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Samstag, 27. Mai 2017

„Ich könnte mir die Blätter raufen...“

Folgende inspirierende Kurzgeschichte stammt von meinem Freund, Ekke Drodofsky, und wird mit seiner Genehmigung hier abgedruckt.

Ich hatte ihn schon lang nicht mehr gesehen. Doch ich erkannte ihn sofort wieder. Obwohl – er hatte sich schon recht verändert. Älter sah er aus, ohne Frage. Zerzaust, struppig, irgendwie ungepflegt. Etwas gebeugt kam er mir vor, auch ein wenig leidend. Naja, bei dem Alter... Aber er hielt sich noch tapfer aufrecht.

Viele Erinnerungen verbinden mich mit ihm. Ich habe ihn gekannt, als er noch jung war und in voller Blüte stand. Er ließ mich schaukeln und auf sich herumturnen. Doch darüber waren wir nun sicher beide hinausgewachsen.

 Er war ein Zwetschgenbaum. Und er stand vor meinem Elternhaus.  Als ich jetzt sinnend unter ihm saß, da wanderten meine Gedanken zurück, zurück in die Tage meiner Kindheit. Ja, dort an jenem untersten Ast, da hatte mein Vater die erste Schaukel für mich angebracht. Und da, wo der Stamm sich teilte in die starken Äste, da hatte ich oft gesessen, ein Buch in der Hand, war mit Winnetou durch die Prärien geritten, hatte mit Tom Sawyer Streiche ausgeheckt und mit Robinson auf der Insel ausgeharrt.  Aus der Vergangenheit schweifen meine Gedanken zu einem Wort des Psalmisten: „Der ist wie ein Baum, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit.“ Leckere Früchte, große, fleischige Zwetschgen waren es gewesen.  Und während ich im Sinnen pendle zwischen Nostalgie und Bibelwort, ist es mir, als hör den Baum ich murmeln:

„Ich könnte mir die Blätter raufen. Was bin und bleib ich für ein Tor. Wann lerne ich es endlich, geduldig zu sein. Dankbar. Gelassen. Vertrauend.  Einfach zu ruhen in dem festen Wissen, dass der Vater im Himmel doch stets Sorge für mich trägt und mir zur rechten Zeit gibt, was mir nötig ist.  Habe ich es nicht oft genug erfahren, nicht allzu oft erlebt? Warum nur zweifle ich noch immer und stets aufs Neue an GOTTES Freundlichkeit und Treue?

Er gab mir Sonnenschein und Regen, die Frühlingsluft, das war ein Segen, den Wind, den Schatten und die Hitze, den Schnee, der vor dem Frost mich schütze. Mich besuchten Bienen und der Schmetterling, wo einer gern den andern fing. Hier sangen Finken, Amseln und Frau Meise in ihrer wundervollen Weise. Doch musst ich auch erleben, da gab es noch daneben im Winter die klirrende Kälte, den Blitz, der knapp mich verfehlte, die Glut der großen Hitze, wenn ich im Sommer schwitze, die wochenlange Trockenheit, kein Wasser gab es weit und breit. Der Hagel wollte mich vernichten, wollte mir die Äste lichten. Oft fiel mir ab das Blätterkleid noch vor dem Winter, eh es schneit. Und doch hat immer wieder, stets aufs Neue, der große GOTT erwiesen Seine Treue. Ein neuer Frühling zog ins Land, die Winterstarre ward verbannt. Ein strahlend weißes Blütenkleid, der Sommer war wohl nicht mehr weit. Und voller Früchte dann die Zweige, dass GOTTES Freundlichkeit sich zeige.

Ja, so war das, Jahr für Jahr. Und drum könnt ich mir die Blätter raufen. Warum noch immer zweifle ich, dass ER es gut nur mit mir meint? Warum glaube ich in den Tagen des Frostes nicht mehr daran, dass es auch für mich einen neuen Frühling gibt? Warum schüttle ich mich voller Widerwillen bei jedem Sturmwind, anstatt an GOTTES Hand zu glauben, die schützend mich umgibt? Ich könnte mir die Blätter raufen...“

Tja, so sitze ich nun hier, schütte über mich selbst lächelnd den Kopf, dass den alten Baum ich „murmeln höre“. Und dabei sind es nur meine eigenen Gedanken, die spazieren gehen...

Oder ist es doch mehr? Ist es nicht auch ein Reden GOTTES, der mir hier einen Spiegel vor die Augen hält? Bin ich nicht selbst wie der alte Baum, immer wieder klagend, murrend, zweifelnd an GOTTES treuer Fürsorge? - 

„Der ist wie ein Baum“, so heißt es im ersten Psalm. Ja, auch ich erlebe meine menschlichen Stürme, kenne kalte, einsame Tage, drückende Hitze, Dürre und den Hagelschlag, kenne die kleinen und großen Kümmernisse des Lebens. „Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen...“. 

Mehr als einmal vergleicht die Bibel GOTT mit einem Gärtner. Und JESUS sagt in der Bergpredigt: „Euer himmlischer Vater weiß, was ihr braucht, sogar noch, bevor ihr IHN überhaupt darum bittet.“ 

„Ich könnte mir die Blätter raufen...“ - Nein, lieber Baum, das brauchst du nicht.  Erst Wind und Wetter, Frost und Hitze, Sturm und Hagelschlag, haben dich zu dem gemacht, der du heute bist, haben dir deine eigene, unverwechselbare Schönheit gegeben. Und ich bin ganz sicher: Auch dieser Baum wird wieder Früchte tragen, wenn es an der Zeit ist.

„Ich könnte mir die Blätter raufen“ - Nein, besser lege deine Zweiglein ineinander wie im Gebet, strecke Deine Äste empor zu Ehre und zum Lob des großen GOTTES.

Herzliche Einladung zu unserem Gottesdienst. Wir sind Menschen, die gestrauchelt und gefallen sind, aber durch Gottes Gnade neue Kraft erhalten haben.  

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (gegenüber dem medizinischen Zentrum)
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Freitag, 26. Mai 2017

Ist hier der Himmel?

Folgende Geschichte wird von John Wesley, dem Begründer der Methodistenkirche berichtet: Eines Nachts träumte John Wesley, er wäre gestorben und auf dem Weg in die Ewigkeit. Da kam er zu einem mächtigen Portal und fragte: «Ist hier der Himmel?» – «Nein, die Hölle!» bekam er zur Antwort. Er erschrak, fragte aber weiter: «Gibt es darin Leute aus der englischen Hochkirche?» – «Ja, sehr viele!»

«Auch Baptisten?» – «Sehr viele!» Da dachte Wesley an seine eigene Kirche und fragte: «Gibt es hier auch Methodisten?» Wieder ertönte die Antwort: «Ja, sehr viele!» Entsetzt eilte er zur Himmelspforte. Hastig stieß er hervor: «Gibt es im Himmel Methodisten?» – «Nein, keinen einzigen!» – «Aber doch Lutheraner?» – «Nein, keinen!» – «Aber vielleicht Reformierte oder Baptisten?» – «Nein, keinen einzigen!» – Voller Schrecken rief er aus: «Ja, was für Leute sind denn im Himmel?» – Da hörte er die Antwort:

«Hier gibt es nur arme Sünder, 
die durch das Blut Jesu gerecht geworden sind!»

Im Himmel gibt es nur eine Konfession, das Bekenntnis zu dem einen Herrn und Heiland, der verlorene Menschen erlöst und gerettet hat. (Quelle)

Mir gefallen solche Kurzgeschichten, die uns daran erinnern, dass all unser Stolz auf „unsere“ Denomination, Bewegung oder Gruppe umsonst ist. All unsere Exklusivität, unsere vermeintliche Überlegenheit, unsere Orthodoxie, unsere Methoden, unsere Lieder, unsere Fortschrittlichkeit, unsere Konservativität, unsere Freiheit unsere Schriftgebundenheit werden im Himmel keine Bedeutung mehr haben. Keine Unterschiede dieser Art mehr. Vor allem keine Streitereien mehr. Nur noch die Erkenntnis, dass wir alles arme Sünder waren, die durch das Blut Jesu zu Gerechten gemacht wurden.

Möge Jesus uns in zunehmendem Maße die Fähigkeit geben, andere Schattierungen von Jesusjüngern ihr Existenzrecht zu gewähren. Möge Er uns in zunehmendem Maße unsere Freude am Mauerbauen verderben. Möge Jesus uns als Seinen Jüngern und Nachfolgern über Konfessionsgrenzen hinaus Seine Liebe ins Herz schenken, dass wir einander lieben können, wie Er jeden von uns liebt.

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid,
wenn ihr Liebe untereinander habt. (Johannes 13:25)

Donnerstag, 25. Mai 2017

"3 in 1“

ACHTUNG! ABENDSTUNDEN DER CCK KONFERENZ IN SIEGEN BEGINNEN UM 19:00 Uhr - NICHT UM 19:30 UHR!

"3 in 1“  So wurden die kleinen Tassenportionen genannt, die in den Philippinen verkauft wurden. Kaffee, Pulvermilch und Zucker – alles war in einem Tütchen. Man brauchte es nur in eine Tasse zu füllen – heißes Wasser zuzugießen – umrühren – fertig!

Der heutige 25. Mai scheint auch in diese „3 in 1“ Kategorie zu passen: Normaler Wochentag, christlicher Feiertag: Himmelfahrt und Vatertag – alles in einem. Natürlich sieht die Reihenfolge bei jedem etwas anders aus.

Himmelfahrt wird mindestens seit dem Jahr 370 n. Chr. gefeiert. Mittlerweile ist dieser christliche Teil des heutigen „3 in 1“ Tages für viele der unwesentlichste. „Normaler Wochentag“ – da kann man was mit anfangen, am besten, wenn die Geschäfte offen sind. „Vatertag“ – da meint man was mit anfangen zu können. Aber „Himmelfahrt?“ Himmelfahrt ist für die meisten nur noch als arbeitsfreier Feiertag willkommen, weil er  auf einen Tag mitten in der Woche fällt. Aber Himmelfahrt ist einer der traditionsreichsten Feiertage und gehört mit Weihnachten, Ostern und Pfingsten zu den bedeutendsten der Christenheit.

Für mich hat Himmelfahrt eine ausgesprochen wichtige Bedeutung. Himmelfahrt sagt uns:
  • Jesus hat den Tod besiegt, ist aus dem Tod ins Leben zurückgekehrt und hat seinen Platz der Herrschaft wieder eingenommen! Wer zu Jesus gehört, kann auch ewig leben!
  • Ich habe einen Fürsprecher (Anwalt) im Himmel, der mich in allen Belangen vertritt.
  • Ich habe jemanden, der im Himmel für mich betet: Jesus, der Sohn Gottes! Jemand anders brauche ich dort nicht!
  • Ich habe jemanden „auf der anderen Seite“, der mir einen Platz vorbereitet. Das war Jesu Versprechen an die, die zu ihm gehörten.
  • Ich gehe keinen unbekannten Weg, wenn ich „rüber“ muss. Jesus ist vor mir den Weg gegangen und wartet dort auf mich.
  • Die Himmelfahrt Jesu führt dazu, dass mir die „letzte Reise“ weder Angst noch Sorgen macht.
Kannst Du verstehen, dass beim heutigen „3in 1“ Tag für mich die Himmelfahrt Priorität hat? (w)

Mittwoch, 24. Mai 2017

Warum das Kreuz?

ACHTUNG! ABENDSTUNDEN DER CCK KONFERENZ IN SIEGEN BEGINNEN UM 19:00 Uhr - NICHT UM 19:30 UHR!

DAS KREUZ JESU CHRISTI IST DER EINZIGE ORT DER WELT... *

Wo Menschen mit Gott VERSÖHNUNG finden.
Wo Jesus FRIEDEN mit Gott gestiftet hat.
Wo die LIEBE GOTTES ausgegossen wurde.
Wo Menschen mit Gott VERBUNDEN werden.
Wo die EINHEIT mit GOTT wiederhergestellt wird.
Wo mit einem Opfer SÜNDENVERGEBUNG geschieht.
Wo Jesus Menschen für Gott ERKAUFT hat.
Wo Satans Macht GEBROCHEN wurde.
Wo der SCHULDSCHEIN der Menschen GELÖSCHT wird.
Wo das Gesetz des ALTEN BUNDES in Jesus ENDET.
Wo der NEUE BUND in Jesus Christus GÜLTIG wird.
Wo Gott sich selbst im Sohn für uns GEOPFERT hat.
Wo unsere Strafe allein auf Jesu Schultern lag.
Wo wir in seinen Striemen GEHEILT sind.
Wo wir aus der KNECHTSCHAFT von Sünde und Tod BEFREIT werden.
Wo unser ALTER ADAM MITGEKREUTZIGT ist.
Wo unsere GERECHTIGKEIT durch Jesus erwirkt wird.
Wo die VERGEHUNGEN VERGEBEN sind.
Wo wir der LUST dieser Welt ABSTERBEN.
Wo wir VERWANDELT werden in eine NEUE SCHÖPFUNG in Jesus Christus.
Wo die Kraft Gottes in uns FREIGESETZT wird.
Wo wir von der VERDAMMNIS FREIGEMACHT sind.
Wo wir von den eigenen Werken zur RUHE kommen.
Der uns den SIEG über SATANS MACHT garantiert.
Wo die echte NACHFOLGE Jesu beginnt.
Wo sich die FEINDE des KREUZES Jesu offenbaren.
Wo wir den SCHLÜSSEL zum ÜBERWINDERLEBEN in Jesus erhalten.
Wo das BRANDZEICHEN des Kreuzes uns zu echten Schafen Jesu macht.
Wo der EIGENWILLE gebrochen wird.
Wo Christen untereinander EINS werden.
Wo das WEIZENKORN erstirbt und viel Frucht bringt.

Denn ich nahm mir vor,
nichts anderes unter euch zu wissen,
als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt.
1. Korinther 2:2

* gekürzte Fassung. Original: HIER

Dienstag, 23. Mai 2017

Gebet im Buch Hiob

ACHTUNG! ABENDSTUNDEN DER CCK KONFERENZ IN SIEGEN BEGINNEN UM 19:00 Uhr - NICHT UM 19:30 UHR!
 
Als untadelig und rechtschaffen wird er beschrieben, ein Mann, der Gott fürchtete und das Böse mied. Er war überreich gesegnet von Dem, an den er glaubte. Hiob hatte sieben Söhne und drei Töchter, er besaß 7000 Schafe, 3000 Kamele, 500 Joch Rinder und 500 Eselinnen. Seine Dienerschaft war extrem groß. Er war größer als alle, die im Osten wohnten.

So einer braucht doch kaum das Gebet, oder. Dem ging’s doch gut. Hiob war ein Beter. Seine Kinder trafen sich immer wieder mal zu einer Familienparty. Es heißt:

Seine Söhne aber pflegten einander zu besuchen
und ein festliches Mahl zu bereiten,
jeder in seinem Haus und an seinem Tag;
und sie sandten hin und luden auch ihre drei Schwestern ein,
um mit ihnen zu essen und zu trinken.
Wenn dann die Tage des Festmahls zu Ende waren,
ließ Hiob sie holen und heiligte sie;
er stand früh am Morgen auf und brachte Brandopfer dar
für jeden von ihnen; denn Hiob sagte sich:
Vielleicht könnten meine Kinder gesündigt
und sich in ihrem Herzen von Gott losgesagt haben!
So machte es Hiob allezeit. (Hiob 1:4+5)

Der Mann war ein Beter! Darum konnte er ein untadeliges Leben führen. Aber dann! Dann wird ihm alles genommen! Nicht nur seine Besitz, nein auch seine 10 Kinder. Und der Mann des Gebets steht auf und es heißt (1:20)

Da stand Hiob auf und zerriss sein Gewand und schor sein Haupt;
und er warf sich auf die Erde nieder und betete an.

Das ist schon fast genug Information zum Thema „Gebet im Buch Hiob“. Wenn wir diesen einen Schritt lernen – diesen einen! – dann haben wir einen Schritt in den legendären Sieben-Meilen-Stiefeln getan. Jesus anbeten, wenn uns alles genommen wird, was wir haben. Jesus anbeten, wenn die Nacht pechschwarz ist und der Morgen seine Ankunft aufgekündigt hat. Jesus anbeten, wenn das Herz dem Leib entrissen wird, der Schmerz unerträglich geworden  und der Verstand scheinbar verloren ist. Hiob warf sich auf die Erde nieder und betete an.

In seiner Rede an Hiob kriegt Elihu theologisch nicht alles richtig auf die Reihe. Wenn er aber sagt (35:10):

Man denkt nicht: Wo ist Gott, mein Schöpfer, 
der Loblieder gibt in der Nacht,

dann macht er darin eine theologisch korrekte Aussage: Es ist Gott, der uns die Loblieder gibt, auch in der Nacht. Paulus und Silas erfuhren das, als sie mit zerschundenem Rücken im Philippischen Knast Gott lobten. Sie taten es Hiob gleich, der auch in der Nacht – in seelischer Nacht – Gott lobte.

Gebet im Buch Hiob – es gibt weitere Stellen. Lasst uns diesmal daran arbeiten, dem Vorbild dieses untadeligen, gerechten und gesegneten Mannes zu folgen und Gott zu loben – auch in der Nacht!

Montag, 22. Mai 2017

Was, wenn ich stolpere und falle?

ACHTUNG! ABENDSTUNDEN DER CCK KONFERENZ IN SIEGEN BEGINNEN UM 19:00 Uhr - NICHT UM 19:30 UHR!

Es gibt ein paar Lieder, die ich besonders gerne singe oder höre. Zu der Kategorie der etwas älteren gehört das Lied:

Herr, halte mich nah bei Dir jeden Tag,
dass ich nicht fallen noch abirren mag!

Ein Lied, das ich immer gerne gesungen habe, weil ich das Gegenteil so oft erfahren habe – das Stolpern und das Fallen. Gleichzeitig habe ich immer wieder die liebende Hand des Vaters erfahren, die den Gefallenen aufhilft, sie reinigt und wieder in die Spur bringt. Mit den Erfahrungen im Rücken bete und singe ich: Herr, halte mich nah bei Dir jeden Tag, dass ich nicht (wieder) fallen noch abirren mag!

Ein anderes Lied ist das Lied von DC talk: What if I stumble, what if I fall. Scheinbar machen sie sich Gedanken über ihre Vorbildfunktion vor ihren Fans. Das englische Original kann man sich im Seitenfenster anschauen und anhören. Hier eine freie Übersetzung (in Auszügen):

Ist dies (Lied) für Menschen? Ist es für den Herrn?
Oder singe ich einfach für etwas, das ich erbringen muss?
Du kannst beides miteinander vermischen – mein Konflikt bleibt.
Ich bin zur Heiligung gerufen inmitten der Versuchung zum Ruhm.

Ich kann das Vertrauen in ihren Blicken sehen
Obwohl der Himmel herabfällt
Sie brauchen Deine Liebe in ihren Leben! …

Was ist, wenn ich falle? Was ist, wenn ich aus dem Rhythmus komme
Und uns alle zu Narren mache?
Wird (ihre) Liebe (zu Dir) bleiben,
wenn (meine) Nachfolge zu einem Kriechen wird?  
Was ist, wenn ich stolpere? Und was, wenn ich falle? …

Vater bitte vergib mir,
denn ich kann die Furcht in mir nicht beruhigen
oder die Geschwindigkeit, mit der sie zunimmt.
Wenn Kampf einen Sinn hat auf der schmalen Straße,
die Du bereitet hast,
Warum fürchte ich dann,
dass meine Schuld eine tödliche Narbe hinterlassen würde?

Sehen sie die Angst in meinem Augen? Sind die so aufschlussreich?
Dieses Mal kann ich alle Zweifel, die ich habe, nicht verschleiern.
Was ist, wenn ich falle? Was ist, wenn ich aus dem Rhythmus komme
Und uns alle zu Narren mache?
Wird (ihre) Liebe (zu Dir) bleiben,
wenn (meine) Nachfolge zu einem Kriechen wird?  

Ich höre Dich meinen Namen flüstern. Du sagst:
Meine Liebe zu Dir wird sich nie ändern, nie!

Was ist, wenn ich stolpere? Was, wenn ich falle?
Du bist mein Trost und mein Gott.

Ist dies (Lied) für Menschen? Ist es für den Herrn?

Ein herrliches Lied von Menschen, die auf der Bühne stehen und mit der Angst kämpfen, dem Herrn Unehre zu bereiten und andere im ihrem Fallen mitzuziehen. Aber es trifft nicht nur auf die zu, die im Rampenlicht stehen. Es trifft auf jeden Jünger Jesu zu, der sich zu Jesus bekennt und für Ihn leben möchte.

Ja, was ist, wenn wir stolpern und fallen? Was ist, wenn wir den Menschen Jesus bezeugen, und dann selbst stolpern und leben, als würden wir Jesus nicht kennen? Was ist, wenn wir unser Zeugnis und das Zeugnis anderer Christen durch unseren Fall zum Gespött machen?

Gottes Liebe ändert sich nicht! Er wird unser Trost und unser Gott bleiben. So singen es DC talk. Und wäre es anders, könnten wir einpacken. Preis dem Herrn, dass Er es sich leisten kann, durch fehlerhafte Menschen (wie mich) zu wirken.

„Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden.
Knaben werden müde und matt, 
und junge Männer straucheln und fallen;
aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft,
dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler,
dass sie laufen und nicht matt werden,
dass sie wandeln und nicht müde werden.“ (Jesaja 40:28-31)

Sonntag, 21. Mai 2017

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss

Zu  dem berühmten Bibellehrer Vernon McGee kam eines Tages ein Mann und sagte: "Ich gebe Ihnen $ 100, wenn Sie mir zeigen, wo der Sabbat geändert wurde." McGee  antwortete: "Ich glaube nicht, dass er geändert wurde. Samstag ist Samstag. Es ist der 7. Tag der Woche, und es ist der Sabbat. Nicht der Sabbat, sondern unsere Kalender wurden geändert. Der siebte Tag ist der Samstag, und das ist der Sabbat.“ Dem Anderen glänzten die Augen und er fragte begeistert:" Warum halten Sie dann nicht den Sabbat, wenn er nicht geändert wurde?" McGee antwortete: "Der Tag hat sich nicht geändert, aber ich wurde geändert. Ich habe eine neue Natur seit ich zu Christus gehöre. Ich bin Teil der neuen Schöpfung. Wir feiern den ersten Tag, denn das ist der Tag, als Jesus aus dem Grab auferstanden.

Den Tag feiern auch wir - heute! Und wir laden alle herzlich ein, mit uns zu feiern!

HERZLICHE EINLADUNG ZUM GOTTESDIENST
Anbetung & Predigt
Abendmahl (Teilnahme freiwillig)
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst
Auf Wunsch Gebet
anschließend Mittagessen
13:00 Uhr: Kurzpräsentation zum Thema "Christen im Beruf"
(auch Interessierte aus anderen Gemeinden sind herzlich willkommen)
 
Beginn: 10:30 Uhr 
Wir freuen uns auf Dich! 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum 
 
 ACHTUNG!  Sonderveranstaltung @ CCFG:
Jedermann herzlich willkommen! (übergemeindlich)
(Wer möchte, auch schon zum Gottesdienst um 10:30 Uhr)

Sonntagszitat:
"Nicht das weiht den Sonntag, dass du an ihm nichts arbeitest,
sondern das weiht ihn, dass du an ihm Gott ganz besonders 
für dich und in dir arbeiten lässt."  
(Herrmann von Bezzel)

 "Lasst uns nie vergessen,
dass unsere Empfindungen über Sonntage
ein sicherer Test des Zustandes unserer Seelen sind.
Der Mensch, der kein Vergnügen daran finden kann,
Gott einen Tag in der Woche zu geben,
ist offensichtlich unpassend für den Himmel." 
(John Charles Ryle)