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Samstag, 25. Oktober 2014

Er hat noch mehr: Eine dritte Strategie des Teufels

Unsere Zeit so zu beanspruchen und unsere Sinne so zu überladen, dass es keinen Platz mehr läßt für den Herrn – das war eine erste teuflische Strategie, die wir gesehen hatten.

Uns einzureden, dass wir ja noch alle Zeit der Welt haben und die Arbeit für Gott, Hingabe an ihn und Leben für Ihn nicht drängt – das war eine weitere Strategie.

Eine dritte Strategie hat der französische Dichter Charles Baudelaire in Worte gefasst:
"Die schönste List des Teufels ist, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt."

Jemand anders hat es so ausgedrückt: „Das ist die Lieblingsbeschäftigung des Teufels, das Gegenteil von dem zu behaupten, was die Bibel sagt. Erst einmal sagt er Dir, dass es ihm gar nicht gibt. Und Du tust dem Teufel den grössten Gefallen, wenn Du glaubst, dass es ihn nicht gibt. Dann kann er mit Dir spielen und Du merkst nicht einmal, wer mit Dir spielt.

Bereits auf den ersten Seiten der Bibel sehen wir, wie der Widersacher Gottes es anstellt. Nein, er zeigt nicht sein wahres Gesicht. Er nutzt eine (bis dahin) harmlose Schlange, um zu Eva zu reden. Hätte sie anschließend den Verführer beschreiben sollen, wäre nichts dabei rausgekommen.
Als Nächstes stellt er in Frage, was Gott klipp und klar gesagt hat. „Sollte Gott gesagt haben ...?“ so fragt er Eva. Als drittes behauptet er das Gegenteil von dem, was Gott festgelegt hatte. „Ihr werdet nicht sterben...“.

Und wir sind tatsächlich auf ihn reingefallen. Nicht nur Eva. Wir alle. Zumindest wußten Adam und Eva noch unverleugbar um die Existenz des Bösen.

Bis heute ist dies eine beliebte Strategie des Teufels. Gott hat uns Sein Wort und Denken geoffenbart, aber Satan fragt: „Sollte Gott gesagt haben? ... sollte Er es so gemeint haben?“

Alles hat Satan getan, um im Reich der Fabel- und Märchenwesen eingeordnet zu werden. Das läßt ihn bis heute weitgehend ungehindert sein Werk tun. Einen Feind, den man nicht als solchen erkennt, kann man auch nicht bekämpfen. Ungestört und wirkungsvoll kann er sein zerstörerisches Werk tun.

Paulus sagt in 2 Kor. 2:11, dass uns Satans Pläne nicht unbekannt sind. 
 
„Seine Gedanken sind uns nicht unbekannt.“
 
Um dieser teuflischen Strategie Satans nicht zum Opfer zu fallen, ist es wichtig, uns in Allem und konsequent an Gottes Wort zu halten. Gottes Wort erklärt uns, wo das Böse herkommt: von DEM Bösen. Gottes Wort erklärt auch, was der Böse im Schilde führt und wo er schlussendlich enden wird.

Lass Dich nicht hineinlocken in diese gefährliche Strategie des Teufels, zu glauben, dass es ihn nicht gibt oder dass er anders ist, als Gott ihn uns in Seinem Wort beschreibt. Halte Dich fest an Gottes Wort, zweifle nicht. Ihm, Satan, gefällt das zwar nicht. Aber Dein Glaube an Gott und an die Zuverlässigkeit Seines Wortes gefällt dem Vater im Himmel. Und mit Ihm, mit Vertrauen in Ihn bist Du immer auf der Siegerstraße, egal welche Strategie der Feind anwendet. Jesus hat gesiegt – Jesus ist Sieger – Jesus wird ewig der ewige Sieger sein! Hallelujah! (w)

Freitag, 24. Oktober 2014

Noch eine teuflische Strategie

Gestern stand im Blog eine fiktive Geschichte, die die Strategie des Teufels illustrierte, uns beschäftigt und abgelenkt zu halten. Vermutlich hat keiner der gestrigen Leser die Geschichte wegstecken können, ohne sich nicht hier oder da angesprochen zu fühlen.

