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Mittwoch, 28. Juni 2017

William Borden - kein Rückzug

Sorry! Rechtzeitig geschrieben, falsche Einstellungszeit programmiert. Darum heute mit Verspätung!

Am vergangenen Mittwoch in unserer Bibelstunde ging es um den großen Auftrag, den Jesus uns hinterlassen hat: zuerst eine Basis legen durchs Gebet und dann in aller Welt Licht und Salz sein. Dass das nicht immer einfach ist, zeigt das Leben von William Borden.

William Borden wurde am 1. November 1887 als drittes von vier Kindern in eine wohlhabende Familie in Chicago geboren. Das Vermögen seiner Eltern betrug auf heute umgerechnet knapp 2 Milliarden Euro. Der Reichtum kam durch die Silberminen, die sein Vater in Colorado besaß.

Durch seine Mutter kam William in der Chicago Avenue Church, der heutigen Moody Church unter Gottes Wort. Er bekehrte sich durch den Bibellehrer Ruben A. Torrey, ließ sich taufen und wurde ein eifriger Beter und Bibelleser. Mit 16 Jahren schenkten ihm seine Eltern eine Weltreise, die Europa, Afrika und Asien beinhaltete. Auf dieser Reise lernte er die von Hudson Taylor gegründete China Inland Mission (heute ÜMG) kennen, und war so von ihrer Arbeit beeindruckt, dass er beschloss, selbst Missionar zu werden.

Zunächst studierte er auf Bestehen seines Vaters an der Yale Universität, wo er in seinen Studienjahren 1000 der 1300 Studenten in Bibelstudien sammelte. Aber seine Arbeit blieb nicht auf Studenten beschränkt. Er half Witwen, Waisen, Behinderten und Süchtigen, immer bemüht, ihnen zusätzlich zu praktischer Hilfe die Botschaft von Jesus zu bringen. Als sein Vater starb, setzte William sein Erbe ein, um Gebäude für die Armen bauen zu lassen.

Nach seinem Studienabschluss erhielt William mehrere vielversprechende Stellenangebote, doch Gott hatte den Gedanken der Mission in ihm wachgehalten. Er entschloss er sich, Muslimen in China das Evangelium zu bringen. Mit 25 Jahren machte er sich auf nach China – mit einem geplanten Zwischenstop in Ägypten, wo er Arabisch lernen wollte. Fünf Monate später erkrankte er an Hirnhautentzündung und starb innerhalb weniger Wochen. 1 Mill. Dollar vermachte er der China Inland Mission und andern Werken.

Es wird berichtet, dass seine Mutter später seine Bibel erhielt. Darin fand sie die Worte: KEIN ZÖGERN!  Es war um die Zeit, als William all seinen Reichtum aufgab, um Gott zu dienen, als er diese Worte in seine Bibel schrieb: KEIN ZÖGERN!

William war der erfolgreichste der 4 Borden Kinder gewesen und hatte das Unternehmen des Vaters fortführen sollen. Zunächst hatte sein Vater ihm gesagt, er könne jederzeit eine Stelle im Unternehmen bekommen. Als William aber einen ganz anderen Weg einschlug, änderte der Vater seine Aussage und eröffnete seinem Sohn, dass dieser nie wieder im väterlichen Unternehmen arbeiten würde. Die Worte, die er daraufhin in seine Bibel schrieb lauteten: KEINEN RÜCKZUG!

Kurz bevor er im Alter von nur 25 Jahren starb, schrieb er in seine Bibel die Worte: KEIN BEDAUERN!

Kein Zögern!  Kein Rückzug!  Kein Bedauern!  kennzeichnen das kurze Leben von William Borden.

Mancher wird denken, dass William viel Geld, Intelligenz und Fähigkeiten vergeudet hat, indem er sein ganzes Leben für die Sache Jesu gab. Hätte er nicht als erfolgreicher, christlicher Unternehmer viel mehr bewirken können? Nein! Das Beste musste an Jesus gehen. Und in seinem kurzen Leben und Dienst für Jesus war er ein Leuchttürme der Treue im Glauben.  Kein Zögern!  Kein Rückzug!  Kein Bedauern!

Im Text für die heutige Bibelstunde (Matthäus 10:16-42) geht es auch darum, dass unser Leben und Dienst für Jesus nicht nur leicht und sonnig ist. Aber Jesus verspricht

„Wer sein Leben findet, der wird es verlieren;
und wer sein Leben verliert
um meinetwillen, der wird es finden! (Matthäus 10:39)

Du möchtest Dein Leben finden? Komm und lerne mit uns von Jesus, wie das möglich ist. 

Bibelstunde / Jüngerschaft
Calvary Chapel Freier Grund
Bitztegarten 5 (gegenüber dem Ärztezentrum)
57290 Neunkirchen
Beginn: 19:30 Uhr

Dienstag, 27. Juni 2017

Gebet im 1. Buch Samuel

Obwohl das Thema Gebet im 1. Buch Samuel immer wieder vorkommt, steht kaum ein Bericht so deutlich hervor wie das Gebet der Hanna. Gleich im ersten Kapitel des Buches lesen wir darüber.

Hanna konnte keine Kinder bekommen – eine große Not und Schande in der damaligen Zeit. Immer und immer wieder suchte sie den Herrn. Auch beim jährlichen Gang zum Opferfest nach Jerusalem betete sie wieder im Tempel. Es heißt:

Sie aber, betrübt, wie sie war, betete zum Herrn und weinte sehr.
Und sie legte ein Gelübde ab und sprach:
Herr der Heerscharen, wenn du das Elend deiner Magd ansehen
und an mich gedenken und deine Magd nicht vergessen wirst
und deiner Magd einen Sohn geben wirst,
so will ich ihn dem Herrn geben, so lange er lebt,
und kein Schermesser soll auf sein Haupt kommen!
(1 Samuel 1:10+11)

Der Bericht über Hannas Gebet gibt uns mehr Lektionen, als wir hier erwähnen können. Eine Lektion ist das konkrete Gebet. Hanna weiß genau, was sie vom Herrn erbitten möchte. Sie wählt klare Worte, um das spezielle Anliegen ihres Herzens zu formulieren. Dieses eine Anliegen spricht sie immer und immer wieder aus vor dem Thron dessen, dem kein Ding zu wunderbar ist.

Und Gott erhört! Noch im selben Kapitel berichtet Hanna dem Priester Eli, dass Gott ihr konkretes Anliegen erhört hat. Sie sagt:

Ich habe um diesen Knaben gebeten,
und nun hat mir der Herr meine Bitte gewährt,
die ich an ihn gerichtet hatte.
(1 Samuel 1:27)

Wie oft sind Gebet unspezifisch und so generell, dass man weder feststellen kann, ob sie erhört werden, noch ob sie unerhört bleiben! „Herr, segne die Missionare in aller Welt!“ kann kaum überprüft werden. Aber „Herr, segne Missionar Martin, dass er seinem Nachbarn den Weg erklären kann und dass dieser zum Glauben an Dich findet!“ – das ist ein konkretes Gebet nach der Weise Hannas, für das ich dem Herrn dann später konkret Dank bringen kann.

Auch das lernen wir von Hanna. 1 Samuel 2:1+2 beginnt mit den Worten:

Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn, 
mein Haupt ist erhöht in dem Herrn.
Mein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde,
denn ich freue mich deines Heils. Es ist niemand heilig wie der HERR,
außer dir ist keiner, und ist kein Fels, wie unser Gott ist.
(es lohnt sich, Hannas ganzes Dankgebet in 1 Samuel 2 zu lesen)

Konkrete Anliegen führen zu konkreter Dankbarkeit. Durch Hanna in 1. Samuel lernen wir, dass Gott Wohlgefallen hat an konkreten Bitten und konkretem Dank!

Frohes Beten!

Montag, 26. Juni 2017

Gott begegnen (2)

Gott zu begegnen – darum ging es vorgestern. Gott ist ein Gott, dem man begegnen kann. Er hat uns Menschen besucht, als Jesus auf die Erde kam. Jesus hat uns Gott „sichtbar“ gemacht. Im Evangelium des Johannes erklärt Jesus:

Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn,
der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht. (1:17)

 „Wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.“(12:45)

Aber Jesus zu begegnen ist nicht auf die Zeit seines Erdenlebens begrenzt. Er ist da, obwohl wir ihn nicht sehen. Er hört uns, redet mit uns und greift in unser Leben ein. Auf die Einladung hin am vergangenen Samstag kam folgendes Zeugnis von S. Sie schreibt:

Aufgewachsen bin ich wie viele Siegerländer: gut behütet, war (mehr oder weniger) regelmäßiger Besucher der Sonntagsschule, Jugendgruppe und des sonntäglichen Gottesdienstes. Das Abendgebet gehörte zur täglichen Gewohnheit, ab und zu auch der Bibelleseplan, und wenn es mir mal nicht so gut ging, kam auch das ein oder andere „Stoßgebet“ dazu. Wie bei den jüdischen Geschwistern, lag mir die Errettung in den Genen (dachte ich). Ich glaubte ja an Gott, versuchte ein guter Mensch zu sein und notfalls würde Jesu Gnade einspringen.

Mit den Jahren, begann ich diesen Glauben zu hinterfragen, doch in den Gottesdiensten und Gesprächen mit Gläubigen kamen eigentlich eher noch mehr Fragen dazu. Ich gab mich also mit dem zufrieden, wie es war. Die Frage, wie Gott, der Allmächtige, der die Welt erschaffen hat, heute so unsichtbar und tatenlos sein konnte, blieb aber bestehen.

Vor einiger Zeit, kam es in meinem Leben zu einem Crash. Alles was mir Halt gab, brach weg. Ich schwebte im Leeren. Weinte Tage und Nächte, und wollte mein Leben aufgeben. Ich nahm mir meine Bibel und forderte Gott heraus: „Herr! Die Welt ist Schall und Rauch. Nichts ist da, woran ich mich festhalten kann. Ich werde jetzt dein Wort beim Wort nehmen. Ich werde mich dran halten - und Du auch!! Entweder zeigst du dich treu oder ich werde dieses Leben hinter mir lassen. Es ist doch sowieso alles ziel- und zwecklos!“

Also nahm ich mir dickköpfig meine Bibel. Las. Redete mit Gott über das was er dort sagte, stellte Fragen im Gebet. Ich handelte nicht mehr nach meinen Gewohnheiten, sondern nach dem was ich gelesen hatte (und was ich plötzlich in meinem Herzen als Anweisung spürte) und wartete (trotzig) auf seine Reaktion. Und er reagierte!

