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"Gehet-Hin!"-Mittwoch @ CCFG - 29. November: Philippinen
- 19:30 Uhr!
Übergemeindlicher Missionsabend mit Andreas Staigmiller (DMG).

Samstag, 26. Juli 2014

Wie wichtig bist Du für Gott?

„Wer bin ich schon?“ so fragen sich viele Christen in aller Welt, und ich gebe zu, dass ich mich zu ihnen zähle. Es gibt Christen, deren Namen sind bekannt. Da ist der Industrielle, Friedhelm Loh, über den immer wieder mal in IDEA berichtet wird. Eine ganze Menge Christen wüssten, wer dieser Mann ist. Na ja, er setzt sich ja auch finanziell für viel Gutes ein. Nun, finanziell für Gutes einsetzen kann ich mich auch. Aber nicht so, wie Friedhelm Loh, von dem so viele schon gehört haben.

Dann ist da Ulrich Parzani, der Pastor, der überall Evangelisationen hält. Wer mit Pro Christ vertraut ist, der kennt auch Ulrich Parzani. Sogar im bundesweiten Fernsehen fällt sein Name von Zeit zu Zeit. Er hat schon so viele zum Glauben an Jesus geführt. Nun, ein evangelistisches Traktat gebe ich auch schon mal weiter, aber evangelisieren wie Ulrich Parzani kann ich nicht.

Pastor Hartmut Steeb ist Generalsekretär der Evangelischen Allianz Deutschlands. Wo wird der nicht zitiert, nicht eingeladen oder nicht um seine Meinung gefragt? Er ist quasi Sprachrohr und Leiter von weit über einer Million Evangelikaler in Deutschland. Nun, Pastor bin ich auch, aber nur einer kleinen Herde im Siegerland.

Tja, und dann gibt es Kaliber wie Billy Graham. Alt ist er und schwach. Aber im Glauben bleibt er stark. Das „Maschinengewehr Gottes“ hat man den Mann genannt, der für Jesus die Welt bereist und evangeliert hat, der im Weißen Haus aus und ein ging und mit den Mächtigsten der Welt über Jesus sprach.

Bedeutende Personen sind immer bekannter als unbedeutende. Eine Umfrage auf der Straße in München oder Hamburg, wer denn nun Angela Merkel oder Barak Obama ist, würde zu nahezu 100% korrekt beantwortet. Eine Umfrage nach Deinem oder zumindest meinem Namen würde „0%“ treffen.

Die Gute Nachricht ist: Im Himmel ist das anders. Als Gotteskinder sind wir, Du und ich, im Himmel genauso bekannt, beliebt, und nahe am Herzen Jesu wie die christlichen Führungspersonen, die oben erwähnt sind. Würde man Jesus fragen: „Wer ist – (setz’ Deinen Namen ein) – ?“ dann würden alle Detailinformationen aus Jesus heraussprudeln, grad so als sei unser Name Billy Graham oder Corrie Ten Boom. Nie würde es geschehen, dass Jesus bei dem einen sagt: „Ja klar, das ist doch ‚Supermann/Superfrau’, die in meinem Namen Großes geleistet und alles mögliche für mich auf die Beine gestellt haben“ um bei einem anderen etwas ratlos zu blicken und zu sagen: „Ja ... ja ... kenne ich. Ist ein kleines ruhiges Schäfchen irgendwo da in Deutschland.“

In Römer 2:11 lesen wir:
Denn bei Gott gibt es kein Ansehen der Person.“

Gehört Dein Leben Jesus, dann bist Du Sein geliebtes Kind, nicht weniger geliebt als Billy Graham, nicht weniger beachtet als Corrie Ten Boom, nicht weniger umsorgt als irgendein anderes Kind Gottes auf Erden. Du bist Gott wichtig, oder, wie es ein Prediger sagte, dessen Predigt ich mir kürzlich auf CD anhörte: „Wärst Du der einzige Mensch auf Erden, der Vergebung und Erlösung nötig gehabt hätte, dann wäre Jesus auch nur für Dich gekommen!“

Gemeinsam mit allen anderen stehst Du bei Gott an erster Stelle!

Herzliche Einladung zu unserem Gottesdienst morgen um 10:30 Uhr / Bitzgarten 5 / 57290 Neunkirchen (hinter der Volksbank)
Anbetungsleitung: Bruce und Teresa Muller mit Lobpreisteam
HERZLICHE EINLADUNG!