Aber Gottes Gegenspieler hat nicht nur eine Strategie. Wie jeder General, hat er verschiedene Möglichkeiten auf Lager, die er – je nach Bedarf – einsetzen kann. Die folgende fiktive Geschichte (Verfasser unbekannt) beschreibt eine weitere teuflische Strategie:

„Einmal berief Satan am Ende des Geschäftsjahres eine Versammlung ein, um die Bilanzen des Jahres zu prüfen. Er war nicht zufrieden und wollte wissen, welche neuen Strategien man anwenden könne, um Erfolg dabei zu garantieren, die Herzen der Menschen von ihrem Schöpfer abzuwenden. Den Menschen Ablenkung im Gebet und in der Meditation zu senden kam noch vor Versuchungen zu Habsucht und Lust. Die Musikindustrie zu infiltrieren und korrupieren vergrößerte ihre Zahl. Die Entwicklung einer Multimillionen-Dollar Pornografieindustrie brachte auch große Erträge.“

Bis hierher ähnelt und erinnert die Geschichte der teuflischen Strategie von gestern. Der Schluss aber nimmt eine andere Wende. Lies weiter!

Satan war immer noch nicht zufrieden, bis ihm ein Vorschlag vorgetragen wurde. „Wir müssen die Menschen der Welt davon überzeugen, dass sie viel Zeit haben!“

Viel Zeit!  Nicht nur einen gefüllten Zeitplan. Auch „viel Zeit“ ist eine beliebte Strategie des Feindes, der der Vater der Lüge ist. Gottes Wort sagt uns:

Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat.  (Offenbarung 12,12)
Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe. (Römer 13:12)

Wer von uns erwartet nicht, den kommenden Morgen zu erleben – die kommende Woche – den nächsten Monat? Die meisten von uns ewarten, noch viele Jahre hier auf Erden zu leben. Warum also der Stress?

Satans Strategie ist es, uns die Dringlichkeit des täglichen Gehorsams und des täglichen Lebens für Jesus vergessen zu lassen. Das Zeugnis kann warten, der Dienst für den Herrn, der Telefonanruf, der Besuch, die Hilfestellung,m der Brief und ebenso der Bruch mit der Sünde.
Mein Leben will ich ganz für Jesus leben, will anfangen, Mission zu unterstützen, den Zehnten zu geben,  in der Gemeinde mitzuarbeiten, mehr zu beten, Stille Zeit zu machen – aber erst wenn das andere erledigt ist. Es ist ja noch Zeit.

Demgegenüber sagt uns Gott in Epheser 5:16: Kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse.“

Und Römer 13:11 sagt: Die Stunde ist da, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.

Lasst uns darum nicht auf die Strategien des Feindes hereinfallen, der uns entweder verführen will, unseren Zeitkalender zu überfüllen und unsere Gedanken zu besetzen – oder der uns in eine teuflische Schläfrigkeit einlullt und uns einflüstert: „Du hast doch noch Zeit“

Die Zeit, mit aller Kraft und Aufmerksamkeit Gott zu dienen, ist heute! (w)

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Eine teulische Strategie

Der Teufel berief eine weltweite Konferenz. In seiner Eröffnungsrede sprach er zu seinen dunklen Engeln:

"Wir können die Christen nicht abhalten, in die Kirche zu gehen. Wir können sie auch nicht abhalten ihre Bibel zu lesen und die Wahrheit zu erfahren. Wir können sie nicht einmal davon abhalten, eine tiefe, geborgene Beziehung zu Christus zu erfahren. Wenn sie die Verbindung zu Jesus bekommen, verlieren wir jegliche Gewalt über sie. So lasst sie in ihre Kirchen gehen, lasst sie ihren Lebensstil beibehalten, aber klaut ihre Zeit, damit sie die Beziehung zu IHM nicht pflegen können. Das ist es, was ich will - ihr Engel. Lenkt sie ab von dem sicheren Halt ihres Erlösers und der Erhaltung dieses täglich, belebenden Kontaktes."

"Wie sollen wir das tun?" riefen seine Engel.

"Haltet sie mit den unwichtigen Dingen des Lebens beschäftigt und erfindet unzählige Möglichkeiten, um ihre Gedanken damit voll auszufüllen!" antwortete er "Lenkt ihre Gedanken aufs "Haben-wollen" - kaufen, kaufen, kaufen und Schulden machen! Redet den Ehefrauen ein, für viele Stunden berufstätig zu sein. Die Ehemänner sollen 6-7 Tage in der Woche arbeiten, am Besten 10-12 Stunden pro Tag, so dass sie sich ihren luxuriösen aber leeren Lebensstil leisten können!

Haltet sie davon ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Sobald ihre Familien zerbrochen sind, wird auch ihr Heim keine Zuflucht mehr bieten, von dem Stress der Arbeit auszuruhen. Übersättigt ihre Gedanken, dass sie die Stimme des Hirten nicht hören können. Bringt sie dazu, während des Autofahrens ständig Musik spielen zu lassen. Lasst kontinuierlich den Fernseher, Videorecorder, CD-Player und den Computer in ihren Wohnungen laufen. Sorgt dafür, dass ständig Musik spielt, die unsere Ziele verfolgt ... in jedem Laden und Restaurant der Welt. Das wird ihre Gedanken und ihren Geist blockieren und die Gemeinschaft mit Christus brechen.

Deckt den Frühstückstisch mit Zeitungen. Beschwert ihre Gedanken 24 Stunden am Tag mit Nachrichten. Überschwemmt die Momente, in denen sie unterwegs sind mit Reklametafeln. Überflutet ihre Briefkästen mit fetten Katalogen, Lottowerbung, Wurfsendungen und Werbebroschüren, die kostenlose Produkte anbieten, mit Service und falschen Hoffnungen. Bringt schlanke, schöne Models auf den Titelseiten, dass die Ehemänner glauben werden, äußere Schönheit sei das Wichtigste. Sie werden unzufrieden werden mit ihren Frauen. Ha! Das wird die Familien schnell zerstören! Besonders füllt ihre Freizeit : Lasst es sie übertreiben! Lasst sie vom Wochenende erschöpft, unruhig und unvorbereitet in die neue Woche gehen.

Sie sollen nicht in die Natur gehen. Sie könnten über Gottes Wunder nachdenken.... Schickt sie statt dessen in Vergnügungsparks, Sportveranstaltungen, Konzerte und Kinos. Haltet sie ständig beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt.

Wenn sie sich zum geistlichen Austausch treffen, verwickelt sie in Klatsch und Tratsch, dass sie mit schlechtem Gewissen und unguten Gefühlen wieder nach Hause gehen. Los geht's!

Lasst sie missionarisch tätig sein, beschäftigt sie jedoch so mit ihren guten Anliegen, dass sie nicht dazukommen, die Kraft bei Jesus zu suchen. Und schon werden sie aus eigener Kraft arbeiten, ihre Gesundheit und Familien opfern für die wichtige Sache. Es wird funktionieren! Es wird funktionieren!"

Es war eine gelungene Konferenz. Die dunklen Engel gingen brennend an ihre Aufgabe, den Christen überall die Normalität der geschäftigen Eile und des vollen Terminkalenders in ihr Herz zu pflanzen.

(Verfasser unbekannt. Etwas verkürzte Wiedergabe) (w)

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Diabolos

Der Begriff – ein anderer Name für Satan, den Feind Jesu und aller Jesusnachfolger – bedeutet „Durcheinanderbringer“. Du genau das ist sein Ziel. Satan möchte Gedanken, Glauben und die Hoffnung aller Jesusjünger zerstören. Er möchte Zweifel säen in unsere Herzen. Darum wackelt er an allen möglichen Glaubensgrundlagen, egal ob das die Zuverlässigkeit der Bibel betrifft, die Berichte von Schöpfung und Sintflut, moralische Aspekte oder Tod und Auferstehung Jesu. Was den Tod Jesu angeht gibt es heute Aussagen von Menschen, die sich – wohlgemerkt 2000 Jahre nach den Ereignissen – für gescheiter und fähiger halten als die Augen und Ohrenzeugen, die beim Geschehen am Kreuz dabei waren. Wie unsinnig das ist, zeigt folgende Illustration:

Stellen wir uns vor, heute, im Jahr 2014, berichten Fernsehen, Zeitung und Internet von den aktuellen Ereignissen in der Welt. Die Zeit vergeht. Jahrzehnte vergehen, Jahrhunderte vergehen, Jahrtausende vergehen. 

Im Jahr 4014 wohnt die Menschheit bereits auf dem Mond und auf dem Mars und beurteilt neu, was 2000 Jahre vorher, im Okt. 2014 auf der Erde geschehen ist. Man kommt zu dem Entschluss, dass man jetzt, 2000 Jahre später, die geschichtlichen Tatsachen aus dem Jahr 2014 viel besser beurteilen kann und dass man im Jahr 4014 viel besser weiß, was 2000 Jahre zuvor geschehen ist. Im Jahr 4014 „erkennt man ohne Zweifel“
... dass es eine Ukraine Krise in 2014 nie gegeben hat
...dass eine Ebola Seuche im selben Jahr ein Mythos war
... und dass ein Pastor Saeed nie in einem iranischen Gefängnis gefangen war

Das weiß man im Jahr 4014 alles besser, weil die wissenschaftlichen und geschichtlichen Forschungen so viel fortgeschrittener sind als in 2014.

Jeder, der diese Zeilen liest, wird (hoffentlich) denken: Was für ein Unsinn! Aber heute denken viele Menschen ganz ähnlich, wenn es um biblische Wahrheiten geht, sei es die Zuverlässigkeit der Bibel, der Tod Jesu am Kreuz oder ähnliche Themen. Bibelkritiker, die deren Denken durch den Durcheinanderbringer verwirrt ist, wollen uns heute verwirren mit Aussagen, die denen der Augen- und Zeitzeugen entgegenstehen.

Die Realität des Todes Jesu wird allein im Markusevangelium bezeugt …

  • von einem römischen Hauptmann, der es nicht gewagt hätte, einen Tod zu bestätigen, den es nicht gegeben hätte.
  • von einem mehreren Frauen und vielen Nachfolgern Jesu, die bei Seinem Tod als Augenzeugen vor Ort waren.
  • Von einem religiösen Mitglied des Hohen Rates, Joseph von Arimathia, der gleichzeitig ein heimlicher Jünger Jesu war

Dazu berichten die anderen Evangelien von weiteren Augenzeugen.

Auch außerbiblische Quellen bezeugen den Tod Jesu, so der römische Geschichtsschreiber Tacitus, der jüdische Historiker Josephus, der griechische Gelehrte Lukian und viele andere.

Der Tod Jesu am Kreuz ist – trotz allem was Menschen unsrer Zeit behaupten – das am besten dokumentierte Ereignis der Antike. Wir brauchen uns vom Durcheinanderbringer nicht durcheinanderbringen zu lassen. Wir wollen viel lieber an der Wahrheit aus 1 Kor. 1:18 festhalten:
Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen;
uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft!

Wer zählen kann ist besser dran (Gastbeitrag)

Als Familie besitzen wir fünf Hühner. Wenn abends die Dämmerung einsetzt, gehen die Hühner entweder von selbst in ihren Stall, oder mit menschlicher Hilfe.

Eines Morgens, als ich aus dem Fenster schaue, ernte ich den ernsten Blick von einem meiner Hühner. Es hat die Nacht im Freien verbracht, weil der Hühnerbauer nicht nachgezählt hat, ob sich die "große" Herde vollständig im Stall befand. Unser Huhn hatte bestimmt große Angst vor dem Feind. Für uns war es jedenfalls ein Wunder, dass unser Huhn noch lebte und nicht dem Fuchs oder Marder begegnet und zum Opfer gefallen war.

In der Bibel lesen wir von Jesus, dem guten Hirten. Er kümmert sich um jedes Seiner Schafe. Wenn eins dieser Schafe fehlt oder sich in Gefahr befindet, gönnt Er sich keine Ruhe, bis Er das Schaf aus der Gefahrenzone befreit hat und es sich wieder im sicheren Stall befindet. Er möchte nicht, dass Du, Sein Schaf, in der Dunkelheit der Nacht umkommst.

Viele Menschen fühlen sich manchmal sogar als schwarzes Schaf. Abgestoßen, ausgegrenzt, verachtet, nicht geliebt, nicht gewollt? Aber auch ein schwarzes Schaf ist ein Schaf.

Hab keine Angst. Jesus möchte sich um Dich ganz persönlich kümmern. Er möchte Dir sagen, dass Er Dich liebt, dich umsorgt und Dich ans Ziel bringen möchte. Jesus ist absolut zuverlässig. 

Wichtig ist, dass Du  Seine Stimme kennst. Dann geht es Dir besser als meinem Huhn.Du darfst wissen, dass der Hirte Jesus zuverlässiger ist als ich es bin.

Ich möchte jedenfalls zukünftig darauf achten, dass alle Hühner im geschützten Stall sind.

(Gastbeitrag von Volker Wisser, Leiter der CCFG Kinderarbeit)

Dienstag, 21. Oktober 2014

Das höchste Amt

Wer regelmäßig diese Andachten liest, der weiß, dass hier einmal in der Woche Gedanken zum Thema Gebet zu finden sind. Im folgenden einige Zeilen, die als Kommentar zu einer Gebetsandacht abgegeben wurden. Vermutlich handelt es sich um Zitate von E.M.Bounds, der durch seine Bücher über Gebet und sein Gebetsleben bekannt ist.

  • Durch die Wege des fürbittenden Gebets kommen wir in die fruchtbarsten Felder geistlichen Wachstums und ernten die kostbarsten Reichtümer.
  • Ein Prediger ohne Gebet hat die falsche Berufsbezeichnung.
  • Ein gebetsloser Mensch hindert Leben und Antrieb wie ein entmutigter Soldat, der zur Last wird und die Schlagkraft seiner Einheit bedroht.
  • Menschen müssen das Werk Gottes auf Seine Art zu Seiner Ehre ausführen. Gebet ist eine Notwendigkeit zu dessen erfolgreichen Vollendung.
  • Wer die Kunst gelernt hat, mit Gott zu reden, wird auch erfolgreich mit Menschen reden können.
  • Für unseren Herrn war das Gebet weder eine sentimentale Episode noch ein nachträglicher Einfall. Es war weder eine angenehme Abwechslung noch eine Parade oder Formalität.
  • Für Jesus war das Gebet einfach alles und das höchste Amt.
  • Gebet sollte die untrennbare Begleitung von allen missionarischen Bemühungen und die Ausstattung eines jeden Missionars sein, der auf dem Feld schwierige und verantwortungsvolle Aufgaben
 Aus den in den Zitaten erwähnten Gründen ist Gebet sicherlich die angefochtendste Aktivität eines jeden Jüngers Jesu. Ich selbst bin immer wieder erstaunt, mit welcher Gnade Gott auch den Dienst in Schwachheit segnet.

Gleichzeitig bin ich erschrocken und betrübt, wie wenig Nachfolger Jesu das Gebet gar nicht erst in Erwägung ziehen. Gottesdienst: ja! Bibelstunde: vielleicht noch. Chor oder Musik in der Gemeinde: ja, vielleicht. Mithilfe hier oder da: ja. Gebet: nicht wirklich.
Nun, dass trifft natürlich nicht auf jeden zu. Es gibt in manchen Gemeinden immerhin noch eine selbstständige Gebetsstunde. Aber sie sterben aus und sind in der Regel die am schlechtesten besuchten Stunden – obwohl sie die wichtigsten sind. Warum ist das so?

Manche Christen glauben nur theoretisch, nicht praktisch an die Notwendigkeit des Gebets und des gemeinsamen Gebets. Wer zu den Theoretikern und wer zu den Praktikern gehört, stellt man in den Gebetskreisen fest.
Manche Christen glauben an die Notwendigkeit des Gebets, aber nicht an die Wirksamkeit „ihres“ Gebets. Sie werden auch nie vom Gegenteil überzeugt, bis sie es ausprobieren.
Manche Christen haben das Beten nie gelernt. Sie leben mit der Einstellung: ‚Kann ich nicht.’ Und sie werden es nie lernen, bis sie die Initiative ergreifen. Es ist keine Schande, Beten lernen zu müssen. Die 12 Apostel gaben zu, dass sie es lernen mussten und baten Jesus, sie zu lehren. Er tat es – und sie lernten es.
Manche Christen sagen sich: Ich kann auch alleine beten. PREIS DEM HERRN! – wenn sie es tun, denn andere bekennen: Alleine kann ich mich nicht konzentrieren. Es hilft mir, in der Gruppe zu beten. 
Dazu gibt es mehrere Verheißungen, die speziell den Gebetsgruppen gegeben sind. Schließlich zeigt uns das biblische Beispiel, dass die Christen der ersten Generation beides praktizierten: das Gebet im Kämmerlein und das gemeinsame Gebet.

Mögen E.M. Bounds Zitate uns ermutigen, zu beten. Wenn Dir eine Gruppe fehlt, mit der Du beten kannst, bist Du herzlich eingeladen, mit uns zu beten. Wir treffen uns jeden Dienstagabend in 3 verschiedenen Gruppen*. Gerne darfst Du dazu kommen, auch wenn Du keine Erfahrung mit dem Beten hast. Beten lernt man am Besten, indem man mal bei einer Gebetsgemeinschaft dabei ist – und sei es nur als stiller Teilnehmer.

* Eine Gruppe trifft sich um 19:30 Uhr im Gemeindehaus der CCFG. Die anderen Treffpunkte werden gerne auf Anfrage mitgeteilt.

Den Abschlussbericht unserer Gebetsreise findest Du HIER

Montag, 20. Oktober 2014

3. Montag im Monat! Herzliche Einladung ...

... zum Männerabend!

Heute, 19:30 Uhr in der Coffeebar der CCFG.
JederMANN herzlich willkommen. 
Bibel - Anbetung - Essen - Gemeinschaft - ...

Wo scharf geschossen wird

Es ist interessant, wie oft wir vergessen, dass wir in einem geistlichen Kampf stehen. Ich will ehrlich sein: Mein erster Gedanke, wenn ich mich morgens aus dem Bett quäle ist nicht so sehr: „Sieh zu, dass du deine Waffenrüstung anziehst. Der Teufel ist schon lange wach!“ sondern eher: „Sieh zu, dass du an die Kaffeemaschine kommst und das Ding zum Laufen bringst!“  Die Tatsache stimmt jedoch, dass der Teufel schon lange wach ist. Und er weiß, wie er mich / uns zu Fall bringen kann. In 1 Petrus 5:8 warnt uns der Herr:

Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, 
 geht umher wie ein brüllender Löwe 
und sucht, wen er verschlingen kann.

Der Teufel sucht, aber es ist auch richtig, dass er seine Prioritäten setzt. Jemand hat gesagt:

Satan verschwendet seine Munition nicht auf Namenschristen 
oder schlafende Christen. Er zielt mit seinen Kanonen auf diejenigen, 
die die Pforten der Hölle erstürmen.

Interessant: Sowohl der Herr, als auch der Teufel durchforsten die Erde nach solchen, die brauchbar sind. In 2 Chronik 9:16 heißt es:

Denn die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde,
um sich mächtig zu erweisen an denen, 
deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.

Gott durchforstet die Erde nach solchen, derern Herz ungeteilt auf Ihn gerichtet ist und die dadurch brauchbar sind zum Einsatz an den Pforten der Hölle. Er will sie segnen.
Satan sucht dieselben Leute. Er will sie zerstören. Für ihn sind sie brauchbar als Zielscheibe für seine feurigen Pfeile oder als Opfer, die er erschrecken kann.

Allein die schlafenden Christen scheinen nicht gesucht zu werden. Warum eigentlich nicht? Vielleicht gibt es so viele davon, dass man sie nicht zu suchen braucht. Es gibt sie an jeder Straßenecke, an jedem Arbeitsplatz, in jeder Schule und in allen Gemeinden. Sie sind relativ uninteressant. Sicher, Satan wird versuchen, sie weiterhin schlafend zu halten. Gott wird versuchen, zu ihnen durchzudringen. Aber sie sind nicht „aktiv“ – weder eine Gefahr für die Pforten der Hölle, noch ein wirksames Werkzeug in Gottes Hand.

Josua wußte, was Kampf bedeutet. Er wußte, was Leben für Gott bedeutet. Aber er ruft und bekennt: (Josua 24:15)

Wählt euch heute, wem ihr dienen wollt! 
Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.

Satan schießt scharf – mit feurigen Pfeilen. Er schießt auf solche, die nicht schlafen, sondern die ihr Herz ungeteilt auf Jesus gerichtet haben. Er schießt auf solche, die Jesus im Dienst vor den Pforten der Hölle dienen. Aber Jesus hat sich verpflichtet, sich gerade an denen mächtig zu erweisen. Es sind Seine „Überwinderkinder“, auf die Satan zielt und für deren Rettung sich Jesus verbürgt hat.

Raus aus dem geistlichen Schlaf! Hinein in den ungeteilten Dienst für Jesus! Das ist der sicherste Ort auf Erden!  (w)

Sonntag, 19. Oktober 2014

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss

Predigttext heute: Markus 15:1-38:


1 Und gleich in der Frühe faßten die obersten Priester mit den Ältesten und Schriftgelehrten und dem ganzen Hohen Rat einen Beschluß und führten Jesus gebunden hin und lieferten ihn dem Pilatus aus.
2 Und Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er aber antwortete und sprach zu ihm: Du sagst es!
3 Und die obersten Priester brachten viele Anklagen gegen ihn vor. Er aber antwortete ihnen nichts.
4 Pilatus aber fragte ihn wieder und sprach: Antwortest du nichts? Sieh, wie viele Dinge sie gegen dich aussagen!
5 Jesus aber antwortete nichts mehr, so daß sich Pilatus verwunderte.
6 Aber anläßlich des Festes pflegte er ihnen einen Gefangenen freizugeben, welchen sie wollten.
7 Es lag aber ein gewisser Barabbas gefangen samt den Mitaufrührern, die im Aufruhr einen Mord begangen hatten.
8 Und die Menge erhob ein Geschrei und fing an, das zu verlangen, was er ihnen jedesmal gewährt hatte.
9 Pilatus aber antwortete ihnen und sprach: Wollt ihr, daß ich euch den König der Juden freigebe?
10 Denn er wußte, daß die obersten Priester ihn aus Neid ausgeliefert hatten.
11 Aber die obersten Priester wiegelten die Volksmenge auf, daß er ihnen lieber den Barabbas losgeben solle.
12 Und Pilatus antwortete und sprach wiederum zu ihnen: Was wollt ihr nun, daß ich mit dem tue, den ihr König der Juden nennt?
13 Sie aber schrieen wiederum: Kreuzige ihn! 
14 Und Pilatus sprach zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Da schrieen sie noch viel mehr: Kreuzige ihn!
15 Weil nun Pilatus die Menge befriedigen wollte, gab er ihnen den Barabbas frei und übergab Jesus, nachdem er ihn hatte auspeitschen lassen, damit er gekreuzigt werde.
16 Da führten ihn die Kriegsknechte hinein in den Hof, das ist das Prätorium; und sie riefen die ganze Schar zusammen,
17 legten ihm einen Purpur[mantel] um, flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm auf.
18 Und sie fingen an, ihn zu grüßen: Sei gegrüßt, König der Juden!
19 Und sie schlugen sein Haupt mit einem Rohr, spuckten ihn an, beugten die Knie und fielen vor ihm nieder.
20 Und nachdem sie ihn verspottet hatten, zogen sie ihm den Purpur[mantel] aus und legten ihm seine eigenen Kleider an. Und sie führten ihn hinaus, um ihn zu kreuzigen.
21 Und sie zwangen einen Vorübergehenden, der vom Feld kam, Simon von Kyrene, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.
22 Und sie brachten ihn auf den Platz Golgatha, das heißt übersetzt »Schädelstätte«.
23 Und sie gaben ihm Myrrhenwein zu trinken, aber er nahm ihn nicht.
24 Und nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darüber, was jeder bekommen sollte.
25 Es war aber die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.
26 Und die Inschrift, die seine Schuld anzeigte, war darüber geschrieben: »Der König der Juden«.
27 Und mit ihm kreuzigten sie zwei Räuber, einen zu seiner Rechten und einen zu seiner Linken.
28 Da wurde die Schrift erfüllt, die spricht: »Und er ist unter die Gesetzlosen gerechnet worden«.
29 Und die Vorübergehenden lästerten ihn, schüttelten den Kopf und sprachen: Ha, der du den Tempel zerstörst und in drei Tagen aufbaust,
30 rette dich selbst und steige vom Kreuz herab!
31 Gleicherweise spotteten aber auch die obersten Priester untereinander samt den Schriftgelehrten und sprachen: Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten!
32 Der Christus, der König von Israel, steige nun vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben! Auch die, welche mit ihm gekreuzigt wurden, schmähten ihn.
33 Als aber die sechste Stunde anbrach, kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde.
34 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme und sprach: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«
35 Und etliche der Umstehenden, die es hörten, sprachen: Siehe, er ruft den Elia!
36 Einer aber lief und füllte einen Schwamm mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr, gab ihm zu trinken und sprach: Halt! Laßt uns sehen, ob Elia kommt, um ihn herabzunehmen!
37 Jesus aber stieß einen lauten Schrei aus und verschied.
38 Und der Vorhang im Tempel riß von oben bis unten entzwei.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
 
Anbetung

verbunden mit
Texten und Gedanken aus der Bibel
Abendmahl (Teilnahme freiwillig)
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst
Einladung zum Mittagessen

Beginn: 10:30 Uhr   

Herzlich willkommen!
Wir freuen uns auf Dich!

   Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude) 
57290 Neunkirchen-Zentrum

Sonntagszitat: 
Durchtränke mein Wesen 
mit dem Öl deines Heiligen Geistes, 
auf dass ich aufflammen kann.“ 
(Jim Elliot)