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Samstag, 5. April 2014

Unser Auftrag und Ziel

In einem Konferenzvortrag hörte ich folgenden Satz:
Wir sind nicht darauf aus, schlechte Menschen zu guten Menschen zu machen – wir sind darauf aus, schlechte Menschen Jesus vorzustellen.*


Das ist herausfordernd, hilfreich und tröstlich zugleich! Es geht uns ja durchaus manchmal durch den Kopf, dass die eine oder andere Person „hoffnungslos“ ist. Und das stimmt – wenn wir meinen, diese Person ändern oder verbessern zu müssen. Wer sind wir denn?

Da kamen einige Heiden zu der Menschenansammlung, die sich um Jesus geschart hatte. Wahrscheinlich hatten sie Jesus nie gesehen, wußten nicht wie er aussah, wie sich seine Stimme anhörte oder wie sie ihn identifizieren konnten. So gehen sie zu einem Seiner Jünger, und sagen:   „Herr, wir möchten gerne Jesus sehen!“ (Johannes 12:21)

In Johannes 1:42 heißt es von Andreas:  Und er führte ihn (seinen Bruder Petrus) zu Jesus.“ Philippus im selben Kapitel des Johannesevangeliums sagt zu Nathanael: „Komm und sieh! (dir Jesus an)“

Sie alle wussten gar nicht recht, was sie sagen sollten. Sie fühlten sich überfordert zu überzeugen, zu verbessern oder zu verändern. Sie nahmen die Leute ins Schlepptau und brachten sie zu dem, der all das konnte: Jesus.

Jesus machte einen Zöllner (damals: korrupten Zolleintreiber) zu einem ehrlichen Mann.
Jesus machte einen Zweifler zu einem Gläubigen.
Jesus machte einen dämonisch Belasteten zu einem friedlichen Bürger.
Jesus machte einen Christenhasser zu einem Missionar.

Das mussten die Jünger nicht tun. Hätten sie auch nie fertig gebracht. Sie schleppten die Leute einfach zu Jesus. Und was tun, wenn sie nicht mitkommen wollen? Jesus beantwortet diese Frage in Mt. 5:16:

So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
damit sie eure guten Werke sehen 
und euren Vater im Himmel preisen.

Keinesfalls sollten wir entmutigt aufgeben, weil wir die Menschen nicht verändern können. Jesus kann! Stell ihnen Jesus vor. Durch Worte, durch Liebe, durch Taten, durch Annahme, durch Nachsicht, durch Barmherzigkeit. Lass Dich von Jesus gebrauchen – auch unter denen, für die es menschlich gesehen keine Hoffnung mehr gibt. (W)

* We’re not out to make bad people to become good people. We’re out to make bad people see Jesus!

Freitag, 4. April 2014

Große Wahrheiten (nicht ganz ernst gemeint)

Große Wahrheiten, gelernt von kleinen Kindern
  1. Egal wie sehr du es versuchst – du kannst keine Katzen taufen!
  2. Wenn Mama böse ist auf Papa, lass sie NICHT deine Haare kämmen
  3. Wenn deine Schwester dich schlägt, schlag nicht zurück. Die erwischen immer nur die zweite Person.
  4. Kleine Hündchen haben immer noch schlechten Atem, auch wenn sie Tic-Tac gefressen haben.
  5. Schulmittagessen kleben gut an der Wand
  6. Der beste Platz, wenn man traurig ist, ist Großvaters Schoß.

Große Wahrheiten, gelernt von Erwachsenen
  1. Teenager zu erziehen ist wie Gelee an die Wand zu nageln.
  2. Es gibt immer einen Grund, dankbar zu sein. Beispiel: Hier sitze ich und denke darüber nach, wie gut es ist, dass Runzeln nicht weh tun.
  3. Der einfachste Weg, Teenager zu Hause zu halten, ist: eine angenehme Atmospäre zu schaffen … und ihnen die Luft aus den Reifen zu lassen.
  4. Lachen hilft. Es ist wie innerliches Joggen.
  5. Im mittleren Alter bist du, wenn du Cereals wegen den Ballaststoffen isst, nicht wegen dem Spielzeug in der Packung.
  6. Du merkst, wenn du alt wirst, wenn du dich zum Schuhebinden bückst und dir überlegst, was du sonst noch erledigen kannst, während du da unten bist.

