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Samstag, 20. Juni 2015

Wenn zum Glauben Gehorsam kommt

Folgender Beitrag ist in der Ausgabe 6/15 der Monatzeitschrift von Open Doors zu finden. Bestellung HIER

Im Jahr 1975 notierten Open Doors Mitarbeiter folgende Geschehnisse:

„Vietnam: Missionare werden beim Vorrücken des Vietkong aus Saigon ausgewiesen (darunter Johan Companjen, späterer Präsident von Open Fdoors).“

„Sowjetunion: Das Politbüro beschließt, Ostern zu einem Arbeitstag zu erklären; der baptistische Evangelist Georgi Vins wird zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.“

„Philippinen: Open Doors veranstaltet zusammen mit anderen Missionswerken den Kongress ‚Love China’. Dort sagt Bruder Andrew: ‚Der Herr hat gesagt, dass wir gehen sollen. Gehen wir also – das muss uns keiner erst bewilligen.’“

Im selben Jahr schrieb Bruder Andrew:
„Glauben heißt zwar, dass wir Gottes Wahrheit uneingeschränkt annehmen. Aber das bedeutet eben auch Gehorsam gegen über seinen Geboten – laut der Bibel ist das gar nicht schwer. (siehe 1 Johannes 5:3)

Alles würde viel leichter gehen, wenn es aus dem Gehorsam gegenüber Gott käme. Viel zu oft hinken wir aber einen Schritt hinter Gott her und sind daher zu Re-Aktionären degradiert. Wir beginnen erst nach einem Angriff oder einer Niederlage, aktiv zu werden.

So langsam erlennen wir endlich, dass es auch islamische Länder gibt: Eine ganze Ansammlung von Ländern und Völkern, die noch nie mit dem Evangelium erreicht worden sind. Viele Menschen hier im Westen weichen vor Gottes Ruf zurück, während dort im heißen Wüstensand Millionen ohne Gott sterben.

Bringen wir das Evangelium zu allen Völkern und besonders zu denen, deren Regierung die Bibelverbreitung behindert oder verbietet. Mit der Hingabe der ersten Christen werden wir auch die Ergebnisse der ersten Christen erzielen. Korrupte Systeme werden fallen, in Osteuropa wird die Freiheit zunehmen, ein grausamer Islam wird der Macht des Evangeliums weichen müssen. Wir müssen Aktionen starten, keine Re-Aktionen. Dann werden wir hinausgehen in alle Welt – nicht, weil wir GEGEN alles Mögliche wären, sondern weil wir FÜR Jesus Christus sind.“

Es lohnt sich, das kostenlose Monatsheft von Open Doors zu bestellen, zu lesen und für die genannten Anliegen (nur eins pro Tag) zu beten. Gott erhört Gebete und verändert Situationen und unsere Welt.

Einladung zum CCFG Gebetsabend: Heute, Samstagabend, 20-23 Uhr. Anbetung und Gebet für Gemeinde, Mission und Erweckung.
Einladung zum CCFG Gottesdienst: (parallel Kindergottesdienst in 3 Altersgruppen): Sonntag, 10:30 Uhr. Anbetung, Lehre, Abendmahl (freiwillig), Gemeinschaft (anschließend Einladung zum gemeinsamen Mittagessen in der Gemeinde)

Freitag, 19. Juni 2015

Das Absolvierungsgeschenk

Der junge Mann stand kurz vor seinem Hochschulabschluss. Seit vielen Monaten hatte er einen herrlichen Sportwagen im Showroom eines Autohändlers bewundert. Da er wußte, dass sein Vater es sich leisten konnte, erwähnte der junge Mann seinen Absolvierungswunsch.

Als sich der Absolvierungstag näherte, wartete der junge Mann auf Anzeichen, dass sein Vater das Auto gekauft hatte. Am Morgen des großen Tages rief ihn der Vater in sein privates Büro. Er erzählte seinem Sohn, wie stolz er darauf war, solch einen Sohn zu haben und wie sehr er ihn liebte. Dann übergab er seinem Sohn ein herrlich verpacktes Geschenk.

Neugierig, trotz einer gewissen Enttäuschung, öffnete der Sohn das Geschenk und fand eine wertvolle, in Leder eingebundene Bibel. Voll Zorn erhob er seine Stimme zu seinem Vater mit den Worten: "Mit all Deinem Geld schenkst Du mir eine Bibel?“ - stürmte aus dem Haus und ließ die Bibel zurück.

Jahre vergingen, und der junge Mann wurde ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann. Er hatte ein schönes Heim und eine wunderbare Familie, aber er merkte, dass sein Vater sehr alt geworden war. Darum dachte er bei sich, dass es wohl angebracht wäre, zu seinem Vater zu gehen, den er seit dem Tag des Hochschulabschlusses nicht mehr gesehen hatte.
 
Bevor er seinen Besuch ankündigen konnte, erhielt er ein Telegramm, das ihn über den Tod seines Vaters informierte. Aller Besitz sollte an ihn, den Sohn übergehen. Dazu musste er allerdings sofort nach Hause kommen und sich um die Angelegenheiten kümmern. Als er wenige Tage später im Elternhaus ankam, überfielen ihn Trauer und Reue.

Er begann, die wichtigen Papiere seines Vaters zu durchforsten, als er die Bibel entdeckte, die noch genauso neu aussah, wie er sie vor vielen Jahren im Büro seines Vaters zurückgelassen hatte. Tief bewegt öffnete er sie und blätterte durch ihre Seiten, als aus einem am Umschlag, der mit Klebeband hinten am Buch befestigt war, ein Autoschlüssel fiel.

Auf dem Schlüsselanhänger war der Name des Händlers – es war derselbe Händler, der vor vielen Jahren den herrlichen Sportwagen im Fenster ausgestellt hatte. Auf dem Anhänger stand außerdem das Datum seines Hochschulabschlusses mit den Worten: „IN VOLLER HÖHE BEZAHLT“  (Autor unbekannt; Eigenübersetzung)

Wie oft verpassen wir Gottes Segen, weil er nicht in der Verpackung kommt, die wir erwarten? Wir erbitten Seine Führung und haben eine Vorstellung, wie die aussehen soll. Führt Er uns anders, gehen wir oft enttäuscht unsere eigenen Wege. Wir erbitten, dass Er uns Menschen schickt, die unser Zeugnis und unsere Hilfe brauchen. Täglich schickt Er sie uns. Aber sie sehen anders aus, als wir erwarten oder verhalten sich anders, als es nach unserem Ermessen sein sollte. Wir erbitten Gottes Segen auf uns, unsere Kinder, unsere Arbeit und unsere Zukunft. Und Gott erhört. Täglich. Aber weil wir unsere eigenen begrenzten Vorstellungen vom Segen Gottes haben, sehen wir ihn nicht und lassen Seine Geschenke achtlos liegen.

In Matthäus 7:11 heißt es: „Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!

Bitte Gott weiterhin um Seinen guten Segen, Seine Führung, Seine Gaben und Sein Wohlgefallen auf Deinem Leben. Aber sei offen für die Wege Gottes, die höher und IMMER besser sind, als Deine Vorschläge! Gott hat VIEL Segen für Dich bereit. Auch am heutigen Tag. Nimm an, was Er Dir gibt, sei dankbar, erfreu Dich dran. Es hätte nicht besser kommen können.
 
Einladung zum CCFG Gebetsabend: Samstagabend, 20-23 Uhr. Anbetung und Gebet für Gemeinde, Mission und Erweckung. (w)

Donnerstag, 18. Juni 2015

Ramadan

„Ramadan“ ist ein Monatsname - der Name des neunten Monats im islamischen Kalender. Während diesem Monat sind alle Moslems weltweit zum Fasten aufgerufen. Ramadanfasten bedeutet, dass während der Tagstunden Essen, Trinken, Sex und Tabak verboten sind. Während der Nachtstunden wird dann nachgeholt, worauf am Tag verzichtet wurde. Die letzte Mahlzeit gibt es in den frühen Morgenstunden der Nacht, die erste in den Abendstunden.

Das Halten des Fastenmonats ist nicht freiwillig, sondern Pflicht. Erlaubtes Fastenbrechen muss später in aller Regel nachgeholt werden. Der Name kommt aus dem Arabischen und weist hin auf Sand, der von der Sonne fast zum Glühen gebracht wurde. Manche sagen: Wie die Sonne den Boden verbrennt, so verbrennt der (Fastenmonat) Ramadan die Sünde durch gute Taten (des Fastens). Das Einhalten des Fastenmonats ist für alle Muslime der Welt eine von 5 Pflichtübungen.