Ich spürte plötzlich Frieden, irgendwie „erfüllend“. Erlebte Wunder. Ja wirklich Wunder. Gott hält Wort. Und ich begann sein Wort ernst zu nehmen und lieb zu haben. Ich bekam Hunger nach seinem Wort. Und war glücklich dass ER selbst, mir, kleinem Staubkörnchen, zuhörte und sogar antwortete.

Und bis heute bleibt er treu. Auch wenn ich untreu bin, strauchele und stolpere, bleibt er treu.

“Er öffne euch die Augen, damit ihr seht,
wozu ihr berufen seid, worauf ihr hoffen könnt
und welches unvorstellbar reiche Erbe auf alle wartet,
die zu Gott gehören.“ (Epheser 1:18)

Jesus begegnet uns. Gerne veröffentliche ich weitere Zeugnisse (nach den am Samstag erwähnten Richtlinien). Bitte über das Kontaktformulas im Seitenfenster zusenden.

Jesus möchte Dir heute begegnen. Erwarte Ihn, suche Ihn – und erkenne Ihn in den Erfahrungen Deines Alltags.

Sonntag, 25. Juni 2017

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss 

Predigttext heute
Esther 7:1-10
 
1 Der König und Haman kamen zu dem Mahl, das Königin Ester gab.  
2 Als sie beim Wein saßen, stellte der König dieselbe Frage wie am Tag vorher: "Was ist dein Wunsch, Königin Ester? Ich erfülle ihn dir! Fordere, was du willst, bis zur Hälfte meines Reiches!" 
3 Da erwiderte die Königin: "Wenn ich Wohlwollen beim König gefunden habe und wenn es dem König recht ist, dann möge mir mein Leben geschenkt werden, das ist meine Bitte, und mein Volk, das ist mein Wunsch.  
4 Denn man hat uns verkauft, mich und mein Volk! Man will uns vernichten, umbringen und beseitigen. Hätte man uns nur als Sklaven verkaufen wollen, wäre ich still geblieben, denn dafür hätte man den König nicht belästigen müssen."  
5 Da fragte Xerxes die Königin Ester: "Wer ist das, der so schändliche Pläne ausheckt? Und wo steckt er?"  
6 Ester erwiderte: "Unser Todfeind ist dieser böse Haman hier!" Ein tödlicher Schreck erfasste Haman. Entsetzt blickte er auf den König und die Königin.  
7 Der König erhob sich zornig von der Tafel und ging in den Palastgarten hinaus. Haman aber trat vor die Königin und flehte um sein Leben, denn er begriff, dass der König schon seinen Tod beschlossen hatte.  
8 Als dieser aus dem Palastgarten wieder ins Haus zurückkehrte, war Haman auf das Lager gesunken, auf dem Ester ruhte. Da sagte der König: "Tut man jetzt in meinem eigenen Haus der Königin Gewalt an?" Kaum hatte er das gesagt, verhüllten schon die Diener Hamans Gesicht,  
9 und Harbona, einer von den Eunuchen, die den König bedienten, sagte: "Ein mehr als 20 Meter hoher Pfahl steht ja schon beim Haus von Haman. Der war für Mordechai bestimmt, für den Mann, der dem König durch seine Anzeige einen guten Dienst erwiesen hat." – "Hängt ihn daran auf!", befahl der König.  
10 So hängte man Haman an den Pfahl, den er für Mordechai errichtet hatte, und der Zorn des Königs legte sich.
Im Gottesdienst benutzen wir meist die Schlachter Übersetzung.
Aus Copyrightgründen ist hier der leicht verständliche Text der NeÜ zu lesen.
(Quelle: HIER)
  
HERZLICHE EINLADUNG ZUM GOTTESDIENST
Anbetung & Predigt
Abendmahl (Teilnahme freiwillig)
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst 
Auf Wunsch Gebet
Heute kein Mittagessen
 
Beginn: 10:30 Uhr
Wir freuen uns auf Dich! 
Calvary Chapel Freier Grund 
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude) 
57290 Neunkirchen-Zentrum 
 
Sonntagszitat: 
 
“Kein unbestimmtes Schicksal 
und kein fragwürdiger Zufall 
herrscht über uns. 
Wir werden nicht sinnlos hin und her geworfen. 
Die unendliche Weisheit Gottes lenkt uns zu einem Ziel.
(C.H. Spurgeon)

 "Lebe von den wenigen Worten Jesu, lass dir daran genügen! 
Bewege sie in deinem Herzen! 
Sie sind wie Funken aus der Ewigkeit, 
die nicht mehr aufhören in dir zu brennen. 
Sie graben sich in dein Leben, durchglühen und durchwärmen es, 
dass es zur Ewigkeit wird."
(Hanna Hümmer)
 
"Bete, ob du kannst oder nicht, ob du fröhlich oder betrübt bist. 
Bete, mit vielen Worten, mit wenigen Worten 
oder ganz ohne Worte. 
Gewiss erhältst du eine Antwort, die dir Frieden gibt."
(John Wesley)

Samstag, 24. Juni 2017

Gott begegnen!

Am vergangenen Männerabend ging es darum, dass man Gott begegnen kann. "Kannst Du mal ein Beispiel nennen, wie man Jesus begegnen kann?" kam die Frage von einem der Männer.

