war der Heimweg angesagt. Jede Feier, auch die schönste, geht einmal zu Ende. Da man einige Freunde nicht wirklich oft im Jahr sah, entschied man sich, auch die Rückreise zu Fuß zu unternehmen, um ein paar zusätzliche Stunden miteinander zu verbringen.


Und dabei geschah es. Die Gruppe zog sich auseinander: die Schnellen vorne, die Langsamen hinten. Die Alten brauchten mehr Ruhepausen, die Frischverheirateten und noch Kinderlosen hatten noch viel Energie. Erst Abends traf man sich immer wieder am Treffpunkt.

Bereits während der Reise war dem Ehepaar aufgefallen, dass sie ihr Kind nicht mehr sahen. Es war das erste Mal gewesen, dass sie es zur Feier mitgenommen hatten in die Hauptstadt – mit zwölf Jahren war es alt genug. Sie machten sich auch nicht zu viele Gedanken. Ihr Kind hatte auf dem Hinweg mit anderen rumgetobt und die Eltern erwarteten, dass sie es abends am Treffpunkt wiedersehen würden. Aber als sie ankamen, war Jesus nirgends zu sehen.

Entsetzen! Die Dunkelheit hatte eingesetzt. Überall Lärm. Fröhliche Kinder, müde genug, überall problemlos einzuschlafen – nur Jesus nicht! „Wo ist Jesus?“ fragten Maria und Josef so ziemlich jeden im Lager. „Jesus! Jesus!“ hallte es laut und lange, bis klar wurde, dass er mit keiner Gruppe angekommen war. Ihr Kind war unauffindbar. Wo sollten sie suchen? Noch in der Nacht machten sie sich auf den Rückweg, kamen am Morgen wieder in Jerusalem an. Wo mit dem Suchen anfangen? Sie ließen nichts unversucht, keine Person ungefragt, keine Herberge unbesucht. Zwei volle Tage vergebens gesucht. Die Hoffnung schwand immer mehr! Ihr Kind war weg! „Komm, wir gehen zum Tempel und beten!“ mag Josef zu Maria gesagt haben. Und da sahen sie ihn; im Gespräch mit den Weisen und Gelehrten. Die erleichtert-entsetzt-fast-zusammenbrechende-vor-Freude-weinende Mutter hört Jesus, wie er  überrascht fragt:  „Weshalb habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?“ Der Tempel war der letzte Platz, an dem sie ihn gesucht hätten.

Donnerstagabend 19:00 Uhr. Um 17 Uhr hätte unser Kind zu Hause sein sollen. Die Unruhe steigt – die Suche beginnt. Aber wo soll ich suchen? Auf dem Fußballplatz? Bei Freunden?  Auf der Weide bei den Tieren? Im Spielsalon? Im Wald, der freien Natur? Im Internetcafe? In irgendeiner Kneipe? Im Sportverein? Wo ist mein Kind?

Ist die Gemeinde eine Option? Eine reelle Option, die mir in den Sinn kommt? Ist das der Ort, den ich meinem Kind liebgemacht habe – über alle anderen Optionen? Wo es sieht, dass ich begeistert hingehe und es mir nachempfindet? Ein Ort, den ich meinem Kind wichtiger gemacht habe als alle andere Orte – weil dort der Retter zu finden ist? Oder ist es eher einer der letzten Orte, an dem ich mein Kind suchen würde?

Freitag, 3. Januar 2014

Ein Pferd kann nicht fliegen!

Immer wieder stelle ich in Gesprächen fest, dass einer der Hauptgründe für Not, Aufgeben,  Verzweiflung, Depression und für alle Arten von „Kaputt-sein“ ein erschreckender Mangel an Hoffnung ist. Nicht, dass Hoffnungslosigkeit irgendwann berechtigterweise einsetzen müsste, nein, man gibt sich ihr unberechtigterweise hin. Clare Booth Luce, eine Schriftstellerin aus dem vergangenen Jahrhundert sagte einmal: Es gibt keine hoffnungslosen Situationen – es gibt nur Menschen, die die Hoffnung verloren haben.“

Natürlich gehört zur Hoffnung dazu, dass unsere Hoffnung begründet ist. Die Geschichte wird erzählt von einem Mann im Mittelalter, der zum Tode verurteilt war, aber eine Gnadenfrist beim König bewirkte. Wie hatte er das geschafft? Nun, er hatte dem König versichert, dem Pferd seiner Majestät innerhalb eines Jahres das Fliegen beizubringen. Sollte das nicht gelingen, würde er nach Ablauf eines Jahres die Todesstrafe erhalten.  Seinen Freunden erklärte er später hinter vorgehaltener Hand: Innerhalb eines Jahres kann viel passieren: Der König kann sterben, oder ich kann sterben, oder das Pferd kann sterben. Oder: Wer weiß? Vielleicht lernt das Pferd ja das Fliegen!

Hoffnung – DAS ist nicht unbedingt eine solide Hoffnung, die uns trägt. Demgegenüber ist in 1 Timotheus 1:1 die Rede von „Jesus Christus, der unsere Hoffnung ist“.

Wir können kopfschüttelnd und ungläubig an dieser Aussage vorbeigehen und ohne Hoffnung bleiben. Wir können kopfnickend und zustimmend daran vorbeigehen – und ohne Hoffnung bleiben. Oder wir können uns an Jesus binden, uns an Ihm freuen, unsere Ängste, Scherben und Zweifel zu Ihm bringen und Seinen Frieden erfahren. Viel liegt an uns! Das Problem ist, dass wir, anstatt zu vertrauen, viel lieber irgendwelchen Zirkus versuchen, der von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. 

Ein koreanischer Brauch zum Neuen Jahr wird folgendermaßen beschrieben:
„Um alle unangenehmen Dinge des zurückliegenden Jahres zu vergessen und einen Neuanfang zu ermöglichen, überlegt sich jede Person, was sie gerne aus ihrem Leben streichen würde: Welche Hoffnungslosigkeiten, welche Scherben und Sünden sie gerne hinter ich lassen würde. Dann schreibt jede Person diese Dinge auf einen Papierdrachen und läßt ihn an einem ganz langen Seil steigen. Wenn der Drachen nur noch ein Pünktchen ist – kaum mehr zu sehen – dann nimmt die Person eine Schere und schneidet das Seil duch. Der Drachen beginnt zu taumeln, und stürzt irgendwo in der Unsichbarkeit ab. So so hofft man, dass alle Sünden, Scherben und Hoffnungslosigkeiten weggetragen werden.“


Ein interessanter Brauch – aber eine lausige Hoffnung; ungefär so hilfreich wie die Hoffnung, dass das königliche Pferd das Fliegen lernt.

Jesus Christus ist unsere Hoffnung! Jesus Christus hat uns lebendige Hoffnung gebracht.
Er nimmt nicht nur die alte Sünde und Kaputtheit weg – er bringt und pflanzt neue Hoffnung in unser Herz. Empfange von Jesus Hoffnung und Zuversicht.

Jesus Christus – Hoffnung für Dich’

Donnerstag, 2. Januar 2014

Michael Schumacher und die anderen

Ich gebe zu, ich bin ein wenig verwirrt über mich selbst. Wenn irgendein populärer Mensch stirbt, bin ich seltsam bewegt. Wenn eine bekannte Person lebensgefährlich verunglückt, ebenso. Oft bete ich für sie. Als Michael Jackson starb, war ich seltsam traurig berührt, obwohl ich kein ausgesprochener Jackson Fan bin. Ähnlich ging es mir, als Dieter Pfaff starb, Nelson Mandela, Amy Winehouse oder Peter O’Toole.

Dieser Tage vergehen keine Nachrichten, ohne, dass der Name von Michael Schumacher erwähnt wird. Man fiebert fast mit, dass es ihm endlich besser geht und man ihn wieder unbeschwert lachen sieht. Die ganze Welt ist bestürzt und wünscht ihm gute Besserung. Die halbe Welt betet für ihn, selbst solche, die man nie mit Religion oder gar Gott in Verbindung bringen würde. Alles ein Zeichen, wie geschockt die Menschen sind über Unheil und Leiden, dass selbst die Prominenz überfällt.

Ich schätze den Anteil, den Menschen nehmen am Schicksal ihrer Idole oder namhaften Mitbürger und hoffe, dass die Anteilnahme echt und anhaltend ist. Was ist es aber, das mich verwirrt sein lässt über meine eigenen Empfindungen?

Gestern, während in allen Nachrichten die Klinik in Grenoble gezeigt wurde, in der Schumacher um sein Leben kämpft, sah ich eine Reportage über „Weihnachten in Tacloban“ der Grosstadt in den Philippinen, die vor kurzem durch den Taifun Haiyan zerstört wurde. Eine Junge Frau wurde „interviewt“. Sie hatte 6 (!!!) Kinder verloren. Von dreien hatte sie die Leichname gefunden. „Wo sie denn schlafen würde?“ wurde sie gefragt. Sie zögerte verwirrt und zeigte dann auf ein Gebiet, voll mit Geröll und stammelte: „Da … ja, da irgendwo!“
Eine weitere Person, ein Kind (?), wurde gezeigt – T-shirt über den Kopf gezogen, weinend – Eltern tot … niemand mehr da.

Während der ganzen Welt das Leid der Bekannten und Populären zu Herzen geht (und zu Recht so), bleibt soviel entsetzliches Leid ungezeigt, unbeweint und unbebetet. Dabei ist das Leben aller Menschen vor ihrem Schöpfer gleich viel wert.  Und die Trauer einer unbekannten Mutter, die 6 Kinder zu Grabe trägt ist nicht geringer als die Trauer einer Person des öffentlichen Lebens, die um einen geliebten Menschen weint.

Ja, ich bete für Michael Schumacher! Aber, um ehrlich zu sein, mein erstes Anliegen ist nicht, dass die Welt ihren Formel 1 Helden nicht verliert. Den wird sie irgendwann nicht halten können. Mein erstes Anliegen ist, dass Gott ihm eine weitere Chance der Begegnung mit Jesus ermöglicht. Schumacher kommt rüber als netter, liebevoller und verantwortungsvoller Mensch. Aber erst kürzlich sprach er von seinem Glauben an „das Schicksal“. Das ist zu wenig für die Ewigkeit. Mein Gebet ist, dass er gesund wird, damit sein Glauben an „das Schicksal“ zu einem „rettenden Glauben an Jesus wird“. Jesus fragt in Matt. 16:26

Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt,
aber sein Leben verliert?“

Ob es Michael Schumacher ist, eine unbekannte Frau in Tacloban oder ein verschütteter Bergmann in China – Beten ist immer gut, wichtig und richtig. Aber für jeden von ihnen und alle anderen gilt: Hilfe, Rettung, Genesung, Befreiung, Trost … was immer es ist – langfristig gesehen ist es zu wenig. Was hilft es dem Menschen, wenn er eine oder mehrere dieser Segnungen erfährt, aber am Ende seines Lebens ohne Jesus vor Gottes Thron erscheint? Vor IHM sind alle Menschen gleich! Lasst uns beten, dass der Herr Not in der Welt lindert, und lasst uns nicht vergessen, dass die Not einer Ewigkeit ohne Gott wesentlich länger dauert und unabänderbar ist. Lasst uns auch in unseren Gebeten den Ewigkeitsfaktor nicht vergessen.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Meine Vorsätze für 2014!

Es wäre interessant, darüber auszutauschen, welche Vorsätze wir im abgelaufenen Jahr versucht haben, einzuhalten. Es wäre auch interessant, auszutauschen, ob’s uns gelungen ist oder wie lange wir durchgehalten haben. Ich habe ein Rezept gefunden, meine Vorsätze zu einzuhalten und mich am Ende des Jahres gut und erfolgreich zu fühlen. Leider ist dieses Rezept mit Worten schwer zu erklären. Dafür etwas leichter zu illustrieren:


Scherz beiseite! Mit einem solchen Rezept sind alle Vorsätze durchführbar. Mir fiel eine andere Illustration in die Hände, die vielleicht viel eher das Denken von vielen Christen bestimmt. Wir möchten heilig sein, d.h., nach einem heiligen, Gott-wohlgefälligen Lebensstil leben. Wir wollen vollkommen sein. Und so oft wir uns an diesen Vorsatz erinnern, müssen wir feststellen: Der ist eine Nummer zu groß für uns. Tatsache ist: So ganz falsch sind diese Vorsätze nicht. In Matthäus 5:48 sagt Jesus zu seinen Jüngern:

Darum sollt ihr vollkommen sein
gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!“

Und in 1 Petrus 1:16 erinnert der Apostel Petrus die Gläubigen:

Denn es steht geschrieben: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig

Also, vollkommen und heilig zu sein, ist kein unbiblischer Vorsatz. Das aber umzusetzen, das scheint uns ein unmöglicher Weg zu sein. Noch einmal eine Illustration, die vielleicht viele Worte überflüssig macht:

Vorsätze für's neue Jahr

Vollkommenheit
Vollkommenheit 
Vollkommenheit 

CHRISTUS NACHFOLGEN!

Mach es zu Deinem Vorsatz, Jesus zu folgen, Ihm ähnlicher zu werden. Vollkommen in unserem täglichen Leben und Handeln werden wir nie, solange wir leben. Aber solange wir darin wachsen, Jesus ähnlicher zu werden, weil wir Ihn lieben – solange sind wir auf dem richtigen Weg. Das bedeutet Arbeit, Opfer und kompromisslose Hingabe. Aber was für ein Resultat dürfen wir erwarten?! Kein Opfer, keine Mühe, kein Einsatz ist es wert, auch nur verglichen zu werden mit dem Segen des Himmels, den der Herr ausgießen wird. Diesen Weg möchte ich in 2014 gehen. Komm mit!

Dienstag, 31. Dezember 2013

Am Tor des Jahres

Und? Was für ein Jahr geht für Dich zu Ende? Wenn ich zurück denke ist es ein Jahr voller neuer Erfahrungen gewesen. Gute Erfahrungen und schlechte, frohe und schmerzliche, anstrengende und angenehme. Manches könnte sich meinetwegen bis ins Unendliche fortsetzen, auf Anderes hätte ich von Anfang an verzichten können. Und ich bin sicher: So geht es uns allen.

Im vergangenen Jahr bin ich Menschen begegnet, die es in mancherlei Hinsicht besser getroffen haben als ich. Es sei ihnen gegönnt!!! Andererseits bin ich solchen begegnet, die viel schwerer zu tragen hatten als ich. Mit ihnen möchte ich nicht tauschen müssen, obwohl ich ihnen manches Mal gerne einen Teil der Last abgenommen hätte.

Manche von uns, die sich am Ende dieses Jahres Gedanken machen über das, was im nächsten Jahr auf sie zu kommt, tun dies mit Zagen und Bangen. Der eine fragt sich, wie sich seine Krankheit entwickeln mag. Ein anderer stellt sich die gleiche Frage betreffs seinem Arbeitsplatz, seiner Altersversorgung oder der Abzahlung seines Hauses. Wieder andere machen sich Sorgen über die Zukunft ihrer Kinder oder auch ihrer Eltern. Bei anderen wird die Kluft in der Ehe immer tiefer.

Keiner von uns kann in die Zukunft blicken. Dennoch muss niemand seine Sorgen, Ängste oder Zweifel aus diesem Jahr mit ins neue Jahr nehmen. Minnie Louise Haskins lebte von 1875-1957 in England und ist wohl am besten bekannt durch ihre Poesie. Ihr Gedicht: "Gott weiß", vielleicht besser bekannt als "Am Tor des Jahres", bringt zum Ausdruck, was nötig ist, wenn wir heute um Mitternacht 2013 verlassen und das neue Jahr 2014 beginnen. M. L. Haskins schreibt:

Am Tor des Jahres
Und ich sagte zu dem Mann am Tor des Jahres:
 „Gib mir ein Licht, dass ich sicher ins Unbekannte gehen kann.“ 
Er sprach: „Geh aus ins Dunkel 
und leg deine Hand in die Hand Gottes. 
Das wird dich besser leiten als ein Licht 
und sicherer als ein bekannter Weg.“
Und so ging ich, fand die Hand Gottes 
und zog fröhlich in die Nacht hinaus.
Und Er führte mich zu den Hügeln 
und dem Morgengrauen im einsamen Osten.

Diese Worte sprechen vom Vertrauen, auch in schweren Tagen. Gerade in schweren Tagen! Tage der Ungewissheit und des Unbekannten werden für jeden von uns kommen. Am Besten ist da natürlich ein Licht. Aber nicht immer gibt uns der Herr ein Licht am Anfang des Weges. Wenn wir aber im Vertrauen auf Jesus ins Dunkel hineintreten, wie Petrus auf das Wasser trat, dann werden wir erfahren, wie Jesus selbst unser Licht in der Dunkelheit wird.

Ob Du nun in das neue Jahr 2014 hineingehst und Dir momentan keine "problematischen Unbekannten" bekannt sind, oder ob Du bereits jetzt weißt, dass viel Unbekanntes und Ungewisses auf Dich wartet:
„Geh hinaus ins Dunkel und leg deine Hand in die Hand Gottes. 
Das wird dich besser leiten als ein Licht 
und sicherer als ein bekannter Weg.“

Oder, um es mit Gottes ewigem Wort (Sprüche 3:5+6) zu sagen:

Verlaß Dich auf den Herrn von ganzem Herzen, 
und verlaß Dich nicht auf deinen Verstand.  
erkenne Ihn auf allen deinen Wegen, 
so wird Er deine Pfade ebnen.

Montag, 30. Dezember 2013

Am Tag vor Jahresschluss …

In einem Artikel fand ich einige nachdenkenswerte Fragen, die zu einer Andacht am Jahresende passen. Nimm Dir doch einige Minuten, über diese Fragen nachzudenken – vielleicht sogar mit Jesus darüber zu reden.

  1. Welche Dinge, Handlungen, Gewohnheiten … welchen Ballast möchte ich aus meinem Haus und meinem Leben ausräumen?
  2. Welche praktischen Schritte kann ich unternehmen, um im neuen Jahr Zeiten der Erholung und Entspannung zu finden?
  3. Auf welche Weise kann ich andere erfreuen, ihnen zum Segen sein und ihnen helfen, im Glauben zu wachsen?
  4. Welche Wunder habe ich im vergangenen Jahr erlebt? Für welches Wunder möchte ich dem Herrn in diesem Jahr vertrauen?
  5. Was habe ich im vergangenen Jahr mit Jesus erlebt und was kann ich in Theorie und Praxis daraus für 2014 lernen?
Manchmal ist es hilfreich, sich bestimmte Anliegen, die ich vor Gott bewegen möchte, aufzuschreiben. Manchmal ist es ratsam, einen „Rechenschaftspartner“ zu suchen – eine Person, der ich das Recht einräume, mich jederzeit zu fragen, wie es mir in meinem Leben mit Gott, meiner Nachfolge, geht.

Unbedingt stärkend ist, jeden Morgen neu den geistlichen Tank in der Gemeinschaft mit Jesus zu füllen. Geh nicht ins neue Jahr, ohne Deine Verbindung zu Jesus zu stärken und im Gespräch mit Ihm neu zu bestätigen!

Sonntag, 29. Dezember 2013

Herzliche Einladung zum Jahresabschlussgottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende

Predigttext: Markus 6:14-44: 

45 Und sogleich nötigte er seine Jünger, in das Schiff zu steigen und ans jenseitige Ufer, nach Bethsaida, vorauszufahren, bis er die Volksmenge entlassen hatte.
46 Und nachdem er sie verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten.
47 Und als es Abend geworden war, befand sich das Schiff mitten auf dem See und er allein auf dem Land.
48 Und er sah, daß sie beim Rudern Not litten; denn der Wind stand ihnen entgegen. Und um die vierte Nachtwache kommt er zu ihnen, auf dem See gehend; und er wollte bei ihnen vorübergehen.
49 Als sie ihn aber auf dem See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrieen.
50 Denn sie sahen ihn alle und erschraken. Und sogleich redete er mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!
51 Und er stieg zu ihnen in das Schiff, und der Wind legte sich. Und sie erstaunten bei sich selbst über die Maßen und verwunderten sich.
52 Denn sie waren nicht verständig geworden durch die Brote; denn ihr Herz war verhärtet.
53 Und als sie hinübergefahren waren, kamen sie zum Land Genezareth und legten dort an.
54 Und als sie aus dem Schiff traten, erkannten die Leute ihn sogleich,
55 durchliefen die ganze umliegende Gegend und fingen an, die Kranken auf den Liegematten dorthin zu tragen, wo sie hörten, daß er sei.
56 Und wo er in Dörfer oder Städte oder Gehöfte einkehrte, da legten sie die Kranken auf die freien Plätze und baten ihn, daß sie nur den Saum seines Gewandes4 anrühren dürften. Und alle, die ihn anrührten, wurden gesund.
Sing mit uns für Jesus (oder hör zu) 
Hör mit uns auf Gottes Wort
Angebot zu Seelsorge und persönlichem Gebet

Beginn: 10:30 Uhr

Anschließend Gemeinschaft / Coffeebar

 Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum

 Sonntagszitat:
  Gewöhne dir an zu sagen: "Rede, Herr". 
Dann wird das Leben ein Abenteuer."
  (Oswald Chambers)