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Dienstag, 14. März 2017

Gebet im 2. Buch Mose

2 Bibelverse hat meine Online-Konkordanz für das Wort „beten“ im 2. Buch Mose produziert.  

Dabei geht es um dasselbe Ereignis, über das in Kapitel 8 berichtet wird. Es ist der berühmte Bericht der göttlichen Gerichtsplagen über Ägypten.

Bis zur zweiten Plage, der Überflutung des Landes mit Fröschen, konnten die ägyptischen Zauberer mithalten. Interessant und unverständlich: Die Zauberer konnten irgendwie auch Wasser zu Blut werden lassen. Satan gab ihnen scheinbar auch die Macht (noch mehr) Frösche zu produzieren. Irre! Um ihre Macht zu beweisen, verschlimmerten die Zauberer die Plagen, anstatt sie zu besiegen. DAS nämlich konnten sie nicht. Darum ruft der Pharao schließlich Mose herbei und bittet ihn, für das Ende der Plage zu beten. Mose antwortet (2 Mose 8:5):

 Verfüge über mich, auf wann ich für dich, für deine Hofbeamten
und für dein Volk beten soll zur Ausrottung der Frösche von dir
und aus deinen Häusern, so dass sie nur im Nil übrig bleiben!“

Ganz ruhig und selbstverständlich geht Mose auf diese Bitte des Pharao ein. Gott wollte sich in den Augen Pharaos als der Allmächtige verherrlichen. Das wollte Mose auch. Was der ägyptische Zauber des Pharao nicht vermochten, das vermag Gott. Das wusste Mose. Was die Zauberer nicht umkehren konnten, das konnte Gott. Darum ist Mose gelassen. Er wusste: sein Gott erhört Gebet, wenn es Seiner Ehre und Seinen Plänen dient. Gott kann tun, was Er will!

Im selben Kapitel wird über die 5. Plage berichtet: Hundsfliegen. Das war eine Steckfliegenplage, die das ganze Land Ägypten quälte. Wieder konnte der Zauber der Ägypter eine Plage weder imitieren und schon gar nicht etwas dagegen unternehmen. Das konnte nur Gott, dem nichts unmöglich ist. NICHTS!

Das wissen wir – begreifen es aber oft nicht. Komisch! Manchmal WISSEN wir das, glauben es aber nicht. Wenn wir die Tatsache, dass Gott nichts unmöglich ist, glauben würden, würde uns die Aussage: „Betet ohne Unterlass“ sicher keine Probleme machen, sondern wir würden es als willkommene, privilegierte Einladung ansehen, unsere Unmöglichkeiten ständig zu Gott zu bringen, dem alle Dinge möglich sind.

Mose konnte die Plage nicht neutralisieren, abstellen oder ungeschehen machen. Aber er konnte beten zu einem Gott, von dem er wusste, dass Ihm nichts unmöglich ist. Darum antwortet er voll Zuversicht dem Pharao (2 Mose 8:25):

„Siehe, wenn ich von dir hinausgegangen bin, 
will ich zum HERRN beten,
und morgen werden die Stechfliegen vom Pharao,
von seinen Hofbeamten und von seinem Volk weichen.“

Mose betet! Gott erhört! Gottes Macht verherrlicht sich ein weiteres Mal über die Unmacht der Götzen Ägyptens und wir werden erneut ermutigt, es Mose gleich zu tun: Gott zu vertrauen, unser Vertrauen in Worte zu fassen, zu beten, das Unmögliche von Gott zu erwarten und zu sehen, wie Er ohne unsere Hilfe alles zum Guten wendet.

Interessant die Formulierung der nächsten beiden Verse (2 Mose 8:26+27):

„Und Mose ging hinaus vom Pharao und betete zu dem Herrn.
Und der Herr handelte nach dem Wort Moses.“

Wahnsinn! Mose betet – und Gott handelt nach Moses Worten. Das darf uns ermutigen, mit Freimütigkeit vor Gottes Thron zu kommen, nach Seinem Willen und zu Seiner Ehre zu beten und dann zu stehen und zu sehen, wie Er erhört! Preis dem Herrn!

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