Ja, geht das überhaupt? Kann man Jesus begegnen? 

Gott zu begegnen ist eigentlich das – oder zumindest ein – Ziel der meisten Religionen. Und die Wege zu diesem Ziel scheinen vielfältig. 

Manche Religionen versuchen es durch Verzicht. Das Leben und alles, was Freude bereitet, wird aufgegeben. Leckere Speisen, Umgang mit Freunden, bequeme Kleidung, ein weiches Bett ... der Gedanke ist: Askese – die Entsagung der Annehmlichkeiten des Irdischen. Wer es ernst meint, könnte am Ende dem Göttlichen begegnen. 

In anderen Religionen geschieht die Begegnung mit Gott nicht durch Verzicht, sondern durch Bemühung. Bestimmte Rituale müssen erfüllt – bestimmte „Himmelskonten“ mit guten Werken gefüllt werden. Gefällt Gott die Ansammlung guter Werke, kann es zu einer Begegnung mit ihm kommen. Sind es zu wenige ... Pech gehabt! All diese Wege bieten keine Garantie für eine Begegnung mit Gott.

Das Christentum kann sich nicht davon freisprechen, den einen oder anderen Weg beschritten zu haben - auch wenn er nicht biblisch ist. Askese war in den ersten Jahrhunderten ein gern beschrittener Weg, um Gott zu begegnen. Bis heute finden sich christliche Asketen in verschiedenen Teilen der Welt. Und der Versuch, Gott durch Werke zu beeindrucken, existiert bis heute.
Der biblische Prophet Amos ruft seine Zuhörern auf: 
 
„Mache dich bereit, deinem Gott zu begegnen!” 
(Amos 4:12)
 
Es muss also möglich sein! Und Jesus Christus erklärt, wie. Er lehrt: 
 
Selig sind, die reinen Herzens sind; 
denn sie werden Gott schauen.“(Matthäus 5:8) 
 
Das ist die Voraussetzung: einem heiligen Gott können nur Menschen mit einem reinen Herz begegnen. Weiter erklärt Jesus, dass Er selbst für unsere Sünden gestorben ist, um uns die reine Weste zu ermöglichen, die wir benötigen, um Gott zu begegnen. Gott begegnen? Absolut! Allen, die mit Jesus Christus verbunden sind, garantiert Er eine persönliche Begegnung. (w)
 
Gerne möchte ich an dieser Stelle einige Zeugnisse von Lesern veröffentlichen. Bitte schreibt mir doch - entweder über das Kontaktformular oder an pastor[at]ccfg.de ([at] durch @ ersetzen). Schreibt mir aus Eurem Leben, wie Ihr Jesus begegnet seid, sei es bei Eurer Bekehrung oder danach. Bitte erwähnt Euren Namen, den ich NICHT abdrucken werde. Ich werde lediglich die Initialen bei Eurem Zeugnis verwenden.  Länge: Nicht mehr als eine halbe DIN-A-4 Seite. Andernfalls könnte es zu Kürzungen kommen.

Bist Du bereit für eine Begegnung mit Gott?
 
Herzliche Einladung zu unserem Gottesdienst:
 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (gegenüber dem Ärztezentrum)
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Freitag, 23. Juni 2017

Wahre Vergebung (2)

Wünscht sich nicht jeder von uns, dass uns all der Schmutz unseres Lebens echt und bleibend vergeben werden kann?  Jeder von uns wird mal auf dem Sterbebett liegen wie Harry (siehe Beitrag von gestern) und vor den Toren der Ewigkeit stehen. Was bringst Du dann mit?

Beim Tante Emma Laden um die Ecke hat einer anschreiben lassen. Jetzt hat er Schulden, und am Ende des Monats steht er an der Tür und erhält eine Liste von Tante Emma. Da steht drauf:  ‚1 Mischbrot: 1,25; 6 Eier: 99 ct; 3 Tüten Milch: 1,58; usw.  Bitte Schulden zahlen!’

Wenn wir mal an der Tür zur Ewigkeit stehen, wird da nicht Tante Emma stehen, aber da mag uns jemand anders einen anderen Schuldzettel überreichten. Da steht nichts von Mischbrot und Milch drauf, sondern von anderen Schulden, die bezahlt werden müssen. In Galater 5 zählt Gott einige (nicht alle) dieser Schulden auf:
Unzucht, Sittenlosigkeit und Ausschweifung;  Götzendienst, Zauberei und Aberglauben; Streit, Feindschaft und Eifersucht; Zorn, Selbstsucht, Neid, Mord und Trunkenheit.

Das sind nur einige der Schulden, die hinter unserem Namen im Himmel aufgeschrieben sind. Und irgendwann kommt der Zahltag. Aber was kosten so ein paar Unzüchtigkeiten … und so ein paar okkulte Sachen … und so ein paar Streitereien und Feindschaften … und so ein paar Sufftage?  Was kostet mich das?

Gott erklärt, dass mich das den Himmel kostet in den ich damit nicht komme! Und es kostet mich die Hölle, die mein Platz sein wird für die Ewigkeit. ABER:

Es gibt die Möglichkeit der rechtzeitigen Schuldentilgung! Eine in England berühmte Frau sagte einmal: „Was ich am meisten an Euch Christen beneide ist Eure Vergebung. ICH habe niemanden, der mir vergibt!“

Egal, ob auf Deinem Schuldschein viele oder wenige Schulden stehen … viel Streit oder wenig ... viel Suff oder wenig ... viel Unmoral oder wenig - es gibt jemand, der Deine gesamten Schulden im Himmel übernehmen und zahlen möchte: Jesus Christus!
                  
In der Bibel heißt es (Jesaja 55:7):

“ Der Gottlose soll seinen Weg verlassen
und der Übeltäter von seinen Plänen absehen!
Stattdessen soll er zum Herrn umkehren,
damit er sich seiner erbarmt. Ja, bekehrt euch zu unserem Gott,
denn bei ihm ist viel Vergebung.“

Jesus liebt Dich. Der Vater im Himmel liebt Dich und Er möchte Dir alles von Herzen vergeben, was Dir den Weg in den Himmel oder in die Nähe Jesus verstellt. Um vergeben zu können ist Jesus Christus ans Kreuz gegangen und für Dich gestorben. Nichts Geringeres war die Strafe für Deine Schuld.

In Spanien erzählt man sich von einem Vater und seinem Sohn Pablo, die sich auseinander lebten. Pablo, rannte von zu Hause fort. Bald danach macht sich sein Vater auf, ihn zu finden. Monatelang sucht er vergebens. Schließlich, in einem letzten verzweifelten Versuch, wendet er sich an eine Madrider Zeitung und gibt eine Annonce auf. In der Annonce ist zu lesen: „Lieber Pablo! Bitte komm und triff Dich mit mir am Samstagmittag vor dem Büro dieser Zeitung. Alles ist vergeben! Ich liebe Dich! Dein Vater.

Am Samstagmittag versammelten sich 800 Pablos vor dem Büro der Madrider Zeitung. 800 Jungen, die sich nach Vergebung und Liebe ihrer Väter sehnten.

Menschen sehnen sich danach, dass ihre Schuld vergeben wird. Bist Du einer von ihnen? Hier ist, was die Bibel über unseren himmlischen Vater sagt. Jesaja 55:7 sagt:

"Kehr deinem alten Leben den Rücken
und komm zum HERRN! 
Er wird sich über dich erbarmen,
denn unser Gott ist gern zum Vergeben bereit."
 
Bei Gott ist viel Vergebung! Er ist reich an Vergebung!

Möchtest Du, wie diese 800 Pablos, mit Gott versöhnt werden. Gott spricht zu Dir:

Alles ist vergeben! Ich liebe Dich!


Dazu möchte ich Dich einladen! Komm zu Jesus. Er liebt Dich und möchte Dich beschenken: Mit echter Vergebung und einem neuen Leben!

Donnerstag, 22. Juni 2017

Wahre Vergebung! (1)

Vergebung ist eher ein religiöses Wort. Ein Richter würde zu einem vorzeitig entlassenen Strafgefangenen kaum von Vergebung reden; eher von Erlassung.

Wer im Tante Emma Laden hat anschreiben lässt, wird am Monatsende nicht fragen, ob ihm die 10,50 E vergeben, sondern erlassen – oder gestrichen werden können.

Der alte Harry lag im Sterben. Jahrelang hatte er einen bitterbösen Streit mit Frieder gehabt, der früher sein bester Freund war. Aber als Harry auf dem Sterbebett lag, wollte er sein Leben ins Reine bringen. Also bat er Frieder, vorbei zu kommen.

Als Frieder ankam, erzählte ihm Harry, dass er Angst hatte, im Streit zu sterben. Und mit viel, viel Überwindung streckte er Frieder die Hand hin und bat um Vergebung all der Taten und Worte mit denen er Frieder verletzt hatte. Er versprach auch, alles zu vergeben, was der andere ihm angetan hatte.

Alles schien auf einem guten Weg – bis zu dem Moment, als Frieder wieder gehen wollte. Er war schon an der Tür, als Harry hinter ihm her rief: Aber erinnere Dich: „Wenn ich mich wieder erhole und doch nicht sterbe, dann gilt das alles nichts!“

War das echte, aufrichtige Vergebung? Natürlich nicht! Das war gar nichts! Würde Gott so vergeben, wären wir alle geliefert. Aber unser Herr beschreibt seine Vergebung mit Worten, die an der Echtheit keine Zweifel lassen:

So fern der Osten ist vom Westen,
hat er unsere Übertretungen von uns entfernt.
(Psalm 103:12)

Osten und Westen sind an gegensätzlichen Enden. Sie kommen niemals zusammen. Gott vergibt und entfernt unsere Sünden bleibend von uns. Auch sagt Er (Micha 7:19):

Er wird sich unser wieder erbarmen,
 unsere Schuld unter die Füße treten
und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.

... und Corrie ten Boom fügt hinzu: „Und dann stellt Er ein Schild auf, auf dem geschrieben steht: Angeln verboten!“

Hast Du anschreiben lassen (im Himmel)? Sind Deine Schulden dort gelistet? Dann mach von Gottes Angebot Gebrauch. Er vergibt gerne und bleibend. Wenn es eine aufrichtige Vergebung gibt, ist es die Vergebung Gottes, die Er uns Menschen anbietet. Mach Gebrauch davon!

Mehr zum Thema morgen und HIER

Mittwoch, 21. Juni 2017

Ein großer Auftrag

Kürzlich fielen mir die Aussagen auf: Der Herr hat kein Gefallen daran:
wenn wir fischen, ohne einen Fang zu machen (Lukas 5:4-11)
… wenn ein Platz am Festmahl unbesetzt bleibt (Lukas 14:15-23)
… wenn wir säen ohne zu ernten (Matthäus 13:3-9)
… wenn der Feigenbaum keine Frucht trägt (Lukas 13:6-9)
… wenn ein verlorenes Schaf nicht zur Herde zurückgebracht wird 
     (Matthäus 18:11-14)
… wenn eine verlorene Münze gesucht und nicht gefunden wird 
     (Lukas 15:8-10)
… wenn ein Feld reif ist zur Ernte und nicht geerntet wird 
     (Matthäus 9:36-38)
… wenn verkündigt wird ohne Wirkung (Matthäus 10:14)

Aber diese "wenns" sind hypothetisch und unnötig. Du und ich - sofern wir Jesus nachfolgen -  haben eine herrliche und hohe Berufung: Wir sollen und dürfen Jesus dienen, indem wir in Seinem Namen Menschen für Ihn "fischen", in Seinem Namen säen und in Seinem Namen Gutes tun. Und was im Namen Jesu geschieht, bringt Frucht! Überlege Folgendes:
  • Manchmal machen wir keinen Fang, weil wir erst gar nicht Fischen gehen.
  • Wen könntest Du heute zum himmlischen Festmahl einladen (vielleicht durch ein Traktat oder eine Einladung zum Gottesdienst am kommenden Sonntag?)
  • Gib nicht auf zu säen, auch wenn Du keine Ergebnisse siehst. Einer sät, ein Anderer erntet.
  • Gibt es ein „verlorenes Schaf", das heute einen Anruf, Besuch oder ein anderes Lebenszeichen von Dir bräuchte?
  • Für welches Erntefeld der Welt, für welchen Erntehelfer in der Ferne wirst Du heute beten?
  • Verkündigung  – Verkündigung durch Worte und durch Leben, in der Kraft des Heiligen Geistes – das ist unser Auftrag. Gottes Wort wird wirken, ob wir es erkennen oder nicht. Bleibt Verkündigung aber aus, dann auch mit Sicherheit die Wirkung. Unsere Verantwortung ist nicht die Wirkung (Annahme oder Ablehnung der Einladung Jesu). Unsere Verantwortung ist die Verkündigung.
Geistliche Unfruchtbarkeit braucht nicht Deine Krankheit zu sein. Gott ermutigt Dich heute durch 1 Korinther 15:58:
„Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich1,
nehmt immer zu in dem Werk des Herrn,
weil ihr wißt, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn!“
Heute Abend geht es in unserer Bibelstunde / Jüngerschaft um den herrlichen Auftrag, den Jesus uns gegeben hat. Herzlich Willkommen!

Calvary Chaoel Freier Grund
Bitzegarten 5 (gegenüber dem Ärztezentrum)
57290 Neunkirchen
Beginn: 19:30 Uhr (Ende: ca 21:00 Uhr)

Wer anschließend bleiben (oder dazukommen) möchte zum Gebet für Muslime: Wir treffen uns um 21:30 Uhr für eine Zeit der Anbetung und der Fürbitte.  Hintergrund: "Die Nacht der Macht"! Klick HIER:

Dienstag, 20. Juni 2017

Nachklang Männerabend (auch für Frauen)

Mann, die Steaks waren gut! Ich hab nachgeholt, was ich am Gemeindetag versäumt habe. Gemeinschaft, Andacht und Anbetung waren genauso gut. Mehr davon! Und worum ging’s in der Andacht? Um Gebet! „Wie kriegt mein Gebetsleben Profil? Wie kriege ich das hin?“ fragte Stefan sinngemäß und gab als Antwort 4 Punkte weiter, die ihm geholfen haben - und mir jetzt auch! Hier in Kürze – zu unserer Hilfe.

  1. Beginne mit Lob und Anbetung
Psalm 100:2-4: Dienet dem HERRN mit Freuden, kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken! Erkennet, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. Gehet zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen!

Das ist immer ein guter – und biblischer – Start ins Gebet. Mit Anbetung vor Ihn kommen. Mit Danken in Seine Gegenwart eintreten. Erkennen, dass Er Gott ist und dann anbetend zu Ihm kommen. Das ist ein Einstieg ins Gebet, der Gott gefällt und unser Herz erhebt.

  1. Räume aus dem Weg, was zwischen Dir und Jesus steht 
Psalm 19:13-15: Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden! Bewahre auch deinen Knecht vor den Stolzen, dass sie nicht über mich herrschen; so werde ich ohne Tadel sein und rein bleiben von großer Missetat. Lass dir wohlgefallen die Rede meines Mundes und das Gespräch meines Herzens vor dir, HERR, mein Fels und mein Erlöser.

Der betende Psalmist bittet um Vergebung. Nicht nur für das, was ihm bewusst ist, sondern auch für die ihm verborgenen Sünden; nicht nur für die offensichtlichen, sondern auch für die heimlichen Übertretungen. Wer mit Gott Gemeinschaft haben will, braucht ein reines Herz.

  1. Dann bring Deine Fürbitte mit Zuversicht vor Gottes Thron
1 Johannes 3:21+22: Ihr Lieben, wenn uns unser Herz nicht verdammt, so haben wir Zuversicht zu Gott, und was wir bitten, werden wir von ihm empfangen; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.

Ja, wenn unser Herz gereinigt ist, ist alle Verdammung fort und muss der Zuversicht Raum geben. Dann bringen wir unsere Anliegen mit Freimütigkeit und Glauben vor Gottes Thron.
Dabei sind unsere Anliegen nicht unsere Wünsche, sondern das, was Gott Ehre bereitet. Wenn das der Fall ist, wird die Erhörung zu Gottes Lob und unserer vollkommenen Freude dienen.

  1. Sei stille vor Gott 
Psalm 37:4: Sei stille dem HERRN und warte auf ihn.

Das ist vielleicht in unsrer hektischen Zeit der schwierigste Punkt, da unsere Gedanken in der Stille vor Gott sofort mit Unwichtigem konfrontiert werden. Vielleicht ist es aber auch der wichtigste Punkt, stille zu sein und auf Gott zu warten. Wer auf den Herrn harrt, der hört von Ihm.  

Mich haben die Gedanken zum Gebet neu ermutigt, nicht aufzugeben, weil es „nicht so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.“ Und dazu passt voll der letzte Gedanke, den Stefan erwähnte:

  1. Der Heilige Geist kommt uns zu Hilfe
Römer 8:26: Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern.

Preis dem Herrn! Wenn wir nicht mehr wissen, wie wir ein gescheites Gebet hinkriegen sollen … oder wenn wir nicht mal wissen, wie wir unsere Gebete in Worte fassen können … oder wenn uns das Beten mal wieder aus unerklärlichen Gründen schwer wird – dann kommt uns der Heilige Geist zu Hilfe. Er weiß, was wir brauchen und wie wir’s meinen. Er greift unsere Schwachheit und unser Anliegen auf und bringt es vor den himmlischen Thron  Was für ein Trost! Das macht Mut, zu beten, auch wenn ich mich dabei schwach und unwürdig fühle!

Montag, 19. Juni 2017

HEUTE! 19:30 Uhr - Männerabend!

Herzlich Willkommen!
Grillen und Chillen mit Jesus!
Komm' und bring Freunde mit!

Geknackt!

Glückspieler freuen sich, wenn sie den Jackpot knacken. (Warnung: Glückspiel kann süchtig machen. Der Einsatz lohnt sich nicht!!! :-) ) Hacker freuen sich, wenn sie den Geheimcode knacken. Sportler freuen sich, wenn sie einen bestehenden Rekord knacken.

Gestern hat „Jesus kennen und Ihn bekannt machen“ die 444.900 Besuchermarke geknackt. Das freut uns! Der erste Blog wurde am Sonntag, dem 10 Januar, 2010 eingestellt.

Ursprünglich war der Blog gedacht zur gelegentlichen Veröffentlichung von Andachten, auf die Gemeindemitglieder und Besucher der CCFG auch während der Woche zurückgreifen können. Doch die Veröffentlichungen wurden von vielen über die Homepage der Gemeinde und Web-Suchmaschinen gefunden. Einige Leser verknüpfen die Seite mit ihren persönlichen Facebookseiten oder Webseiten und weisen dadurch alle möglichen anderen Leser auf die Artikel hin. Sicher, die meisten Leser kommen aus Deutschland, aber zusätzlich aus vielen anderen Ländern der Welt, einschließlich Brasilien, Ukraine, Russland, Türkei, Korea, Pakistan, Lettland, Indonesien, USA und vielen anderen.

Kommentare kommen vor allem über Facebook, aber auch über die Blogseite sind bisher über 370 Kommentare eingegangen.

Das heute die 445.000 Besuchergrenze geknackt werden wird, nehme ich zum Anlass, mich für alle Ermutigungen und Kommentare zu bedanken. Ich bin auch allen dankbar, die uns mit ihrer Webseite verlinken oder in sozialen Netzwerken auf den Blog hinweisen. Gott ist gut und unser Gebet ist, dass Er die täglichen Zeilen gebraucht, Sein Reich zu Seiner Ehre zu bauen.

Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre,
um deiner Gnade und Treue willen! (Psalm 115:1)
 
 Geknackt! Hat Gott Dein Herz geknackt? Hat Er Dein Leben geknackt? Oder hast Du immer noch harte Schalen um Dich, an denen Du festhältst? Manchmal scheint es so angenehm, sich wie eine Schildkröte unter einen harten Panzer zurück zu ziehen und den Rest der Welt auszuschließen. Nur: die harte äußere Schale bringt auch Einsamkeit mit sich. Und wir Menschen sind nicht zur Einsamkeit, sondern zur Gemeinschaft geschaffen: Gemeinschaft mit Gott und miteinander. Lass Gott den Panzer knacken, den Du um Dich herum aufgebaut hast. Lass Ihn Dich in die Freiheit und Gemeinschaft führen. (Herzliche Einladung zu unseren Gemeindestunden; CCFG Link im Seitenfenster)
 
Oder ist Deine harte Schale nicht eine äußere, die Dich von Menschen trennt? Ist es eine innere, die Dich von Gott trennt? Eine betonharte Schicht angestauter Sünde? Eine bleischwere Platte der Bitterkeit? Eine scheinbar undurchdringbare Wand der Gebundenheit? GOTT KANN! Lass Ihn mal an Dich ran, an Dein Herz, Deine Seele. Gott hat ganz andere Probleme und Nöte geknackt als die Deinen. Gib nicht auf. Suche Ihn! Bleib dran. Und wenn Du alleine nicht weiter kommst, dann hast Du Freunde, die auch Gottes Freunde sind. Dazu ist Jesu Gemeinde da – miteinander den Weg zu gehen und einander helfen, Lasten zu tragen. Auch diesbezüglich lade ich Dich herzlich ein, uns - oder eine Gemeinde in Deiner Nähe - zu besuchen.
 
Lass uns den Weg mit Jesus gemeinsam gehen! Lass uns einander helfen! Lass uns Ihn lieben!
 
Herzliche Einladung zum Männerabend @CCFG
HEUTE!!! - 19:30 Uhr
Andacht & Anbetung
Grillen & Chillen
Herzlich Willkommen! Bring Freunde mit!

Sonntag, 18. Juni 2017

Herzliche Einladung zum Gottesdienst

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss 

Predigttext heute
verschiedene; Offenbarung 1:9-18
 
9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus, war auf der Insel, die Patmos heißt, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses von Jesus.
10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune,
11 die sprach: Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es an die sieben Gemeinden: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea.
12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter
13 und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel.
14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme
15 und seine Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen;
16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.
17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
 
HERZLICHE EINLADUNG ZUM GOTTESDIENST
Anbetung & Predigt
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst 
Auf Wunsch Gebet
Heute kein Mittagessen
 
Beginn: 10:30 Uhr
Wir freuen uns auf Dich! 
Calvary Chapel Freier Grund 
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude) 
57290 Neunkirchen-Zentrum 
 
Sonntagszitat: 
 
“In dieser Zeit werden Männer und Frauen des Gebets gebraucht, 
die nach Gottes Herrlichkeit dürsten, 
die in ihren Wünschen selbstlos und weitherzig sind, 
unaufhörlich nach Gott verlangen, 
die ihn suchen früh und spät und die selbst nicht ruhen können, 
bis die ganze Erde gefüllt ist mit seiner Herrlichkeit."
(E.M.Bounds)
 
 "Gott wird nicht nur dadurch geehrt, 
dass seine Herrlichkeit gesehen wird, 
sondern dadurch, dass sie bejubelt wird."
(Jonathan Edwards)

Schenke, o Herr, die Freude an deiner Herrlichkeit. 
Wenn wir sie haben, sind wir reich.
 (Romano Guardini)

Samstag, 17. Juni 2017

Bin nur der Esel

Auch dieses Gedicht meines Freundes hat’s in sich. Mit Genehmigung abgedruckt.

Meistens steh ich nur im Schatten
des Ruhms, den Andre vor mir hatten.
Bin eher farblos, grau und klein ,
lass gern die Andern vorne sein.

Rosse gibt es, stolze Pferde,
ihr Ruhm ertönt auf unsrer Erde.
Manch Denkmal ist für sie errichtet,
manch Loblied wurd' für sie gedichtet.

Doch wer denkt schon an mich, den Grauen?
Wer wird an meinem Denkmal bauen?
Ich leb' halt so, tu meine Pflicht.
Viel brauche und viel hab ich nicht.

Doch wenn wir in der Bibel lesen,
da ist es andersrum gewesen.
GOTT hat Gefallen an den Kleinen,
an denen, die so hell nicht scheinen.

Drum hab ich heute nachgedacht
und dieses zu Papier gebracht.
Denn was manch Esel hat getrieben,
ist in der Bibel aufgeschrieben.

Der Bileam hat nicht gesehn,
was auf dem Wege ist geschehn.
Der Engel in den Weg sich stellte,
und Bileam bekam die Schelte.

Doch seine treue Eselin,
die hatte Gutes nur im Sinn.
Sie sah des Engels Wirklichkeit,
war zum Gehorsam gleich bereit.

Weil Esel war’n spazieren gehn,
hat Saul den Samuel gesehn.
Der hat nicht lange nachgedacht
und Saul zum König bald gemacht.

So konnt' schon manchem Menschenleben
ein Esel neue Richtung geben.

Für Abraham der schwerste Gang:
verstummt war aller Lobgesang.
Er sollte GOTT sein Bestes geben,
seines Sohnes junges Leben.

Der Esel half, die Last zu tragen,
auch ohne viel dazu zu sagen.
So hat manch' Esel schon begleitet
wenn andern Mühe was bereitet.

Auch half ein Esel bei der Flucht,
als Ägypten aufgesucht
Maria, Josef und das Kind,
die in Gefahr gewesen sind.

So hilft manch Esel heute Jenen,
die sich nach neuer Heimat sehnen,
die Alles fast verloren haben.
Drum, Esel: hilf mit Deinen Gaben.

Und schließlich wollt den Esel reiten
(in Jerusalem war es vor Zeiten)
der Gottessohn. Die Menschen sangen,
Hosianna-Rufe klangen.

Als Esel will ich allezeit
den HERRN begleiten nah und weit,
dass Menschen JESUS lernen kennen
und bald IHN ihren HERRN dann nennen.

So will ich gerne weiter sein
GOTTES treues Eselein.
Will dankbar für IHN weitertraben,
und GOTT, ER soll die Ehre haben.
 Ekke Drodofsky, Mai 2015
Herzliche Einladung zu unserem morgigen Gottesdienst:
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr