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Freitag, 23. Oktober 2015

Nicht verloren! Verlassen!

Weiter aus meinen Freizeitnotizen:
In der zweiten Predigt des Redners ging es um die Gemeinden in der Offenbarung. An die Gemeinde in Ephesus ergeht in Offenbarung 2:4 die markante Warnung:

„Aber ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast.“

Manch einer mag entspannt denken: „Tja, das war eben das Problem jener Gemeinde!“  Tatsache ist, dass gerade diese Aussage eine schockierende ist aus zweierlei Gründen:

  1. Zum einen wird vor dieser Aussage eine lange Liste von guten Taten und Einstellungen aufgeführt, die die Ephesergemeinde kennzeichnete. Keine dieser positiven Seiten und auch nicht die Summe dieser positiven Seiten vermochte das Verlassen der ersten Liebe auszugleichen.
  2. Zum anderen wird den Ephesern gesagt, dass sie ihre erste Liebe verlassen haben. Es war kein Verlieren, wie wir heute so oft meinen, wenn wir sagen: „Ich habe meine erste Liebe verloren.“ Es war ein verlassen, ein Aufgeben um einer neuen Liebe willen. Die erste Liebe – Leidenschaft für Jesus – verliert man nicht. Die verlässt man für eine neue Leidenschaft, die die alte dann ersetzt. Christen verlieren nicht ihre Liebe zu Jesus – sie ersetzen und verlassen sie. Und das ist schlimm.
Wofür brennt unser Herz? Für Jesus? Für die Herrlichkeit Seines Namens, über die wir jeden Sonntag singen? Oder eher für uns? Unsere Freizeit, unsere Arbeit, unsere Annehmlichkeiten, unsere Gewohnheiten. Wofür brenne ich? Für wen oder was bin ich leidenschaftlich? Ephesus wurde getadelt, weil es leidenschaftlich war für etwas anderes als Jesus. All ihre Werke (und es waren viele und noble), all ihr Mühen (so weit gingen sie in ihren Werken) all ihr standhaftes Ausharren, ihre Liebe zur Wahrheit, ihre Leidensbereitschaft, ihr müdloses Schaffen – all das zerrann zu nichts – zu NICHTS – in Anbetracht der Tatsache, dass sie nicht leidenschaftlich waren für Jesus.

Fehlende Leidenschaft für Jesus – der Fluch der Welt! Und wie erhalte ich wieder, was ich verlassen habe? Wie komme ich zurück zu dieser ersten Liebe? Die meisten antworten: Das Gefühl der ersten Liebe ist weg. Wenn die erste Liebe wiederkäme, würde ich auch wieder die ersten Werke tun. Jesus gibt den gegenteiligen Rat: Tue die ersten Werke wieder – dann wird auch das Gefühl der ersten Liebe wiederkommen.

„Es ist leichter, Dich in ein Gefühl hineinzuarbeiten, als Dich in eine Arbeit hineinzufühlen!“

Erste Liebe funktioniert so, dass man die ersten Taten tut – dann lodert sie wieder auf.

Wie war Dein Leben kurz nach Deiner Bekehrung? Welche Taten hast Du getan, wie Deine Zeit verbracht, was hast Du gelesen, wie Deine Abende gestaltet? Gott sagt: Kehre um zu den ersten Werken, dann wird das Feuer der ersten Liebe wieder auflodern.

Leidenschaft geht nie verloren. Leidenschaft wird immer verlassen und ersetzt. Was hat Deine Leidenschaft für Jesus ersetzt? Verlass' es und ersetz' es mit Jesus. Das bewirkt Wunder! (w)

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Der Acker muss beurteilt werden!

Es ist mittlerweile ein paar Jahre her, dass diese Notizen auf meinen Notizblock gekommen sind. Während einer Freizeit ging es um die Notwendigkeit der Veränderung. Der Redner aus Irland ließ immer wieder eine Aussage durchdringen: Jesus genügt!

Ich meine, seine Worte können auch heute noch segnen, wer sich segnen lässt.

In der ersten Predigt ging es um das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld. In Markus 4:14 lesen wir: Der Sämann sät das Wort.