Große Wahrheiten über das Älterwerden
  1. Altwerden ist Pflichtfach, Erwachsenwerden Wahlfach
  2. Vergiss Gesundheitsnahrung! Ich brauche alle Konservierungsmittel, die ich kriegen kann
  3. Du merkst, dass du alt wirst, wenn du im Schaukelstuhl die gleiche Begeisterung verspürst, wie früher auf der Achterbahn.
  4. Eins der Lebensmysterien ist die Frage, wie 100 Gramm Schokolade 2000 Gramm Gewichtszunahme produzieren können
  5. Mir wurde das Leben gegeben, um bestimmte Dinge im Leben zu erfüllen. Momentan hinke ich so weit hinterher, dass ich wohl ewig leben wird.
  6. Es ist großer Frust, wenn du all die Antworten hast, aber keiner stellt dir die Fragen.
  7. Diese Woche kann ich keine Krise gebrauchen. Mein Kalender ist bereits voll.
  8. Zeit mag ein wunderbarer Heiler sein, aber ein grottenschlechter Kosmetiker.
  9. Je älter du bist, desto schwieriger wird das Abnehmen, denn zu dem Zeitpunkt sind dein Fett und dein Körper wirklich gute Freunde.
  10. Weisheit kommt nicht immer mit dem Alter. Manchmal kommt das Alter allein.
  11. Manchmal glaube ich, alles verstanden zu haben – dann komme ich wieder zu mir.
  12. Komisch! Du hängst was in deinen Kleiderschrank und kurze Zeit später ist es zwei Nummern eingelaufen.
  13. Es ist nicht gut, Lachen zu unterdrücken. Es fällt nach unten und macht sich in deinen Hüften breit.
  14. In jedem von uns steckt eine schlanke Person, die darum kämpft, raus zu kommen. Man kann sie aber meistens mit ein paar Stückchen Schokolade beruhigen.
  15. Ich hab alles gesehen! Ich hab alles getan! Ich kann mich an das meiste nicht mehr erinnern!
  16. Die 4 Jahreszeiten des Lebens:
  • a) Du glaubst an den Weihnachtsmann
  • b) Du glaubst nicht an den Weihnachtsmann
  • c) Du bist der Weihnachtsmann
  • d) Du siehst aus wie der Weihnachtsmann

Donnerstag, 3. April 2014

Schreib' Dich ein!

Ich glaube, es war eins dieser Fotos, die auf Facebook eingestellt wurden und meine Aufmerksamkeit weckten. Auf einem Stück Papier stand Folgendes geschrieben (übersetzt und angepasst):

Die Gemeinde ist mein Gymnasium
Der Himmel ist meine Universität
Jesus ist mein Schuldirektor
Der Heilige Geist ist mein Lehrer
Die Engel sind meine Klassenkameraden
Die Bibel ist mein Lehrbuch
Prüfungen und Versuchungen sind meine Examen
Das Gewinnen von Seelen ist meine Hausaufgabe
Gebet ist meine Anwesenheit
Lob und Anbetung meine Losung
Die Krone des Lebens ist mein Abschluss 

Ich erinnere mich sehr wohl, dass meine vielen Schuljahre mich nicht immer begeistert haben. Manchmal war es der Unterricht, der einfach nur ätzend war, ein andermal die Lehrer. Und dabei hat man sich immer wieder mal gefragt: „Wofür lerne ich das eigentlich“?

GANZ anders in Gottes Schule! Da ist nichts bei, was auf einen langweiligen Unterricht, einen unfähigen Lehrer, unnützen Lehrstoff oder einen uninteressanten Abschluss hinweist. Lies Dir die Liste doch nochmal durch, halte nach jeder Zeile kurz an, um Deinem Direktor Jesus für jede Einzelheit zu danken und überleg mal, wie das eine oder andere gerade heute hilfreich sein kann.

