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Samstag, 26. April 2014

Wie? – Die auch?

Ja, auch Pastoren sind angefochten und haben innere und äußere Feinde. Ich hoffe, Du bist weder das eine (Anfechtung) noch das andere (Feind) für Deinen Pastor.

In einem Artikel „8 große Kämpfe, in denen Pastoren stehen“* schreibt der Autor und Redner Thom S. Rainer von acht der schmerzlichsten Punkte im Leben eines Pastors. Für ihn selbst kommt das Ergebnis nicht so sehr als Überraschung, sondern vielmehr als Herausforderung,  seinen Pastor zu unterstützen und für ihn zu beten. Die Untersuchtung brachte ihn zu folgendem Ergebnis – (Reihenfolge nach Häufigkeit der Nennung):

  1. Kritik und Konflikte
Ein scheinbar zunehmendes Phänomen. Die Herausforderungen für die Pastoren werden größer. Dabei geht es meistens nicht um Lehrthemen, sondern Nebensächlichkeiten. Die wenigsten Pastoren sind vorbereitet auf den zunehmenden Fluss von Kritikern und Krisen.

  1. Familienprobleme
Viele Pastoren kämfen mit den hohen Erwartungen, die Gemeindemitglieder an den Ehepartner und die Kinder haben. Andere kämpfen damit, Zeit für ihre Familien zu finden. Viele Pastorenfamilien empfinden ihr Leben wie ein Leben im Glashaus.

  1. Stress
Ein Pastorenleben ist ein Leben mit emotionalen Höhen und Tiefen, mit Kritikern und Fans. Erwartungshaltungen von Gemeindemitgliedern können unrealistisch sein. Der Ruf in den Pastorendienst hat das Potential zu endlosem Stress.

  1. Depressionen
Ein allgegenwärtiges – und oftmals geheimgehaltenes Problem.

  1. Burnout
Arbeit in einer lokalen Gemeinde kann zwei Arbeitertypen anziehen: Faule und Arbeitswütige. Rechenschaft ist oft wenig gefordert und man kann leicht mit einem Minimum an Arbeit davonkommen, oder mit einer 70-Stunde-Woche oder mehr. Zweiteres scheint häufiger der Fall.

  1. Sexuelle Probleme
Diese Probleme liegen oft in einem von zwei Bereichen: Pornographie oder ehelicher Untreue

  1. Finanzielle Probleme
Die meisten Menschen der Welt hören über die wenigen Pastoren, die einen Riesenverdienst  haben. Tatsache ist, dass die meisten Pastoren finanziell zu kämpfen haben.

  1. Zeitmanagement
Die Erwartungen an Pastoren können unrealistisch sein. Es wird erwartet, dass sie an allen Treffen teilnehmen, treu ihre Gemeindemitglieder besuchen, herausragende Predigten vorbereiten, ihre Mitarbeiter führen, Hochzeiten und Beerdigungen durchführen und sich im Ort einbringen um „der Stadt Bestes“ zu suchen. Viele Pastoren können nicht „Nein“ sagen, können nicht gut delegieren oder haben niemanden, an den sie delegieren können.

Die meisten Pastoren lieben ihre Berufung und erfreuen sich an dem, was sie tun. Die meisten möchten nicht tauschen. Dennoch stehen viele in ständigen Herausforderungen und Kämpfen. Viele würden ein Hilfsangebot von Gemeindemitgliedern gerne annehmen – oder ein Wort der Ermutigung – oder die Zusage der Fürbitte.

Fang heute damit an. Bete für Deinen Pastor, der am morgigen Sonntag einen seiner intensivsten Arbeitstage der Woche hat. Und bete für andere angefochtene Pastoren, dass der Herr sie füllt mit Seiner Freude, Kraft und Vollmacht.

*http://www.churchleaders.com/pastors/pastor-how-to/173593-thom-rainer-huge-struggles-pastors-face.html?print

Freitag, 25. April 2014

(D)ein Erbe

Ab Josua Kapitel 13 beschreibt Josua die Verteilung des verheißenen Landes an die 12 Stämme Israels. Halt, an 11 Stämme. Josephs Erbteil wird unter seine beiden Söhne Ephraim und Manasse aufgeteilt und bringt die Zahl der israelischen „Bundesländer“ wieder auf 12. Und wieso erhalten nur 11 Stämme Land als Erbteil? Josua 13:14+33 erklärt es uns:

Nur dem Stamm Levi gab er kein Erbteil; denn die Feueropfer des Herrn, des Gottes Israels, sind sein Erbteil, wie er es ihm verheißen hat. (...) Aber dem Stamm Levi gab Mose kein Erbteil; denn der Herr, der Gott Israels, ist ihr Erbteil, wie er ihnen verheißen hat.“

Nun könnte man meinen: die armen Leviten! Was für ein ödes Dasein! Was hatten die schon vom Leben? Kein Stammesgebiet, verstreut unter allen Stämmen, immer nur Frommes ... Wir stellen uns das vielleicht ähnlich attraktiv vor wie Mönch sein im Mittelalter, Klosterbruder oder Nonne in unserer Zeit, wo der Tag aus Lesen, Beten, Liturgie singen und Arbeiten besteht.

Tatsache ist: Gott selbst hat dafür gesorgt, dass das Leben der Leviten weder traurig, noch langweilig, noch zu beklagen war.
Der Herr, der Gott Israels, ist ihr Erbteil  (Josua 13:33)

Für die Leviten bedeutete das Dienst am Heiligtum. Wer den Wert dieser Berufung erkannt hatte, der war reicher gesegnet als jemand vom Stamm Manasse, Ephraim oder sonst einem Stamm, der sich um die Alltagsangelegenheiten kümmerte und denen dieselbe Nähe zum Heiligtum und zum Herrn nicht vergönnt war.

Jemand mag sich überlegen: Ach ja, die Priester, die Leviten damals sind dann wohl die Pastoren von heute. Parallelen mag es geben, aber es ist keine 100% Parallele. Petrus schreibt in 1 Petrus 2:9:

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk des Eigentums,
damit ihr die Tugenden dessen verkündet,
der euch aus d. Finsternis berufen hat
zu seinem wunderbaren Licht

Wir alle – jeder von uns, die wir zu Jesus gehören – wir sind:
... Priester Gottes, und dienen Ihm und Seinem Heiligtum
... berufen, Ihn zu verkündigen
... ausgerüstet vom Herrn

Der Herr ist nicht nur Erbteil der alttestamentlichen Priester, sondern das Erbteil jedes Gotteskindes. Was für ein erhebender Gedanke:

Der Herr ist Dein Erbteil!  ...  JESUS ist Dein Erbteil!
Jesus ist unser Friede!  Also ist Frieden Dein Erbe!
Jesus ist unsere Zuversicht! Also ist Zuversicht Dein Erbe!
Jesus ist unsere Hoffnung!  Also ist Hoffnung Dein Erbe!
Jesus ist unsere Gerechtigkeit! Also ist Gerechtigk. Dein Erbe!
Jesus ist unser Fürsprecher! Also: Seine Fürsprache Dein Erbe!
Jesus ist unser Segen!  Also ist Sein Segen Dein Erbe!
Jesus ist unsere Freude!  Also ist Freude Dein Erbe!
Jesus ist unsere Stärke!  Also ist Stärke Dein Erbe!
In Jesus liegt unsere Vollmacht!  Also ist Vollmacht Dein Erbe!

ALLE meine Quellen sind in Dir! singt der Psalmist (87:7)

Donnerstag, 24. April 2014

Kinder zu Jesus führen?

Eltern brachten ihre Kinder zu Jesus – und den Herumstehenden gefiel das gar nicht. Sie hinderten die Eltern und wurden dann von Jesus mit den Worten zurechtgewiesen:

Laßt die Kinder zu mir kommen
und wehrt ihnen nicht;
denn solcher ist das Reich Gottes!“
(Markus 10:14)

Heute scheuen sich manche Eltern, ihre Kinder zu Jesus zu bringen. Sie lesen ihnen Geschichten vor, sie beten morgens und abends und vor den Mahlzeiten. Sie erziehen in den Formen des Christseins – und all das ist prima!!! Sie scheuen sich aber, ihre Kinder vor die Frage zu stellen, ob sie Jesus aufnehmen (Joh 1:12) – Jesus zum Freund haben möchten. Sie scheuen sich, Ungehorsam im christlichen Kontext zu erwähnen. Im Alltag wird die Ernsthaftigkeit des Ungehorsams natürlich schon erwähnt, aber nicht in Verbindung mit Gott.

Unsere aufgeklärte Welt meint, dass wir unsere Kinder manipulieren, wenn wir sie christlich erziehen und zu Jesus führen. Auch einige Christen haben die unbiblische Einstellung: Wir wollen unsre Kinder so erziehen, daß sie später einmal selbst entscheiden können – grad als ob es um eine Entscheidung ging, wo sie mal wohnen, was sie arbeiten oder anziehen wollen.

Der im 19. Jahrhundert tätige Evangelist Wilbur Chapman berichtet, wie er einer Frau mit drei Töchtern begegnet. Zunächst fragt er die Frau, ob sie Christin sei. Die Frau bejaht und der Evangelist fragt die Tochter, ob sie Christin sei. Die beginnt zu weinen und schluchzt: „Ich wünschte, ich wäre!“ Sie hatte kaum ausgesprochen, da funkelt die Mutter den Evangelisten an mit den Worten: „Sprechen Sie mit meinen Töchtern nicht über dieses Thema. Die verstehen das noch nicht!“ Dann schnappt sie sich die Kinder und stampft wütend weg. Eine der Töchter war 14, eine 12 und die dritte 10 Jahre alt – nicht alt genug, sich über den Glauben zu unterhalten.  Wenn erst der Einfluss der Welt auf die Kindern zunimmt, dann wird es schwer, ihre Herzen für Jesus zu erreichen und sie zu Jesus zu bringen.

Vielen Eltern und Sonntagschulmitarbeitern in Gemeinden fehlt das Verständnis dafür, dass Kinder in sehr jungem Alter richtige Entscheidungen treffen können. Dass dies möglich ist, belegt die Geschichte:

Billy Graham bekehrte sich als Kind oder Jugendlicher (Angaben schwanken). Seine Frau Ruth war gerade einmal 5 Jahre. Der Fernsehmoderator und Autor, Peter Hahne und die bekannte Indienmissionarin Amy Carmichael bekehrten sich mit 9 Jahren, der Erweckungsprediger Jonathan Edwards mit 7, der Märtyrer Jim Elliot mit 6 und die Holländerin Corrie ten Boom mit 5 Jahren. Graf Ludwig von Zinzendorf fand mit 4 Jahren zu Jesus, der derzeitige Leiter der amerikanischen Organisation Focus on the Family (Familie im Fokus), Dr. James Dobson, war nur 3 Jahre alt, als er Jesus zum Freund machte.

Wir wollen uns nicht zu Richtern machen, wann ein Kind zu Jesus kommen darf oder kann. Wir wollen den Worten Jesu Beachtung schenken, Kindern nicht nur „kein Hindernis“ zu sein, sondern sie aktiv zu Jesus zu bringen. Ein chinesisches Sprichwort sagt: "Gib mir dein Kind die ersten 5 Lebensjahre – und es wird mir für immer gehören.”  Eine andere Version besagt: "Gib mir das Kind bis es 7 ist, und mir ist egal, zu wem es danach geht.“

Kindheitsjahre sind prägend! Bring Dein Kind zu Jesus!

Mittwoch, 23. April 2014

Zwei starke Diener

Immer wieder begegnet man Menschen, die es nicht für wahr haben wollen, dass Gott auch sie in Seinem Reich gebrauchen kann und möchte. Sie halten sich für unbegabt oder zumindest unterbegabt, ungewollt und denken, sie würden nicht gebraucht, weil (fast) alle andern es besser könnten oder ihr Beitrag zu unbedeutend wäre, dass man ihn anbieten sollte.
Unsinn!

Genauso unsinnig ist es, zu meinen, man brauche die Anderen nicht. Wer meint, nur die Guten, die Besten, die Attraktivsten seien brauchbar im Reich Gottes, der hat weder Jesus verstanden noch die Funktionsweise Seines Reiches. Das folgende Beispiel illustriert, wie Gott jeden gebrauchen kann, der Ihm von Herzen dienen möchte.

Billy Sunday war vor 140 Jahren ein populärer Baseballspieler bevor er während der Zeit der großen Evangelisationen in den 1880 Jahren zum bekanntesten amerikanischen Evangelisten wurde, durch den Massen zu Jesus gefunden haben. Homer Rodeheaver war sein berühmter Chordirektor.

Während einer Evangelisation kam ein geistig eingeschränkter Junge, um jeden Abend im Chor mitzusingen.  Der Chorleiter sagte: Joey war nicht wirklich helle, aber er hat keines unserer Treffen verpasst. An keinem Abend ging er nach Hause, ohne mir die Hand zu geben. Manchmal war es mir peinlich, wenn er mich ständig verfolgte, und ich wünschte insgeheim, er würde verschwinden.

Dann kam an einem Abend ein Mann auf mich zu und sagte: „Danke, dass Sie sich so meines Sohnes Joey angenommen haben. Mental ist er nicht ganz gesund, aber nie hat ihm etwas so große Freude bereitet, wie das Singen im Chor. Er hat hart für andere gearbeitet, damit er was in die Kollekte tun konnte, und er hat meine Frau und mich so lange eingeladen, dass wir mit 5 unserer anderen Kindern hier zur Evangelisation gekommen sind. Jetzt haben wir uns für Jesus entschieden. Joeys 75 Jahre alter Opa, der sein Leben lang Atheist war, hat sich bekehrt und heute ist dessen Frau zum Glauben gekommen. Jetzt ist unsere gesamte Familie gläubig.“

Hier sind zwei Diener Gottes, einer, den die Mehrheit schon von Natur aus bei den Letzten und Untersten einordnet – und einer, der zu den ganz Großen gehörte und sich zu den Untersten gehalten hat – auch wenns nicht immer leicht fiel.

Gott hat beider Dienst gesegnet und Sein Reich durch sie gebaut!

Und er nahm ein Kind und stellte es mitten unter sie;
und nachdem er es in die Arme genommen hatte,
sprach er zu ihnen:
Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt,
der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt,
der nimmt nicht mich auf, sondern den,
der mich gesandt hat.  (Markus 9:36-37)

Dienstag, 22. April 2014

Charles Finney und Gebet (2)

Vor einer Wochen haben wir Aussagen des Erweckungspredigers Charles Finney gelesen, in denen er Gebet und Erweckung in einen untrennbaren Zusammenhang stellte.

In seinem 1876 erschienenen Buch „Memoirs“ schreibt er über eine Erweckung, die 1826 in Troy begann: 

In dieser Erweckung war, wie in den vorausgegangenen, ein sehr ernstlicher Gebetsgeist vorhanden. Wir hielten eine Gebetsversammlung von Haus zu Haus ab, jeden Tag um 11.00 Uhr. Ich entsinne mich, daß bei einem dieser Treffen ein Herr S., Kassierer einer Bank in dieser Stadt, derart durch den Geist des Gebets niedergedrückt wurde, daß er bei Auflösen der Versammlung außerstande war, - wir alle hatten gerade beim Beten gekniet -, sich von seinen Knien zu erheben. Er blieb auf seinen Knien, krümmte sich und seufzte im Seelenschmerz. Er sagte: "Betet für Herrn ...", den Direktor der Bank, deren Kassierer er war. Dieser Direktor war ein wohlhabender, unbekehrter Mann.

Als man sah, daß seine Seele Geburtsschmerzen für diesen Mann litt, knieten die Beter nieder und rangen im Gebet um seine Bekehrung. Sobald das Gemüt vom Herrn S. so erleichtert war, daß er nach Hause gehen konnte, zogen wir alle uns zurück, und bald danach gab der Bankdirektor, für den wir gebetet hatten, seiner Hoffnung in Christus Ausdruck. Bis dahin, glaube ich, hatte er keiner der Versammlungen beigewohnt, und es war nicht bekannt, daß er um seine Errettung besorgt gewesen wäre. Aber Gebet gewann die Oberhand, und Gott nahm bald seinen Fall in die Hand. *
 
Mehrere Faktoren erwecken Interesse, besonders aber die Tatsache des regelmäßigen Gebets.
Während dieser Erweckung wurde täglich in Gemeinschaft gebetet. 11 Uhr ist natürlich eine ungünstige Zeit für viele. Mitten am Tag. Das ist oft schlicht unmöglich. Vielleicht war das der Grund, warum Jeremiah C. Lanphier am 23.September 1857 eine Gebetsstunde von 12-13 Uhr ansetzte. Das war die Mittagspause in den Fabriken in New York. Zum ersten Treffen trafen sich 6 Beter. 5 davon kamen mit mehr als 30 Minuten Verspätung. Die Treffen schwollen mit jedem Tag an. Bald war das ganze Land mit Mittagspausengebeten erfüllt und Erweckung brach aus. Heute sind selbst Mittagspausen nicht einheitlich und oft ist es kaum möglich, den Arbeitsplatz zu verlassen. Vielleicht ist das der Grund, warum die Gebetstreffen u.a. in China und Südkorea um 5 Uhr Morgens abgehalten werden. China und Korea dürften zu den Ländern gehören, in denen der Glaube an Jesus sich am rasantesten verbreitet. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Mehr zu den faszinierenden Mittagspausengebeten im Jahr 1857 unter Jeremiah C. Lanphier in einer Woche. Vielleicht ist 5 Uhr morgens nicht Deine Zeit. Vielleicht bist Du um 11 Uhr unabkömmlich und vielleicht findet während Deiner Mittagspause nirgends eine Gebetsgemeinschaft statt. (Ich kenne auch kein Gebetstreffen zu diesen Zeiten) Aber es gibt viele andere regelmäßige, gemeindliche oder übergemeindliche Gebetstreffen, die sich über jeden Mitbeter freuen. Selbst wenn sie sich nicht freuen – Jesus freut sich!

Montag, 21. April 2014

Osterbotschaft von Pastor Saeed Abedini

Seit 5 Wochen befindet sich Pastor Saeed zur Behandlung seiner schweren Folterfolgen in einem Krankenhaus in Teheran / Iran. Nur wenig Informationen kommen an die Öffentlichkeit. Am Osterwochenende wurde erneut eine durchaus positive Nachricht veröffentlicht. ACJL, die sich für Pastor Saeed stark macht und seine Familie vertritt, veröffentlichte auf ihrer Webseite einen Brief, den Saeed in seinem Krankenhauszimmer geschrieben hat. Hier die Übersetzung (Eigenübersetzung nach bestem Wissen und Gewissen)

Frohen Auferstehungstag!

Am Tag vor Karfreitag und Ostern betete ich in meinem Krankenhauszimmer für meine christlichen Freunde in der Welt. Der Heilige Geist offenbarte mir während des Gebets, dass es mitten unter den Christen viel toten Glauben gibt; dass Christen auf der ganzen Welt nicht fähig sind, ihr geistliches Potential zu erreichen, das Gott ihnen als Geschenk gegeben hat, damit durch dieses Potential der Vorhang geöffnet und die Herrlichkeit Gottes offenbart wüde.

Manchmal möchten wir die Herrlichkeit und Auferstehung Jesu erfahren, ohne den Tod mit Ihm zu erleben. Es wird uns nicht klar, dass wir die Auferstehung mit Christus nicht erfahren können, wenn wir nicht den Pfad des Todes mit Christus gehen.

Wir möchten eine gute und erfolgreiche Ehe, Karriere, Ausbildung und ein gutes Familienleben (was Gott auch für uns möchte und plant). Aber wir vergessen, dass wir zunächst den Tod mit Jesus erfahren müssen und uns selbst –  und unseren selbstsüchtigen Wünschen absterben müssen. Erst dann können wir Christi Auferstehung und Herrlichkeit erleben. Jesus sagte zu Seinen Jüngern: 

„Wenn jemand mir nachkommen will, 
so verleugne er sich selbst 
und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!“ (Matthäus 16:24)

Das bedeutet, dass wir nicht tun sollen, was wir gerne tun würden, (was Gott aber nicht möchte, dass wir es tun), und dass wir tun, was wir nicht gerne tun, (was Gott aber möchte, dass wir es tun), damit Er verherrlicht wird.  

Darum, während wir unsere Tage und Nächte damit verbringen, die Werke des Glaubens zu tun, wie zuvor beschrieben, sollten wir auch unsere toten Glauben in einen aktiven, lebendigen Glauben verändern durch die Auferstehung Jesu, in eine aktive, konstruktive und effektive Liebe. 

Zusammenfasssend: Lasst unsere toten Glauben auferstehen zu lebendigen Glauben, indem wir zunächst unserem selbstsüchtigen, „auferstandenen“ Ego absterben und das Kreuz Jesu erfahren. Danach werden wir (auch) die herrliche Auferstehung Jesu erfahren.

Ein herrliches Leben mit Christus beginnt erst nach einem schmerzhaften Tod (des Eigenlebens) mit Christus.

Wir werden mit Christus beginnen.

Pastor Saeed Abedini
(Gefangener in der Dunkelheit Irans, aber frei für das Königreich und das Licht)

Sonntag, 20. April 2014

Halleluja - Jesus lebt!

Er ist der Erste und Letzte, der Anfang und das Ende!

Er ist der Erhalter der Schöpfung und der Schöpfer von allem!
Er ist der Architekt des Universums und der Manager aller Zeiten.

Er war schon immer, Er ist immer, und Er wird es immer sein ...
Unbeweglich, unverändert, unbesiegt und nie unvollendet!

Er wurde verletzt und bringt Heilung!
Er wurde durchbohrt und lindert Schmerzen!
Er wurde verfolgt und bringt Freiheit!
Er war tot und bringt Leben!
Er ist auferstanden und bringt Kraft!
Er regiert und bringt Frieden!

Die Welt kann Ihn nicht verstehen,
Die Armeen können Ihn nicht besiegen,
Die Schulen können Ihn nicht erklären,
Die Führer und können Ihn nicht ignorieren Sie.

Herodes konnte Ihn nicht töten,
Die Pharisäer konnten Ihn nicht verwirren,
und das Volk konnte ihn nicht halten!

Nero konnte Ihn nicht vernichten,
Hitler konnte Ihn nicht zum Schweigen bringen,
Das New Age kann Ihn nicht ersetzen,
Richard Dawkins kann Ihn nicht wegerklären!

Er ist Licht, Liebe, Leben und Herr.
Er ist die Güte, Freundlichkeit, Sanftmütigkeit und Gott.
Er ist heilig, gerecht, stark, mächtig und rein.

Seine Wege sind richtig, Sein Wort ist ewig,
Sein Wille ändert sich nicht, und Seine Gedanken sind bei mir.

Er ist mein Erlöser, Er ist mein Heiland,
Er ist mein Führer, und Er ist mein Frieden!
Er ist meine Freude, Er ist mein Trost,
Er ist mein Herr, und Er regiert mein Leben!

Ich diene Ihm, weil Sein Band die Liebe ist,
Seine Last ist leicht, und Sein Ziel für mich ist ein Leben in Fülle.

Ich folge ihm, weil Er die Weisheit der Weisen ist,
die Macht der Mächtigen, der Alte an Tagen,
der Herrscher über Herrscher, der Führer aller Führer,
der Wächter der Überwinder
und der souveräne Herr über alles das war und ist und kommen wird.

Ist das schon eeindruckend? achte erst mal auf die Ausmaße:
Sein Ziel ist eine Beziehung mit mir!
Er wird mich nie verlassen, mich nie aufgeben,
mich niemals in die Irre führen, mich nie vergessen, 

mich nie übersehen,
und nie meinen Termin mit Ihm aus Seinem Kalender ausstreichen!

Wenn ich falle, hebt Er mich auf!
Wenn ich versage, vergibt Er!
Wenn ich schwach bin, ist Er stark!
Wenn ich verloren bin, Er ist der Weg!
Wenn ich mich fürchte, Er ist mein Mut!
Wenn ich stolpere, stützt Er mich!
Wenn ich verletzt bin, heilt Er mich!
Wenn ich zerbrochen bin, macht Er mich ganz!
Wenn ich blind bin, führt Er mich!
Wenn ich hungrig bin, speist Er mich!

Wenn ich angefochten werde, ist Er bei mir!
Wenn ich angegriffen werde, schirmt Er mich!
Wenn ich Probleme habe, tröstet Er mich!
Wenn ich Verlust erfahre, kümmert Er Sich um mich!
Wenn ich den Tod vor Augen habe, trägt Er mich heim!

Er ist alles
für jeden, jederorts, jederzeit, und auf jedem Weg. 

Er ist Gott,
Er ist treu.
Ich bin Sein, und Er ist mein!

Mein Vater im Himmel kann den Vater dieser Welt verprügeln.

Wenn Du Dich also wunderst,
warum ich mich so sicher fühle,
versteh’ Folgendes ...

Er sagte es, und so ist es.
Gott hat die Kontrolle,
Ich bin auf Seiner Seite, und das bedeutet:
Meiner Seele geht es gut.

Jeder Tag ist ein Segen, denn GOTT hat die Kontrolle!

JESUS LEBT! ER IST AUFERSTANDEN! HALLELUJAH!

By: Georgy; Quelle: www.turnbacktogod.com (Übersetzung und Anpassung in Eigenregie) (W)

Wie jedes Jahr Ostern: videoclip: "He's my King" im Seitenfenster 
Mit deutschen Untertiteln HIER