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Freitag, 9. Februar 2018

Jesus ist anders ... SO anders!

Das wissen wir natürlich, aber es geht uns kaum unter die Haut, weil wir uns Seine Andersartigkeit gar nicht so sehr bewusst machen. Axel Kühner hat sich Gedanken darüber gemacht und zu Papier gebracht. Über Jesu Andersartigkeit schreibt er:

Du stelltest dich zur Ehebrecherin, 
als sich alle von ihr distanzierten.
Du kehrtest bei dem Zöllner, 
als sich alle über ihn empörten.
Du riefst Kinder zu dir, 
als alle sie wegschicken wollten.
Du vergabst Petrus, 
als er sich selbst verdammte.
Du lobtest die opfernde Witwe, 
als sie von allen übersehen wurde.
Du verjagtest den Teufel, 
als alle anderen auf ihn hereingefallen wären.
Du versprachst dem Schächer das Himmelreich, 
als alle ihm die Hölle wünschten.
Du riefst Paulus in die Nachfolge, 
als alle ihn als Verfolger fürchteten.
Du flohst den Ruhm, 
als alle dich zum König machen wollten.
Du liebtest die Armen, 
als alle Reichtum erstrebten.
Du heiltest Kranke, 
als sie anderen aufgegeben waren.
Du schwiegst, 
als alle dich verklagten, verspotteten und auspeitschten.
Du nahmst die Schuld auf dich, 
als alle ihre Hände in Unschuld wuschen.
Du liebtest, 
auch wenn alle abgestumpft und feindselig waren.
Du starbst am Kreuz, 
als alle ihr Passah feierten.
und
Du erstandst vom Tode, 
als alle meinten, alles sei zu Ende.
Dank sei dir. Amen!
Quelle: Axel Kühner, Eine Gute Minute S. 83f

Diese Kontrastsätze nachen uns bewusst, wie anders Jesus war. Gleichzeitig erinnern sie uns daran, dass wir Jesu Gesinnung haben und Seinem Beispiel folgen sollen. Paulus schreibt in Philipper 2:5:

Ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war.

Wenn wir so gesinnt sind wie Jesus und Seinem Beispiel im Leben folgen, dann werden auch wir ganz anders sein, als die Menschen um uns herum – ihnen zum Erstaunen, Gott zur Freude und uns zum Segen!

„Herr, pflanze und nähre in mir Deine Gesinnung.
Hilf mir, sie festzuhalten und zu nähren.
Hilf mir, Dir in Deinen Fußspuren zu folgen.“

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