Der Fastenmonat schafft beides: Ein angenehmes Gefühl der Religiosität, der Hoffnung auf Vergebung, des Zusammengehörens und der Vverbindung von Moslems in aller Welt während dieser Zeit. Gleichzeitig steigt das Stressbarometer, denn zu den verschiedenen Tageszeiten knurrt der Magen und melden sich Hunger und Durst. Erst wenn die Sonne untergeht, wird das Fasten mit Obst oder einem leichten Essen gebrochen. Später am Abend und früh am Morgen gibt es dann – je nach finanziellem Vermögen – große oder übergroße Mahlzeiten.

Gewissheit über Vergebung und ewiges Leben kommen auch im Ramadan durch das Fasten nicht zustande. Kein Muslim kann sich sicher sein, es „geschafft“ zu haben. Selbst Mohammad klagt über sich selbst (Hadith 5:266): „Bei Allah, obwohl ich der Gesandte Allahs bin, weiss ich doch nicht, was Allah mir tun wird.“

Als Jünger Jesu haben wir die Antwort:
-         Wir haben die Liebe Jesu, die uns befähigt, unsere moslemischen Mitmenschen zu lieben.
-         Wir haben das herzliche Erbarmen Jesu, das uns ein Verlangen schenkt, Moslems gerettet zu sehen
-         Wir haben den Auftrag des Retters, Seine Rettung zu allen Menschen zu bringen
-         Wir haben eine explosive Botschaft: Kein Mensch kann es aus eigener Kraft in den Himmel „schaffen“. Jesus hat es „für uns geschafft“. Durch Glauben an Jesus schenkt Er uns Sein Heil.

Jedes Jahr im Ramadan beten Hunderttausende von Christen weltweit für die islamische Welt: dass Gott sich offenbart; dass Er Seinen Boten offene Türen schenkt; dass Er Moslems die Augen öffnet u. dass viele aus der Dunkelheit des Islam in Jesu helles Licht gezogen werden. Und jedes Jahr erhört Gott solche Gebete. Als Antwort auf die Fürbitte Tausender offenbart sich Jesus durch Radio, Fernsehen, Bibelstudien, aber auch durch Träume und Visionen. Viele kommen zum Glauben.

Auch in diesem Jahr beginnt ab heute der Fastenmonat Ramadan. Muslime sind sensibler für geistliche Botschaften. Lasst uns ihnen mit der Liebe Jesu begegnen. Lasst uns beten, dass der Herr unsere Herzen mit Seiner Barmherzigkeit und Seinem Mitleid füllt. Und lasst uns beten, dass Sein Reich auch in der islamischen Welt gebaut wird.

Hilfreiche Links:
30 Tage Gebet – Editorial: 
30 Tage Gebet – downloads: 

Materialien über Islam:
Apologetik:  
http://www.answering-islam.org/deutsch.html

Mittwoch, 17. Juni 2015

Gegensätze – und beide wahr!

Auf verschiedenen Internetseiten fand ich folgende Aussagen:
-         Das Evangelium unseren Feinden predigen? Ja!
-         Ich stimme auch zu, dass wir das Evangelium unseren Feinden predigen sollten.
-         Wir predigen also das Evangelium unseren Feinden und beten für sie, denn wir wissen nicht, wen von ihnen Gott zu Sich ziehen wird. 

Allen drei Schreibern gebe ich Recht. Ausdrücklich sagt uns der Herr in Matthäus 5:44

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen
tut wohl denen, die euch hassen, 
und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen,“

In Markus 16:15 sagt Er uns:
Geht hin in alle Welt 
und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“

Jesus gibt uns das beste Beispiel. Er verkündigte das Evangelium allen, die sich für Freunde hielten und denen, die sich als seine Feinde bezeichneten. Paulus folgte Seinen Fußstapfen und machte es genauso. Ebenso Petrus und Johannes – und mit ihnen viele andere.

Tatsache ist, dass der Herr gar nicht möchte, dass wir von unserer Seite aus Feinde haben. In Römer 12:18 sagt Er uns durch Paulus:
Ist es möglich, soviel an euch liegt, 
so haltet mit allen Menschen Frieden.“

Nun, wenn wir uns daran halten, betrachten wir niemanden als Feind. Menschen mögen uns unter ihren Feinde einordnen, aber von unserer Seite aus gibt es keine legitime Barriere, einem Menschen das Evangelium vorzuenthalten. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite wird deutlich durch eine Aussage, die „Bruder Andrew“ von Open Doors zugeschrieben wird:
„Wir können nicht unseren Feinden das Evangelium predigen 
– nur unseren Freunden!“

Wenn ich meinen Gegenüber als Feind betrachte, ist das eine denkbar ungünstige Ausgangsbasis für das Zeugnis von Jesus. Wenn ich den Hindu, Moslem, Verwandten, Nachbarn, Arbeitskollegen, Vorgesetzten, Ausländer als Feind betrachte, wird mein Zeugnis kaum etwas ausrichten können. Betrachte ich meinen Gegenüber jedoch als eine Person, mit der ich nach Gottes Willen unbedingt in Frieden leben und den ich lieben soll, dann ist eine gute Vorbedingung für ein fruchtbares Zeugnis gegeben.

Ja, wir sollen das Evangelium unseren Feinden predigen, denen, die sich selbst als unsere Feinde bezeichnen. Aber gleichzeitig sind wir aufgerufen, unsere Feinde zu lieben und das Evangelium allen Menschen zu verkündigen. Sicher manchmal eine Herausforderung. Aber eine, in der es sich zu kämpfen lohnt. (w)

Dienstag, 16. Juni 2015

Wir haben es uns schwer gemacht!

In vielen Gemeinden sind die Gottesdienste gut besucht, die Bibelstunden durchschnittlich bis schlecht besucht und die Gebetsstunden schlecht besucht bis nicht mehr vorhanden. Warum das? Wie kommt’s?

Sicher gibt es dafür mehr als einen einzigen Grund. Nächsten Dienstag mehr dazu. Den einen  Grund, den wir heute beleuchten möchten, ist die Tatsache, dass wir das Gespräch mit unserem Vater so verkompliziert haben, dass es ätzend geworden ist. Inspiriert zu dieser Aussage haben mich Gedanken auf der Blogseite eines anderen Bloggers (Quelle HIER). Überschrieben waren seine Überlegungen mit den Worten: „Wie Gebete enden“ Unter dieser Überschrift heißt es:

Christen beten. Das weiß jeder. Wir reden mit einem lebendigen Gott. Manchmal alleine oder auch in Gemeinschaft. Aber kann es sein, dass es uns manchmal schwer fällt ein gutes Ende für unser Gebet zu finden?

Entweder zu abrupt und man fühlt sich als hätte man ermutigender oder weiser aufhören müssen. Oder man gerät ins schwafeln, weil man meint: Ich muss noch so viel sagen.

Es ist echt seltsam wie kompliziert wir Christen manchmal über ein einfaches Gespräch mit Gott denken und wie viele indirekte Regeln wir uns festsetzen. Aber irgendwie fühlt es sich auch schön an einen guten Abschluss zu haben, der unseren vielfältigen Gefühlen Ausdruck verleiht. Paulus hat dafür eine wundervolle Lösung gefunden. Er betet zum Abschluss eines Gebetes:

"Dem, der so unendlich viel mehr tun kann
als wir erbitten oder erdenken
und der so mit seiner Kraft in uns wirkt,
ihm gebührt die Ehre in der Gemeinde und in Jesus Christus
von Generation zu Generation
in alle Ewigkeit. Amen."
(Eph. 3, 20-21)
                        
Gottes Wissen ist größer als die Beschränktheit meiner Bitten.
Seine Kraft ist stärker als ich es glauben kann.
Seine Kreativität übersteigt meine kühnsten Träume.
Diesem wundervollen Gott gebührt zu jeder Zeit und überall unsere Ehre.

Soweit das Zitat. Wie einfach hat Gott es uns gemacht. So einfach wie das Gespräch eines Kindes mit seinem Papa – unkompliziert, vertrauensvoll, nicht vor- oder ausformuliert. Stammelnd? –Das ist ok! Für menschliche Ohren fast ein unverständliches Durcheinander? – Auch das ist ok, denn Gott hört auf unsere Herzen. Es kommt nicht auf einen wohlformulierten Einstieg an ... oder auf ein flüssig gesprochenes Gebet ... oder auf einen wohlkingenden Abschluss. Hauptsache, wir beten überhaupt. Noch einmal die letzten Worte des Zitats:

Gottes Wissen ist größer als die Beschränktheit meiner Bitten.
Seine Kraft ist stärker als ich es glauben kann.
Seine Kreativität übersteigt meine kühnsten Träume.

Das darf uns allen Mut machen in unserer Schwachheit zu unserem starken Gott zu kommen.

Montag, 15. Juni 2015

Die Anderen

Wieder einmal war ich unterwegs und nahm unter anderem an einem Treffen teil, das von Pastoren und Pfarrern, Leitern und Laien, Rednern und Schweigsamen – und alle aus verschiedenen Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften besucht wurde. Und wieder erinnerte mich der Herr an eine Lektion, die Er mit mir in ähnlicher Weise bereits einmal vor einigen Jahren durchgegangen war.

Eine Andacht wurde vom Leiter einer Glaubensgemeinschaft gehalten, in der es viel Licht und Schatten gibt. Biblisches Christentum, wie es grundsätzlich im evangelikalen Lager vertreten wird, ist in dieser Glaubensgemeinschaft rar. Und dann sprach der gute Mensch von seinem Dienst für Jesus, seiner Erfüllung durch Glauben und seiner Freude daran, Menschen zu Jesus zu führen. Ich war begeistert.

Unmittelbar kommt eins der Zitate meines früheren Theologielehrers in den Sinn. „In Gottes Garten blühen viele Blümchen!“ pflegte er zu sagen, wenn es um Unterschiede zwischen Christen geht. Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr Aussagen kommen mir in den Sinn, in denen Gottes Wort zu diesem Thema spricht. In Johannes 17:20+21 betet Jesus:

Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast

In Galater 3:28 schreibt Paulus:
Jetzt ist es nicht mehr wichtig, ob ihr Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen seid: In Christus seid ihr alle eins.

Als Jesus mit seinen Jüngern unterwegs war, nahmen diese Anstoß an Gläubigen, die dem Herrn dienten und ihm  nachfolgten, aber nicht in ihrer Gruppe. Jesus korrigiert ihre Einstellung mir den Worten:

Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns(Markus 9:40)

Wie harmonisch könnte es unter uns Christen aussehen, wenn wir nicht so permanent gegen die Erhörung des Gebets Jesu arbeiten würden! Welch geballte geistliche Macht könnte freigesetzt werden, wenn wir nicht so viel unserer Kraft gegeneinander verschwenden würden, sondern gegen unseren gemeinsamen Feind. Jesus sagt: „Wer nicht gegen uns ist, ist für uns!“ und dann betet Er, dass wir eins sind, wie Er mit dem Vater eins ist.

Mir war die kleine Reise wieder neu eine Erinnerung aus dem Himmel, dass es in Gottes Garten wirklich farbenfroh zugeht, dass Gott Seine Kinder nicht nur in den Gemeinden hat, in denen ich mich zu Hause fühle, und dass ich aufpassen muss, Menschen nicht danach zu richten, mit welchem Namen sich ihre Gruppe schmückt. Ich bin Gott dankbar für die Vielfalt an Blümchen, mit denen Er leben kann, die Er alle liebt, und die Er alle auf Seine Weise gebraucht. (w)

Sonntag, 14. Juni 2015

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende 

Worum es im heutigen Gottesdienst geht, weiß selbst ich noch nicht. 
Es wäre sicher interessant, vorbei zu kommen! 


Wir laden herzlich ein zu unserem Gottesdienst: 

Herzliche Einladung zum Gottesdienst! 
(parallel Kindergottesdienst)   
Predigt
Anbetungszeit
Heute wieder mit Mittagessen @ CCFG
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst   
Beginn: 10:30 Uhr      
Wir freuen uns auf Dich! 

Calvary Chapel Freier Grund  
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
 57290 Neunkirchen-Zentrum  

Sonntagszitat:
Als einziges unter all den Lastern 
ist die Feigheit ausschließlich schmerzhaft - 
sie ist entsetzlich, wenn man sie kommen sieht, 
entsetzlich, wenn man sie empfindet, 
und entsetzlich, wenn man sich ihrer erinnert.
(C.S. Lewis)
         
Am Ende werden nur zwei Gruppen von Menschen vor Gott stehen - 
jene, die zu Gott sagen: "Dein Wille geschehe", 
und jene, zu denen Gott sagt: "Dein Wille geschehe". 
Alle, die in der Hölle sind, haben sie sich erwählt. 
(C.S. Lewis)