Freitag, 25. Juli 2014

Heiraten unter Bedingungen …

Ich hörte das Zeugnis eines jungen Paares, das ihre Ehe nur eingegangen war, weil sie sich vorher auf eine außergewöhnliche Bedingung eingelassen hatten. Sie sind nicht das einzige Paar, das unter Bedingungen geheiratet hat.

Bereits vor einigen Jahrzehnten hörte ich von einem Paar, wo ein Partner dem anderen gestand: „Du wirst Dich damit begnügen müssen, immer Nummer 2 zu sein. Wenn Dir das reicht, können wir den Weg gemeinsam gehen. Das war völlig ernst gemeint. Nummer eins im Leben des Paares sollte Jesus sein, zentral in ihrer Ehe und zentral im Leben jedes Einzelnen.

Aber die Bedingung des zuerst erwähnten Paares war eine andere. Jesus als Zentrum kann man als Christ vielleicht noch als Ehebedingung nachvollziehen. Auf was sich dieses andere Paar allerdings einigte, ist bemerkenswert. Als ich ihnen zuhörte, kam der Satz: „Wir haben geheiratet unter der  Bedingung, dass Mission für uns eine Möglichkeit ist.

Beide wussten, dass Mission ganz nah am Herzen Gottes ist. Beide wussten, dass Arbeiter benötigt werden. Und beide wollten sicher sein: wenn Gott ruft, werden wir beide „Ja“ sagen.

Sie waren nicht das einzige Paar, das sich so hohe Standards für die Nachfolge Jesu gesetzt haben. Manche verheißungsvollen Freundschaften sind auseinandergegangen, weil einer der Partner nicht bereit war, einem möglichen Ruf Gottes in die Mission zu folgen. Einer meiner Missionarskollegen (und er war in fortgeschrittenem Alter) beendete eine Freundschaft, weil seine Bekannte nicht bereit war, ihm an den Platz zu folgen, an den Jesus ihn gestellt hatte. Für seine Hingabe und Bereitschaft, Gott zuerst zu setzen, wurde er anschließend reich gesegnet.

Diese Zeugnisse konsequenter Nachfolge dürfen uns Mut machen, unseren Weg mit Jesus konsequent zu gehen. Vielleicht stehen wir nicht (mehr) vor der Entscheidung der Ehe. (Vielleicht schon; dann stell Deine berechtigten Bedingungen). Vielleicht sind es aber auch ganz andere Entscheidungen, die wir treffen müssen. Lasst uns vom Mut und der Hingabe dieser jungen Menschen lernen. Es ist möglich, dem Herrn mit ungeteiltem Herzen zu folgen. Es ist möglich, Ihn an erste Stelle zu setzen und dementsprechend zu leben. Und wer sich dafür entscheidet, der hat den Jackpot geknackt, den Hauptgewinn gezogen, denn nach wie vor gilt – für die Ehe, die Familie, den Arbeitsplatz, die Freizeit, die Rente oder was und wann auch immer:

Die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde,
um sich mächtig zu erweisen an denen,
deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.
(2 Chronik 16:9a)

Donnerstag, 24. Juli 2014

BREAKING NEWS! Meriam Ibrahim frei!


Nach Monaten der Angst, Qual und düsteren Folter- und Todesprognosen ist Meriam Ibrahim in Freiheit. Am Donnerstagmorgen landete die 27 jährigen Mutter zweier Kinder mit ihren Kindern und ihrem Mann in Rom. Meriams Leidensweg hatte weltweit für Empörung gesorgt. Auch das Europäische Parlament hatte sich für ihre Freilassung eingesetzt. 

Unser Dank als Christen gilt DEM, der die Herzen der Könige lenkt wie Wasserbäche: Jesus. Er hat die Gebete Seiner Kinder erhört!

Weiterhin im Gefängnis im Iran für Christus ist Saeed Abedini. Lasst uns Gott danken für Sein Handeln im Sudan und lasst uns beten, dass Er das Gleiche wirkt für Saeed!

Deine größte Versuchung

Die größte Versuchung ist natürlich bei jedem eine andere. Bei einem ist es Geld, bei dem anderen Sex, bei dem dritten Schokolade, und bei mir ist es – nein, nicht hier. :-)
 
Der Ire, George Bernard Shaw sagte: “Ich kann allem widerstehen, nur der Versuchung nicht.” Und so geht es fast jedem. In seinem Lied: „The devil made me do it the first time” singt Billy Joe Shaver: „Der Teufel hat mich beim ersten Mal verführt. Beim zweiten Mal hab ich es selbst getan.“  Und ein unbekannter Autor erklärt etwas tiefsinniger: "Säe einen Gedanken und ernte eine Tat. Säe eine Tat und ernte eine Gewohnheit. Säe eine Gewohnheit und ernte einen Charakter. Säe einen Charakter und ernte ein Schicksal."

Das ist der Weg, den der Teufel beschreitet: Vom Gedanken zur Tat – zur Gewohnheit – zum Charakter – zum Schicksal. Klein fängt es an: in meinen Gedanken. Aber hier habe ich noch die Wahl. Martin Luther sagte einmal: Ich kann nicht verhindern, dass die Vögel über meinen Kopf fliegen. Aber ich kann verhindern, dass sie dort Nester bauen.

Versuchungen kommen, beginnen in meinen Gedanken – und ich kann JA sagen oder NEIN. Jedes JA lässt die Tat schneller zu einer Gewohnheit werden, die schließlich meinen Charakter prägt und mein Schicksal bestimmt. Lass Dich nicht auf den blöden Spruch ein: „Der Teufel hat mich dazu gebracht.“ Ja, er hat Dich versucht, aber zugestimmt hast Du ganz alleine. Gibt es eine Lösung?

  1. Erkenne die Ernsthaftigkeit, die Schärfe der Sünde. Solange Du Sünde als Kavaliersdelikt ansiehst, wirst Du kein Gelingen haben. Hebräer 12:4 sagt uns:
    Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden 
    im Kampf gegen die Sünde 
    Hast Du?
  1. Fülle Deine Gedanken mit Gutem. Wo viel Gutes ist, hat viel Böses keinen Platz. Wo die Stärke am Herrn zu finden ist, wird die Versuchung schwach.Womit füllst Du Deine Gedanken?
  2. Ruf den Herrn, den Sieger und Überwinder, zur Hilfe. Psalm 50:15 verspricht:
    „Rufe mich an am Tag der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!“
  1. Kleide Dich in die Waffenrüstung. Die hat Dir Gott extra dafür gegeben, dass Du dem Versucher widerstehen kannst. Epheser 6:10+11 ruft uns auf:
    „Zuletzt: Seid stark in dem Herrn 
    und in der Macht seiner Stärke.
    Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt
    gegen die listigen Anschläge des Teufels.“
  1. Hol Dir Unterstützung. In Galater 6:2 schreibt Paulus:
    Einer trage des andern Last, 
    so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
Und jetzt lies Dir das Zitat noch einmal durch unter dem Vorzeichen, dass es sich nicht um eine negative Tat handelt, sondern um die erfolgreiche Tat des Widerstandes gegen die Sünde in der Kraft Jesu:

Säe einen Gedanken (Widerstand durch Gottes Kraft) und ernte eine Tat (Sieg). Säe eine Tat (das Gute) und ernte eine Gewohnheit (Erfolg). Säe eine Gewohnheit und ernte einen Charakter (Überwinderleben). Säe einen Charakter (Lebe als Überwinder) und ernte ein Schicksal. (Segensleben)"

Niemand sagt, dass der Kampf einfach ist. Aber an Jesu Seite zu kämpfen bedeutet, für den Sieg prädestiniert zu sein. Ohne Jesus läuft nichts. An Seiner Seite läuft alles! (w)

Mittwoch, 23. Juli 2014

ليلة القدر

Der 27. Tag des Monats Ramadan ist einer der Höhepunkte des islamischen Fastenmonats.
“Lailat-ul-Qadr” oder: “Die Nacht der Macht” ist auch bekannt unter der Bezeichnung „Nacht des Schicksals“ oder „Nacht der Bestimmung.“ Es ist die Nacht, in der Mohammad zum ersten Mal Teile des Korans empfing. In der „Nacht der Macht“ erhoffen Muslime, ein Licht zu sehen, ähnlich dem Licht während der Offenbarung des Korans. Es ist eine Nacht des Segens und viele bleiben in dieser Nacht wach und verbringen sie im Gebet und dem Aufsagen des Korans. Islamische Überlieferungen erklären, dass die zweiten Nachthälften im Ramadan Gott wichtiger sind als die ersten Stunden, da Gott in den letzten Nachtstunden Sündenvergebung anbietet. Sie sind überzeugt, dass sie in dieser ganz speziell heiligen Nacht eine größere Chance haben, dass ihre Gebete beantwortet werden. Viele Muslime suchen in dieser Zeit ernsthaft nach Gott und wollen sich ihm öffnen.

Im folgenden einen Ausschnitt aus dem diesjährigen Gebetsheft „30 Tage Gebet für die islamische Welt 2014“ (Quelle: HIER)


„Ich starrte in die Dunkelheit außerhalb meines Fensters. Seit Stunden schon versuchte ich, etwas zu arbeiten. Aber der Widerhall der lauten Stimmen aus den Moscheelautsprechern überall in der Stadt lenkte mich immer wieder ab. Das monotone Geräusch der Rezitationen prägte laut und unerbittlich die Nacht und irgendwie spürte man eine geistliche Wirklichkeit dahinter. Es war die islamische Nacht der Macht.

Ich war mir der geistlichen Bedeutung dieser Nacht bewusst und so machte ich mich auf, um mit einigen Freunden zusammen zu beten, Gott zu loben und ihn für unsere muslimischen Freunde und die islamische Welt insgesamt zu bitten. Während unseres Gebetstreffens hatte ich den starken Eindruck, dass ich für meine muslimische Freundin Amira beten sollte. Meine Freunde unterstützten mich in dieser Fürbitte.

Am nächsten Abend saß Amira neben mir in einem Anbetungsgottesdienst in unserem Stadtteil! Sie hatte mich und eine andere christliche Freundin gefragt, ob wir sie zu diesem Treffen mitnehmen könnten! Als das Treffen beendet war, löcherte mich Amira mit ihren Fragen. Ich schlug vor, dass wir zusammen die Bibel lesen könnten. Sie antwortete, dass sie sich das gerne überlegen wolle. Es war für mich überwältigend zu erleben, wie Gott unser Gebet für Amira so schnell erhört hatte und sie einen entscheidenden Schritt auf ihn zumachte. Einige Zeit später entschied sie sich, Jesus nachzufolgen.

Christen in islamischen Ländern machen oft diese Erfahrungen. Moslems in islamischen Ländern auch. Wenn rund um den Globus Gebete aufsteigen zu Gott für Seine Kinder in der Islamischen Welt und für eine göttliche Offenbarung für Moslems, die Ihn suchen, dann wird Gott sich erbitten lassen.

In Jeremia 29:13+14 verspricht Gott Seinem Volk:
„Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. 
Ja,wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht,
will ich mich von euch finden lassen.“

Verschiedene andere Stellen belegen, dass dieses Versprechen nicht nur Gottes Volk, sondern allen gilt, die Ihn von ganzem Herzen suchen. Lasst uns heute gemeinsam zu Jesus rufen für eine mächtige Gottesoffenbarung in der islamischen Welt, und dass viele, die Gott suchen, Ihn in Jesus finden!

Dienstag, 22. Juli 2014

Gebet für Is(?)ael

Als ich heute morgen in meiner Stillen Zeit im Buch des Propheten Jesaja las, wurde mir neu bewusst, dass Gott ein Gott aller Menschen ist, ein Gott, der allen Menschen Leben schenkt, der alle Menschen einlädt, der alle Menschen liebt und der keinen Menschen dem andren vorzieht, wie Er selbst in Römer 2:11 offenbart:

Denn bei Gott gibt es kein Ansehen der Person.

Gleichzeitig steht Gottes Urteil über allen Menschen: Sünder! Davon ist niemand ausgenommen, ebensowenig wie von dem einzigen Weg, der aus einem Sünder einen Gerechten machen kann: JESUS! So heißt es in Römer 3:23+24:
 Alle haben gesündigt 
und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes 
und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, 
durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.

Meine Gedanken gehen zur Wirkungsstätte des gesegneten Propheten Jesaja: nach Israel. Heute wieder ein Land im Krieg, ein Land, das Tote beweint und Tote beweinen lässt. Ein Land das angegriffen und beschossen wird und das angreift und beschießt.

Meine Gedanken gehen zu vielen Einträgen meiner Israelfreunde auf Facebook. Einträge von Christen mit (oft) zweifelhaften, politischen Aussagen. Einträge und Cartoons nicht gemessen am Wort Gottes. Einträge, die einerseits auf Leid hinweisen, andererseits Leid verschweigen.

Meine Gedanken füllen sich mit Fragen: Herr, trauern die Nachkommen Israels anders als die Nachkommen Ishmaels? Schmerzen die Wunden Jerusalems mehr als die Wunden Samarias? Sind die Seelen der Mütter Israels, die ihrer Kinder beraubt werden, zerrissener als die Seelen der Mütter Ishmaels, die ihre Kinder beweinen? Herr, trauerst Du nur über die Verluste unter den Menschen Deines Volkes oder ebenso über die Verluste unter den Fremdlingen?

Meine Fragen weiten sich aus: Herr, wie möchtest Du, dass ich meine Israelfreundlichkeit bezeuge? Herr, wie möchtest Du, dass ich meine Liebe zu meinen Feinden Jesus-gemäß zum Ausdruck bringe? Herr, wie kann ich ein „Partisan* sein für Dich? Gottes Antwort war: „Bete für Is(?)ael. Bete für Is(r)ael und bete für I(sh)mael.  Betest Du mit?

„Herr Jesus, liebender Retter aller, die Dir vertrauen – Dein Name, Deine Liebe, Deine Gnade und Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen sei gepriesen! Weil Du kein Ansehen der Person kennst, darum darf auch ich jetzt mit Dir reden.

Ich bitte Dich gemäß Deinem Wort für den Frieden Jerusalems und für Dein Volk. Ohne Dich, den Friedefürsten, wird es keinen Frieden geben. Darum bitte ich Dich, dass Du in mehr und mehr Herzen regierst, dass Du unsere jüdisch-messianischen Geschwister segnest, damit sie mit Mut und in der Kraft Deines Heiligen Geistes Dir dienen und Deinen Frieden verbreiten. Ich bete für den Frieden Jerusalems und Israels durch das Wirken Deines Geistes!

Gleichzeitig bitte ich Dich gemäß Deinem Wort für ‚alle Menschen’, auch, und heute besonders für die, die sich um Jerusalem und Israel herum lagern. Du siehst auch ihre Not, ihr Leid und ihren Schmerz. Du siehst Ihre Ruhelosigkeit und Friedlosigkeit und möchtest auch ihr Friedefürst werden. Segne unsere Glaubensgeschwister, die in ihrer Mitte leben, dass sie mit Mut und in der Kraft Deines Heiligen Geistes Dir dienen und den Frieden verbreiten, den Du allein wirken kannst.
Und schließlich bitte ich Dich gemäß Deinem Wort für die Regierungen in der Region. Mögen ihre Entscheidungen der Ausbreitung Deines Reiches dienen und vielen Menschen zum Segen werden.

Amen!

* „Ein Partisan (ital. partigiano „Parteigänger“) ist ein bewaffneter Kämpfer, der nicht zu den regulären Streitkräften eines Staates gehört.“ Quelle: wikipedia // Was die Waffen eines christlichen Partisan ausmachen, findet man in Epheser 6 und im Text oben.

Montag, 21. Juli 2014

Viele Wege führen nach Rom …

… aber nur einer führt zum Himmel.

Wir leben nahe am Wald und unsere Spatziergänge führen uns oft in die Stille des Waldes. An einer Stelle steht ein mächtiger (ur)alter Baum, ein Orientierungspunkt für Wanderer aus allen möglichen Richtungen. Über vier, vielleicht fünf Wanderwege kann man diesen Baum erreichen. Manche sind steil und kürzer, andere länger und dafür etwas flacher. Manche sind beschwerlich durch Wurzeln und Rinnen, andere angenehm hergerichtet. Jeder kann sich einen Weg aussuchen nach seiner Fasson.

Der Weg zum Himmel ist nur einer. Unsere Leben sind unterschiedlich. Da gibt es Leben, die laufen wie geölt, andere haben scheinbar von der Geburt bis zum Tod Sand im Getriebe. Andere liegen dazwischen. Aber der Weg, den sie ausnahmslos alle gehen müssen, ist einer.

Jesus ist DER Weg zum Himmel.

Der Gott der Bibel bezeugt über sich selbst:
Ich, ich bin der Herr, und außer mir gibt es keinen Retter. (Jesaja 43:11)
Ich bin der Herr und sonst ist keiner; 
denn außer mir gibt es keinen Gott. (Jesaja 45:5)
Ich bin der Herr, und sonst ist keiner! (Jesaja 45:18)
Und sonst gibt es keinen anderen Gott, 
einen gerechten Gott und Erretter; außer mir gibt es keinen!
Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, all ihr Enden der Erde;
denn ich bin Gott und keiner sonst! (Jesaja 45:21+22)

Propheten prophezeien, dass es die Heiden bekennen werden:
Nur bei dir ist Gott, 
und sonst gibt es gar keinen anderen Gott! (Jesaja 45:14)

Jesus behauptet sagt es:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“

Jesus beweist es:
Und Johannes rief zwei seiner Jünger zu sich, sandte sie zu Jesus 
und ließ ihn fragen:Bist du derjenige, der kommen soll, 
oder sollen wir auf einen anderen warten? 
 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin 
und berichtet dem Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: 
Blinde werden sehend, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, 
Taube hören, Tote werden auferweckt, 
Armen wird das Evangelium verkündigt. (Lukas 7:19+21)

Die, die ihn am besten kannten, verkündigen es:
In ihm allein gibt es Erlösung! 
Im ganzen Himmel gibt es keinen anderen Namen,
den die Menschen anrufen können, um errettet zu werden. (Apostelgeschichte 4:12)

Jesus erarbeitete uns, schuf uns diesen Weg in den Himmel:
[Den Eingang in das Heiligtum hat Er uns eingeweiht] 
als neuen und lebendigen Weg
durch den Vorhang hindurch, das heißt, durch das Opfer seines Leibes. (Hebräer 10:20)

Andere Religionsstifter haben Gebote aufgestellt, zu mehr (vergeblicher) Anstrengung aufgerufen, philosophiert. Jesus hat die Ärmel aufgekrempelt und hat den Weg gebahnt!

Menschen erfahren es
Millionen Menschen haben erfahren, dass Jesus Leben verändert, wie Er es versprochen hat. In 2 Korinther 5:17 verspricht Gott:
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur;
das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Das haben Menschen erfahren in allen Lagen des Lebens. Fromme und Atheisten, gute Bürger und Massenmörder. Menschen aller Kontinente, aller Hautfarben und aus allen religiösen Hintergründen haben erfahren und bezeugen: Jesus hat mich neu gemacht und mich auf einen Weg gestellt, der mich mit Sicherheit zu Ihm bringt.

Das Siegerländer Original, Berta Isselmann, war einmal in einer Stadt mit der Straßenbahn unterwegs, als der Schaffner den Namen der nächsten Haltestelle durchgab: „Himmelsweg“. Berta Isselmann, nie um das rechte Wort verlegen sagt: „Oh, da können sie gleich ‚Jesus’ rufen, denn Er ist der Weg in den Himmel“

Suche Jesus – und Du findest den Weg zu Gott!

Sonntag, 20. Juli 2014

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder pünktlich und mit Sonntagszitat am Schluss

Predigttext heute: Markus 12:28 - 34
 
28 Da trat einer der Schriftgelehrten herzu, der ihrem Wortwechsel zugehört hatte, und weil er sah, daß er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das erste Gebot unter allen?
29 Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein;
30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!« Dies ist das erste Gebot.
31 Und das zweite ist ihm vergleichbar, nämlich dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« Größer als diese ist kein anderes Gebot.
32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht so, Meister! Es ist in Wahrheit so, wie du sagst, daß es nur einen Gott gibt und keinen anderen außer ihm;
33 und ihn zu lieben mit ganzem Herzen und mit ganzem Verständnis und mit ganzer Seele und mit aller Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer!
34 Und da Jesus sah, daß er verständig geantwortet hatte, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes! Und es getraute sich niemand mehr, ihn weiter zu fragen.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst! 

Singen & Hören!
Seelsorge (Angebot)
persönliches Gebet! (Angebot)
Abendmahl (Teilnahme freiwillig)
Gemeinschaft
Einladung zum Mittagessen!
Beginn: 10:30 Uhr   
Herzlich willkommen! Bring Freunde mit!
Wir freuen uns auf Dich!
 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum
Sonntagszitat:

"Nächstenliebe ist immer kostenlos 
für den, 
der sie empfängt, 
aber nie für den, der sie verschenkt. 
(Detlev Fleischhammel)
 Wenn Nächstenliebe nichts kosten würde, 
wäre die Welt voller Menschenfreunde.
(Jüdisches Sprichwort)