Ich wünsche Dir einen lehrreichen Tag!

Mittwoch, 2. April 2014

Ich habe gesündigt!

Die Presse stürzt sich auf solche Bekenntnisse.
Die Medien schlachten sie aus.

Manche bekennen, weil sie Mitleid möchten. Manche bekennen, um sich zu rechtfertigen. Manche bekennen, um in die Medien zu gelangen.

Und dann gibt es solche, die bekennen, weil sie ihr Herz erleichtern möchten. Erweckungen sind oft mit intensiven Gefühlen verbunden. Aber es sind nicht Gefühle der Erhebung, der Freude und der Extase. Es sind vielmehr Gefühle der Scham, der Unwürdigkeit und der Zerbrochenheit vor Gott – wegen der Sünde. Ein regelmäßiges Zeichen vergangener Erweckungen sind Sündenbekenntnisse, eingeleitet durch die Worte: Ich habe gesündigt!

Achan muss das zugeben, als er mit der Sünde konfrontiert wird. Als er bekennt, schließt er sich anderen Menschen der Bibel an, die auch dieses Bekenntnis machten, manche mit heilsamer Traurigkeit und Zerbruch, manche mit unproduktiver Halbherzigkeit.

Achan bekennt (Josua 7:20):
Wahrlich, ich habe mich an dem Herrn, dem Gott Israels, versündigt.
Die Bibel schreibt nicht, ob sein Bekenntnis von Herzen kam. Sein Bekenntnis mag aus aufrichtigem Herzen gekommen sein, aber die Konsequenzen seiner Sünde musste er tragen.

Pharaoh bekennt gegenüber Mose und Aaron (2 Mose 9:27):
Diesmal habe ich mich versündigt! Der Herr ist gerecht;

ich aber und mein Volk sind schuldig!

Heuchler! Der wollte nur Ruhe!

Balaam bekennt dem Engel des Herrn (4 Mose 22:34):
Ich habe gesündigt, denn ich wußte nicht,
daß du mir im Weg entgegenstandest!
Und nun, wenn es böse ist in deinen Augen,
so will ich wieder umkehren.“
Ein undurchsichtiger Wahrsager, der später wegen seiner Wahrsagerei starb!

Saul will sein Ansehen erhalten. Er erklärt genervt (1 Sam. 15: 30):
Ich habe gesündigt; nun aber ehre mich doch
vor den Ältesten meines Volkes und vor Israel.
Unecht, falsch motiviert, nutzlos!

David bekennt mit demütigem Herzen (2 Sam. 24:10):
Ich habe mich schwer versündigt mit dem, was ich getan habe!
Nun aber, o Herr, nimm doch die Missetat deines Knechtes hinweg;
denn ich habe sehr töricht gehandelt!

Judas, der die Wahrheit kannte aber zu spät handelte (Matt. 27:4):
Ich habe gesündigt, daß ich unschuldiges Blut verraten habe!
Sie aber sprachen: Was geht das uns an? Da sieh du zu!
Vergebung der Sünde kann kein Mensch gewähren. Und unser schlechtes Gewissen kümmert niemanden.

Der verlorene Sohn kommt hungrig, verkommen und stinkend nach Hause und erklärt: (Lukas 15:18, 21):
Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir,
und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen!
Bereit, die Konsequenzen zu tragen, innerlich zerbrochen und wohl wissend um seine Unwürdigkeit erfährt er vollkommene Wiederherstellung.

Ein 1999 erschienenes Buch von Oswald Smith (online pdf hier HIER) trägt den ernsten Titel: „Keine Erweckung ohne Buße“. Wir beten um Erweckung – aber wie bereiten wir uns darauf vor und was erwarten wir? Erweckungen beginnen mit Menschen, die mit aufrichtigem Herzen bekennen: „Ich habe gesündigt!“ Solche Menschen kann Gott erwecken und zu Werkzeugen der Erweckung machen – Erweckung, die wieder andere zum Kreuz bringt, an dem sie ihre Sünden bekennen und Jesus begegnen.

David fand volle Vergebung seiner Sünden. Ein Mann nach dem Herzen Gottes. Auch der verlorene Sohn fand volle Wiederaufnahme beim Vater. Sein Bekenntnis fand den Abschluss nicht in abgrundtiefer Scham und Trauer, sondern in einem Freudendest.

Wenn wir aber unsere Sünden bekennen,
so ist Er treu und gerecht,
daß er uns die Sünden vergibt
und uns reinigt von ALLER Ungerechtigkeit.“
(1 Johannes 1:9)

Dienstag, 1. April 2014

Gebet des Glaubens

Was bedeutet es, mit Gott vertraut zu sein? Was bedeutet es, im Glauben zu beten? Vielleicht ermutigen Dich diese Zeilen, in der Gebetsgruppe Deiner Gemeinde mutig zu Gott zu kommen. Als ich vor einigen Tagen folgende Zeilen las, wurden sie mir zur Herausforderung und Ermutigung. Persönlich glaube ich, dass Georg Müller die Gabe des Glaubens gegeben wurde, und dass er darum mit mehr Glauben und Freimut vor Gott gekommen ist als solche, die diese Gabe nicht haben. ABER: Das ist mit Sicherheit keine Ausrede, nicht unseren Glauben durch täglichen Umgang mit Jesus zu stärken. Jemand berichtet:

„Ich fuhr nach Amerika vor ein paar Jahren mit dem Kapitän eines Dampfers. Er war ein sehr hingegebener Christ. An der Küste von Neu-Fundland sagte er zu mir:

Als ich das letzte mal vor fünf Wochen hier vorbeikam, da geschah etwas, was mein ganzes christliches Leben revolutionierte. Wir hatten Georg Müller aus Bristol an Bord. Ich bin 24 Stunden lang auf der Brücke gewesen und habe sie nie verlassen als Müller an meine Seite trat: „Kapitän, ich bin gekommen, um Ihnen zu sagen, daß ich am Samstagnachmittag in Quebec sein muß.“

„Das ist unmöglich“, sagte ich.

„Sehr gut“, sagte Müller, „wenn Ihr Schiff mich nicht dahin bringen kann, wird Gott einen anderen Weg finden – ich habe in 52 Jahren noch nie eine Verabredung verpasst. Lassen Sie uns hinunter in den Kartenraum gehen und beten.“

Ich schaute diesen Mann Gottes an und fragte mich, von welchem Irrenhaus Müller wohl entlaufen war, ich hab nie jemand so etwas sagen hören: „Herr Müller, wissen Sie, wie dick dieser Nebel ist?“ –

„Nein, mein Auge ist nicht auf die Dicke des Nebels, sondern auf den Lebendigen Gott gerichtet, der alle Umstände meines Lebens kontrolliert.“

Müller kniete dann nieder und betete ganz schlicht. Als er aufgehört hatte, wollte ich auch beten, aber Müller legte seine Hand auf meine Schulter und sagte, ich solle nicht beten.

„Erstens glauben Sie nicht, dass Er antworten wird, und zweitens glaube ich, dass Er schon geantwortet hat und dass es überhaupt keine Notwendigkeit mehr gibt, dafür zu beten.“

Ich sah Müller mit Erstaunen an.

„Kapitän“, fuhr Müller fort, „ich kenne meinen Herrn 57 Jahre lang, und es hat niemals an etwas gefehlt, und mir ist immer eine Audienz bei dem König gewährt worden. Stehen Sie auf, Kapitän, und öffnen Sie die Tür, und Sie werden sehen, dass der Nebel weg ist.“

Ich stand auf und in der Tat war der Nebel verschwunden.

Am Samstagnachmittag war George Müller in Quebec pünktlich für seine Verabredung. 
Aus: Roger Steer: Georg Müller – Vertraut mit Gott   - CLV Verlag, 197.

Auf was sind meine Augen gerichtet? Auf meine Unmöglichkeiten oder meinen Gott? (W)

Montag, 31. März 2014

Das Kreuz

Es ist interessant, welches Spektrum von Reaktionen ein Symbol hervorrufen kann. Gibt es ein Symbol, das kontroverser dargestellt werden kann als das Kreuz?

Einerseits wird es als Schmuckstück aus Edelmetall um den Hals getragen, andererseits ziert es aus gebrochenem Stein oder verwittertem Holz so manches Grab. In der katholischen Kirche wird es mit Diamanten besetzt im Gottesdienst eingesetzt, in den Ländern der Verfolgung in Streichholzgröße aus kleinen Ästchen zusammengebunden.

Die einen tun im Namen des Kreuzes Gutes, andere vernichten es als etwas Böses. Auf Kirchtürmen bezeugt es den Glauben der religiösen Gemeinde, in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Gerichtssälen und dergleichen lodert alle paar Jahre ein heftiger Streit darüber, ob das Kreuz nicht in diesen Gebäuden verboten werden sollte. Das Kreuzverbot als Nachfolger des Rauchverbots? Im NSU Prozess forderte gar ein türkischer Parlamentarier, der als Beobachter am Prozess teilnimmt, dass man das Kreuz aus dem Gerichtssaal entfernen soll, weil es eine „Bedrohung für alle Nichtchristen“ darstelle.

Warum dieser Kampf ums Kreuz – diese Achtung und Missachtung, diese Liebe und dieser Hass? Nun, der NSU Prozessbeobachter gibt uns eine Teilantwort. Das Kreuz ist tatsächlich eine Bedrohung. Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus die Macht Satans und die Macht der Sünde besiegt. Das Kreuz – korrekter gesagt: Jesus Christus – bedroht die Macht des Bösen. Gottes Wort bezeugt in 1 Korinther 1,18:
„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen,
die verloren gehen;
uns aber, die wir gerettet werden,
ist es eine Gotteskraft.“

Das Kreuz ist Zeichen der Liebe Gottes. Wer Jesus, den Mann am Kreuz, ablehnt, dem wird die Kraft des Kreuzes ein ewiges Mysterium und ein Anstoß bleiben. Wer dem Mann am Kreuz  ausweicht, der wird das Kreuz als Bedrohung ansehen, denn das Kreuz predigt. Die Predigt des Kreuzes ist: Sünde fordert Sühnung. Der Lohn der Sünde ist der Tod. Und da wir alle Sünder sind, gilt die Botschaft des Kreuzes uns allen.

Wer allerdings den Mann am Kreuz, Jesus, zu seinem Freund hat, der empfindet die Botschaft vom Kreuz anders. Ja, Sünde fordert Sühnung! Ja, der Lohn der Sünde ist der Tod. Aber Jesus hat die Sühnung übernommen. Er hat den Lohn für unsere Sünden erhalten: Tod.
Wer Jesus, den Mann am Kreuz, zu seinem Freund hat, dessen Sünde ist gesühnt. Er empfängt  übernatürliche Kraft zu lieben und zu leben. Das Kreuz – besser: Jesus, der „Mann des Kreuzes“ hat jeden, der die konsequente Freundschaft mit Ihm eingeht, zu seinem Freund erklärt, dessen Sünde vergeben ist. Für alle Freunde Jesu ist das Kreuz keine Bedrohung mehr, sondern Kraft, Freude und Zuversicht! 

„Er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht,
die durch Satzungen uns entgegenstand,
und hat sie aus dem Weg geschafft,
indem er sie ans Kreuz heftete.“ (Kolosser 2:14)

Hast Du Jesus zum Freund?

Sonntag, 30. März 2014

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Zu  dem berühmten Bibellehrer Vernon McGee kam eines Tages ein Mann und sagte: "Ich gebe Ihnen $ 100, wenn Sie mir zeigen, wo der Sabbat geändert wurde." McGee  antwortete: "Ich glaube nicht, dass er geändert wurde. Samstag ist Samstag. Es ist der 7. Tag der Woche, und es ist der Sabbat. Nicht der Sabbat, sondern unsere Kalender wurden geändert. Der siebte Tag ist der Samstag, und das ist der Sabbat.“ Dem Anderen glänzten die Augen und er fragte begeistert:" Warum halten Sie dann nicht den Sabbat, wenn er nicht geändert wurde?" McGee antwortete: "Der Tag hat sich nicht geändert, aber ich wurde geändert. Ich habe eine neue Natur seit ich zu Christus gehöre. Ich bin Teil der neuen Schöpfung. Wir feiern den ersten Tag, denn das ist der Tag, als Jesus aus dem Grab auferstanden.

Den meisten Gotteskindern stellt sich nicht die Frage nach dem Sabbat (von einigen Sondergruppen abgesehen und denen, die mit ihnen Kontakt pflegen). Im Großen und Ganzen wurde seit der Apostelgeschichte der erste Tag der Woche als Gottesdienstag gefeiert, seit dem 4. Jahrhundert als erklärter Feiertag.  Obwohl sich in unserer Gesellschaft also nicht wirklich die Frage stellt: „Sabbat oder Sonntag“ stellt sich uns eine ganz andere Frage, nämlich: „Sonntag oder nicht?“

Unsere postchristliche Gesellschaft schafft ab, was es an christlichen Traditionen abzuschaffen gibt. Kreuze im Klassenzimmer, Gebete in der Schule, ´So wahr mir Gott helfe´ im Amtseid, Buß- und Bettag im Kalender und die Heiligung (Abgrenzung) des Sonntags vom Alltag. Wir Christen stecken mittendrin. Christen müssen Entscheidungen treffen, zwischen Zeit für Gott und Zeit für alles mögliche andere. Dabei ist der größte Feind des Besten nicht das Böse, das Falsche oder die Sünde. Nein – gerade für uns Jesusjünger ist das Gute der größte Feind des Besten. Dass wir als Christen das Bordell, die verrufene Saufkneipe oder den okkulten Zirkel meiden (außer vielleicht zu evangelistischen Zwecken) – davon kann man ausgehen. Darum ist die Versuchung für uns am Sonntag auch nicht die Saufparty, der FKK Strand oder dergleichen. Für uns sind es die Alternativen, die im Neutralbereich oder gar im Positivbereich liegen. Für uns sind es Annehmlichkeiten, die uns während der Woche begeistern, erfreuen oder fördern, die sich aber mehr und mehr als Konkurrenz zu unserem Leben mit Jesus entwickeln. Jesus ist ein Teil unseres Lebens, ja, ein wichtiger Teil unseres Lebens – vielleicht sogar der wichtigste Teil unseres Lebens. Aber Jesus möchte mehr sein. Paulus bekennt in Philipper 1:21:

Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.

Nicht Teil, wichtiger Teil oder gar wichtigster Teil unseres Lebens möchte Jesus sein. Jesus möchte unser Leben sein. Immer und überall die #1, der prägende, sichbare und bestimmende Faktor. Auch in der Frage: `Sonntag oder nicht?´ Nicht, wenn ein Absurdum unsere Zeit mit Jesus bedroht, sondern wenn es etwas Gutes ist, etwas normalerweise Akzeptables – dann stellt sich die Prioritätenfrage. Und es ist nicht nur eine Frage der Priorität. Es ist auch eine Frage des Überwindens in einer herausfordernden Zeit.

HERZLICHE EINLADUNG ZUM GOTTESDIENST!

Singen! 
Hören! 
Seelsorge (Angebot)
persönliches Gebet! (Angebot)
Gemeinschaft
Einladung zum Mittagessen!
Beginn: 10:30 Uhr   

Herzlich willkommen! Bring Freunde mit!
Wir freuen uns auf Dich!
 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum