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Samstag, 2. April 2016

Billig und Teuer!

In unserer Familienandacht kam ein Gedanke in dem Andachtsbuch vor, der mir im Gedächtnis geblieben ist: „billig und gleichzeitig teuer.“ Zunächst meint man, dies sei ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich selbst. Wenn man durch die Geschäfte schlendert, sieht man auch nur Waren, die entweder billig sind oder teuer. Beides zusammen gibt es nicht.

Im geistlichen Bereich findet man das schon. Die Bibel sagt es und das Leben beweist es.

Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod. (Sprüche 14:12)

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. (Matthäus 7:13)

Hier werden Wege beschrieben, die recht und billig zu sein scheinen. Die Masse bewegt sich auf diesen Wegen. Sie können also keine verwerfliche Billigware sein. Aber sie sind einfach zu gehen. Ohne große Anstrengung, ohne Kratzer zu bekommen, ohne groß aufzufallen. Einfach der Masse folgen, sich treiben lassen. Angenehm! Billig! Recht so!

Allerdings das Ende dieser Massenbewegung, das Ziel dieser angenehmen, billigen Schnellstraßen ist teuer. Die Bibel nennt uns die Mautgebühr: Tod und Verderben! DAS IST TEUER!

Bis heute leben die meisten Menschen mit der Einstellung, die breiten Schnellstraßen des Lebens seien die billigste Variante, mit möglichst viel Spaß zum Ziel zu kommen. Leider mischt sich viel Christenvolk unter die Massen, ohne sich die Konsequenzen bewusst zu machen.

Davids Ehebruch mit Bathseba und der anschließende Auftragsmord an ihrem Ehemann waren für den König eine billige Handlung. Es bedurfte nicht mehr als ein paar Boten, (vielleicht ein paar Gläser Wein) einen Brief – und schon war alles erledigt. Das war billig. Allerdings hatte er eine Ehe ruiniert, einen Menschen auf dem Gewissen, ein gezeugtes Kind, dass seinen ersten Geburtstag nicht miterlebte und Tränen, Tränen und nochmals Tränen. Das war TEUER! (Davids Ehebruch ist nur ein Beispiel von vielen. Andere wären z.B. Eva, Mose oder Samson)

Ob es vor- oder außerehelicher Sex, Drogen oder Alkohol, Lügen oder unfreundliche Worte, Streit oder Grollen oder sonst eine Sünde ist – Sünde scheint zunächst immer billig. Das Ergebnis hingegen ist TEUER! Wie der Wurm, der dem Fisch wie ein billiger Schnellimbiss erscheint – und ihm schließlich das Leben kostet.

Sünde kostet. Sie scheint billig – und wird in Satan’s Discounter auch immer als Blickfang und Schnäppchen auf der ersten Seite angepriesen. Aber sie zerstört. Sie zerstört Familien, sie zerstört unsere Freude am Herrn, unsere Liebe, unseren Frieden zu Hause und im Herzen – einfach alles, was es zu zerstören gibt, denn der Anbieter ist ein Durcheinanderbringer.

Lasst uns daran denken, wenn der Versucher kommt. Sünde erscheint zunächst billig wie ein Schnäppchen, am Ende kommt sie uns aber TEUER! zu stehen! (w)

Freitag, 1. April 2016

Wie überwinde ich ...?

Dwight L. Moody, der Erweckungsprediger und Pastor erzählte von zwei Händlern, die in ständiger Rivalität und Bitterkeit zueinander lebten. Dann bekehrte sich einer von ihnen.

Der junge Gläubige kam eines Tages zu seinem Pastor und sagte: „Ich bin immer noch eifersüchtig auf den anderen Händler, und ich habe keine Ahnung, wie ich darüber hinweg kommen kann. „Nun,“ antwortete der Pastor, „wenn das nächste Mal jemand zu Dir in Deinen Laden kommt, um etwas zu kaufen, was Du nicht hast, dann schick ihn einfach rüber zu Deinem Nachbarn.“ Der Ratsuchende schüttelte skeptisch seinen Kopf: „Das möchte ich eigentlich lieber nicht tun.“  „Tue es – und Du wirst Deine Eifersucht besiegen!“ war die Antwort des Pastors.

Der gläubige Händler entschloss sich, es zu versuchen. Und tatsächlich, als er begann, einige Kunden zu seinem Rivalen in der Nachbarschaft zu senden, wenn er ihre Wünsche nicht erfüllen konnte, begann sein Gegenüber, Kunden zu ihm zu schicken, für die er selbst keine Ware hatte. So wurde der Bruch geheilt.

Manchmal ist es so, dass es scheinbar unüberwindbare Differenzen zwischen Nachbarn gibt. Manchmal gibt es scheinbar unüberwindbare Differenzen zwischen Menschen, die in der gleichen Branche tätig sind. Natürlich wünscht sich jeder eine einfache Lösung. Aber meistens gibt es sie nicht. Der Rat des Pastors an den Ratsuchenden war weise und biblisch. Ohne den Vers zu zitieren, sagte er ihm: 

Alles nun, was ihr wollt, dass die Leute euch tun sollen,
das tut auch ihr ihnen ebenso;
denn dies ist das Gesetz und die Propheten. (Matthäus 7:12)

Der Händler, der seine Kunden zum Konkurrenten schickte, überwand Eifersucht.
Seid niemand irgendetwas schuldig,
als nur einander zu lieben!
Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. (Römer 13:8)

Der Mensch, der liebt, hat alles erfüllt, was es zu erfüllen gibt.

Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz,
sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst.
Denkt nicht an euren eigenen Vorteil,
sondern habt das Wohl der anderen im Auge.
 (Philipper 2:3+4)

Der Mensch, der den andern höher achtet als sich selbst, überwindet Selbstsucht und Ehrgeiz.

In der Bruderliebe seid herzlich gegeneinander;
in der Ehrerbietung komme einer dem anderen zuvor! (Römer 12,10)
Niemand suche das Seine, sondern jeder das des anderen.
(1. Korinther 10:24)

Der Mensch, der andere liebt und ehrt bevor er selbst geehrt werden kann, der überwindet!

Tatsache ist, dass das Überwinden des Fleisches kein Kinderspiel ist. Selbst der Apostel Petrus fiel in seinen Dienstjahren und musste Buße tun. Paulus und Barnabas fielen und mit ihnen fielen alle anderen Christen im Laufe der 2 Jahrtausende – jeder Einzelne von ihnen. Fallen ist nicht das Tragischste. Liegenbleiben ist schlimmer. Jesus möchte, dass wir überwinden. Jesus ist der Überwinder. Paulus hat das erfahren und ruft uns zu:

In dem allem überwinden wir weit durch den,
der uns geliebt hat. (Römer 8:37)

Einfache Lösungen im Überwindungskampf gibt es nicht, denn der Kampf ist kein Spiel. Der gläubige Händler in Moodys Geschichte musste „nein“ zu sich selbst und „ja“ zum Rivalen sagen, „nein“ zu dem, was er wollte und „ja“ zu dem, was er nicht wollte. Er schaffte es – durch Jesus, denn

In dem allem überwinden wir weit durch den,
der uns geliebt hat. (Römer 8:37)

Donnerstag, 31. März 2016

Viel(e) oder Wenig(e)

Es ist dem HERRN nicht schwer, durch viele oder durch wenige zu retten! (1 Samuel 14:6)

Wie oft hat mich dieser Vers bereits getröstet und aufgebaut. Und wenn man dann noch verschiedene Übersetzungen vergleicht und die ganze Bandbreite entdeckt, die in diesen Worten steckt, dann muss man einfach neu Mut fassen!

Luther: es ist dem HERRN nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen.
Elb: für den HERRN gibt es kein Hindernis, durch viel oder durch wenig zu helfen.
Hfa: für ihn spielt es keine Rolle, ob wir viele oder wenige sind."
EÜ: für den Herrn ist es ja keine Schwierigkeit zu helfen, sei es durch viele oder durch wenige
NL: Er kann eine Schlacht gewinnen, ganz gleich, ob er viele oder nur wenige Krieger hat!

Was ich aus 1 Samuel 14:6 in den verschiedenen Übersetzungen lerne ist folgendes:
  • Nichts, NICHTS, NICHTS! Kann den Herrn hindern, zu retten, zu helfen oder zu gewinnen.
  • Die Menge der Teilnehmer – „viele oder wenige“ - macht für Gott keinen Unterschied. Die Größe des feindlichen Heeres mag uns einschüchtern, Gott nicht. Psalm 2:4 sagt, dass Gott über die Menge seiner Feinde und ihre Überlegungen lacht.
  • Die Anzahl der uns zur Verfügung stehenden Mittel – „viel oder wenig“ – fällt nicht ins Gewicht. Es liegt ja eh nicht primär an uns, wie das Endresultat aussieht. Mit 5 Laiben Brot und 2 Fischen sättigte Jesus Tausende. Sofern die Mittel in seine Hände gelegt werden, kann Er was daraus machen.
  • „Gott“ und „Hindernis“ sind unvereinbar. Gott ist Gott und der Berg, der für uns als Hindernis erscheint, ist für Gott weniger als ein Staubkorn.
  • Für Gott gibt es keine verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Alles ist leicht für Ihn. Über keine Lösung muss Er sich den Kopf zerbrechen. NICHTS! ist zu wunderbar, NICHTS! ist im Ansatz wunderbar (seltsam)., NICHTS! ist unmöglich. NICHTS!
Gott ist allmächtig, gütig und helfend. Er hilft – manchmal durch wenige, manchmal durch viele. Manchmal durch wenig, manchmal durch viel. Viel Arbeit oder ein paar Handgriffe, viele Predigten oder ein schlichtes Zeugnis, viel Anstrengung oder mühelos, über lange Zeit oder in einem Moment, durch die Menge oder durch einen Einzelnen.

Gott ist souverän. Schlussendlich ist es Sein Wirken. Das zählt! Sein Wirken, in das Er uns aber einbauen möchte. Unser Teil ist es, bereit und treu zu sein. Dann kann Er handeln. Der Vers ruft uns nicht auf, die Arbeit des Herrn auf die leichte Schulter zu nehmen. Aber er erinnert uns, dass wir Ihm in Treue dienen sollen, auch wenn wir meinen, nur wenig bieten zu können.

Nichts, NICHTS, NICHTS! kann Gott ein Hindernis sein, zu helfen und zu retten, sei es durch viel(e) oder wenig(e)!

So, und jetzt wissen wir, an wen wir uns am Besten wenden sollten! (w)

Mittwoch, 30. März 2016

Meinetwillen … Deinetwillen … Euretwillen

Meinetwillen … Deinetwillen … Euretwillen …

Diese Worte kommen in verschiedenen Texten der Bibel vor. Manchmal liest man sie, ist erfreut und wünscht, sich selbst in diesen Versen zu finden. Ein andermal ist man entsetzt und hofft nur noch, dass dieser Vers nicht über unsrem Leben steht. Was ich meine? Hier eine Auswahl solcher Verse:

Denn der Name Gottes wird um euretwillen gelästert
unter den Heiden, wie es geschrieben steht. (Römer 2:24)

NEIN! Bitte nicht! Schlimmeres kann einem zum Volk Gottes gehörenden Menschen kaum gesagt werden. Nein, Gottes Name soll nicht, niemals und nirgendwo um meinetwillen gelästert werden! Muss aber auch nicht sein. Verfehlungen, die wir alle kennen aus unserm eigenen Leben müssen nicht dazu führen, dass Gottes Name verlästert wird.

Gottes Name wurde nicht gelästert, weil Petrus Jesus 3x verleugnet hatte. Unmittelbar nach der Verleugnung weinte Petrus bittere Tränen der Buße.
Jesu Name wurde auch nicht verlästert, weil Thomas an der Auferstehung gezweifelt hat. Er wurde später zum Missionar in Indien.
Jesu Name wurde auch nicht verlästert, weil Paulus und Barnabas sich nach der ersten Missionsreise so in die Haare gerieten, dass jeder von ihnen seine eigene 2. Missionsreise durchführte.

Die Menschen, die Paulus in Römer 2:24 beschreibt sind Menschen, die das theologische Wissen haben, die richtigen Worte aussprechen, aber durch ihre Werke und ihr Wissen ihre Worte entkräften. Ihr Handeln entspricht nicht ihrem Wissen. Sie lebten nicht, was sie glaubten und lehrten!

Um Eurethalben schreibt Paulus, und das ist schrecklich. Aber es gibt ähnliche Verse in die entgegen gesetzte Richtung:

Ich habe erfahren, daß der Herr mich um deinetwillen gesegnet hat!
(sagt Laban zu Jakob in 1 Mo 30:27)

Denn was für einen Dank können wir Gott euretwegen abstatten
für all die Freude, die wir um euretwillen haben vor unserem Gott?
(Paulus an die Thessalonicherchristen in 1 Thess 3:9)

Verschiedene Verse zeigen uns, dass „um unsertwegen“ Zweifaches geschehen kann: Gott kann geehrt werden durch unser Leben oder er kann gelästert werden durch unser Leben. Menschen können so werden wollen wie wir Jünger Jesu sind oder sie können sich abgestoßen fühlen durch Jünger Jesu wie uns.

Gott möchte, dass wir, die wir an Jesus glauben – Gottes Licht in der Welt sein sollen.
Wenn wir Sünde bekennen, sobald wir sie erkennen ... wenn wir in der Spur Jesu bleiben und an Seiner Hand ... dann wird Gottes „UM EURETWILLEN“ – ein Positives sein!

Wie herrlich, wenn Freunde, Kollegen, Mitschüler und Verwandte auch über uns sagen können: Ich habe erfahren, dass der Herr mich um deinetwillen gesegnet hat! Oder wenn unsere Geschwister bezeugen: „Um euretwillen haben wir vor unserem Gott große Freude"

Dienstag, 29. März 2016

Ergebnisse (4)

Ergebnisse des Gebets – unter dieser Überschrift zitieren wir seit ein paar Wochen Illustrationen, die der Bibellehrer William MacDonald in seinem Buch „Nur bis zur Zimmerdecke?“ auflistet (CLV Verlag). Diese Illustrationen sind keine erfundenen Geschichten, so unglaublich sie für manche Ohren klingen mögen. Gebetserhörungen sind Wunder Gottes – Gottes übernatürliches Eingreifen in unseren natürlichen Alltag - als Antwort auf Gebet. Auch die nächsten beiden Berichte dürfen uns ermutigen, unsere Anliegen einem großen Gott zu bringen.  Quelle hier

Sonderauftrag in die Türkei

Ein junger Mann an der Ostküste Amerikas hatte gerade sein Examen an der Universität bestanden und fühlte sich schon lange dazu gedrängt, einem seiner Freunde von Jesus zu erzählen. Er tat es nicht mehr vor dem Examen, und danach trennten sich ihre Wege. Sie waren später beide Offiziere bei der Air Force, aber in verschiedenen Teilen des Landes stationiert. Der Christ dachte immer wieder an seinen Freund, obwohl er nicht wusste, wo sich der andere aufhielt, und deshalb bat er Gott, er möge seinen Freund Tom mit der Botschaft des Evangeliums erreichen. Sechs Jahre danach war jener Christ in der Türkei stationiert. Eines Tages stand er vor dem Hangar und war überrascht, plötzlich seinen alten Freund vor sich zu haben. Tom war in einer Sonderkommission für drei Tage in die Türkei geflogen, obwohl sich seine Basis eigentlich Tausende von Kilometern weit entfernt in den USA befand. Sie hatten sich viel zu erzählen, und es stellte sich heraus, dass Tom recht einsam war; seine Ehe war zerbrochen, und er sehnte sich nach Glück. Er meinte zu jenem Christen: „Du scheinst wirklich glücklich und im Frieden zu sein, ich wünschte, mir ginge es ebenso." Daraufhin gab ihm der Freund ein Zeugnis und erklärte ihm das Evangelium, und Tom nahm Jesus Christus als seinen persönlichen Heiland an. Zwei Tage später flog er als Christ nach Hause. Wer hatte diese Sonderkommission organisiert - Gott oder die Air Force?

Begegnung in einem Reisebus

Als Greg Livingston für kurze Zeit vom Missionsfeld nach Hause kam, besuchte er mich in Illinois und berichtete mir von einem Problem, das bei ihm auf der Missionsstation aufgekommen war. Bevor er ging, meinte ich: „Greg, es gibt einen Ältesten in der nächsten Stadt, die du besuchst. Es wäre gut, wenn er davon wüsste. Ich gebe dir einmal seine Adresse." Dann beteten wir noch darüber.

Greg hatte aber dann in dieser Stadt so viel zu tun, dass er nicht mehr zu dem geplanten Besuch kam. Zwei Wochen später schrieb er mir von Los Angeles, dass er den Ältesten nicht mehr besuchen konnte, weil viele Konferenzen, Treffen und Unterredungen angestanden hätten, aber er fügte hinzu: „Ich vertraue dem Herrn und möchte den Ältesten noch immer gern besuchen."

In Los Angeles buchte Greg dann einen Greyhound Bus, um damit an die Ostküste zu gelangen. Von dort aus wollte er weiter nach Europa fliegen. Bis nach Riverside hatte der Bus noch freie Sitzplätze. Als er sich langsam füllte, bat Greg den Herrn, er möge einen jungen Menschen auf seinen Nebensitz bringen, damit er Gelegenheit hätte, ein Zeugnis zu geben. Gregs Nebensitz blieb lange Zeit unbesetzt, bis dann - zu guter Letzt - ein älterer Herr neben ihm Platz nahm.

Greg dachte: „Jung oder alt, ich muss meine Pflicht tun", und begann jenem Herrn von Jesus zu erzählen. Doch der antwortete: „Das wäre seltsam, wenn Sie mir von Jesus erzählen müssten. Ich bin nämlich ein wiedergeborener Christ!"

„Tatsächlich? Na, das ist ja wunderbar. Ich heiße Greg Livingston." Der ältere Herr erwiderte: „Ich heiße ..." und es war jener Älteste, den Greg schon die ganze Zeit über besuchen wollte.

Dieser Mann und seine Frau hatten ein Auto gemietet, um ihre Tochter in Arizona zu besuchen. Da sie den Wagen in Riverside abgeben mussten, nahmen sie einen Greyhound Bus für die Rückkehr nach Phoenix. Wenn man an die unzähligen Greyhound Busse in den USA denkt, die zwischen den verschiedenen Städten verkehren, an all die verschiedenen Abfahrtszeiten und Sitzplätze, dann war es schon ein beachtliches Zusammentreffen von Umständen, die Gott arrangiert hatte, damit die beiden Männer noch zu ihrem Gespräch kamen. Es war eine echte Gebetserhörung.

Wer seit Wochen diese Zeugnisse von Gebetserhörungen verfolgt, kann eigentlich nicht anders, als ermutigt zu beten.

Weitere Ermutigungen in einer Woche!

Montag, 28. März 2016

Chronologie der Auferstehung

Jesus ist auferstanden! 

Ohne diese 3 Worte wäre unser Glaube sinnlos. In 1 Kor 15:13-20 heißt es: 

Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden! … so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden …  so ist auch Christus nicht auferweckt worden …  so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden … dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren. Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen!
NUN ABER IST CHRISTUS AUS DEN TOTEN AUERWECKT!

Für Menschen, die Gott ablehnen, darf das nicht sein! Und darum muss man Wege finden, die Auferstehung Jesu zu diskreditieren, sie ins lächerliche zu ziehen oder anzuzweifeln. Das ist natürlich bis heute nicht gelungen! Man kann Tatsachen nicht aus der Welt schaffen!  
Ein Weg, uns die Auferstehung madig zu machen, ist, zu behaupten, dass die Bibelberichte der 4 Evangelisten unstimmig sind und sich widersprechen.

Im Folgenden soll eine aus den 4 Evangelien zusammengestellte Chronologie der Auferstehung aufgezeigt werden. Zu manchen Aussagen gibt es zusätzliche, sinnvolle Alternativen, was umso mehr belegt, dass vermeintliche „Widersprüche“ auf verschiedene Weise sinnvoll erklärbar sind.

Markus 16:1+2: Und als der Sabbat vorüber war, (Samstagabend) kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Gewürze, um hinzugehen und ihn zu salben.
Johannes 20:1: Am ersten Tag der Woche (Sonntagmorgen) aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab ...

Oder bei Markus: (16:2) 
aSehr früh am ersten Tag der Woche, (am Sonntag) als die Sonne aufging, (in der Morgendämmerung) kamen sie zu dem Grab.

Entweder verabredeten sich die 3 Frauen am Grab, und Maria Magdalena kam etwas früher, als es noch völlig dunkel war, während die beiden anderen Frauen kamen, als die Sonne gerade einen Silberstreifen am Horizont hervorrief, oder sie kamen zusammen, als gerade der Silberstreifen erschien. Der Morgen dämmerte, obwohl es noch finster war! Bereits auf dem Weg zum Grab kam ihnen ein Problem in den Sinn:
Markus 16:3: Wer wälzt uns (eigentlich) den Stein von dem Eingang des Grabes?

Außerdem war das Grab versiegelt und bewacht.
Matthäus 27:65+66 Pilatus aber sprach zu ihnen (den Pharisäern) : Ihr sollt eine Wache haben! Geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt! Da gingen sie hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache.

Das war ein Megaproblem für die Frauen. Zusätzlich hatten sie eine seltsame Erfahrung:
Auf dem Weg zum Grab machen sie eine furchterregende Erfahrung:
Matthäus 28:2 Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat herzu, wälzte den Stein von dem Eingang hinweg und setzte sich darauf.

Mit der Graböffnung durch den Engel war eins der Probleme der Frauen gelöst, obwohl sie es noch nicht wußten.  Der Engel hat also das Grab geöffnet.
Matthäus 28:3-4 Sein Aussehen war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. Vor seinem furchtbaren Anblick aber erbebten die Wächter und wurden wie tot.

Das ist die Szene:  Ein offenes Grab, besinnungslose Wächter die davor rumliegen, Engel drin – jetzt kommen die Frauen an, die von alledem nichts wußten.
 
Markus 16:4 und Lukas 24:2-3 berichten:
„Als sie aufblickten, sahen sie, dass der Stein weggewälzt war. Er war nämlich sehr groß.“Und als sie hineingingen, fanden sie den Leib des Herrn Jesus nicht. Sie waren ratlos und überlegten, was geschehen sein konnte.“

Maria Magdalena die besondere Befreiung und Wunderwirkungen durch Jesus in ihrem Leben erfahren hatte, verlässt – wie unter Schock – die beiden anderen Frauen. Es heißt in Johannes 20:2:
Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben!

Die beiden anderen Frauen bleiben ratlos im Grab – und dann werden ihnen die Augen geöffnet:
Lukas 24:4: Siehe, da standen zwei Männer in strahlenden Gewändern bei ihnen.

Der Engel redet mit ihnen und sagt:

Matthäus 28:5: Fürchtet ihr euch nicht! Ich weiß wohl, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.
Markus 16:6 + Lukas 24:5-8: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten; er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht den Ort, wo sie ihn hingelegt hatten!  »Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?   Entsetzt euch nicht! ... Er ist auferweckt worden. ... Wie er gesagt hat.   Denkt daran, wie er zu euch redete, als er noch in Galiläa war, und sagte: »Der Sohn des Menschen muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen«. Da (!) erinnerten sie sich an seine Worte,

Die Engel erinnert die trauernden Frauen und ermutigt nicht nur durch die Erinnerung an Jesu Worte betreffs Auferstehung. Sie geben den Frauen außerdem einen Auftrag:
Matthäus 28:7 Geht schnell hin und sagt seinen Jüngern, daß er aus den Toten auferstanden ist. Und siehe, er geht euch voran nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt!

Wie reagieren die Frauen? Die Bibel beschreibt das ganze Spektrum aufgewühlter Emotionen:
Markus 16:8: „Und sie gingen hinaus und flohen von der Gruft. Denn Zittern und Bestürzung hatte sie ergriffen, und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.”

Das war ihre erste Reaktion. Erst mal weg. Erst mal durchatmen und wieder klar denken. Auffällig ist, dass sie das Ganze viel besser verarbeiten als die Wächter. Die liegen bewusstlos vor dem Grab. Die Frauen, die wesentlich mehr durchgemacht hatten als die Wächter, fürchten sich zwar – aber Matthäus 28:8 definiert ihre Furcht als Ehrfurcht in Freude:
„Und sie gingen schnell zum Grab hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkünden.“

Maria Magdalena, die schon vorher zu Prteus und Jophannes gelaufen war, hatte diese informiert und berichtet:
Johannes 20:2 „Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben!“ 

Petrus und Johannes machen sich sofort auf den Weg zum Grab:
Johannes 20: 3-7 Nun gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und begaben sich zu dem Grab. Die beiden liefen aber miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab, und er beugte sich hinein und sah die leinenen Tücher daliegen, ging jedoch nicht hinein. Dann kommt Simon Petrus, der ihm folgte, und geht in das Grab hinein und sieht die Tücher daliegen und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht bei den Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besonderen Ort.

Petrus ist empfänglicher für das, was hier geschehen ist. Er erkennt, dass die Grabtücher noch in einer Art und Weise daliegen, die zeigt: der Leichnam wurde nicht ausgewickelt – sondern kam aus den Tüchern heraus ohne die Wickelform zu verletzen. Er ruft Johannes hinein:
Johannes 20:8: „Darauf ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und er sah und glaubte.“

Nachdem Maria Magdalena Petrus und Johannes informiert hatte: „Das Grab ist offen, der Leichnam ist weg“ – waren die beiden losgerannt. Maria hatten sie lange abgehängt. Sie kam erst am Grab an, nachdem Petrus und Johannes bereits wieder weg waren. Was sich innerhalb von wenigen Minuten liest, hat in der Realität Stunden gedauert. Maria weiß also nichts von dem, was Petrus und Johannes herausgefunden haben. Von Maria heißt es, dass sie zunächst vor dem Grab Halt macht und eine Runde weint, bevor sie dann eine Engelerscheinung hat. Die Offenbarung der Engel ist offensichtlich weniger glorreich als die Erscheinung zuvor bei den anderen beiden Frauen. Es entspannt sich ein Gespräch. Wir lesen in Joh 20:11-13:
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Wie sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab,  und sie sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, den einen beim Haupt, den anderen zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen hatte. Und diese sprechen zu ihr: Frau, warum weinst du? “Sie haben meinen Herrn weggenommen, u. ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!“

Während sie antwortet, merkt sie, dass jemand hinter ihr steht und dreht sich um. Johannes 20:14+15 berichtet uns:
Und als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen und wußte nicht, daß es Jesus war. Jesus spricht zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich will ihn holen!

Und dann, an diesem Auferstehungssonntag – begegnet Jesus Maria – ruft ihren Namen, wie nur Jesus unseren Namen rufen kann. Maria erkennt Jesus und betet an:„Rabbuni – Lehrer – Meister!“

Sie erhält einen klaren Auftrag von Jesus den sie auch erfüllt:
Joh 20:17-18: Geh . ..zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Da kommt Maria Magdalena und verkündet den Jüngern, daß sie den Herrn gesehen und daß er dies zu ihr gesprochen habe.

Während Maria das Grab verlässt um nach Jesu Worten den Jüngern zu berichten, werden sich die anderen beiden Frauen gefragt haben, wo Maria Magdalena abgeblieben ist. Sie war durch das geöffnete, leere Grab so verwirrt gewesen, dass sie die beiden verlassen hatte und zu Petrus und Johannes gelaufen war. Seitdem hatten sie sie nicht mehr gesehen. Sie werden sich gefragt haben: Wo ist sie wohl – und sich auf den Weg zum Grab gemacht haben, wo sie sie zuletzt gesehen hatten. Als sie dort ankommen, ist Maria aber bereits wieder fort.

Am Grab angekommen, haben die beiden Frauen jetzt ihre Begegnung mit dem auferstandenen Jesus:
Matthäus 28:9+10  Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen.

Hier hören eigentlich die Texte auf, die Bibelkritiker gegeneinander auszuspielen versuchen. Wie einfach die Evangelien aber zu harmonisieren sind, ist hoffentlich hier deutlich geworden. Als dritte Erscheinung wird in Lukas 24:34 eine Begegnung Jesu mit Petrus erwähnt. Danach folgt die Begegnung mit den Emmaus Jüngern in Lukas 24:13-33. Nachdem die Emmausjünger zur Berichterstattung am Abend in Jerusalem ankamen, waren sie gerade dabei, den Jüngern zu berichten, als Jesus ihnen allen erscheint (Lukas 24:36-43). Alle Jünger waren anwesend – außer Thomas. Eine Woche später erscheint Jesus erneut, als Thomas bei den anderen ist. Auch er kann nur anbetend erkennen: Johannes 20:24: „Mein Herr und mein Gott!“

Die letzten in den Evangelien erwähnten Erscheinungen nach der Auferstehung sind in Galiläa, am See Tiberias. Dort erscheint Jesus den Jüngern und hat ein längeres Gespräch mit Petrus. Die letzte Erscheinung ist bei der Himmelfahrt, die Jesus mit dem Missionsauftrag verbindet.
Die Auferstehung Jesu ist das größte Wunder, das Jesus getan hat, denn es zeigt Ihn als Quelle und Ursprung des Lebens, als den, der das Leben in der Hand hält.

Ohne Auferstehung fehlt jegliche Hoffnung.
Durch die Auferstehung haben Du und ich heute Zugang zu Vergebung, ewigem Leben, Freude, Friede, Zuflucht, Hoffnung, Hilfe im Alltag, Trost, und viel, viel mehr!

Jesus ist auferstanden! 
Daran rüttelt niemand!
Das widerlegt niemand!
Das erschüttert niemand!
Das ändert niemand!
Jesus ist auferstanden!  Preis dem Herrn! Jesus lebt!(w)

Sonntag, 27. März 2016

Auferstehungsgottesdienst heute 10:30 Uhr

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss
 
Predigttext heute:  
Matthäus 28:1-15
 
Matthäus 28:1-15:
1 Nach dem Sabbat, in der Dämmerung des ersten Tags der neuen Woche, machten sich Maria aus Magdala und die andere Maria auf den Weg, um nach dem Grab zu sehen.
2 Plötzlich gab es ein starkes Erdbeben. Ein Engel des Herrn war vom Himmel gekommen und zum Grab getreten. Er wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.
3 Seine Gestalt flammte wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee.
4 Da zitterten und bebten die Wächter vor Angst und fielen wie tot zu Boden.
5 Aber zu den Frauen sagte der Engel: "Ihr müsst nicht erschrecken! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten.
6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden, wie er es gesagt hat. Kommt her, und seht euch die Stelle an, wo er gelegen hat.
7 Und nun geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen, dass er von den Toten auferstanden ist. Er geht euch nach Galiläa voraus. Dort werdet ihr ihn sehen. Ihr könnt euch auf meine Worte verlassen!"
8 Erschrocken und doch voller Freude liefen die Frauen von der Gruft weg. Sie eilten zu den Jüngern, um ihnen alles zu berichten.
9 Auf einmal kam Jesus ihnen entgegen. "Seid gegrüßt!", sagte er. Da liefen sie zu ihm hin, warfen sich nieder und umfassten seine Füße.
10 "Habt keine Angst!", sagte Jesus zu ihnen. "Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen! Dort werden sie mich sehen."
11 Während die Frauen noch auf dem Weg waren, kamen einige Soldaten von der Wache in die Stadt und berichteten den Hohen Priestern alles, was geschehen war.
12 Sofort versammelten sie sich mit den Ratsältesten und fassten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld
13 und vereinbarten mit ihnen: "Ihr müsst sagen: 'Seine Jünger kamen in der Nacht, als wir schliefen, und haben den Leichnam gestohlen.'
14 Wenn der Statthalter davon erfährt, werden wir mit ihm reden und ihn beschwichtigen, so dass ihr nichts zu befürchten habt."
15 Die Soldaten nahmen das Geld und machten es so, wie man es ihnen erklärt hatte. Auf diese Weise wurde das Gerücht in Umlauf gebracht, das bei den Juden noch heute verbreitet ist.
Im Gottesdienst benutzen wir meist die Schlachter Übersetzung. 
Aus Copyrightgründen ist hier der leicht verständliche Text der NeÜ zu lesen. 
(Quelle: HIER)

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Anbetung 
Predigt
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst 
Auf Wunsch Gebet 
Beginn: 10:30 Uhr
 
Wir freuen uns auf Dich! 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)   
57290 Neunkirchen-Zentrum   

Sonntagszitat:
Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.
(Dietrich Bonhoeffer)
 
Bei uns ist alle Tage Ostern, nur dass man einmal im Jahr Ostern feiert.
(Martin Luther)
 
Christus wurde nicht nur das Opfer für unsere Sünden, indem er Gottes Zorn für die Sünden der Menschheit auf sich nahm, er besiegte auch die Strafe für die Sünde (den Tod) durch seine Auferstehung von den Toten. 
(Max Lucado)