Offensichtlich liegen die Ergebnisse, die im Zuge des Gleichnisses entwickelt werden, weder am Sämann, noch am Wort Gottes. Das Wort Gottes ist kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und richtet aus, zu was es gesandt ist. Nicht der Prediger, noch das verkündigte Wort Gottes sind das Problem. Das Problem ist der Zustand des Landes, auf das gesät wird. Vier Herzenszustände werden aufgezeigt:

  1. Das verhärtete Herz. Wo der Boden nicht gepflügt und empfänglich gemacht wurde, ist er hart, nimmt das Wort nicht auf und der Gegenspieler Gottes nimmt es weg.
  2. Die zweite Herzenskondition sind nicht verhärtete, sondern seichte Herzen. Das Wort wird aufgenommen. Freude, Halleluja, Preis dem Herrn am Sonntag – und ab Montag wieder das alte Lied.
  3. Das dritte Herz ist ein Herz, das das Wort inmitten von Dornen aufnimmt. Das Wort kommt hinzu, die Dornen bleiben. Da sind (und bleiben) Sorgen, da ist (und bleibt) der Betrug des Wohlstandes, da sind (und bleiben) die Begierden des Lebens. Ja, das Wort Gottes kommt hinzu, wird aber nach kurzer Zeit erstickt. Zu viel anderes noch drin. Nicht umsonst sind Jesusjünger aufgefordert, Jesus von ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Gemüt und ganzer Kraft zu lieben. Wenn wir das tun, sind wir so mit dem Besten beschäftigt, dass kein Platz mehr ist für was anderes.
  4. Natürlich gibt es auch das gute, vorbereitete und empfängliche Herz.. Und das bringt 30, 60 oder 100fältig Frucht. Das ist ein übernatürlicher Prozentsatz.
Dieses Gleichnis fordert uns auf, nicht den Prediger zu kritisieren und noch weniger das Wort Gottes. Nicht Sämann oder Saat, nicht Verkündiger oder das Wort Gottes, sondern unser Herz macht den Unterschied. Wir haben die Tendenz, unser Herz unbeurteilt zu lassen, den Prediger aber „oft nicht unstreng“ zu bewerten (um es vorsichtig und milde auszudrücken): zu wenig Beispiele, zu lange Predigt, zu kurze Predigt, 6 Punkte, prima Witze, schwache Anwendungen ... . Und so gehen wir nach Hause, haben unser Urteil abgegeben über alles mögliche – nur nicht über das, was der Beurteilung bedarf: Der Zustand unseres Herzens.

Diese Gedanken haben mich herausgefordert. Nicht Verkündiger oder gar das Wort will ich beurteilen. Vielmehr möchte ich mein Herz beurteilen. Ist es vorbereitet? Habe ich es (soviel an mir liegt) vorbereitet? Habe ich es geöffnet für das Wirken des allmächtigen Gottes durch Seinen schwachen Boten? Ist mein Herz verhärtet, ist es seicht und auf den Gottesdienst beschränkt? Ist mein Herz überfüllt mit vielem, das Gottes Wort keine Entfaltung erlaubt? Oder kann es gefüllt werden mit Jesus und Seinem Wort – und Frucht bringen für Ihn. (w)

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Ab heute: Neues Buchstudium: 1 Thessalonicher

Vor Kurzem hat Andrew (CCFG Jugendpastor) die Einleitung zum 1 Brief des Paulus an die Thessalonicher gelehrt. Ein interessanter, lehrreicher Brief mit viel Wachstumspotential für jeden Christen.

Heute beginnen wir mit dem Text im ersten Kapitel.

Wer gerne mal ein ganzes biblisches Buch im Zusammenhang studieren möchte, ist herzlich eingeladen, mittwochs zu uns zu kommen. Singen, Hören auf Gottes Wort, Gemeinschaft - lohnende Mittwochabende! Beginn: jeweils 19:30 Uhr, Bitzegarten 5, Neunkirchen / Siegerland

Hitler, Rabin & Napoleon

Hitler, Churchill, Rabin, Napoleon, Stalin – sie alle und andere rühmliche und unrühmliche Persönlichkeiten machten vor Jahren erneut von sich reden, in einem Buch des Autoren Michael Drosnin mit dem Titel: „Der Bibel Code“. Und was ist seitdem nicht alles darüber geschrieben worden. Heißblütige Verfechter der Echtheit dieses Kodex und vehemente Gegner lieferten sich Wortschlachten auf Papier und auf der Bühne. Und obwohl es viel, viel ruhiger geworden ist in der ganzen Angelegenheit, geht die Diskussion und Spekulation bis heute weiter. (Das Internet macht’s offenbar)

Als ich heute morgen meine Bibel las, löste irgendein Vers (welcher, weiß ich nicht mehr) die Erinnerung an den Bibelcode aus. Und ich musste daran denken, wie schwer wir uns tun, das klar geoffenbarte Wort Gottes zu glauben, zu beherzigen und zu tun. Vielleicht ist das ein Grund, warum es uns so fasziniert, angeblich versteckte Botschaften in diesem Buch zu finden. Was hilft es mir, wenn die Bibel (angeblich) den versteckten Hinweis enthält, dass Hitler ein Nazi ist, dass Kennedy etwas mit Dallas zu tun hat (er wurde dort erschossen) und dass (angeblich) Mondlandung, Raumschiff und Apollo 11 eine Zahlenverbindung haben? Ja, was nützt mir das? Was bringt es meinem Nächsten und wie kann dadurch Jesus verherrlicht werden?

Als Jesus in Matthäus 7:24 sagt:

„Wer meine Worte hört und danach handelt, der ist klug. Man kann ihn mit einem Mann vergleichen, der sein Haus auf felsigen Grund baut“


da hat er sicherlich nicht an verschlüsselte Worte eines Bibelkodex gedacht, sondern an die, die seine Jünger mit ihren eigenen Ohren gehört hatten und die seine Apostel später in seinem Namen predigen würden. Worte wie:

  • „Dienet einander …“ 1. Pe 4:10
  • „Nehmt einander an, so wie Christus euch angenommen hat.“ Rö 15:7
  • „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ Joh 13:34
  • „Stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes“ (Rö 12:2)
  • „Witwen und Waisen in ihrer Not zu helfen … das ist wirkliche Frömmigkeit“ Jak 1:27
  • „Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen“ Rö 12:16
Mit diesem Kodex habe ich mehr als beide Hände voll zu tun. Und da ändert sich auch nichts dran, ob Napoleon, Stalin oder Apollo 11 in versteckten Zahlen/Buchstabenkombinationen zu finden sind oder nicht. Das lenkt nur ab – wie so vieles andere auch.

Ich möchte mich heute und in Zukunft auf den Code konzentrieren, den ich verstehe. Römer 15:7 sagt:
„Auf diese Weise wird Gott geehrt.“ Und Jesus selbst sagt, solch ein Mensch hat sein Leben auf einen Felsen gegründet und die Stürme des Lebens können ihn nicht umwerfen! Machst Du mit?  (w)

Dienstag, 20. Oktober 2015

Tripple G - Die 3 G's

Einen ganz markanten Satz schreibt der Prophet Sacharja in seinem 12. Kapitel. Vers 10:

Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, ja, sie werden um ihn klagen, wie man klagt um den eingeborenen [Sohn], und sie werden bitterlich über ihn Leid tragen, wie man bitterlich Leid trägt über den Erstgeborenen.

Das ist Erweckung! Große Erweckung! Nationale Erweckung! Israels Endzeiterweckung. Erweckung, nach er sich ja auch heute so viele Gotteskinder ausstrecken. Und doch etwas anders. Wenn wir heute von Erweckungen lesen oder dafür beten, meinen wir dann nicht häufig einen Ansturm von Glücksgefühle und geistlicher Euphorie? Nicht so in Sacharja 12:10. Sacharjas Erweckung zeichnet sich aus durch Buße, Tränen und Umkehr - wie übrigens die großen Erweckungen vergangener Jahrhunderte.

Wie kommt es zu solchen Gott geschenkten Erweckungen? Es ist nichts, das Menschen produzieren können, nicht durch Worte, nicht durch Musik, nicht durch Methoden oder sonstiges. Der Herr erklärt:

Ich will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen …
Erweckung ist Folge der 3 G's: (Gottes) Geist, Gnade und Gebet. Diese 3 gehören zusammen. Erweckung entspringt dem Willen Gottes, zu Handeln, nicht menschlicher Produktion.

Erweckung geschieht in Verbindung mit einem Ausgießen des Geistes der Gnade und des Gebets! Ein Ausgießen der Gnade gefällt uns vielleicht noch - aber Gebet? Sind wir überhaupt daran interessiert, dass Gott seinen Geist des Gebets über uns ausgießt? Gebet kostet - Zeit, Energie, Konzentration und möglicherweise einiges andere. Aber Gottes Geist ist nicht zerteilt. Eine Ausgießung des Geistes kommt als Ausgießung der Gnade und des Gebets. Die Erweckungsgeschichte bestätigt das Wort Gottes.

Die Merkmale einer Ausgießung des Heiligen Geistes sind ein großes Werk der Gnade und eine Bewegung des Gebets. Und die Folge einer solchen Bewegung ist, dass die Menschen auf IHN sehen werden, und IHN als den Gekreuzigten erkennen und anbeten werden.

Oh, dass der Herr eine solche Erweckung schenken möchte!

Aber es gibt auch die Kehrseite:

Wenn Jesus und sein Werk gering geachtet oder vernachlässigt werden, wenn der Name "Jesus" keine Regung mehr in uns hervorruft - dann ist etwas gewaltig faul! Wenn die Person und das Werk Jesu uns nicht mehr innerlich bewegen, dann ist der "Tod im Topf" und ist es höchste Zeit, eine neue Ausgießung des Heiligen Geistes auf unser Leben zu suchen. Und auf solchem Suchen liegt die Verheißung des Findens!

In Matthäus 5:6 verspricht Jesus:
"Glücklich sind, die nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden."
(w)

Montag, 19. Oktober 2015

HEUTE! - 19:30 Uhr!

CCFG - Bitzegarten 5 - 57290 NK

Unser Schutz und unsere Kraft!

"Und alle Völker auf Erden werden sehen, 
dass Du nach dem Namen des Herrn genannt bist, 
und werden sich vor Dir fürchten." 
5. Mose 28,10

Also können wir keinen Grund haben, uns vor ihnen zu fürchten. Dies würde einen niedrigen Sinn beweisen und ein Zeichen des Unglaubens sein.

Gott kann uns sich selber so ähnlich machen, dass die Menschen gezwungen sind, zu sehen, dass wir mit Recht seinen Namen tragen und in Wahrheit dem heiligen Jahwe angehören. O, dass wir diese Gnade erhalten möchten, der Herr harret darauf, dass Er sie uns verleihe!

Seid versichert, dass ungöttliche Menschen eine Furcht vor wahren Heiligen haben. Sie hassen sie, aber sie fürchten sie auch. Haman zitterte vor Mordochai, selbst als er des frommen Mannes Verderben suchte. In der Tat, ihr Hass entspringt oft aus einer Furcht, die zu bekennen sie zu stolz sind.

Lasst uns den Pfad der Wahrheit und der Aufrichtigkeit verfolgen ohne das geringste Zittern. Furcht ist nicht unsre Sache, sondern derer, welche Böses tun und gegen den Herr der Heerscharen kämpfen. Wenn wir wirklich nach dem Namen des ewigen Gottes genannt sind, so sind wir sicher; denn wie im Altertum ein Römer nur zu sagen brauchte: Romanus sum, "Ich bin ein Römer", und dann den Schutz aller Legionen des großen Reiches beanspruchen konnte, so hat jeder, der ein Mann Gottes ist, die Allmacht als seine Schutzwache, und Gott wird eher den Himmel seiner Engel entleeren, als einen Heiligen ohne Verteidigung lassen. Seid tapferer als Löwen für das Recht, denn Gott ist mit euch.

Ein toller, mutmachender Gedanke von Charles H. Spurgeon. (Quelle: HIER) Aber stimmt das so? Werden nicht immer noch 100.000 Christen weltweit verfolgt – konservativ angesetzt? Schmort Pastor Saeed Abedini nicht seit über 3 Jahren unter Folter und Todesgefahr in einem Iraner Rattenloch?

Auch Spurgeon hat seine Bibel gekannt, garantiert besser als die meisten von uns. Dennoch hat er mit Recht behauptet, dass Gott unser Schutz ist und immer bei uns. Das bezeugt Corrie ten Boom, die im KZ ihre Verwandten verlor, aber nicht ihren Glauben. Das bezeugt Pastor Saeed im iranischen Gefängnis, wo an seinen Glauben nicht nur bewahrt, sondern auch bezeugt hat. Das bezeugen Christen in Nordkorea, die in Gefangenenlagern bis zum Tod aushalten und anderen Menschen in deren Hoffnungslosigkeit ihre himmlische Hoffnung weitergeben. Ein Bericht spricht von Mose (Name geändert), der als nach China geflüchteter Nordkoreaner mt seiner Frau zum Glauben kommt. Mose erhält biblische Unterweisung und Gottes Ruf, als Christ nach Nordkorea zurück zu kehren. Dort wird er nach kurzer Zeit verhaftet, stirbt fast im Gefängnis, wird dann aber von Gott mächtig gebraucht, um durch Gebet vielen Gefangenen körperliche Heilung zu bringen. Zu viele Gefangene werden Christen, und Mose wird vorzeitig entlassen. (Quelle: HIER)

"Und alle Völker auf Erden werden sehen,
dass Du nach dem Namen des Herrn genannt bist,
und werden sich vor Dir fürchten."
5. Mose 28,10

Gott holt die Seinen nicht aus allem Leid heraus, aber Er ist ihre Kraft, ihre Wache, Ihr Befreier – und wo Seine Zeit gekommen ist – auch der, der sie vor weiterem Leid bewahrt und sie heimruft.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss

Predigttext heute: Jeremia 36:1-32
 
1 Und es geschah im vierten Jahr Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, da erging dieses Wort vom Herrn an Jeremia:
2 Nimm dir eine Buchrolle und schreibe alle Worte darauf, die ich zu dir geredet habe über Israel und über Juda und über alle Völker, von dem Tag an, da ich zu dir geredet habe, von den Tagen Josias an bis zu diesem Tag!
3 Vielleicht werden die vom Haus Juda auf all das Unheil hören, das ich ihnen anzutun gedenke, und umkehren, jeder von seinem bösen Weg, so daß ich ihnen ihre Missetaten und ihre Sünden vergeben kann!
4 Da rief Jeremia den Baruch, den Sohn Nerijas, und Baruch schrieb, wie Jeremia es ihm vorsagte, alle Worte des Herrn, die er zu ihm geredet hatte, auf eine Buchrolle.
5 Und Jeremia befahl dem Baruch und sprach: Ich bin verhindert, so daß ich nicht in das Haus des Herrn gehen kann;
6 darum geh du hinein und lies aus der Rolle vor, was du aufgeschrieben hast, wie ich es dir vorsagte, die Worte des Herrn, vor den Ohren des Volkes, im Haus des Herrn am Fastentag; auch vor den Ohren aller Juden, die aus ihren Städten kommen, sollst du sie lesen!
7 Vielleicht wird ihr Flehen vor dem Angesicht des Herrn gelten und sie werden umkehren, jeder von seinem bösen Weg; denn groß ist der Zorn und Grimm, den der Herr gegen dieses Volk ausgesprochen hat!
8 Und Baruch, der Sohn Nerijas, machte es ganz so, wie ihm der Prophet Jeremia geboten hatte, indem er im Haus des Herrn aus dem Buch die Worte des Herrn vorlas.
9 Und es geschah im fünften Jahr Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, im neunten Monat, daß man die ganze Bevölkerung von Jerusalem und alles Volk, das aus den Städten Judas nach Jerusalem kam, zu einem Fasten vor dem Herrn berief.
10 Da las Baruch aus dem Buch die Reden Jeremias im Haus des Herrn, in der Kammer Gemarjas, des Sohnes Schaphans, des Schreibers, im oberen Vorhof, am Eingang des neuen Tores des Hauses des Herrn, vor den Ohren des ganzen Volkes.
11 Und Michaja, der Sohn Gemarjas, des Sohnes Schaphans, hörte alle Worte des Herrn aus dem Buch,
12 und er ging in das Haus des Königs, in die Kanzlei hinab; und siehe, da saßen alle Fürsten, nämlich Elischama, der Kanzleischreiber, Delaja, der Sohn Schemajas, Elnathan, der Sohn Achbors, Gemarja, der Sohn Schaphans, Zedekia, der Sohn Hananjas, und alle Fürsten.
13 Da verkündigte ihnen Michaja alle Worte, die er gehört hatte, als Baruch vor den Ohren des Volkes aus dem Buch vorlas.
14 Da sandten alle Fürsten Jehudi, den Sohn Netanjas, des Sohnes Schelemjas, des Sohnes Kuschis, zu Baruch und ließen ihm sagen: Nimm die Rolle, aus der du vor den Ohren des Volkes gelesen hast, zur Hand und komm! Da nahm Baruch, der Sohn Nerijas, die Rolle in seine Hand und kam zu ihnen.
15 Und sie sprachen zu ihm: Setze dich doch und lies sie vor unseren Ohren! So las Baruch vor ihren Ohren.
16 Und es geschah, als sie alle Worte gehört hatten, da sahen sie einander erschrocken an und sprachen zu Baruch: Wir müssen dem König alle diese Worte berichten!
17 Und sie fragten Baruch und sprachen: Sage uns doch, wie hast du alle diese Worte aus seinem Mund aufgeschrieben?
18 Da antwortete ihnen Baruch: Er sagte mir alle diese Worte mündlich vor, und ich schrieb sie mit Tinte in das Buch!
19 Da sprachen die Fürsten zu Baruch: Geh hin und verbirg dich mit Jeremia, damit niemand weiß, wo ihr seid!
20 Und sie gingen in den Hof zum König, nachdem sie die Rolle in der Kammer Elischamas, des Schreibers, niedergelegt hatten, und berichteten alle die Worte vor den Ohren des Königs.
21 Da sandte der König den Jehudi, um die Rolle abzuholen. Und er brachte sie aus der Kammer Elischamas, des Schreibers, und Jehudi las sie vor den Ohren des Königs und vor den Ohren aller Fürsten, die bei dem König standen.
22 Der König aber saß im Winterhaus — denn es war im neunten Monat —, und der Kohlentopf brannte vor ihm.
23 Und es geschah, so oft Jehudi drei oder vier Spalten gelesen hatte, schnitt er sie mit dem Schreibermesser heraus und warf sie in das Feuer, das im Kohlentopf war, bis die ganze Rolle im Feuer des Kohlentopfes verbrannt war.
24 Und es war niemand, der darüber erschrak oder sein Gewand zerriß, weder der König noch alle seine Diener, obwohl sie alle diese Worte gehört hatten.
25 Doch baten Elnathan, Delaja und Gemarja den König, die Rolle nicht zu verbrennen; aber er hörte nicht auf sie.
26 Und der König befahl dem Königssohn Jerachmeel, Seraja, dem Sohn Asriels, und Schelemja, dem Sohn Abdeels, den Schreiber Baruch und den Propheten Jeremia festzunehmen. Aber der Herr hielt sie verborgen.
27 Nachdem nun der König die Rolle mit den Worten, die Baruch nach dem Diktat Jeremias niedergeschrieben hatte, verbrannt hatte, erging das Wort des Herrn an Jeremia folgendermaßen:
28 Nimm dir noch eine andere Rolle und schreibe darauf alle früheren Worte, die auf der ersten Rolle geschrieben standen, die Jojakim, der König von Juda, verbrannt hat!
29 Und über Jojakim, den König von Juda, sage: So spricht der Herr: Du hast diese Rolle verbrannt, indem du sprachst: Warum hast du hineingeschrieben, daß der König von Babel gewiß kommen und dieses Land verwüsten und Menschen und Vieh daraus vertilgen wird?
30 Darum, so spricht der Herr von Jojakim, dem König von Juda: Er soll keinen [Nachkommen] haben, der auf dem Thron Davids sitzt. Sein Leichnam soll hinausgeworfen werden, so daß ihn bei Tag die Hitze und bei Nacht der Frost trifft.
31 Und ich will seine Bosheit und die seiner Nachkommen und seiner Knechte an ihnen heimsuchen; und ich werde über sie, über die Bewohner von Jerusalem und über die Männer von Juda alles Unheil bringen, das ich ihnen angedroht habe, und von dem sie nichts hören wollten!
32 Da nahm Jeremia eine andere Rolle und gab sie dem Schreiber Baruch, dem Sohn Nerijas; und er schrieb, wie Jeremia es ihm vorsagte, alle Worte hinein, die in dem Buch gestanden hatten, das Jojakim, der König von Juda, im Feuer verbrannt hatte; und es wurden noch viele andere Worte gleichen Inhalts hinzugefügt.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
 (parallel Kindergottesdienst) 
Anbetungszeit
Predigt
Einladung zum Mittagessen @ CCFG  
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst
Beginn: 10:30 Uhr    

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude) 
57290 Neunkirchen-Zentrum    
 
Sonntagszitat:

"Lies Gottes Wort so, 
wie Du das Testament eines Milliardärs lesen würdest, 
in dem Du als Alleinerbe festgesetzt bist."
(Anton Bergmair)
"Es ist unglaublich, was die Menschen alles glauben, 
solange es nicht in der Bibel steht!"
(Arno Backhaus)
 Mit der Bibel ist es wie mit der Sparkasse - 
beide sind am nützlichsten, wenn sie offen sind."
(Corrie ten Boom)